Jan hat geschrieben:
Aus dem Artikel:
In unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, könnte es ein Wurmloch geben, das verschiedene Bereiche der Raumzeit miteinander verbindet. Dieses Wurmloch wäre sogar passierbar und könnte genauso groß wie die Milchstraße selbst sein.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das bedeutet also, dass über diese Verbindung alles ein wenig näher an uns dran ist als es aussieht. Wenn wir also durch das Wurmloch reisen, so nehmen wir eine räumliche als auch zeitliche Abkürzung, da die Zeit in dem Wurmloch langsamer läuft als „draußen“.
Nehmen wir aber die gekrümmte Strecke außerhalb des Wurmlochs, brauchen wir mehr Zeit aufgrund der längeren Strecke im Gegensatz zu dem Wurmlochreisenden.
Das würde letztlich bedeuten, wenn ein Zwillingspaar zum identische Zeitpunkt abreist, aber die unterschiedlichen Routen nutzt, so ist der über das Wurmloch gereiste Zwilling bei gleichzeitiger Ankunft jünger als der Zwilling, der die gekrümmte Strecke benutzt. Möglicherweise ist der Krummstreckennutzer auch längst tot.
Theoretisch wäre es auch möglich, dass der Wurmstreckenbenutzer früher ankommt aber später da ist.
Nicht verstanden? Ist auch egal. Theoretisch wäre das möglich, was ich geschrieben habe. Man muss es nur so berechnen, dass es passt.