Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon M.S » Mo 9. Feb 2015, 16:03

Spacerat hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Die Frage ist was bei einer Elementarladung rotiert. Der innere Kern oder die Hülle oder beides.
Evtl definieren wir erstmal, was eine Elementarladung ist. Also ich tendiere ja immer mehr dazu, dass es sich dabei um eine massive Kugel mit Durchmesser 0 handelt, .....

(Hervorhebung von mir eingefügt)

Aha.
Da zerkugel ich mich doch jetzt glatt vor Lachen ... :oops:

P.S: Der Begriff Elementarladung ist übrigens (ebenso wie die Kugel) bereits seit langem definiert.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 9. Feb 2015, 16:11

Die Elementarladung ist eine Naturkonstante. Ihr Wert beträgt[1]

e = 1{,}602\,176\,565(35)\cdot 10^{-19}\ \mathrm{C}\

mit einer Unsicherheit von 0{,}000\,000\,035\cdot 10^{-19}\ Coulomb.

Der Wert der Elementarladung ist maßgeblich für die Stärke der elektromagnetischen Wechselwirkung, siehe Feinstrukturkonstante.

Wie ich Yukterez erklärt habe: Wo Elementarladungen draufsteht sind auch elektromagnetische Wechselwirkungen drin.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 9. Feb 2015, 16:39

Problem ist, daß man das alles nicht überprüfen kann.
Es gibt mit Sicherheit noch mehr Modelle die änlich funktionieren.
Aber auch ein Atom welches im Kern positiv und in der Elektronenhülle negativ geladen ist wäre auch schon ein Dipol.

Erst mal informieren über Elementarladung, elektrische Ladung, Elektronen, Atom, Elementarteilchen. Und deren Unterschiede.

Bei der Animation haben sich 2 bipolare Teilchen ausgerichtet.

Da fällt mir ein.
Meine Vorstellung von Elementarladung.
Im Prinzip die magnetische Struktur wie im Experiment bei "the primer fields" und das auf einer kleinsten Ebene oberhalb der elektromgnetischen Erregung.
Die Magnetschüsseln sind der Bereich, der durch Rotation des Kerns entsteht.
Die äußere Hülle dreht sich mit anderer Geschwindigkeit. Bürsteneffekt.
Danach hätte meine Elementarladung einen Dipolkarakter.
Die Theorie hätte den Vorteil, daß sie im Mikrokosmos und im Makrokosmos funktioniert.
Zuletzt geändert von Jan am Mo 9. Feb 2015, 17:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 9. Feb 2015, 17:02

Hatte meinen Beitrag noch um den Bürsteneffekt ergänzt.

In der Animation hast du 2 Dipole die sich ausrichten.
Danach erhält man einen Dipol.
Was hat jeder Dipol?
Eine unipolare Flußrichtung. Genau wie bei der unipolaren Gravitation.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Yukterez » Mo 9. Feb 2015, 18:23

Vorsicht; wer Jan widerspricht ist automatisch ein Relativist!

Die Lichtkirche bald vergrößern müssend,

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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 9. Feb 2015, 20:02

Wieso? Ist Highway etwa keiner.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Yukterez » Mo 9. Feb 2015, 21:02

Naja wenn er sich zwischen deinem Unsinn und der ART entscheiden muss wird er wahrscheinlich schon die ART wählen!

Dir deine Provision überweisend,

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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 9. Feb 2015, 22:13

Highway hat ja die Wahl zwischen Realität und Traumwelt.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Yukterez » Mo 9. Feb 2015, 22:59

Anarchist Spaceschrat,

solange hier, mal abgesehen von den Relativisten jeder sein eigenes Süppchen kocht, statt versucht, die Dinge, die bereits feststehen, anders zusammen zu puzzeln, ...

Das liegt ja leider fest in der Natur jedes Einsteinleugners verwurzelt, sonst könntest ja auch du die Dinge die bereits feststehen zur Kenntnis nehmen anstatt sie wie ein blindes Huhn einfach zu ignorieren oder zu leugnen nur weil sie dir nicht in deinen höchst privaten Kram passen.

Bild, Bild
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mo 9. Feb 2015, 23:06

@ Spacerat
Ganz so negativ sehe ich das nicht.

Die klassische Physik umfasst die Teilgebiete der Physik, die ohne die Konzepte der Quantisierung und der vierdimensionalen Raumzeit auskommen. Es handelt sich um die Klassische Mechanik (einschließlich Himmelsmechanik und klassische Statistische Mechanik), die Klassische Elektrodynamik (einschließlich Optik) und die Klassische Thermodynamik oder Wärmelehre. Die entsprechenden Theorien wurden ab dem 17. Jahrhundert aufgestellt und seither ständig weiterentwickelt. Für die makroskopischen physikalischen Vorgänge in Natur und Technik ermöglicht die klassische Physik in weiten Bereichen ein nahezu vollständiges Verständnis.

Alles was mit Elektromagnetismus zu tun hat.
Plasmaphysik
Chemie
Biologie

Eine spezielle Theorie braucht man nicht.
Man beschränkt sich einfach auf das, was real ist.

Die Relativitätstheorie braucht keiner.
Jan
 
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