von Jan » Di 17. Mär 2015, 11:04
In einem elektrostatischen System, beispielsweise unser Sonnensystem, stoßen sich zwei gleichsinnig geladene Körper ab, weshalb es stabile Planetenbahnen gibt, falls keine Änderungender Spannungszustände erfolgen. In einem abgeschlossenen System ist die Summe aller elektrischen Ladungen unveränderlich (Ladungserhaltung), weshalb Sterne und Galaxien, aber auch Ringe um Planeten langlebig sind, da es sich um elektro-statische und nicht um gravitativ-wirkende Systeme handelt.
Gleichgewichtszustand. Die Sonne und auch die Planeten müssen im statischen Gleichgewicht stehen. Die äußeren und inneren (elektrischen) Kräfte halten sich in der Neutralkugelschale (= Fotosphäre bei der Sonne) die Waage.
Die Sonne ist statisch stabil, da es sich um die räumliche Anordnung zweier gleich großer elektrischer Ladungen entgegengesetzter Polarität handelt, deren Ladungs- bzw. Pol-schwerpunkte nicht in einem Punkte zusammenfallen (Ladungstrennung).
Die von außen auf die Sonne zustrebende Energie steht mit der potenziellen Energie im Sonnen-Inneren im statischen Gleichgewicht – in der von Hans-Joachim Zillmer definierten Neutralkugelschale, also bei der Sonne in der Fotosphäre. Deshalb müssen Sonne und Planeten aus statischen Gründen kugelförmig ausgebildet sein. Die Bahnen der Körper im Planetensystem sind bei bestimmten elektro-statischen Spannungs-zuständen stabil.
Die elektrostatischen Spannungszustände würden demnach auch den Drift bzw. die Anziehung der Objekte in Richtung Massenzentrum erklären.
Was für die Sonne gilt, gilt auch für die Planeten, Monde und deren stabilen Umlaufbahnen und zudem auch für das gravitative Verhalten von Massen und Objekten.
Im Universum gibt es immer Ladungstrennungen mit dem Bestreben des Ladungsausgleiches.
2 : 0 fürs elektrische Universum.
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