Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 12:33 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
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@Kurt
Du machst mir Sorgen. Highway nimmt Deine blödsinnigen Aussagen um seine blödsinnigen Aussagen zu relativieren.
Überleg Dir lieber mal wie viel Wasser 1 m^3 Stein der z.b 4 Tonnen wiegt verdrängt, wenn der Stein mal in einem Boot ist und wenn er dann unter Wasser ist.
PS: Aber Du bist besser als Highway, weil Du wenigstens jedes zweite Mal recht hast - das mit dem Bimssstein stimmt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 12:39 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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fallili hat geschrieben:
@Kurt
Du machst mir Sorgen. Highway nimmt Deine blödsinnigen Aussagen um seine blödsinnigen Aussagen zu relativieren.
Überleg Dir lieber mal wie viel Wasser 1 m^3 Stein der z.b 4 Tonnen wiegt verdrängt, wenn der Stein mal in einem Boot ist und wenn er dann unter Wasser ist.


Wieviel Tonnen Wasser werden vom Stein verdrängt wenn der Stein:

a' im Boot drin ist
b' im Wasser liegt


Kurt

(oder willst darauf hinaus dass im Stein ja Luft eingeschlossen ist, nimm diese halt raus, oder er ein anderes spezifisches Gewicht hat, dann nimm den Bimsstein, der schwimmt nämlich, oder nimm Wasser dann passts)


Zuletzt geändert von Kurt am Sa 24. Jan 2015, 12:42, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 12:44 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
...
Tja Kurt... was machen wie denn mit dir? Hast meine PN nicht gelesen?

Das Rätsel sollte eigentlich jedem 3. Klässler bekannt sein. Vorrausgesetzt der Stein hat eine höhere Dichte als das Wasser und ein geringeres Volumen als das Boot, so sinkt der Wasserspiegel, wenn man den Stein vom Boot ins Wasser wirft. Der Grund dafür ist, dass der Stein mit seiner Gewichtskraft mehr Volumen vom Boot ins Wasser drückt, als der Stein selber hat. Deswegen verdrängt der Stein im Boot mehr Wasser, als der selbe Stein im Wasser.


Mir ist das inzwischen klar dass ich da falsch gedacht hatte.
Also, es hängt von der Dichte ab wieviel Wasser verdrängt wird sobald der Stein im Wasser liegt.
Ist er im Boot zählt nur sein Gewicht.
Nimmst du Wasser ändert sich der Stand im See nicht.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 12:56 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Highway hat geschrieben:

Der Brüller! Gelächter, Schenkelklopfen.... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Freut mich dass du auch mal richtig liegst, solltest du im Kalender eintragen, denn es ist so selten dass das vorkommt.

Frage an den Rest hier:
Stimmt ihr mir zu wenn ich sage dass dann, wenn der Bimsstein genommen wird (er schwimmt ja) sich der Stand im See nicht verändert?

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 13:04 
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Highway hat geschrieben:
Ich finde du vergreifst dich im Ton! Wenn du keine anderen Argumente außer Beschimpfungen vorzuweisen hast, dann ist der Sachverhalt ja klar.

Na dann nehm ich den Volldeppen eben mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.
Dann bist Du eben statt dessen nur ein kreativer Anwender, der beim Auftriebskraftwerk die Kompressoren im Wohnzimmer unterbringt.

Ist eigentlich ganz schlau - auf diese Art halten sich die Verluste wenigstens im Winter in Grenzen.
Und im Sommer könnte man das Wohnzimmer sogar noch als Sauna benutzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 13:06 
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Beiträge: 2977
Kurt hat geschrieben:
Frage an den Rest hier:
Stimmt ihr mir zu wenn ich sage dass dann, wenn der Bimsstein genommen wird (er schwimmt ja) sich der Stand im See nicht verändert?

Kurt

Hab ich Dir ja oben gesagt - zu 50 % hast Du recht - bei Bimsstein stimmt's, bei Steinen mit einer Dichte größer als Wasser nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 13:16 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23265
Wohnort: Bayern
fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frage an den Rest hier:
Stimmt ihr mir zu wenn ich sage dass dann, wenn der Bimsstein genommen wird (er schwimmt ja) sich der Stand im See nicht verändert?

Kurt

Hab ich Dir ja oben gesagt - zu 50 % hast Du recht - bei Bimsstein stimmt's, bei Steinen mit einer Dichte größer als Wasser nicht.


Schön, ich hab was dazugelernt!

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 13:31 
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Beiträge: 2977
Highway hat geschrieben:
Dafür holt er sich hier gerade die nächsten Ohrlaschen ab:
viewtopic.php?p=85675#p85675

Ach, bei der Anzahl von "Ohrlaschen" die Du Dir schon abgeholt hast, sind die paar, die Kurt sich holt, von ihm locker aushaltbar.
Und ob Chief wirklich "Ohrlaschen" austeilen kann, halt ich auch nicht für so sicher.


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 Betreff des Beitrags: am schnellsten gefriert es in der Hölle
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 16:31 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Beim Mpemba-Effekt handelt es sich um ein

paradoxes Phänomen

wobei

die Ursache dieses Paradoxons noch nicht vollständig wissenschaftlich erklärt ist.

Man weiß aber dass er

in aller Regel nur in offenen physikalischen Systemen auftritt

und dass

die uneingeschränkte Aussage, wonach heißes Wasser schneller gefriert als kaltes Wasser, falsch ist, da der Mpemba-Effekt nur in speziellen thermodynamischen Systemen auftritt,

wobei die abgegebene Wärme sich nicht sinvoll nutzen lässt:

Korrekterweise müsste man den Mpemba-Effekt als den Effekt bezeichnen, bei dem eine geringere Menge heißes Wasser schneller gefriert als eine größere Menge kaltes Wasser. Dies ist der Grund, warum eine Nutzung des Effektes sowohl aus Gründen der Energiebilanz als auch aus Gründen der Kinetik sinnlos ist. Die Energiebilanz bei Nutzung des Mpemba-Effekt stellt sich so dar, dass zuerst Energie aufgewendet wird, um ein System zu erwärmen, und anschließend, um es wieder abzukühlen. Der Energieanteil, der für das Erwärmen über die Ausgangstemperatur hinaus und das anschließende Abkühlen bis zur Ausgangstemperatur zurück aufgewendet wird, ist energetisch gesehen verschwendet, unabhängig davon, ob es sich um ein offenes System (ein Teil der aufgewendeten Energie wird zur Verdunstung von Wasser bei konstantem Druck benutzt) oder ein geschlossenes System (ein Teil der aufgewendeten Energie wird zur Verdunstung von Wasser unter Druckerhöhung benutzt) handelt.

Ist aber trotzdem ein interessantes Phänomen, auch wenn sich so kein Energieproblem lösen lässt.

Im Plot haben ja beide Kurven ungefähr bei 8000 sek die gleiche Temperatur; der weitere Verlauf der Kühlung hängt also nicht nur vom momentanen Zustand, sondern auch von der Geschichte ab.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefrierendes Wasser
BeitragVerfasst: Sa 24. Jan 2015, 18:34 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Highway hat geschrieben:
Apropos: Wärmeströme und Energieerhaltungssatz

Thema: Warmes Wasser gefriert schneller als kaltes Wasser.

Bild

Wieso? Das ist wieder was für unseren Natursachverständigen. :mrgreen:


Mit der Kurve wird man aus jedem Erstsemester-Praktikum rausgeschmissen, wenn da nicht zusätzlich eine Unmenge an Erklärungen angegeben werden.
1) Was soll der Knick bei etwa 6 °C wo danach die Abkühlung plötzlich wieder schneller wird?
2) Was soll das lange Plateau bei etwa 3 °C bedeuten. Wenn Wasser gefriert, wird zwar Kristallisationswärme frei und es bildet sich so ein Plateau, aber das muss bei 0 °C liegen - bzw. bei Anwesenheit gelöster Stoffe sogar etwas unter 0 °C.
Na gut - könnte ein beschissen geeichtes Thermometer sein - die Endtemperatur die bei etwa -15°C liegt spricht dafür, dass das "Experiment" in einem normalen Tiefkühlschrank gemacht wurde, der üblicherweise auf -18°C runterkühlt.
3) Warum beginnt dennoch das kalte Wasser zuerst zu gefrieren ( die Kristallisationsphase beginnt bei der blauen Kurve früher) es dauert dann nur länger bis die Kristallisationsphase beim "kalten" Wasser abgeschlossen ist und alles "durchgefroren" ist.

Also zu dem "wissenschaftlichen" Versuchablauf gäbe es jedenfalls genug Fragen.

Und zum generellen Effekt, dass heißes Wasser manchmal schneller gefriert als kaltes, hat Yukterez eh schon alles gesagt.


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