Kurt hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:Und bisher kommt immer noch nichts, wie dieser Versuchsausgang mit Ätherhilfe zu erklären sei.
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=681
Was soll denn da kommen?
Bewegte Atome schwingen langsamer als ihre unbewegten Kollegen.
Kurt
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=681&start=0

Geben wir mal das da in den Ausdrucksrechner ein.
http://de.numberempire.com/expressioncalculator.php
f*sqrt((1+v)/(1-v)),v=0.3383451075177986,f=384225534.98
Ergebnis: 546455143
f*(1+v),v=0.3383451075177986,f=384225534.98
Ergebnis:514226364
Experimente an ruhenden Ionen zeigen. Das Ion reagiert bei 546 000 000 Mhz
Laut SRT empfängt das Ion genau diese Frequenz, wenn es sich dem rechten Laser mit 0.34*c nähert. Und das Experiment von Darmstadt zeigt genau das.
Nach dem klassischen Dopplereffekt empfängt das Ion aber vom rechten Laser
514 000 000Mhz
Nun lautet die Frage: Warum verschiebt das Ion seine Resonanzfrequenz ausgerechnet bei 0,34*c auf 514 000 000Mhz?
Wie hängt die Resonanzfrequenz von der Geschwindigkeit ab?
Spacerat hat geschrieben:Ja und was will man damit?julian apostata hat geschrieben:Aus der vereinten Raumzeit folgt die Lorentztransformation. Aus der Lt folgt die relativistische Geschwindigkeitsaddition.
Wenn ich eure Trennwand zwischen Raum und Zeit nieder reiße, brauche ich keine Ionenverschwörung postulieren, die ihre Resonanzfrequenz genau so absenken, dass der Eindruck eines relativistischen Dopplereffektes entsteht.
Also warum ausgerechnet 514 000 000Mhz?
Warum nicht etwa 489 000 000Mhz
Oder etwa GPS-Uhren. Warum gehen die ausgerechnet um 1.39 Sekunden pro Jahrhundert nach?
Welche nichtrelativistischen Effekte bewirken genau den Zahlenwert, den die SRT schon vor 100 Jahren vorher sagen konnte.
Wenn es nichtrelativistische Effekte sein sollen, warum liegt dieser Wert dann nicht im Millisekunden oder Minutenbereich?

