Highway hat geschrieben:
Aus den schon investierten 500 J Volumenarbeit und den durch die Atmosphäre gelieferten 50 J Dekompressionsarbeit speist sich das Integral über die Auftriebsarbeit, welche in kinetische Energie umgewandelt wird und diese wird wiederum in elektrische Energie gewandelt. So einfach ist das!
Fazit: Das ist eine Wärmepumpe, die theoretisch die aufgewendete elektrische Energie zurückgewinnt, und troztdem 50 J in z.B. das Heizsystem eines Wohnhauses abgegeben hat, welche dann, je nach Zeitkonstante, Wärmeübergangswiderständen und Temperaturunterschieden, nach Stunden oder Tagen, wieder an die Atmosphäre abgegeben werden und dann die Energiebilanz wieder zu Null werden lässt.
Naja,
Erstmal, ganz nebenbei, ist kinetische Energie überhaupt nicht beteiligt. Ob du eine schnellen Eiseninduktor verwendest oder einen langsam laufenden massearmen Glockeninduktor ist ganz Wurscht. Sie benutzen übrigens einen exteremn Langsamläufer. Die Höhe der kinetischen Energie des Induktors ist irrelevant. Sie wird anfangs einmalig erzeugt und bleibt dann konstant.
Zum Zweiten. Wenn die Anlage im Freien aufgebaut ist, dann ist das
theoretisch machbar. Die vom Kompressor an die Heizung abgezweigte Abwärme Q_a wird von der Blase im Kasten während der Expansion in gleiche Größe Q_a vom Wasser wieder aufgenommen. Das so abgekühlte Wasser erhält das Q_a aus der Umgebungsluft zurück.
Aber erstens reine Theorie für Wirkmgsgrad 1 und rein isotherm. Und zweitens kann niemals die elektrische Generatorleistung die Motoranschlußleistung übersteigen. Das aber wollen sie ja.
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