contravariant hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Genau, und damit haben wir dann das Problem, unter der Voraussetzung, dass die gedachte Zeitangabe, auf der gedachten Armbanduhr, welche mittels Lorentztransformation berechnet wird, eine andere Zeit anzeigt.
Ja, es gilt immernoch die RdG. Aber nur, wenn man Zeiten zwischen IS vergleicht. D.h. nicht, dass eine Uhr irgendwie, je nach Beobachter, ständig eine andere Zeit anzeigt. D.h. natürlich auch, dass Ernsts Bombe in allen IS explodiert oder eben in keinem.
So ist das nicht. Die Uhr zeigt auch nicht spontan andere Zeiten, nur weil man das IS wechselt. Darum geht es gar nicht, denn dahinter versteckte sich eine absolute Zeit.
Weil in der SRT die Uhren nicht für eine gleiche absolute Zeit nur unterschiedlich skalierte Zeiten anzeigen, sondern die veränderte Zeit anzeigen, läuft in S ein ganz anderer zeitlicher Vorgang ab als in S'.
In S schlägt der erste Blitz zu einer Zeit t1 in x1 ein und zu einer anderen Zeit ein zweiter Blitz zu t2 bei x2. Die Uhren stoppen t1 und t2.
In S' schlägt der erste Blitz zu einer Zeit t1' in x1' ein und zu einer anderen Zeit der zweite Blitz zu t2' bei x2'. Die Uhren stoppen t1' und t2'.
Wenn das nicht so wäre, könnte man sich die ganze LT und SRT ja sparen.
t1 und t1' sowie t2 und t2' sind dabei nicht gleichzeitig. Die Uhren müssen nicht bei spontanem Wechsel des Bezugssystem eine andere Zeit anzeigen. Das wäre unmöglich.
Der eine zeitliche Vorgang führt zur Explosion und der andere zeitliche Vorgang nicht.
Daß zwei gleichzeitig einschlagende Blitze etwas anderes bewirken als zwei nacheinander einschlagende Blitze, sollte eigentlich jedem klar sein.
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hat geschrieben:Zumindest ist deine idiotische Behauptung aus dem Weg, in System A würde zum System A-Zeitpunkt T eine Zeit von T/γ "gesendet". Das in System B zum System A-Zeitpunkt T erst T/γ gesehen wird, war ja von vorne herein klar.
hat geschrieben:Ich bin dumm (Beitrag sinnerhaltend zusammengefasst)
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