ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » So 19. Apr 2015, 15:29

Chief hat geschrieben:Nö, sonst müsste L = L' sein! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Nur ein Punkt ist in beiden Koordinatensystemen am gleichen Ort. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Das ist der einfache Extrakt.

Daß die Relativisten ihre eigene Theorie nicht verstehen, schein nicht so atypisch zu sein. :lol:
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon julian apostata » Mo 20. Apr 2015, 08:26

Wie üblich sondert er hier einfach nur dummes Zeug ab, was rein gar nix mit SRT zu tun hat.

Deswegen schauen wir uns nochmal das symmetrische Szenario an, was er selbst entworfen hat.

Wechselseite Zd. Gemessen wird einseitige Zd (siehe Zeile 2 und 3)

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=712&start=130#p90657

http://de.wikipedia.org/wiki/Hafele-Keating-Experiment#Hafele-Keating-Experiment


Gravitation gemäß ART___Geschwindigkeit gemäß SRT gesamt
ostwärts____144±14 ns____−184 ± 18 ns_____________−40 ± 23 ns
westwärts__179±18 ns________96±10 ns______________275±21 ns


gemessene Werte

ostwärts_____−59 ± 10 ns
westwärts____273±7 ns


Dass in Westrichtung ein ganz anderer Uhrengang zustande kommt wusste die SRT schon vor 100 Jahren.

Die sogenannten "Kritiker" haben noch immer keine Erklärung! Das einzige Argument was sie haben ist die unglaublich dämliche Aussage.

"Die Vorhersagemethode der SRT ist falsch".

Und was die gravitative Zd angeht. Da kommt immer wieder die Gebetsmühle. Ja mei, die Uhren reagieren halt auf die Schwerkraft.

Dass dabei die Uhren auf Meereshöhe alle gleich ticken, trotz unterschiedlicher Schwerkraft, interessiert sie nicht.

[url]http://astronews.com/forum/showthread.php?7915-Relativitätstheorie-eine-Frage&p=109627#post109627[/url]
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Mo 20. Apr 2015, 08:36

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Das erreicht man, wenn t stets x/v oder x stets v*t ist.
Wenn x stets v*t ist, dann ist immer x'=0. In S' existieren dann gar keine anderen Koordinaten.
Na eben. x' ist ja auch das Ruhesystem für die Bewegung x=v*t.

"Na eben?" :?: :?: :?:
Aha, es gibt also nur x'=0. Ein Koordinatensystem mit nur einer einzigen Koordinate x'=0. Tickst du noch richtig?

x' ist ja auch das Ruhesystem für die Bewegung x=v*t.

Quatsch.

Eine Transformation von einem Koordinatensystem in ein anderes bezieht sich auf die gesamte Menge der Koordinaten. In der LT sind x und t freie Variable, jeder beliebige Wert x und t kann transformiert werden.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 20. Apr 2015, 08:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Mo 20. Apr 2015, 08:44

julian apostata hat geschrieben:Dass dabei die Uhren auf Meereshöhe alle gleich ticken, trotz unterschiedlicher Schwerkraft, interessiert sie nicht.

Sie ticken gleich bei gleicher Summe aus Schwer- und Zentrifugalkraft, du Anfänger. Das ist hier lange abgehandelt.

Was hier nicht interessiert, sind deine längst überholten Banalitäten.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon julian apostata » Mo 20. Apr 2015, 09:26

Ernst hat geschrieben:Sie ticken gleich bei gleicher Summe aus Schwer- und Zentrifugalkraft, du Anfänger. Das ist hier lange abgehandelt.


Nein, diese Summe ist eben auf Meereshöhe nicht gleich. Warum ticken die Uhren dann auf Meereshöhe synchron?

Und warum ticken sie um den Faktor g*h/c² schneller, wenn man sie nach oben bringt?

Da kommt ständig nichtssagendes blabla um davon abzulenken, dass man keine Erklärung hat.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Mo 20. Apr 2015, 16:26

julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Sie ticken gleich bei gleicher Summe aus Schwer- und Zentrifugalkraft, du Anfänger. Das ist hier lange abgehandelt.

Nein, diese Summe ist eben auf Meereshöhe nicht gleich. Warum ticken die Uhren dann auf Meereshöhe synchron?

Weil sie auf einer Aquipotentialfläche liegen, du Anfänger. Und dieses gleiche Potential setzt sich zusammen aus Gravitationspotential und Zentrifugalpotential.
Du Anfänger.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Mo 20. Apr 2015, 16:43

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Eine Transformation von einem Koordinatensystem in ein anderes bezieht sich auf die gesamte Menge der Koordinaten. In der LT sind x und t freie Variable, jeder beliebige Wert x und t kann transformiert werden.

Was immer du sagst... Lies nach, rechne nach und melde dich wieder, wenn du es geschafft hast, für x!=0 und t=0 ein t'=0 heraus zu bekommen (ach ja... komm mir nicht mit Rechnungen, die v=0 beinhalten. Sowas macht sämtliche Transformationen sinnlos).


Was hat das mit x Fakultät zu tun :?:
Für x=0 und t=0 ist x'=0 und t'=0. Das ist ja die festgelegte Koordinatenskalierung. Wird so wegen einfacher Numerik gemacht. Es wäre auch eine x-beliebige andere Startbedingung ansetztbar.

Die Beziehungen der LT für die genannte Startbedingung sind dir bekannt?

x'=(x-vt)gamma
t'=(t-v*x/c²)gamma

x und t ist darin durch nichts limitiert. Willst du immer nur x=v*t einsetzen, erhältst du immer nur x'=0. Logisch.
Deine Schwierigkeiten bei Transformationen haben offensichtlich universellen Charakter (GT bei Regen und LT bei x><v*t).
Sehr merkwürdig, weil das alles auch ohne Physik mit normaler Anschauung ins Auge sticht.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 20. Apr 2015, 18:31

Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Sie ticken gleich bei gleicher Summe aus Schwer- und Zentrifugalkraft, du Anfänger. Das ist hier lange abgehandelt.

Nein, diese Summe ist eben auf Meereshöhe nicht gleich. Warum ticken die Uhren dann auf Meereshöhe synchron?

Weil sie auf einer Aquipotentialfläche liegen, du Anfänger. Und dieses gleiche Potential setzt sich zusammen aus Gravitationspotential und Zentrifugalpotential.
Du Anfänger.
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So lange ist dir das auch noch nicht bekannt. Etwas Bescheidenheit täte dir gut.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 20. Apr 2015, 18:36

Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Eine Transformation von einem Koordinatensystem in ein anderes bezieht sich auf die gesamte Menge der Koordinaten. In der LT sind x und t freie Variable, jeder beliebige Wert x und t kann transformiert werden.

Was immer du sagst... Lies nach, rechne nach und melde dich wieder, wenn du es geschafft hast, für x!=0 und t=0 ein t'=0 heraus zu bekommen (ach ja... komm mir nicht mit Rechnungen, die v=0 beinhalten. Sowas macht sämtliche Transformationen sinnlos).


Was hat das mit x Fakultät zu tun :?:

!= steht für "ungleich" <>. ! ist die Negation "not". != heißt demnach "not equal".
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Mo 20. Apr 2015, 19:24

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Weil sie auf einer Aquipotentialfläche liegen, du Anfänger. Und dieses gleiche Potential setzt sich zusammen aus Gravitationspotential und Zentrifugalpotential.
Du Anfänger.

So lange ist dir das auch noch nicht bekannt. Etwas Bescheidenheit täte dir gut.

Ja und?
Den rauen Ton gegenüber dem Dicken hat er sich selbst zuzuschreiben. Lies einfach seine Provokationen.

Daß die Erläuterung zur Problematik von dir hier eingebracht wurde und mir einen Erkenntnisgewinn gebracht hat, habe ich mehrmals deutlich zum Ausdruck gebracht.
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