von Jan » Di 14. Apr 2015, 20:10
Das Higgsteilchen ist wohl nur eine hochenergetische elektromagnetische Erregung mit sehr kurzer Zerfallsdauer.
Ich bin auf den Satz gestoßen: Das Higgs-Boson ist der Aggregatzustand des Higgsfeldes.
Dann bei heise,
Wenn gleich die wissenschaftstheoretische, ja vielleicht sogar die intellektuell-philosophische Tragweite der aktuellen Entdeckung des Higgs-Bosons zurzeit nicht absehbar ist, so ist doch zumindest die Grundidee, die hinter allem steckt, so einfach wie genial. Denn laut Theorie erhalten die Partikel im Subkosmos ihre Masse dadurch, indem sie sich durch ein Kraftfeld, das so genannte Higgs-Feld, bewegen.
Hierbei handelt es sich um ein höchst unbekanntes Etwas, das das ganze Universum als geheimnisvolles unsichtbares Energiefeld durchziehen soll. In ihm sind Higgs-Bosonen, die weder einen Spin noch eine Ladung haben, die charakteristischen Vermittlerteilchen.
Jetzt erübrigt sich die Frage, ob man das Higgsfeld denn nachgewiesen hat.
Also das Higgsteilchen bzw. die elektromagnetische Erregung, welche produziert wurde ist nach sehr kurzer Zeit zerfallen. Und zwar in Strahlung übergegangen. Die Energie muß ja irgendwo hin.
Trotzdem schließt man daraus auf das Vorhandensein des Higgsfeldes.
Die moderne Astrophysik produziert Rätsel. Beste Voraussetzung für Forschungsgelder.
Hat das Higgsfeld etwas mit Dunkler Energie zu tun?
Das Higgsfeld ist nichts weiter als das banale elektromagnetische Feld. Denn überall wo Plasma bzw. ionisiertes Gas im Universum in Bewegung ist fließt Strom.
Und überall wo Strom fließt entstehen magnetische Felder.
Wahrscheinlich geht es darum, das irgendwie in das Standardmodell der Teilchenphysik zu quetschen. So das alle abklatschen und keiner mehr dumm hinterfragt.