Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Kurt hängt in der Endlosschleife

Beitragvon Yukterez » Mo 8. Jun 2015, 00:30

viewtopic.php?p=92117#p92117

Dem nichts mehr hinzuzufügen habend,

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Simon am Haken

Beitragvon Kurt » Mo 8. Jun 2015, 00:37

Yukterez hat geschrieben:http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=92117#p92117

Dem nichts mehr hinzuzufügen habend,

Bild


Sagt alles.
Also Leute, ist das nun endgültig klar das uns hier eine Märchenwelt aufgetischt werden soll, vertreten und dargereicht von Leuten die nichtmal die Resonanzlänge eines ganz gewöhnlichen Lasers richtig berechnen können.
Also in der freien Wirtschaft dürfte da wohl kein Platz dafür sein, wer also finanziert das ganze Märchenland?

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Yukterez » Mo 8. Jun 2015, 00:51

Kurt hat geschrieben:Also Leute, ist das nun endgültig klar das uns hier eine Märchenwelt aufgetischt werden soll

Ich habe ja keine Ahnung wer dich an diesen Tisch gerufen hat, mir reicht es schon wenn die anderen Relativisten mir meine Geschichte abkaufen. Wenn dir unsere Kost nicht schmeckt kannst du gerne wieder an deinen eigenen Tisch zurückkehren Bild

Kurt hat geschrieben:vertreten und dargereicht von Leuten die nichtmal die Resonanzlänge eines ganz gewöhnlichen Lasers richtig berechnen können

Der Einzige der immerzu nach irgendwelchen Längen fragt bin aber nicht ich sondern du Bild

Kurt hat geschrieben:Also in der freien Wirtschaft dürfte da wohl kein Platz dafür sein, wer also finanziert das ganze Märchenland?

Wenn sich deine Methode zu rechnen irgendwann besser verkaufen sollte als meine werde ich der Erste sein der sie dir nachmacht Bild

https://google.com/search?tbm=isch&q=never+change+a+running+system,

Bild
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Harald Maurer » Mo 8. Jun 2015, 01:29

Yukterez hat geschrieben:In meiner Animation loopt es bis man das Fenster schließt ewig und nahtlos weiter ohne dass irgendwas erlischt.

Tja, ganz nett - aber was da loopt, ist eine resultierende Welle (grün), die sich gegenüber dem Beobachter mit c bewegt (ebenso wie die blaue). Die Relativgeschwindigkeit des Resonators ist aber bloß 0,5 c - und die Knoten bewegen sich deshalb im Resonator... Es gibt also keine stehende Welle im Resonator mehr, die vielleicht bloß ulkig aussieht, sondern eine bewegte resultierende Welle.
Bild

Wir denken uns einen Resonator mit der Länge von 16 m. In diesem Resonator ergibt z.B. die Wellenlänge von 32 cm zweier gegenläufiger Wellen eine stehende Welle (die Länge des Resonators ist ein ganzzahliges Vielfaches der halben Wellenlänge):
stehende_welle.gif
stehende_welle.gif (784.46 KiB) 7068-mal betrachtet

Nun möge sich ein Beobachter von diesem Laser mit v=0,6 c entfernen. Die beiden Wellen sind nun doppler-verschoben; bei 0,6 c ergeben sich mit relativistischem Dopplereffekt die einfachen Faktoren 2 und 0,5 - d.h. eine Wellenlänge verdoppelt sich und die andere halbiert sich. Demnach 16 und 64 m. Da c=const auch im Beobachtersystem gilt, bewegen sich nun diese Wellen mit c zueinander. Das sieht dann etwa so aus:
resultierende.gif
resultierende.gif (1.22 MiB) 7395-mal betrachtet

Die Resonanzbedingung wäre immer noch für jede Welle gegeben, wenn der Resonator nach wie vor 16 m lang wäre. Allerdings ist er bei 0,6 c auf 12,8 m kontrahiert. Also gibt es keine Resonanz. Wir wollen aber nicht kleinlich sein und die resultierende Welle dennoch entstehen und laufen lassen.

Welche Geschwindigkeit müsste der Resonator relativ zum Beobachter haben, damit für diesen die Knoten im Resonator sich nicht bewegen (wie dies ja bei der stehenden Welle der Fall ist). Wir sehen, dass die Amplituden der resultierenden Welle gleich schnell wie die roten Amplituden sind - und diese haben die Geschwindigkeit c !
Da wir aber nur eine Geschwindigkeit von v=0,6 c relativ zum Beobachter haben, stehen die Knoten im bewegten Resonator niemals still, sondern bewegen sich fortlaufend.
Selbstverständlich kann der Laser unter dieser Voraussetzung nicht funktionieren!

Nun könnte man bestenfalls noch sagen, was der bewegte Beobachter wahrnimmt, habe keine physikalische Relevanz, weil der Laser funktioniere eben nur nach den Bedingungen in seinem Ruhesystem. Natürlich hätten dann alle Effekte der SRT keine physikalische Relevanz und man bräuchte dann auch diese spezielle Theorie nicht, bloß um physikalisch bedeutungslose Beobachtungen zu erklären.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Yukterez » Mo 8. Jun 2015, 01:52

Harald Maurer hat geschrieben:Tja, ganz nett - aber was da loopt, ist eine resultierende Welle (grün), die sich gegenüber dem Beobachter mit c bewegt (ebenso wie die blaue).

Ich sehe die graue Schattierung die die grüne Welle begrenzt mit c/2 und die blaue Welle die die blaue Welle begrenzt mit c laufen.

Anderer Meinung,

Bild
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon julian apostata » Mo 8. Jun 2015, 07:25

Ernst hat geschrieben:Allerdings kann damit kein Laser aus der Sicht S' funktionieren. Oder?


Dann kann er in der klassischen Physik übrigens auch nicht funktionieren, wenn die stehende Welle im Lasersystem S in einem anderen System S' keine stehende Welle mehr ist.

Und wenn ich auf dem Mond nicht funktioniere, dann kann mir das auch völlig wurst sein, denn ich befinde mich auf der Erde.

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wenn schon, dann richtig bitte:


Ja schon, du musst aber bedenken, dass das mahagforum keine Uni ist, und wenn man schon Gleichungen bringt, ist es zweckmäßig, sie so einfach wie möglich zu gestalten, also speziell A=1 und w=1 zu setzen. Für die Darstellung im Plotter sind nun mal konkrete Werte für A und w nötig.

Und weil wir gerade beim Bildungsniveau sind. das reicht bei manchen Teilnehmern noch nicht mal bis Sonderschulniveau...

...wenn schon eine derart simple Fragestellung nicht kapiert wird.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=718&start=520#p92309
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Yukterez » Mo 8. Jun 2015, 08:26

Julian Apostata hat geschrieben:Für die Darstellung im Plotter sind nun mal konkrete Werte für A und w nötig.

Die sind zwar eine nette Verzierung, aber in diesem Beispiel so unnötig wie ein Kropf da man die Amplitude sowieso auf 1 skaliert und außer Kurt auch niemand nach der Frequenz gefragt hat.

Harald Maurer hat geschrieben:was da loopt, ist eine resultierende Welle (grün), die sich gegenüber dem Beobachter mit c bewegt (ebenso wie die blaue).

Ich habe mal die mit v bewegten Knotenpunkte mit magentafarbigen und die mit 2c wandernden RdG-Nullstellen mit türkisen Punkten markiert (was kein Widerspruch zur RT ist da damit keine Information übertragen wird - diese wird aus der roten und blauen Welle gewonnen). Mit 1c bewegt sich aber nichts außer der blauen und der roten Welle:

Code: Alles auswählen
(* Variablen *)

v  = c/2;
c  = 1;
d1 = Sqrt[(c + v)/(c - v)];
d2 = 1/d1;
γ  = 1/Sqrt[1 - v^2/c^2];
T  = 2 π;

p4 = Manipulate[Show[

(* Wellen *)

Plot[{

     (* B *) Sin[d1 x + c т d1],
     (* R *) Sin[d2 x - c т d2],
     (* G *) Sin[d1 x + c т d1] + Sin[d2 x - c т d2],
     
     2 Sin[x γ + c т d2],
     2 Sin[π + x γ + c т d2]

     },  {x, 0, 4 π/γ},
   
    Frame -> True,
    PlotRange -> {{0, 4 π/γ}, {-2, 2}},
    GridLines -> {{π/γ, 2 π/γ, 3 π/γ}, {}}, 
    PlotStyle -> {Blue, Red, Green, Dashed, Dashed},
    FrameTicks -> {{{-1, 0, 1}, None},
      {{0, N[π/γ, 6], N[2 π/γ, 6], N[3 π/γ, 6]}, None}}],

(* wandernde Nullstellen *)
   
   Graphics[{PointSize[Large], Cyan, Point[{
    
    {11 π/γ - c^2/v т, 0}, 
    {9 π/γ -  c^2/v т, 0}, 
    {7 π/γ -  c^2/v т, 0}, 
    {5 π/γ -  c^2/v т, 0}, 
    {3 π/γ -  c^2/v т, 0}, 
    {π/γ -  c^2/v т, 0}
   
    }]}],
   
(* fixierte Nullstellen *)

   Graphics[{PointSize[Large], Magenta, Point[{
   
    {6 π/γ - v т, 0},
    {5 π/γ - v т, 0},
    {4 π/γ - v т, 0},
    {3 π/γ - v т, 0},
    {2 π/γ - v т, 0},
    {π/γ - v т, 0},
    {0 - v т, 0}
   
    }]}]],
   
  {т, 0, 2 T/γ}]

Export["plot4.avi", p4, "FrameRate" -> 200]

Bild

Auch die grüne Feldstärke schwankt innerhalb der vorgegebenen Zeit und innerhalb ihres vorgezeichneten Bereichs von +2 nach -2, von einer vollständigen Auslöschung kann daher nicht die Rede sein. Im Gegenteil, die stehende Welle hat die erwartete Frequenz, Wellenlänge und Amplitude. Was will man mehr von einer Welle?

Markierend,

Bild
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Re: Ernst rudert zurück

Beitragvon Ernst » Mo 8. Jun 2015, 19:08

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Das ist endlich eine mathematisch exakte Darstellung der Wellenbewegung. Und so werden auch die veränderten Wellenlängen um den Faktor sqrt[(c+-v)/(c-+v] übereinstimmend mit dem relativistischen Dopplereffekt auf einen Blick sichtbar.

Das stand zwar schon ab Seite 16 unübersehbar in der ersten Zeile, aber schön dass du es nun auch endlich verstanden hast.

Nee, das stand da nicht.

Ernst hat geschrieben:Allerdings kann damit kein Laser aus der Sicht S' funktionieren. Oder?

Leider doch, wie man unschwer an den Plots ablesen kann.


Du glaubst doch nicht im Ernst, daß mit deiner Welle, bestehend aus überlagerten zwei Frequenzen, einen Laser funktionieren kann. :lol:
.
.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Mo 8. Jun 2015, 19:11

Yukterez hat geschrieben:Ich habe mal die mit v bewegten Knotenpunkte mit magentafarbigen und die mit 2c wandernden RdG-Nullstellen mit türkisen Punkten markiert (was kein Widerspruch zur RT ist da damit keine Information übertragen wird - diese wird aus der roten und blauen Welle gewonnen). Mit 1c bewegt sich aber nichts außer der blauen und der roten Welle:

So ein nonsense. Was haben denn die wandernden Nullstellen einer nichtsinusförmifgen Welle irgendwas relevantes zu bedeuten :?: :lol:
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Mo 8. Jun 2015, 19:38

julian apostata hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wenn schon, dann richtig bitte:


Ja schon, du musst aber bedenken, dass das mahagforum keine Uni ist, und wenn man schon Gleichungen bringt, ist es zweckmäßig, sie so einfach wie möglich zu gestalten, also speziell A=1 und w=1 zu setzen. Für die Darstellung im Plotter sind nun mal konkrete Werte für A und w nötig.

Das Mahag ist auf jeden auch Tummelplatz für solche Unbeleckten wie dich.

Bild

Wenn schon, dann richtig bitte:

Bild


Wenn du meinst, seine und deine Beziehung unterscheidet sich lediglich durch Setzen von A=1 und ω=1, dann ist das an fachlicher Unbeflecktheit kaum zu toppen.

Deine Beziehung besitzt als Argument einen Ort. Seine Beziehung besitzt als Argument eine Zeit. Deine Beziehung ergibt einfach eine wandernde makroskopische Wellenform.
Seine Beziehung ergibt eine vertikale Schwingung der einzelnen Partikeln an den Orten x bzw. x', welche die Welle bilden. Also genau das, was ich eingefordert hatte. Und wofür ich mich bei fb... bedanke.

Bild

Seine Beziehung beschreibt die Schwingung der einzelnen Partikel in vertikaler Richtung. Etwa der Partikel ganz rechts. Und zusammengenommen über x oder x' ergibt sich dann die Welle.
Das hat mit deiner ungekonnten Improvisation nichts gemein.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Mo 8. Jun 2015, 19:43, insgesamt 1-mal geändert.
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