Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: So 19. Apr 2015, 15:29 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
Nö, sonst müsste L = L' sein! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Nur ein Punkt ist in beiden Koordinatensystemen am gleichen Ort. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Das ist der einfache Extrakt.

Daß die Relativisten ihre eigene Theorie nicht verstehen, schein nicht so atypisch zu sein. :lol:
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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mo 20. Apr 2015, 08:26 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Wie üblich sondert er hier einfach nur dummes Zeug ab, was rein gar nix mit SRT zu tun hat.

Deswegen schauen wir uns nochmal das symmetrische Szenario an, was er selbst entworfen hat.

Wechselseite Zd. Gemessen wird einseitige Zd (siehe Zeile 2 und 3)

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=712&start=130#p90657

http://de.wikipedia.org/wiki/Hafele-Keating-Experiment#Hafele-Keating-Experiment


Zitat:
Gravitation gemäß ART___Geschwindigkeit gemäß SRT gesamt
ostwärts____144±14 ns____−184 ± 18 ns_____________−40 ± 23 ns
westwärts__179±18 ns________96±10 ns______________275±21 ns


gemessene Werte

Zitat:
ostwärts_____−59 ± 10 ns
westwärts____273±7 ns


Dass in Westrichtung ein ganz anderer Uhrengang zustande kommt wusste die SRT schon vor 100 Jahren.

Die sogenannten "Kritiker" haben noch immer keine Erklärung! Das einzige Argument was sie haben ist die unglaublich dämliche Aussage.

"Die Vorhersagemethode der SRT ist falsch".

Und was die gravitative Zd angeht. Da kommt immer wieder die Gebetsmühle. Ja mei, die Uhren reagieren halt auf die Schwerkraft.

Dass dabei die Uhren auf Meereshöhe alle gleich ticken, trotz unterschiedlicher Schwerkraft, interessiert sie nicht.

[url]http://astronews.com/forum/showthread.php?7915-Relativitätstheorie-eine-Frage&p=109627#post109627[/url]


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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mo 20. Apr 2015, 08:36 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
Das erreicht man, wenn t stets x/v oder x stets v*t ist.
Wenn x stets v*t ist, dann ist immer x'=0. In S' existieren dann gar keine anderen Koordinaten.
Na eben. x' ist ja auch das Ruhesystem für die Bewegung x=v*t.

"Na eben?" :?: :?: :?:
Aha, es gibt also nur x'=0. Ein Koordinatensystem mit nur einer einzigen Koordinate x'=0. Tickst du noch richtig?

Zitat:
x' ist ja auch das Ruhesystem für die Bewegung x=v*t.

Quatsch.

Eine Transformation von einem Koordinatensystem in ein anderes bezieht sich auf die gesamte Menge der Koordinaten. In der LT sind x und t freie Variable, jeder beliebige Wert x und t kann transformiert werden.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 20. Apr 2015, 08:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mo 20. Apr 2015, 08:44 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Dass dabei die Uhren auf Meereshöhe alle gleich ticken, trotz unterschiedlicher Schwerkraft, interessiert sie nicht.

Sie ticken gleich bei gleicher Summe aus Schwer- und Zentrifugalkraft, du Anfänger. Das ist hier lange abgehandelt.

Was hier nicht interessiert, sind deine längst überholten Banalitäten.
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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mo 20. Apr 2015, 09:26 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Ernst hat geschrieben:
Sie ticken gleich bei gleicher Summe aus Schwer- und Zentrifugalkraft, du Anfänger. Das ist hier lange abgehandelt.


Nein, diese Summe ist eben auf Meereshöhe nicht gleich. Warum ticken die Uhren dann auf Meereshöhe synchron?

Und warum ticken sie um den Faktor g*h/c² schneller, wenn man sie nach oben bringt?

Da kommt ständig nichtssagendes blabla um davon abzulenken, dass man keine Erklärung hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mo 20. Apr 2015, 16:26 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Sie ticken gleich bei gleicher Summe aus Schwer- und Zentrifugalkraft, du Anfänger. Das ist hier lange abgehandelt.

Nein, diese Summe ist eben auf Meereshöhe nicht gleich. Warum ticken die Uhren dann auf Meereshöhe synchron?

Weil sie auf einer Aquipotentialfläche liegen, du Anfänger. Und dieses gleiche Potential setzt sich zusammen aus Gravitationspotential und Zentrifugalpotential.
Du Anfänger.
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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mo 20. Apr 2015, 16:43 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Eine Transformation von einem Koordinatensystem in ein anderes bezieht sich auf die gesamte Menge der Koordinaten. In der LT sind x und t freie Variable, jeder beliebige Wert x und t kann transformiert werden.

Was immer du sagst... Lies nach, rechne nach und melde dich wieder, wenn du es geschafft hast, für x!=0 und t=0 ein t'=0 heraus zu bekommen (ach ja... komm mir nicht mit Rechnungen, die v=0 beinhalten. Sowas macht sämtliche Transformationen sinnlos).


Was hat das mit x Fakultät zu tun :?:
Für x=0 und t=0 ist x'=0 und t'=0. Das ist ja die festgelegte Koordinatenskalierung. Wird so wegen einfacher Numerik gemacht. Es wäre auch eine x-beliebige andere Startbedingung ansetztbar.

Die Beziehungen der LT für die genannte Startbedingung sind dir bekannt?

x'=(x-vt)gamma
t'=(t-v*x/c²)gamma

x und t ist darin durch nichts limitiert. Willst du immer nur x=v*t einsetzen, erhältst du immer nur x'=0. Logisch.
Deine Schwierigkeiten bei Transformationen haben offensichtlich universellen Charakter (GT bei Regen und LT bei x><v*t).
Sehr merkwürdig, weil das alles auch ohne Physik mit normaler Anschauung ins Auge sticht.
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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mo 20. Apr 2015, 18:31 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Sie ticken gleich bei gleicher Summe aus Schwer- und Zentrifugalkraft, du Anfänger. Das ist hier lange abgehandelt.

Nein, diese Summe ist eben auf Meereshöhe nicht gleich. Warum ticken die Uhren dann auf Meereshöhe synchron?

Weil sie auf einer Aquipotentialfläche liegen, du Anfänger. Und dieses gleiche Potential setzt sich zusammen aus Gravitationspotential und Zentrifugalpotential.
Du Anfänger.
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So lange ist dir das auch noch nicht bekannt. Etwas Bescheidenheit täte dir gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mo 20. Apr 2015, 18:36 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Eine Transformation von einem Koordinatensystem in ein anderes bezieht sich auf die gesamte Menge der Koordinaten. In der LT sind x und t freie Variable, jeder beliebige Wert x und t kann transformiert werden.

Was immer du sagst... Lies nach, rechne nach und melde dich wieder, wenn du es geschafft hast, für x!=0 und t=0 ein t'=0 heraus zu bekommen (ach ja... komm mir nicht mit Rechnungen, die v=0 beinhalten. Sowas macht sämtliche Transformationen sinnlos).


Was hat das mit x Fakultät zu tun :?:

!= steht für "ungleich" <>. ! ist die Negation "not". != heißt demnach "not equal".


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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mo 20. Apr 2015, 19:24 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:

Weil sie auf einer Aquipotentialfläche liegen, du Anfänger. Und dieses gleiche Potential setzt sich zusammen aus Gravitationspotential und Zentrifugalpotential.
Du Anfänger.

So lange ist dir das auch noch nicht bekannt. Etwas Bescheidenheit täte dir gut.

Ja und?
Den rauen Ton gegenüber dem Dicken hat er sich selbst zuzuschreiben. Lies einfach seine Provokationen.

Daß die Erläuterung zur Problematik von dir hier eingebracht wurde und mir einen Erkenntnisgewinn gebracht hat, habe ich mehrmals deutlich zum Ausdruck gebracht.
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