Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Mo 18. Mai 2015, 20:49

Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Da hab ich DEINE Daten also DEINE Sendefrequenz und DEINE Rohrgeschwindigkeit verwendet - ist für jeden problemlos sichtbar, was willst Du noch????????


Sendefrequenz 300 MHz, Sender ruht zum Bild und somit zum LLMedium.
LG = 300 000 Km/s das sei unser c
Die Wellenlänge ist somit 1 Meter
Rohr bewegt sich mit 0,5c nach rechts, das v des Rohres beträgt also 150 000 Km/s

Da das Rohr eine halbe Periode weitergerannt ist wenn es von der nächsten Welle getroffen wird sieht es auch nur die halbe Frequenz, also 150 MHz.
Wenn das Rohr in die andere Richtung sich bewegt dann sieht 600 MHz.


Die LG ist 300 000 Km/s, das ergibt sich aus der Wellenlänge und der Frequenz, bzw. die Wellenlänge ergibt sich aus der Frequenz und der LG.
Der/einer der Beobachter im Rohr soll nun eine Aussage liefern wie schnell das Signal auf ihn zukommt. Damit er auch problemlos messen kann wird der Spiegel weggedreht.
Er/das Rohr entfernt sich vom Sender und er stellt fest dass das gesendete Signal ihn mit 150 000 Km/s erreicht.
Nun kehrt er das Rohr um und fliegt auf den Sender zu, nun kommt das Sendesignal mit 450 000 Km/s auf ihn zu.
Irgendwelche Einwände?


Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fallili » Mo 18. Mai 2015, 22:24

Kurt hat geschrieben:Die LG ist 300 000 Km/s, das ergibt sich aus der Wellenlänge und der Frequenz, bzw. die Wellenlänge ergibt sich aus der Frequenz und der LG.
Der/einer der Beobachter im Rohr soll nun eine Aussage liefern wie schnell das Signal auf ihn zukommt. Damit er auch problemlos messen kann wird der Spiegel weggedreht.
Er/das Rohr entfernt sich vom Sender und er stellt fest dass das gesendete Signal ihn mit 150 000 Km/s erreicht.
Nun kehrt er das Rohr um und fliegt auf den Sender zu, nun kommt das Sendesignal mit 450 000 Km/s auf ihn zu.
Irgendwelche Einwände?
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Wenn Du jemanden findest der diese Geschwindigkeiten von 150 000 und 450 000 km/s nachweist, werde ich meine Einwände überdenken.
Bis dahin bleibe ich aber dabei, dass sich elmag. Signale invariant mit 300 000 km/s ausbreiten.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Mo 18. Mai 2015, 22:36

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die LG ist 300 000 Km/s, das ergibt sich aus der Wellenlänge und der Frequenz, bzw. die Wellenlänge ergibt sich aus der Frequenz und der LG.
Der/einer der Beobachter im Rohr soll nun eine Aussage liefern wie schnell das Signal auf ihn zukommt. Damit er auch problemlos messen kann wird der Spiegel weggedreht.
Er/das Rohr entfernt sich vom Sender und er stellt fest dass das gesendete Signal ihn mit 150 000 Km/s erreicht.
Nun kehrt er das Rohr um und fliegt auf den Sender zu, nun kommt das Sendesignal mit 450 000 Km/s auf ihn zu.
Irgendwelche Einwände?
Kurt

Wenn Du jemanden findest der diese Geschwindigkeiten von 150 000 und 450 000 km/s nachweist, werde ich meine Einwände überdenken.
Bis dahin bleibe ich aber dabei, dass sich elmag. Signale invariant mit 300 000 km/s ausbreiten.


Wo breiten sich denn deine Signale mit 300 000 Km/s aus?

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fallili » Mo 18. Mai 2015, 22:50

Kurt hat geschrieben:Wo breiten sich denn deine Signale mit 300 000 Km/s aus?
Kurt

Nach 2 Jahren in diesem Forum mit immer wieder den selben Fragen von Dir, fange ich jetzt nicht wieder mit Dir eine Fragerunde zur Invarianz von c an.
Du bestreitest die Invarianz, glaubst damit eben an Ausbreitunggeschwindigkeiten von 150 000 oder 450 000 km/s und ich hab bisher noch keinen Beweis gegen die Invarianz von c gesehen.
Daher brauchen wir gar nicht weiter zu diskutieren. Du willst eine variante Lichtgeschwindigkeit - ich sag so was gibt's nicht - und das wars dann.

Viele Grüße
fallili
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Mo 18. Mai 2015, 23:10

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wo breiten sich denn deine Signale mit 300 000 Km/s aus?
Kurt

Nach 2 Jahren in diesem Forum mit immer wieder den selben Fragen von Dir, fange ich jetzt nicht wieder mit Dir eine Fragerunde zur Invarianz von c an.
Du bestreitest die Invarianz, glaubst damit eben an Ausbreitunggeschwindigkeiten von 150 000 oder 450 000 km/s und ich hab bisher noch keinen Beweis gegen die Invarianz von c gesehen.
Daher brauchen wir gar nicht weiter zu diskutieren. Du willst eine variante Lichtgeschwindigkeit - ich sag so was gibt's nicht - und das wars dann.

Viele Grüße
fallili


Ach so ist das, du steckst wieder mal den Kopf in den Sand und verschwindest wieder mal.
Du kannst also nichts sagen, klaro.
Also werde ich die Frage beantworten, du kannst ja dann sagen ob ich (in deinen Augen) was falsches ausgesagt habe.
Also hier die Antwort auf meine Frage:

Die LG ist hier auf der ganzen Strecke invariant, sie beträgt auf jedem mm 300 000 Km/s.
Sie beträgt 300 000 Km/s wenn das Signal vom Sender weggeht, sie beträgt 300 000 Km/s wenn das Signal über die Strecke läuft, sie beträgt 300 000 Km/s wenn das Signal durch das Rohr läuft, sie beträgt 300 000 Km/s wenn das Signal gespiegelt wurde und nun zurückläuft, sie beträgt 300 000 Km/s wenn es auf den Empfänger/Beobachter zuläuft und auch wenn es ihn überholt hat, auch dann wenn der Beobachter im Rohr auf den Sender zusteuert, auch da beträgt die Signalgeschwindigkeit 300 000 Km/s!
Überall und immer, hier in dieser Beredungsgrundlage, überall da beträgt die Signalgeschwindigkeit 300 000 Km/s.
Du sagst das sie hier invariant ist, ich setze das hier explizit fest.
Also nochmal, Die Signale, ob eins ober zwei, laufen zu jedem Zeitpunkt mit 300 000 Km/s über die Strecke, breiten sich also mit 300 000 Km/ aus.

Zur Frage: Wo breiten sich denn deine Signale mit 300 000 Km/s aus?

Ist diese in deinem Sinne nun beantwortet?
(wenn ja, dann frage ich mich wieso du schon wieder verschwindest und diese simple Frage nicht beantworten kannst)

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fallili » Mo 18. Mai 2015, 23:29

@Kurt
was soll das nun?
Was ist der Unterschied zwischen Deiner langatmigen Ausführung und dem was ich 3 Beiträge vorher geschrieben habe
Bis dahin bleibe ich aber dabei, dass sich elmag. Signale invariant mit 300 000 km/s ausbreiten.

Muss man nach 2 Jahren immer derselben Aussagen noch immer den Begriff "invariant" erklären?
Selbst einem Anfänger würde ich maximal einen WIKI Link empfehlen, wenn er "c ist invariant" nicht versteht.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Mo 18. Mai 2015, 23:36

fallili hat geschrieben:@Kurt
was soll das nun?
Was ist der Unterschied zwischen Deiner langatmigen Ausführung und dem was ich 3 Beiträge vorher geschrieben habe
Bis dahin bleibe ich aber dabei, dass sich elmag. Signale invariant mit 300 000 km/s ausbreiten.

Muss man nach 2 Jahren immer derselben Aussagen noch immer den Begriff "invariant" erklären?
Selbst einem Anfänger würde ich maximal einen WIKI Link empfehlen, wenn er "c ist invariant" nicht versteht.


Du bist ja noch da.
Du hast also keine Einwände gegen das was ich geschrieben habe, gut.

Bei Wiki steht: Invarianz ist die Unveränderlichkeit von Größen. Das zugehörige Adjektiv lautet invariant

Ich habe dir lang und breit anhand von Umständen aufgezählt dass ich das Signal das über die Strecke läuft, egal in welche Richtung, als invariant, also unveränderlich ansehe und auch festgesetzt.
Stimmst du mir zu dass das Signal, das über die Strecke läuft, egal in welche Richtung, invariant ist, also eine LG von 300 000 Km/s hat?

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fallili » Di 19. Mai 2015, 00:27

Kurt hat geschrieben:Stimmst du mir zu dass das Signal, das über die Strecke läuft, egal in welche Richtung, invariant ist, also eine LG von 300 000 Km/s hat?
Kurt

Keine Ahnung worauf Du da wieder hinaus willst, aber ich stimme dem mal so nicht zu, weil der Begriff "die Strecke" nicht klar ist - das können z.B. 300 000 km aus Sicht eines ruhenden Beobachters sein, das können auch 300 000 km aus Sicht eines bewegten Beobachters sein.

Ich sage daher nur, dass ein elmag. Signal in Bezug zu jedem beliebigen Beobachter, egal ob ruhend oder bewegt, eine Geschwindigkeit von 300 000 km/s aufweist.

Und nun geh ich schlafen - also Schluss für heute.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Di 19. Mai 2015, 21:39

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Stimmst du mir zu dass das Signal, das über die Strecke läuft, egal in welche Richtung, invariant ist, also eine LG von 300 000 Km/s hat?

Keine Ahnung worauf Du da wieder hinaus willst,

Worauf denn schon? auf die Wahrheit/Realität.

fallili hat geschrieben:aber ich stimme dem mal so nicht zu, weil der Begriff "die Strecke" nicht klar ist - das können z.B. 300 000 km aus Sicht eines ruhenden Beobachters sein, das können auch 300 000 km aus Sicht eines bewegten Beobachters sein.


Eigentlich ist es schon klar, aber es ist gut dass du das anmahnst, denn der Satz: Ohne Benennung des Bezuges ist jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse oder Umstandes oder sonstwas einfach nur wertlos!
Die Streckenlänge ist nicht festgesetzt, fest ist nur dass das Signal zu jedem Zeitpunkt und über jeden mm und in jede Richtung mit den 300 000 Km/s läuft!
Bei einer Streckenlänge von 300 Km ist das/jedes Signal 1 ms unterwegs. Es liegt also eine Geschwindigkeitsinvarianz vor, diese ist auf die Strecke bezogen.

Schickst du ein Dauersignal (Strecke ist hier 100m lang) vom Sender aus nach rechts so befinden sich auf der Strecke 100 Wellenzüge.
Schickst du eins von rechts nach links (gleiche Strecke) so sind ebenfalls 100 Wellenzüge vorhanden, schickst du beide Signal gleichzeitig so sind auch noch 200 Knoten vorhanden.
Das alles lässt sich messtechnisch erfassen und ist schon lange Stand der Wissenschaft.

Ich werde schauen ob ich die Bilder, die ich Manuel gepinselt habe, entsprechend dem Sinn hier verwenden kann, da sind dann auch noch gleich die Zahlen mit dabei.

Was ich noch sinnvoll finde wäre bei Bedarf Polarisation zu verwenden um beide Signale gleichzeitig senden zu können ohne dass sie sich bei den Beobachtern im/beim Rohr überlagernd auswirken, also eine Richtung mit horizontaler Polarisation (ich nehme diese mal für das Signal des Senders), für das Signal das vom Spiegel kommt dann eben vertikal.
Das bedeutet dann dass es trotz gegenläufiger Signale zu keiner Stehwelle kommt, also keine Umstände auftreten die den Beobachter(n) im Rohr (trotz seiner Bewegung) gleiche Frequenzen und indirekt Wellenlängen sehen lassen wie es die sind die der Sender erzeugt und der Spiegel spiegelt.
Einwände?

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fallili » Di 19. Mai 2015, 21:59

Kurt hat geschrieben:Schickst du ein Dauersignal (Strecke ist hier 100m lang) vom Sender aus nach rechts so befinden sich auf der Strecke 100 Wellenzüge.
Schickst du eins von rechts nach links (gleiche Strecke) so sind ebenfalls 100 Wellenzüge vorhanden, schickst du beide Signal gleichzeitig so sind auch noch 200 Knoten vorhanden.
Das alles lässt sich messtechnisch erfassen und ist schon lange Stand der Wissenschaft.

Einwände?

Kurt

Weiß ich noch nicht.
Die 200 Knoten sind da und existieren - da gibt's nix zu mäkeln.
Ich frag mich nur ob 100 m für der ruhenden und bewegten Beobachter das Selbe sind? Sind es laut SRT eben nicht, aber auch wenn es wegen der LK für den bewegten Beobachter weniger sind, muss es egal sein ob der Beobachter sich nach links oder rechts bewegt (LK ist dabei ja identisch).
Das ist, soweit ich das erkenne, aber kein Problem - weil die Situation ja für gegenläufig bewegte Beobachter ja eindeutig vollkommen symmetrisch ist - da kommt immer eine Welle von "vorne" und einen Welle von "hinten".

Ohne mich nun damit länger beschäftigen zu können (ich bin ab übermorgen weg) könnte ich mir vorstellen oder zumindest nicht ausschließen, dass der bewegte Beobachter z.B. bei einer bestimmten Geschwindigkeit aber dann nur 80 Knoten pro 100 m sieht.
fallili
 
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