Die unsinnigen Postulate der "SRT-Kritik"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT-Kritik"

Beitragvon Kurt » So 8. Feb 2015, 21:26

Chief hat geschrieben:Die Übergangsfrequenz ändert sich durch Bewegung !
Beweis: Atomuhren + Ives-Experiment.

==>

Die Resonanzfrequenzen des bewegten Ions:
f_1=546 455 143.0 * sqrt(1-v²/c²)
f_2=546 474 960.7 * sqrt(1-v²/c²)


Dopplereffekt:

f_p=777 210 326.98 * (1-v/c) (linker Laser)
f_a=384 225 534.98 * (1+v/c) (rechter Laser)


Relativistischer Doppler-Effekt existiert nicht!

Q.E.D.


Eben, wo sollte sowas Realitätsfernes auch herkommen.

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Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT-Kritik"

Beitragvon Kurt » So 8. Feb 2015, 23:16

julian apostata hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Das ist falsch (Herbert Ives)! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Na dann kannst du bestimmt einen Link angeben, wo ich Kurt's Wunschgleichug finde.

Bild

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Hallo Julian apostata,

ich habe dir inzwischen alles dazu Relevante aufgezeigt, solltest du damit nicht zurecht kommen dann lass es wissen, wir machen dann das gemeinsam.

Kurt

schau hier: viewtopic.php?p=86793#p86793
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Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT-Kritik"

Beitragvon julian apostata » Mo 9. Feb 2015, 12:30

Kurt hat geschrieben:vom linkem Laser sind es 514245021,176919 (die Werte sind in MHz)
vom rechtem Laser sieht das Ion: 514226362,035362


Das ist vollkommen sinnloser Schwachsinn, weil bei dieser Frequenz die Photonenenergie nicht ausreicht um das entsprechende Lithiumelektron auf ein höheres Energieniveau zu bringen.

Und was ist, wenn man den Versuch mit einer höheren Frequenz durchführt, beispielsweise 900Thz für den Parallelllaser?

Laut SRT muss dann das Ion mit v=0.4612565645557041*c unterwegs sein damit
546 474 960.7 Mhz ankommen.

Das darf aber nicht sein also musst du die Reaktionsenergie noch weiter senken, damit damit das Ion so reagieren kann, wie beschrieben.

546 474 960.7*sqrt(1-0.4612565645557041^2)

484 869 091 Mhz müssen jetzt schon reichen.

Das ist typische "SRT-Kritik"

Um das alberne Trennwandpostulat aufrecht zu halten, braucht man noch dämlichere Sekundärpostulate.
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Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT-Kritik"

Beitragvon Kurt » Mo 9. Feb 2015, 12:53

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:vom linkem Laser sind es 514245021,176919 (die Werte sind in MHz)
vom rechtem Laser sieht das Ion: 514226362,035362


Das ist vollkommen sinnloser Schwachsinn, weil bei dieser Frequenz die Photonenenergie nicht ausreicht um das entsprechende Lithiumelektron auf ein höheres Energieniveau zu bringen.



Es werden/wurden keine Elektronen irgendwohin, z.B. auf eine andere Schale, verfrachtet/gebracht/gehieft.
Das was beobachtet wurde ist die Resonanzfrequenz der bewegten Ionen, und zwar die untere der beiden von dir angegebenen.

Wie du das nachkontrollieren kannst habe ich dir ja aufgezeigt.


Kurt

Nachtrag: bevor du auf die Idee kommst mir da etwas unterzujubeln: selbstverständlich handelt es sich bei -die untere Frequenz- um die aus der Bewegung resultierende!!

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Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT-Kritik"

Beitragvon julian apostata » Di 10. Feb 2015, 12:17

Kurt hat geschrieben:
Es werden/wurden keine Elektronen irgendwohin, z.B. auf eine andere Schale, verfrachtet/gebracht/gehieft.
Das was beobachtet wurde ist die Resonanzfrequenz der bewegten Ionen, und zwar die untere der beiden von dir angegebenen.



Bild

Dazu stellten die Physiker die Frequenz eines der Laser auf die dopplerverschobene Frequenz einer der beiden sogenannten Hyperfeinstruktur-Übergänge in dem 7Li+-Ion ein. Den anderen Laser stimmten sie über die dopplerverschobene Frequenz des anderen Hyperfeinstruktur-Übergangs ab.
Bei Resonanz werden Lithiumionen mit genau definierter Geschwindigkeit über beide spektroskopischen Äste hin- und hergeschaukelt. Das führt zur Emission von Fluoreszenzlicht, das senkrecht zur Flugrichtung der Ionen beobachtet werden kann, während Ionen mit leicht abweichender Geschwindigkeit "dunkel gepumpt" werden und so die Messung nicht beeinträchtigen.


Es wird abwechselnd das Energieniveau des Ion angehoben und wieder abgesenkt, so wie in diesem Bild dargestellt.

Angehoben wird es jeweils durch die beiden Laser. Wenn es wieder abgesenkt wird, verliert das Ion die aufgenommene Energie, durch Abgabe von Floureszenzlicht.

Das funktioniert ähnlich wie bei einer Armbrust. Beim Spannen fügt man dem System eine exakt definierte Energiemenge zu, die dann beim Schuss wieder abgegeben wird.

Was Kurt hier von sich gibt, ist in etwa genauso sinnvoll, wie wenn man behauptete:

In einem fahrenden Auto braucht man weniger Energie zum Laden einer Armbrust, als in einem stehenden Auto!
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Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT"

Beitragvon Kurt » Di 10. Feb 2015, 21:33

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es werden/wurden keine Elektronen irgendwohin, z.B. auf eine andere Schale, verfrachtet/gebracht/gehieft.
Das was beobachtet wurde ist die Resonanzfrequenz der bewegten Ionen, und zwar die untere der beiden von dir angegebenen.



Bild

Dazu stellten die Physiker die Frequenz eines der Laser auf die dopplerverschobene Frequenz einer der beiden sogenannten Hyperfeinstruktur-Übergänge in dem 7Li+-Ion ein. Den anderen Laser stimmten sie über die dopplerverschobene Frequenz des anderen Hyperfeinstruktur-Übergangs ab.
Bei Resonanz werden Lithiumionen mit genau definierter Geschwindigkeit über beide spektroskopischen Äste hin- und hergeschaukelt. Das führt zur Emission von Fluoreszenzlicht, das senkrecht zur Flugrichtung der Ionen beobachtet werden kann, während Ionen mit leicht abweichender Geschwindigkeit "dunkel gepumpt" werden und so die Messung nicht beeinträchtigen.


Es wird abwechselnd das Energieniveau des Ion angehoben und wieder abgesenkt, so wie in diesem Bild dargestellt.


Du gestern:
Das ist vollkommen sinnloser Schwachsinn, weil bei dieser Frequenz die Photonenenergie nicht ausreicht um das entsprechende Lithiumelektron auf ein höheres Energieniveau zu bringen.


julian apostata hat geschrieben:Angehoben wird es jeweils durch die beiden Laser. Wenn es wieder abgesenkt wird, verliert das Ion die aufgenommene Energie, durch Abgabe von Floureszenzlicht.


Dann nochmal die Frage wie dieses Licht beschaffen ist.
Mittenfrequenz, Bandbreite, auftretende Vorzugsfrequenzen usw.

Kurt

Achja, noch eine Frage hätte ich:
Bei Resonanz werden Lithiumionen mit genau definierter Geschwindigkeit über beide spektroskopischen Äste hin- und hergeschaukelt

Was ist denn das für eine Geschwindigkeit mit der die Ionen hin- und hergeschaukelt werden?
(was sind die -spektroskopischen Äste-?)
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Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT-Kritik"

Beitragvon julian apostata » Mi 11. Feb 2015, 11:48

Die Energie, die man zum Spannen einer Armbrust braucht, hängt nicht von der Geschwindigkeit des Autos ab, in dem man die Armbrust spannt.


Kurt's mögliches Entgegnung.
Was war denn das für eine Automarke, in der du die Armbrust gespannt hast?


Genauso sinnvoll ist dieser Einwand.

Kurt hat geschrieben:Dann nochmal die Frage wie dieses Licht beschaffen ist.
Mittenfrequenz, Bandbreite, auftretende Vorzugsfrequenzen usw.


Wichtig zum Verständnis dieses Versuches sind nur die beiden Laserfrequenzen und den beiden Frequenzen wo beim Ion folgende beiden Vorgänge ausgelöst werden.

von 3S1 (eine Hyperfeinstruktur) nach 3P2 und zurück (546 455 143.0Mhz)
von 3S1 (andere Hyperfeinstruktur) nach 3P2 und zurück (546 474 960.7Mhz)

http://arxiv.org/pdf/1409.7951.pdf

von 3S1 nach 3P2 besorgen die beiden Laser (Armbrust wird gespannt), wieder zurück nach einem der beiden 3S1-Zustände geschieht unter Aussendung von Floureszenzlicht.

siehe auch hier

http://de.wikipedia.org/wiki/Resonanzfluoreszenz

Diese exakten Energiepakete erhält das Ion aber nur dann, wenn der relativistische Dopplereffekt gilt.

Um aber dennoch den klassischen Dopplereffekt zu retten, führt Kurt einen Ad-hoc-Faktor ein.

Nach Kurtphysik muss also gelten_

(relativistischer Doppler)*(Ad-hoc-Faktor)=(klassischer Doppler)

Bild

Das Ion ist also 0.338*c schnell. Ion erhält 546Thz (nach relativistischem Doppler).

Aber dank dem Kurtfaktor braucht man diesen Wert nur mit wurzel(1-0.338²)~94.11% zu multiplizieren und schon ist der klassische Dopplereffekt gerettet.

Woher die Energie für diesen Vorgang bei 514 Thz kommen soll, muss ihn ja nicht interessieren.

Und da werfen ausgerechnet die "Kritiker" den "Relativisten" billige mathematische Taschenspielertricks vor!

Und das ist dann ja der Gipfel der Dreistigkeit.

Kurt hat geschrieben:Was ist denn das für eine Geschwindigkeit mit der die Ionen hin- und hergeschaukelt werden?


Er weiß genau, welche Geschwindigkeit das ist. Wie sonst könnte er sie dann in seinen Ad-hoc-Faktor einsetzen.

Sich dümmer zu stellen, als man in Wirklichkeit ist, gehört halt auch zu der Strategie der SRT-Kritik.
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Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT"

Beitragvon Kurt » Mi 11. Feb 2015, 21:49

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dann nochmal die Frage wie dieses Licht beschaffen ist.
Mittenfrequenz, Bandbreite, auftretende Vorzugsfrequenzen usw.

Wichtig zum Verständnis dieses Versuches sind nur die beiden Laserfrequenzen und den beiden Frequenzen wo beim Ion folgende beiden Vorgänge ausgelöst werden.


Du hast es anscheinend immer noch nicht verstanden was dieses -grandiose Bestätigungsexperiment- bedeutet.
Es bedeutet das all die Vorstellungen die seit >100 J rumgeistern und sich RT schimpfen, einfach nur Einbildung sind, nichts weiter.
Ebenso ist es mit der Zwittervorstellung ums Licht, das sog. Photon, das immer dann hervorgeholt wird wenn irgendwas in Sachen RT zu bestätigen ist, diese sind auch nur eine Falschvorstellung.

Dir wurde aufgezeigt wie es sich in der Realität verhält, aufgezeigt wie das zu prüfen ist, und du aufgefordert Messwerte des Detektors zu liefern.
Du kannst keine herbeibringen oder aufzeigen, oder auch nur ansatzweise auszusagen wie diese beschaffen sein müssten.

Also nochmal eine kleine Zusammenfassung.
Die beiden Laser regen das gegen den LLB bewegte Ion in einer seiner Resonanzfrequenz an, welche das ist ist ja aufgezeigt (auch um wieviel sich diese wegen der Bewegung verringert).
Dadurch wird es selber zum Lichtsender.
Dieses Licht ist das das der Detektor empfängt.
Die Berechnung der Frequenzen ist sehr einfach und auch die Voraussagen welche Frequenz(en) der Detektor empfängt auch.
Um das aufzuzeigen ist entweder eine mechanische Einschränkung in seinem Sehwinkel einzubauen, zwei Detektoren in gerader Richtung zu den Lasern zu verwenden, oder die noch zu nennenden Daten, wie der Abstand des jetzigen Detektors zu den Ionen und die Länge in der diese durch die Laser zum Leuchten angeregt werden, zu kennen.
Daraus lassen sich dann, unter Berücksichtigung der Einstrahlwinkel, die Mittenfrequenz und die Bandbreite des sich dann zeigenden Signals berechnen.

Stimmen diese Vorhersagen ist bewiesen dass die ganzen Behauptungen rund um die RT einfach nur Irrsinn sind, denn die da behaupteten Umstände und Abläufe finden nicht statt.
Dir muss doch schon längst klar sein dass dieses Experiment und die dazu gemachten Behauptungen einfach nur an den Haaren herbeigezogen ist/sind.
Denn hinterfrägt man sie brechen sie wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

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Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT-Kritik"

Beitragvon julian apostata » Do 12. Feb 2015, 12:31

Kurt hat geschrieben:Die Berechnung der Frequenzen ist sehr einfach


In der Tat ist die Berechnung von Kurt's Quatschfrequenz sehr einfach.

546Thz * wurzel(1-v²/c²)~514Thz

Das heißt aber auch Folgendes.

Um Fluoreszenzlicht abstrahlen zu können muss das Ion erst mal den Energiebetrag E aufnehmen.

Um diese Energiemenge aufzunehmen, reicht es aber nach Kurt, weniger als E hineinzustecken, wenn sich das Ion bewegt.

Also Kurt behauptet.

Es reicht, wenn man dem Ion E*wurzel(1-v²/c²) hinzufügt, damit das Ion den Betrag E erhält


Mal abgesehen davon, dass die Kurtgleichung sowieso Quatsch ist, weil sie gegen die Energieerhaltung verstößt.

Ableiten kann er sie nur mit Hilfe der SRT.

Bild
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Re: Die unsinnigen Postulate der "SRT-Kritik"

Beitragvon Kurt » Do 12. Feb 2015, 16:43

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Berechnung der Frequenzen ist sehr einfach


In der Tat


Was ist denn nun, bist du so schwach dass du nichtmal irgendeine Angabe zu dem machen kannst was ich von dir fordere!??
Welche Mittenfrequenz sieht der Detektor, wie weit reichen die Seitenbänder jeweils raus ...?

(Du solltest wenigstens sagen ob dir meine, von dir nicht im Ansatz beantwortete Fragen, überhaupt etwas sagen, wenn nicht dann geh in dich und lerne erstmal ein bisserl Realität.
Denn was du hier bringst ist wahrlich unterste Schicht an Verständnis und anscheinend nichts weiter als blindes glauben an eine Theorie die einfach nur eigesetzt bekommen hast und du nun blind vertrittst.
Und zwar ohne auch nur ein einziges Argument vorbringen können, ausser irrsinnige Annahmen hochhalten zu vermögen.)

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