Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon galactic32 » Di 12. Jan 2010, 05:11

Hallo Physik-Inter-Esse-Habende,

zu von Kurt » So 10. Jan 2010, 13:54
Wieso strahlt ein Dipol nicht in Längsrichtung, das wäre ja die logische Folge wenn es sich, wie von mir behauptet, um longitudinale Wirkungen handelt?

Ähm,etwa die Frage stellte ich mal dem OberSchulLehrer in seinem PhysikLeistungsKurs und da das PhysikBuch nur die typischen Zeichnungen/Bildchen von "Abstrahlungen" [sogenannter transversaler Wellen],
zeigte und dieser keine wissenschaftliche sonder eine politische Antwort bot, nämlich dieselbe wie offenbar Kurt, es gäbe da nix!

Diese einfachst durch Groschen-Expiremente zu widerlegende Aussage würde ich hier gerne entscheidend umfassender mit-an-diskutieren.
den nach Kurt's uns offensichtlich weiterbringenden Fragen und Ansicht:

Wo bleibt die Polarität von Licht, wieso kann Licht überhaupt Polarität zeigen wenn es sich um longitudinale Signal handelt?

Das wär ein lonendes Betätigungsfeld.


Nun in dieser Richtung wird so weit ich das mitbekomme von alternativen Wissenschaftlern sehr wohl was beigetragen.
Allerdinges kennt Kurt wohl nicht den Unterschied von Hert'z Dipol und der Tesla-Technik
[ich denke da speziell an den Tesl-Trafo, das Gerät mit einer elektrostatisch wechselnden bis zum bersten sich jeweils umladenen Kugel-Antenne].
Ein Prinzip mit/über dem von Anfang des letzten Jahrhundert's an in Richtung SkalarWellen,LongitudinalWellen diskutirt wurde.
Nun sehr wahrscheinlich eine Technik/PhysikVerständnis die/das zu fortschrittlich ist, für diese unsere primitive Menschheit.
....


zu Mordred's Bemerkung am So 10. Jan 2010, 15:56 :

Dann redest du von Trägermaterial, das hart wie Glas sein soll, ..einem Druckprinzip unterliegt, wo aber nichts gedrückt wird, weil nix da ist zum drücken,
..hab ich mir vorgestellt, dann ist es aber nicht materiel, und eigentlich weißt du es auch nicht so ganz genau. es ist halt was, dass man sich vorstellen muss,
... Also BT besteht aus Trägermaterial, Trägersubstanz gibt es aber ohne BT, ..und Trägersubstanz ist dann Materielos


Nun mit interneren Kenntnissen über "Menschen-Mathematik" läßt sich die Aussage von Kurt schon anders/nachvollziehbarer verstehen.
Nach meinem HinterGrund-"Wissen" deutet er an, daß allgemein ein Wellen-Phänomen auf dem Prinzip eines Trägers beruhe, das wie mechanische Federn[-pendeln], die verkoppelt sind, sich verhält/berechnen ließe.
In eine solche verkopplete Reihe von Feder-Masse-Pendeln [federndem Medium] läßt sich ein Druck/Impuls einprägen der sich dann selbst-Tätig
[chief würde vielleicht sagen auf Grund der EigenHeiten dieses System's, mit der EigenGeschwindigkeit c],
von einem "Feder"-Pendel-Schwinger zum nächsten sich weiterleitet.
Je nach "Härte" der FederKonstanten [im mathematischen Falle geht die einfachste Rechnung von linearem "federn" aus] und der Art der Kopplung zum nächsten ideel exakt gleichem
Stoß/Druck/Impuls/Energie-ZwischenTräger-federartigem-Pendel-System .

Vielleicht läßt sich aus meinen Sätzen jetzt kaum was genaues erahnen, doch jenseits von diesem schwächlichem andeuten,
es sind keine sehr gelungenen Übersichts-sätze,
kann ich mir Kurt's Aussage von TrägerMaterial[Medium,Gebiet in dem Licht getragen und weitergeleitet wird],
das hart sei, damit es eine relativ zum Schall hohe Ausbreitungs-geschwindigkeit habe.
Nun wissenschaftlich ungeschickt die relativ bescheidene Geschwindigkeit von C_0 [kaum 30cm in der Nano-Sekunde] auf eine harte Federung des Medium's zu folgern.
Ebenso wirkt es auf mich einseitig von "Druck"-Prinzip zu reden, da offendenklich genauso ein "zug", ein ziehen, ein verdünnen des Mediums,[ein Ziehen auf das Feder-Kopplungs-System], technisch gleich zu werten sei.


Muss ich dir nun zerpröselnd erklären was das "energetische" Spektrum der Sonne ist ?
Oder was darunter zu verstehen wäre ?
Ein Spektrum beschreibt ein „innerhalb“ zweier Parameter.
Einzelheiten guckst du wiki...


Ähm, so wie ich bei Deinen Beiträgen, Mordred, lese, wie "enegetisches Spektrum" angewandt wird, komme ich nicht so recht mit.
Intern habe ich den WellenSalat, der von einer LichtQuelle kommt, sei es Sonne, oder Kerze, oder LED, eher intern als
aus vielen zusammengesetzten Licht-Phänomenen betrachtet, die jeweils auf einer einzigartigen Frequenz(Wellenlänge) basiren.
Das wir QuantenEigenschaften des Lich's postuliren liegt an den QuantenEigenheiten der MeßInstrumente (SilberAtome,die mit einer MindestEnergie=StrahlungsQuanten reagiren;PhotoMultiPlyer, die auch nur ein Triggern pro-
duzieren, woraus u.a. der Begriff Photon erst nach den kleinKindlichen Verständnissen der etablirten "Physik"-Gemeinde seine Penetranz erhielte).

zu mordred am Mo 11. Jan 2010, 02:05
Wenn ihr damit nichts anfangen könnt, oder es nicht versteht, dann müssen wir auch nicht ins Detail.
Nun anfangen, sollten wir schon was damit können!

Auch in dem Gesprächsthema "Re: Zeitdilatation bei Myonen und Theorie X" von nocheinPoet » Di 12. Jan 2010, 02:28:
Strom? Das sind bewegte Elektronen, also was ganz anderes,...
So in der Richtung läßt sich nach meiner Erfahrung was unter ""Strom"" eher verstehen.

und
Mordred hat geschrieben:
poet hat geschrieben: Dann der Hinweis, dass das Licht einer Taschenlampe energetisch „minderwertiger“ ist, als das der Sonne, wobei man nun auch nicht erfährt, was mit minderwertiger nun gemeint ist,



Ähm, dass das Spektrum welches eine Taschenlampe sendet mit dem der Sonne nicht zu vergleichen ist, ist aber schon klar, oder?



Klar, die Frequenzen der Photonen ist eine andere, bzw. die Verteilung der Energie darüber. Aber was sagt das nun aus, und was hat das mit Deiner Theorie oder Model zu tun?

So in Etwa würde ich zwar anders formulieren, war auch wohl doch von Poet so gemeint:
Die Anzahl und Verteilung der Frequenzen der sogenannten "Photonen" ist deutlich anders.
Ein "Vergleichen" [GegenüberStellen] kann somit in etwa allerdings doch unternommen werden!

Obwohl "noch ein Poet" offenbar zur gequirltem Unsinn-Aussagen neigt wie in Sebastina Hauks Thema:Falsifikationismus,
so von Sebastian Hauk » So 3. Jan 2010, 15:13 " ... in der Mathematik oder in der Logik allgemein lassen sich Aussagen zu 100% beweisen...Bestätigen lassen sich physikalischen Theorien aber immer.."
Denn aus dem Verständnis von nocheinPoet am » So 3. Jan 2010, 15:18 "Sehr schön,...,
was einem dann viele Antworten gibt und etliche Fragen erspart.
und mit dem Link zu wiki's gödelei:
wiki hat geschrieben:"...Der Satz zeigt die Grenzen der formalen Systeme ab einer bestimmten Mächtigkeit auf und weist nach,
dass es in hinreichend mächtigen Systemen (wie der Arithmetik) Aussagen gibt – und geben muss – die man weder formal beweisen, noch widerlegen kann...""

Wo sich der gehypte Herr Gödel und seine Fan-Gemeinde selbst ein Ei legen:
Denn mit nachweisen wurde da wohl nicht viel getan, und 100 prozentig beweisen konnte eh noch nie keiner [aussgenommen natürlich unsere Dogmatiker].
Da zirkelt dessen/deren digitale "Logik" nur vor sich hin, nun mit der Aussage:Diese Aussage ist wahr;aber ist das eine Ausage?Nun das Niveau solcher Gedankengänge läßt hier sehr zu wünschen übrig
und ich denke in der Richtung weiterzudiskutieren, hilft absolut nicht, denn zum Verstehen der Vorgänge in unserer Natur besitzen unsere Hirne längst ein internes Verstehen-Können/Logik-Potential auf das
uns nicht anderes übrig bleibt zu bauen.
So weit zu nächst,
Gruß @
galactic32
 
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Di 12. Jan 2010, 21:31

Hallo Mordred,
danke dass du dir die Mühe gamacht hast es für mich, in meiner Sprache verständlich, darzulegen.


Mordred hat geschrieben:
Ich fange nun ganz Grundlegend mit einem Beispiel, einem Vergleich an.

Ich nehme Bezug zur Natur und verwende den magnetischen Effekt. Eigentlich Gravitation, aber der Magnetismus ist deutlicher wahr zu nehmen)
Stell dir also einen Magneten vor. Und unedlich viele mehr davon.
Dieser eine Magnet, wie alle anderen auch, hat 2 Eigenschaften.
Die Eine Eigenschaft hält alle Anderen auf Abstand, ..durch ihr Feld (Beim Magneten wäre das das bekannte Magnetfeld) (Beim MX10Quant wäre es das Gravitationsfeld)
Aber zurück zum Vergleich, dem Magneten.
Seine zweite Eigenschaft ist es, ..anzuziehen. (ist ja auch nix neues)


Ich hab den Rest erstmal liegengelassen weil diese Hürde erst zu nehmen ist.
Du schreibst "anzuziehen"

Mein Naturverständnis sagt dass es keinerlei Anziehung gibt.
Du schreibst Anziehung.
Es mag ja so scheinen dass ein Magnet den anderen anzieht, ist aber nicht.
Es gibt nirgends ein Anziehen, es kann nichts gezogen werden ohne dass eine feste Verbindung dazwischen ist.
Wo beim Magneten ist die feste Verbindung, der Strick?
Wie stellst du dir die Anziehung vor?

Kurt
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Di 12. Jan 2010, 23:03

Hallo galactic32,


galactic32 hat geschrieben:Hallo Physik-Inter-Esse-Habende,

zu von Kurt » So 10. Jan 2010, 13:54
Wieso strahlt ein Dipol nicht in Längsrichtung, das wäre ja die logische Folge wenn es sich, wie von mir behauptet, um longitudinale Wirkungen handelt?

Ähm,etwa die Frage stellte ich mal dem OberSchulLehrer in seinem PhysikLeistungsKurs und da das PhysikBuch nur die typischen Zeichnungen/Bildchen von "Abstrahlungen" [sogenannter transversaler Wellen],
zeigte und dieser keine wissenschaftliche sonder eine politische Antwort bot, nämlich dieselbe wie offenbar Kurt, es gäbe da nix!

Diese einfachst durch Groschen-Expiremente zu widerlegende Aussage würde ich hier gerne entscheidend umfassender mit-an-diskutieren.
den nach Kurt's uns offensichtlich weiterbringenden Fragen und Ansicht:

Wo bleibt die Polarität von Licht, wieso kann Licht überhaupt Polarität zeigen wenn es sich um longitudinale Signal handelt?

Das wär ein lonendes Betätigungsfeld.


Nun in dieser Richtung wird so weit ich das mitbekomme von alternativen Wissenschaftlern sehr wohl was beigetragen.


Das würde mich interessieren.
Hast du dazu was?

Zur Polarität.
Ein Lautsprecher erzeugt im Trägermedium Luft longitudinale Druckunterschiede welche die Moleküle u.A. hin und hertanzen lassen.
Die Membrane drückt sie -hin-, der Überdruck gegenüber der nun nach hinten gehenden Lautsprechermembrane drück sie -zurück-.
(kein Ziehen!!)

So ist es auch beim Funk und bei Licht.
Der Lautsprecher erzeugt keine Polarisation. Funk/Licht schon.

Da man nun bei Funk/Licht Polarisation gesehen hat hat man anscheinend angenommen dass es sich dann um keine longitudinalen Ereignisse handeln kann und die Transversalgeschichte eingeführt.
Ein fataler Fehler.

galactic32 hat geschrieben:Allerdinges kennt Kurt wohl nicht den Unterschied von Hert'z Dipol und der Tesla-Technik
[ich denke da speziell an den Tesl-Trafo, das Gerät mit einer elektrostatisch wechselnden bis zum bersten sich jeweils umladenen Kugel-Antenne].
Ein Prinzip mit/über dem von Anfang des letzten Jahrhundert's an in Richtung SkalarWellen,LongitudinalWellen diskutirt wurde.
Nun sehr wahrscheinlich eine Technik/PhysikVerständnis die/das zu fortschrittlich ist, für diese unsere primitive Menschheit.
....


Das hat mit dem -Longitudinal- bei Licht/Funk nichts zu tun.
Ich mehme an dass es sich dabei um eine Art Rundstrahlantenne handelt die nur bedingt Polarisation ausbildet.

Die Funkantenne (Dipol) ist ein Resonator, der Teslastrahler dürfte das nicht sein.
Darum kann er auch kein sauber polarisiertes Signal erzeugen.
Ich würde die -Kugel- eher als eine Lautsprechermembrane ansehen die halbwegs rundumstrahlt.

Wenn der Teslastrahler ein Resonanzkörper wäre dann würde/müsste er eineutig Resonanz zeigen.
Ich weiss aber zu wenig darüber um da was sagen zu können.


galactic32 hat geschrieben:zu Mordred's Bemerkung am So 10. Jan 2010, 15:56 :

Dann redest du von Trägermaterial, das hart wie Glas sein soll, ..einem Druckprinzip unterliegt, wo aber nichts gedrückt wird, weil nix da ist zum drücken,
..hab ich mir vorgestellt, dann ist es aber nicht materiel, und eigentlich weißt du es auch nicht so ganz genau. es ist halt was, dass man sich vorstellen muss,
... Also BT besteht aus Trägermaterial, Trägersubstanz gibt es aber ohne BT, ..und Trägersubstanz ist dann Materielos


Nun mit interneren Kenntnissen über "Menschen-Mathematik" läßt sich die Aussage von Kurt schon anders/nachvollziehbarer verstehen.
Nach meinem HinterGrund-"Wissen" deutet er an, daß allgemein ein Wellen-Phänomen auf dem Prinzip eines Trägers beruhe, das wie mechanische Federn[-pendeln], die verkoppelt sind, sich verhält/berechnen ließe.



Vorsicht, ich beisse (wenns um Ziehen geht).
Das mit dem Träger lässt sich mit einem aufgepumpten Autoreifen verstehen.
Luft geht nur durch Druck hinein, Luft kommt nur durch Überdruck wieder heraus.
Und so ist es auch bei den "Wellen".
Es wird ein Druck ausgeübt, die Trägersubstanz wird -gedrückt-.
Dieser Druck breitet sich weiter aus.
Sobald der Druck nachlässt wird die dabei -hingedrückte- Trägersubstanz -zurückgedrückt-.
Wobei Hin und Rückweg sicherlich ungemein gering sind.

An alle die auf einem transeralem EM-Signal beharren gleich eine kleine Aufgabe.
Es sei:
Ein Halbwellendipol, er stehe Vertikal.
Er sende ein 100 Mhz- Signal aus.

Frage:
Welche Amplitude in cm (effektiv) hat das Transversalsignal im Abstand von 10 Metern zur Antenne.
bei:
1 Milliwatt
1 Watt
1 KW


Zum Träger.
Ein "Ding" dass:
- keine Materie ist
- unter ungeheurem "Druck" steht
- die Grundlage für Materie bildet (BT)
- Druckunterschiede, erzeugt vom Dipol/Lichtresonantor mit c weitergibt.
- dies mit u.U. unterschiedlicher Geschwindigkeit (je nach "Druck")
- unser All ausfüllt.
- in seiner Gesamtmenge (die des Alls) eine resonante Schwingung ausführt
- dabei so etwas wie -Spin- zeigt.

Spin ist eine bestimmte Form der Resonanz, bestimmte Schwingungsart.
Es gibt unterschiedliche Schwingungsformen.
Das bewirkt auch die "Ladung"
Ladung ist ev. nur unterschiedlicher "Spin", also unterschiedliche Schwingungsart


galactic32 hat geschrieben:In eine solche verkopplete Reihe von Feder-Masse-Pendeln [federndem Medium] läßt sich ein Druck/Impuls einprägen der sich dann selbst-Tätig
[chief würde vielleicht sagen auf Grund der EigenHeiten dieses System's, mit der EigenGeschwindigkeit c],
von einem "Feder"-Pendel-Schwinger zum nächsten sich weiterleitet.
Je nach "Härte" der FederKonstanten [im mathematischen Falle geht die einfachste Rechnung von linearem "federn" aus] und der Art der Kopplung zum nächsten ideel exakt gleichem
Stoß/Druck/Impuls/Energie-ZwischenTräger-federartigem-Pendel-System .


Zustimmung (im Sinn der verwendeten "Hilfsbegriffe" und Mathematik)

Eine Feder ist nichts Anderes als ein "Konstanthaltermechanismus"
Es wird dabei einzig ein bestimmter Abstand eingehalten.
Der Abstand der dem optimalem Abstand der Einzelteile der Feder entspricht.
Einzelteile sind:
BT, Bausteine der Atombausteine, Atombausteine, Atome, Moleküle.
Ihr Abstand zueinander bestimmt die Länge der Feder.
Wenn dieser verändert wird dann wird solange -geschoben- (!! nicht gezogen!!)
bis alles wieder stimmt.
Und das dauert, darum die Eigenresonanz der Feder.


galactic32 hat geschrieben:Vielleicht läßt sich aus meinen Sätzen jetzt kaum was genaues erahnen, doch jenseits von diesem schwächlichem andeuten,
es sind keine sehr gelungenen Übersichts-sätze,


Hehe, das stimmt nicht!

galactic32 hat geschrieben:kann ich mir Kurt's Aussage von TrägerMaterial[Medium,Gebiet in dem Licht getragen und weitergeleitet wird],
das hart sei, damit es eine relativ zum Schall hohe Ausbreitungs-geschwindigkeit habe.
Nun wissenschaftlich ungeschickt die relativ bescheidene Geschwindigkeit von C_0 [kaum 30cm in der Nano-Sekunde] auf eine harte Federung des Medium's zu folgern.
Ebenso wirkt es auf mich einseitig von "Druck"-Prinzip zu reden, da offendenklich genauso ein "zug", ein ziehen, ein verdünnen des Mediums,[ein Ziehen auf das Feder-Kopplungs-System], technisch gleich zu werten sei.


Rechnerisch gleichwertig, ja.
Technisch nicht, Anziehung gibts keine, nirgends.
Wenn du irgendeinen Umstand kennst, dann her damit.

Das "Druckprinzip" kommt vielleicht nicht richtig hin.
Es geht weniger ums Drücken (ausser bei dem Autoreifenbeispiel) sondern um einen Zustand.
Um den Zustand "unter Druck"Das ist was anderes als -ich drücke-.
Drücken ist dabei, aber hier noch nicht so, das hat mit weiterreichenden Umständen zu tun.

Ungemein hart! unter ungemeinem/ungeheurem "Druck" und!!
Da wär es doch logisch zu sagen dass sich darin, in dieser Extrembrühe, Materie nicht bewegen kann. Wieso kann dann Materie so fast unbehelligt darin reisen?

Nun, auch dafür hab ich ein "Rezept".
Und! alle "Rezepte" müssen zusammenpassen, sonst wird der Kuchen spintig.
So wie bei manch anderen "Theorien".
Sonst kommt es zu Pardoxiebildung


galactic32 hat geschrieben:
Muss ich dir nun zerpröselnd erklären was das "energetische" Spektrum der Sonne ist ?
Oder was darunter zu verstehen wäre ?
Ein Spektrum beschreibt ein „innerhalb“ zweier Parameter.
Einzelheiten guckst du wiki...


Ähm, so wie ich bei Deinen Beiträgen, Mordred, lese, wie "enegetisches Spektrum" angewandt wird, komme ich nicht so recht mit.
Intern habe ich den WellenSalat, der von einer LichtQuelle kommt, sei es Sonne, oder Kerze, oder LED, eher intern als
aus vielen zusammengesetzten Licht-Phänomenen betrachtet, die jeweils auf einer einzigartigen Frequenz(Wellenlänge) basiren.
Das wir QuantenEigenschaften des Lich's postuliren liegt an den QuantenEigenheiten der MeßInstrumente (SilberAtome,die mit einer MindestEnergie=StrahlungsQuanten reagiren;PhotoMultiPlyer, die auch nur ein Triggern pro-
duzieren, woraus u.a. der Begriff Photon erst nach den kleinKindlichen Verständnissen der etablirten "Physik"-Gemeinde seine Penetranz erhielte).


Über den Photoeffekt unterhalten wir uns noch.
Ich gebe vor:
Es existiert kein Photon, es wurde nie eins erzeugt, nie ist eins irgendwo hingeflogen, nie wurde eins detektiert.
Der Photoeffekt, das was auf der Photoplatte oder auf dem Papier passiert, wurde von Albert Einstein falsch interpretiert.

Achja, das noch:
Was detektiert ein -PhotoMultiPlyer-?


Kurt
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Harald Maurer » Di 12. Jan 2010, 23:33

Kurt hat geschrieben:Achja, das noch:
Was detektiert ein -PhotoMultiPlyer-?


Genaugenommen Elektronen.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » Di 12. Jan 2010, 23:47

Hallo, Kurt,
Kurt hat geschrieben:Ich hab den Rest erstmal liegengelassen weil diese Hürde erst zu nehmen ist.
Du schreibst "anzuziehen"


Also, erst mal danke für dein Interesse, welches ich nun auch klar erkenne.
Nun ist es wichtig, etwas nicht zu verwechseln.
Wenn ich schreibe, die 2.te Eigenschaft ist Anziehung, dann meine ich nicht, dass sich die kleinen Magneten gegenseitig Anziehen.
Somit können sie auch nicht gezogen werden.
Auch ist Magnet, (Magnetismus) nur ein Vergleich. Weil man den Effekt eben besser erkennen/sehen kann, ..

Lassen wir den Magneten weg und sagen, Masse X, oder MX dazu.
Ist das ok ?

Aber lass uns nun mit der ersten Eigenschaft anfangen, Mit dem Wesen, bevor wir zu seiner zweiten, der Arbeit kommen.

Um überhaupt mal eine Relation zu haben, sage ich mal, der MX-Kern wäre eine Murmel, und das gravitative Feld, welches ihn umgibt wäre so groß wie ein Heißluftballon.
Diesen verkleinern wir nun auf die Größe dass rund 50 so groß wären wie ein Wasserstoff Atom.
Nun nehmen wir eine Kiste und füllen diese Rand voll mit den „MX-Ballonen“ Deckel zu. Nun geben wir ein paar mehr rein, so dass die Felder vom Verhalten her ähnlich sind wie 2 magnetische Gleichpole gegeneinander, die ich etwas näher zusammen drücke als sie ohne Druck liegen würden.
Wir haben also einen kleinen „Überdruck“ in der Kiste.
Ansonsten ist noch nicht viel passiert.
Alle „Murmeln“ haben ein gleichstarkes, leicht verdichtetes Feld mit abstoßender Wirkung.
Sie zu trennen ist kein Problem aber berühren werden sich 2 „Murmeln“ nur auf einem schwarzen Stern.(lass uns aber bitte jetzt nicht abdriften wegen dem "schwarzen Stern", ok...später dann gerne.)
Je dichter sie zusammengepresst werden, desto kleiner aber stärker wird dieses/ihr Feld.

Ist das soweit erstmal ok und einigermaßen zu verstehen/nachzuvollziehen ?

Wenn ja gehts weiter, wenn nein, fragen kost nix, ..


Gruß derweil, ..
Mordred
 
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon galactic32 » Mi 13. Jan 2010, 02:45

Hallo Kurt,
erst zur Druck-Sog geschichte
oder Druck - Zug Vorstellung,

Kurt hat geschrieben:Zur Polarität.
Ein Lautsprecher erzeugt im Trägermedium Luft longitudinale Druckunterschiede welche die Moleküle u.A. hin und hertanzen lassen.
Die Membrane drückt sie -hin-, der Überdruck gegenüber der nun nach hinten gehenden Lautsprechermembrane drück sie -zurück-.
(kein Ziehen!!)


Ich kann Deine technische Sicht wohl nachvollziehen, Du meinst offensichtlich, daß das TrägerMedium unter einem un-neutralem (positiven) Überdruck [relativ zu ?(null)] steht,
so wie unsere AthmosSphäre/Luft unter dem LuftDruck bereits eine sagen wir VorSpannung besitzt.
Relativ dazu wird eine LautSprecherMembran beim ersten BeTätigen sollte diese sofort nach hinten ausgesteuert werden relativen UnterDruck (Sog) generieren; so
denke ich schon, daß wir eine Polarisation in AusbreitungsRichtung haben.Einmal eine Gas[Medium]-verdichtung und darauf eine offensichtlich entsprechende
GasDruck-Verdünnung.Also etwas was die bekannte Mathematik in Formeln eines Winkel's ausdrücken kann +180° und -180° bzw. +π und -π (Pi).

Nun ich denke bisher das das GrundPrinzip bei Schall und Licht/Funk identisch ist.

Die tiefgreifende Frage allerdings ist ob/wie wir einen entsprechenden VorDruck im Medium
Vakuum [also im interstellaren Raum] treffend/mathematisch/meßtechnisch nachweisen und berücksichtigen.
Wir hatten hier einige Teilnehmer im Forum denen die Unterscheidung Lichtgeschwindigkeit( interstellar) und absolte Lichtgeschwindigkeit(Ceh_Null) auch wichtig war!


Kurt hat geschrieben:Die Funkantenne (Dipol) ist ein Resonator, der Teslastrahler dürfte das nicht sein.

Nun soweit ich mich an Äußerungen von Leuten erinnere die mit Tesla'scher Technik zu tun hatten, war sehr sehr wichtig das der Tesla-Schwinger auf Resonanz abgestimmt war.
Je mehr/effizienter die ÜberEinStimmung der internen SchwingKreise um so toller die Wirkung des Apparates.
Besonders schien auch eine weitere Resonanz mit der LichtGeschwindigkeit und GrundFrequenz des ÜberTragers in einem ganzZahligem Verhältnis zur LeitungsLänge/WellenLänge eine wichtige Eigenheit des Systems zu sein.
Also weniger ein Lambda-Viertel Resonator, wie beim langGestrecktem ZwoPol.
Mehr ein ganzähliges vielfaches von der GrundWellenLänge (Lambda).

Auch der magnetische Effekt, den wir beim Draht-Antennen-System haben, ist bei der frei hervorschauenden Kugel so wohl nicht zum Übertragen angedacht.
Ich meinte der magnetische Wechselfluß im TeslSystem steht auch eher anders senkrecht zum
Wechsel der elektrischen Ladungs-Polarität .

Also von der mathematischen/einfachen Modell-Anschaung müßte ein WechselWirken zweier elektrisch geladener Kugeln (auch mit gleichSpannung/elektrostatik) verstanden sein.
So aus meinem PhysikVerständnis als GrundLage der HF-Elektro-technik!
Da liefern unserer etablirten Physik-Lehr-Geschichten nicht einen angemessenen Einblick/DurchBlick.
Besonders stößt mir auf, wenn MatheMatiker unter MißAchtung eines GrundLegenden InformatikVerständnisses HyperKomplexe Zahlen/Hamilton-Zahlen/Quaternionen zu ihren primitiven Matrix-Rechnereien verHumpsen.
Es ist so typisch, daß bei der Internett-Recheche (z.B. Über Wiki,Wakis,...) nicht mal eben die originalen AnSkizzirungen des ElektroMagnetismus in der Quaternion-Darstellung zu lesen sind.

Nun zur Frage:
Welche Amplitude in cm (effektiv) hat das Transversalsignal im Abstand von 10 Metern zur Antenne.

Eine Amplitude in Metronen?
Welche Amplitude hat ein 100Mhz-Photon?Also das h*nü=Energie – Partikelum.

Kurt hat geschrieben:Ladung ist ev. nur unterschiedlicher "Spin", also unterschiedliche Schwingungsart

Also das Ladung durch ein PhasenVerschobenes Schwingen eines Neutral-Gebildes(-aus-Äther) abstrakt wie Polarisirt [ Plus-Minus ] wirkt , klingt für mich noch natürlich.

Das Phänomen Spin, tauchte ohne Atome, als solches nicht für mich auf.
Allerdings kenne ich auch keine frei elektr. Ladung, also nur an Materie/Atome angepappt.
Die sog. „Elektronen“ in der ElektronenRöhre/Braun'schen Röhre sind auf das elektrische Feld angewiesen;vielleicht verlaufen/explodieren/zerdehnen diese StandardLadungsPortionen auch sobald sie in dünneren FeldDichten eintauchen?
Und in dem ZusammenHang fällt mir auf das Chemiker vielleicht ein Atom im Vakuum mit zwei Elektronen besetzen können [ich glaub es war so was wie Beryllium-Zwo-Minus], und bei noch mehr „Elektronen“ in so einem Behälter stellt sich dann auch die Frage wie beim mehrfach geladenen Kern nach einer starken Kern-Kraft, die die Abstoß-Kräfte der Ladungen im Zaum halten.


Kurt hat geschrieben: Technisch nicht, Anziehung gibts keine, nirgends.
Wenn du irgendeinen Umstand kennst, dann her damit.

Ja, verstehe;das „Anziehen“ zweier Magneten läßt sich über den VakuumDruck verstehen, der von „außen“ auf die zwei Magnete wirkt, und durch den innerhalb zwischen den Magneten mangelnden GegenDruck einem „Anziehen“ entspricht.

Allerdings pumpen/ziehen die sich Anziehenden Magneten wohl den GegenDruck zwischenEinander weg.
Wo wir wieder ein Ziehen hätten.

Aber ich will hier niemand zum beissen animieren(wenn's ums ziehen geht).

Kurt hat geschrieben: Da wär es doch logisch zu sagen dass sich darin, in dieser Extrembrühe, Materie nicht bewegen kann. Wieso kann dann Materie so fast unbehelligt darin reisen?


Die Frage ist nur bedingt nachvollziehbar!So extrem sieht da für mich zumindest noch nix aus.
Kurze Antwort:Materie ist noch extremer?
Vielleicht kennt da manch wer auch das Modell der Wanderung von Ladung/Löchern in unserer HalbLeiterTechnik.
Da ist eine Asymmetrie zwischen „Elektronen“-Wanderung von Überschuß-Elektronen und der Wanderung von Elektronen-Löchern.
Fällt mir zum Stichwort bewegen/reisen auf.

Zum Photo-Effekt nur kurz:
In UltraZeitLupe sehe ich keinen wesentlichen Unterschied zwischen einer ResonanzAufschaukelung beim sichtbaren Licht gegenüber einer Aufschaukelung so wie es durch SchwingungsÜbertragung in mechanischen Systemen bekannt ist.
In der Mechanik haben wir allerdings schnell Verluste in Form von Wärme etc., was möglicherweise bei LichtFunk viele GrößenOrdnungen anders sein mag.
Technisch können wir ein PhotonEnergieKlumpen von 100Mhz wohl direkt kaum messen/detektieren.

Kurt hat geschrieben:Was detektiert ein -PhotoMultiPlyer-?


Harald Maurer hat geschrieben:Genaugenommen Elektronen.


Diese Antwort ist kernig.

Generell sollten wir uns eigentlich öfter vor Augen halten das solche Instrumente ziemlich viel Unerwünschtes detektieren bzw. das Erwünschte dann doch nur in sehr bescheidenem Umfang.
Spätestens beim SelbstBau oder UmBau solcher WunderMaschienen stellt sich schnell heraus, was diese dann doch nicht registrieren.
So einige Stichworte wie Rauschen,Fehlmessung,FehlerEinschätzung,Triggern,Digitlisieren,wiegen,zählen,vergleichen....
zum grundlegenden Verstehen von dem was Leute so alles mit Messen bewiesen haben wollen, sind auf diesem Level unserer Technik und der HerangehensWeise zum NaturVerstehen doch nicht zu unterschätzen.

So weit zunächst, Gruß
galactic32
 
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Do 14. Jan 2010, 22:29

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:Nun ist es wichtig, etwas nicht zu verwechseln.
Wenn ich schreibe, die 2.te Eigenschaft ist Anziehung, dann meine ich nicht, dass sich die kleinen Magneten gegenseitig Anziehen.
Somit können sie auch nicht gezogen werden.


OK

Mordred hat geschrieben:Auch ist Magnet, (Magnetismus) nur ein Vergleich. Weil man den Effekt eben besser erkennen/sehen kann, ..

Lassen wir den Magneten weg und sagen, Masse X, oder MX dazu.
Ist das ok ?


Den Magneten als Vergleich finde ich schon gut.
Da findet sich ein -geschlossener Kreislauf- wieder.

Mordred hat geschrieben:Aber lass uns nun mit der ersten Eigenschaft anfangen, Mit dem Wesen, bevor wir zu seiner zweiten, der Arbeit kommen.

Um überhaupt mal eine Relation zu haben, sage ich mal, der MX-Kern wäre eine Murmel, und das gravitative Feld, welches ihn umgibt wäre so groß wie ein Heißluftballon.
Diesen verkleinern wir nun auf die Größe dass rund 50 so groß wären wie ein Wasserstoff Atom.
Nun nehmen wir eine Kiste und füllen diese Rand voll mit den „MX-Ballonen“ Deckel zu. Nun geben wir ein paar mehr rein, so dass die Felder vom Verhalten her ähnlich sind wie 2 magnetische Gleichpole gegeneinander, die ich etwas näher zusammen drücke als sie ohne Druck liegen würden.
Wir haben also einen kleinen „Überdruck“ in der Kiste.
Ansonsten ist noch nicht viel passiert.
Alle „Murmeln“ haben ein gleichstarkes, leicht verdichtetes Feld mit abstoßender Wirkung.
Sie zu trennen ist kein Problem aber berühren werden sich 2 „Murmeln“ nur auf einem schwarzen Stern.(lass uns aber bitte jetzt nicht abdriften wegen dem "schwarzen Stern", ok...später dann gerne.)
Je dichter sie zusammengepresst werden, desto kleiner aber stärker wird dieses/ihr Feld.

Ist das soweit erstmal ok und einigermaßen zu verstehen/nachzuvollziehen ?


Das ist soweit verstanden.
Nur musst du noch das Feld erklären.

"Alle „Murmeln“ haben ein gleichstarkes, leicht verdichtetes Feld mit abstoßender Wirkung."

Meist du mit Feld einfach die ortsabhängige Stärke der Abstossung.
Wenn ja, wie kommt diese Abstossung zustande, was ist der Grund dafür.
Was geht wie vor damit es zu einer Abstossung kommt.
Und das geht wiederum nur wenn sich der Gegenüber abgestossen fühlt.
Wirkt diese Abstossung nur auf andere MX oder grundsäzßtzlich auf , hm auf was?

Und wie überwindet diese Eigenschaft (Abstossung) den Abstand/Strecke/Leere nach aussen hin.
Geht die Abstossung nach 1/r² ?

Was begrenzt die Wirkung der Abstossung, hört die schlagartig auf oder strebt sie gegen unendlich keinerwerdend?
Denn sonst/dann könntest du die Kiste nicht füllen und mit einem mehr den Überdruck erzeugen,
es würde schon eins die Kiste ausfüllen

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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » Fr 15. Jan 2010, 00:10

Hallo Kurt, ..

Zunächst zum Feld.
Wenn ich sage, dass sämtliche Materie gravitativ ist und somit auch ein gravitatives Feld hat, ..würdest du zustimmen ?
Ich glaub wir waren uns darüber mal einig.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Lassen wir den Magneten weg und sagen, Masse X, oder MX dazu.
Ist das ok ?


Den Magneten als Vergleich finde ich schon gut.
Da findet sich ein -geschlossener Kreislauf- wieder.
Das ist soweit verstanden.
Nur musst du noch das Feld erklären.




Ok, dann stell dir nun vor, die Murmel wäre ein „runder“ Magnet. Hier geht es zunächst nur um Den einen Pol. Nennen wir ihn +

Legen wir mal den Boden eine virtuelle Kiste mit solchen Magnetmurmeln aus.
Anfangs haben alle noch genügend Platz doch nun kommt eine Murmel dazu, und alle Murmeln auf dem Boden nehmen den gleichen Abstand zueinander ein. Ihr Feld hält sie auf Abstand. + gegen +
Lege ich eine weitere Kugel dazu, passen sich alle anderen den Abstands -verhältnissen an. Sie werden dichter aneinander "gepresst".
Das Feld wird dadurch potentiell stärker, so das eine bestimmte natürliche Barriere nicht überschritten werden kann.
Nun fülle die Kiste bis unter den Rand.
Keine der Murmeln/Kern berührt eine andere.
Lediglich die Felder stehen unter Spannung da sie sich gegenseitig durch die hohe Anzahl „verdichten“ Darum auch Raumdichte.
nun werden aber ständig weitere Murmeln produziert. (Massendeffekt)
Dieser „Überdruck“ sorgt übrigens auch für die beschleunigte Expansion unseres Universums.
Würde sich dieses nicht ausdehnen wären wir wahrscheinlich nicht am Leben und das innere Universum wäre ....
ok, weiter...

Kurt hat geschrieben:"Alle „Murmeln“ haben ein gleichstarkes, leicht verdichtetes Feld mit abstoßender Wirkung."


Exakt! Solange die Voraussetzungen die Gleichen sind und sie unter „Druck“ stehen.
In wie weit sich das Feld dehnen/gepushed werden könnte, keine Ahnung.
Sie haben jedenfalls eine natürlich bedingte Größe.
Aber ich denke allzuviel größer wäre die nicht.
Es ist ja alles abgestimmt.
Wäre das Masse/Feld Niveau ausgeglichen, wäre es eine neutrale Murmel und nichts würde geschehen.
Aber dadurch dass das Feld eben größer/stärker ist als die Murmelmasse zu liese, kommt es zu dem Effekt die fehlende Masse auf zu nehmen.
Größer als sie aber jetzt im Universum sind müssen sie unbedrängt sein, ..den im Universum sind sie ja verdichtet.
Und auf der Erde sowieso, da müssen sie den Raum noch mit Luft teilen, und sind darüber hinaus auch noch durch die Erdgravitation verdichtet.

Kurt hat geschrieben:Meinst du mit Feld einfach die ortsabhängige Stärke der Abstossung.
Wenn ja, wie kommt diese Abstossung zustande, was ist der Grund dafür.
Was geht wie vor damit es zu einer Abstossung kommt.
Und das geht wiederum nur wenn sich der Gegenüber abgestossen fühlt.


Ich hoffe ich konnte es einigermaßen Verständlich formulieren und deine Fragen Beantworten.

Kurt hat geschrieben:Wirkt diese Abstossung nur auf andere MX oder grundsäzßtzlich auf , hm auf was?


Nein, auf alles. Diese Murmel ist auch nicht mehr kleiner zu machen.
Eine Murmel ist klein as klein in unserem Universum can be.
Sie fusioniert auch zu nichts anderem mehr.
Das einzige was eine Murmel fürchten muss ist ein schwarzer Stern.
Gegen den hat selbst eine Murmel keine Chance.

Ansonsten, nimm einfach an, jede andere materielle Sache ist größer. Selbst das Wasserstoffatom ist gigantisch ..also auch gravitativer.
Ein MX10quant ups, die Murmel kann nichts dagegen ausrichten.
Und wenn sie nun auf ein z.B. Elektron trifft, muss sie ihre Ladung übergeben. Auch hier, keine Chance.
In einem dunklen Raum passier gar nichts, ..Elektronen und Murmeln berühren sich zwar, ..aber es gibt keinen Austausch.
Die Murmel hat nichts geladen und das Elektron zieht weiter seine Kreise.
Kommt nun aber eine Lichtquelle ins Spiel, dann sind alle Murmeln nur mit einem beschäftigt. Niveauausgleich.
Und wenn dann eine Murmel ein Elektron berührt, dann gibt die Murmel die Ladung ab und diese wird dann von der Wand" weiter verarbeitet.
Das tut es ungern, aber es hat keine Wahl, ..außerdem kommt immer neue „Ladung“ nach, ...solange die Quelle spuckt und sprudelt...
In einer Sekunde schlägt Ladung auf die in Reihe gelegt 299.792,458 Km lang wär. Diese Menge kann die Wand nicht verarbeiten.
Darum wird ein Teil davon wieder reflektiert.
Aber erstmal weiter...

Kurt hat geschrieben:Und wie überwindet diese Eigenschaft (Abstossung) den Abstand/Strecke/Leere nach aussen hin.
Geht die Abstossung nach 1/r² ?


Hier weiß ich nicht ganz genau was du meinst.
Vielleicht habe ich deine Frage aber auch schon oben beantwortet.

Aber einen Abstand oder Strecke müssen sie nicht überwinden, ..und auch eine Leere gibt es nicht.
Falls ich was nicht richtig verstanden habe, ..frag noch mal anders.

Kurt hat geschrieben:Was begrenzt die Wirkung der Abstossung, hört die schlagartig auf oder strebt sie gegen unendlich kleinerwerdend?

Genau weiß ich das natürlich nicht, aber ich vermute dass sie tatsächlich gegen unendlich kleiner werden könnte.

Kurt hat geschrieben:Denn sonst/dann könntest du die Kiste nicht füllen und mit einem mehr den Überdruck erzeugen,


Was aber wenn die Kiste dicht ist, irgendwann die Kiste voll ist, aber immer mehr Murmeln innerhalb produziert werden ?
Und nehmen weiter an, ..die Kiste wäre ein Ballon aus Gummi....

Kurt hat geschrieben:es würde schon eins die Kiste ausfüllen.

Du wirst lachen, aber mit einem, dem ersten, ...oder auch der Vielzahl „Erster“, hat alles angefangen......(vermute ich natürlich nur)Darum war anfangs das Universum auch noch dunkel, ..weil noch nicht genügend Murmeln da waren und sich deshalb ihr Feld nicht berührte und damit die Übertragung mach der ersten Murmel schon zuende war.
Die einzige Gravitation war die ihrer Erzeuger, der Energie -Liferanten.
Jede Energiequelle generierte Murmeln als fuions -Abfall (Massendeffekt), und die Murmeln "saugten" an der Quelle die sie zugleich auch band. Hinter der Ersten Generation gab es aber noch keine weiteren, ..also musste erstmal eine "Sonne" soviele murmeln generieren, bis die "Sonne" komplett eingehüllt war, ..dann kam die zweite Schicht Murmeln, dann die dritte, vierte, ..etc. Und irgendwann berührten sich die Murmeln zweier, dann aller Sonnen. Die Lichtverbindung war hergestellt.
Das Universum hell.

So, vielleicht hast du „der kleiner Mathematiker“ gelesen.
Darunter werde ich morgen im Lauf des Tages eine weitere Geschichte Einfügen.
Vielleicht wir dadurch einiges klare, ..ich hoffe es zumindest, ...
Mehr Verwirrung kann ich nun eh nicht mehr stiften, ..
Nur den Bezug darf man halt nicht verlieren..
Also, ich bin gespannt und freu mich auf deine nächste Frage, ..
Aber vielleicht kannst du die dir dann ja auch fast schon selbst beantworten.
Ich harre einfach mal der Dinge die da kommen werden, ..

In diesem Sinne, ..
Gruß derweil.....
Zuletzt geändert von Mordred am Fr 15. Jan 2010, 01:21, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Fr 15. Jan 2010, 00:23

Hallo galactic32,

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zur Polarität.
Die Membrane drückt sie -hin-, der Überdruck gegenüber der nun nach hinten gehenden Lautsprechermembrane drück sie -zurück-.
(kein Ziehen!!)


Ich kann Deine technische Sicht wohl nachvollziehen, Du meinst offensichtlich, daß das TrägerMedium unter einem un-neutralem (positiven) Überdruck [relativ zu ?(null)] steht,


Ja, untere -ungeheurem- Druck.
Ich hab grad Mordred geschrieben, nimm seine MX, sperre sie in eine Kiste und tue sehr viel davon hinein.
Dann ergibt sich dieses:
je mehr drin sind, desto höher der Druck.
Desto schneller werden Änderungen weitergereicht.
Änderungen sind Schallereignisse, oder bei meiner "Trägersubstanz" Licht.
Man könnte die "Trägersubstanz" als MX bezeichnen, das würde ev. hinkommen.
Ich habe Mordred nach der "Feldüberwindung" und nach dem Abstossungsmechanismus gefragt.
Für die Trägersubstanz hab ich noch keine, vielleicht ergibt sich da was.
Bisher hab mich auf die Eigenschaft "steht unter ungeheuerem Druck" beschränkt.

galactic32 hat geschrieben:denke ich schon, daß wir eine Polarisation in AusbreitungsRichtung haben.
Einmal eine Gas[Medium]-verdichtung und darauf eine offensichtlich entsprechende
GasDruck-Verdünnung.Also etwas was die bekannte Mathematik in Formeln eines Winkel's ausdrücken kann +180° und -180° bzw. +π und -π (Pi).


Polarisation ist damit nicht möglich!

galactic32 hat geschrieben:Nun ich denke bisher das das GrundPrinzip bei Schall und Licht/Funk identisch ist.


Ja, ist es, jedoch fehlt immer noch die Polarisation.
Diese bedarf eines weiteren Umstandes.

Ich möchte Schall verwenden, das geht, wenn auch sehr schlecht (habs ausprobiert).

"Man nehme"
zwei Mikrophone, einen Differenzverstärker mit Anzeigeinstrument, und als Signalquelle zwei Lautsprecher.

|
L1 ||........................ M1
|


|
L2 ||.........................M2
|



Die beiden Lautsprecher werden gegenphasig angesteuert.
L1 schwingt also immer entgegengesetzt von L2

M1 (Mikrophon) empfange nur das Signal von L1
M2 das von L2

Wenn die Signale M1 und M2 zusammengeschaltet (addiert) werden, dann löschen sie sich gegenseitig aus.

Wenn nur die Differenz der beiden ausgewertet wird dann hat man einen Empfängermechanismus für polarisierte Signale.

|
L1 || >>>>>>>>>...........M1
|


|
L2 || <<<<<<<<<<..........M2
|


Das hier bedeutet dass die Mikrophonmembranen gegenphasig schwingen, somit nach dem Differenzverstärker ein starkes Signal vorhanden ist.

Wenn nun die beiden Miks um 90 Grad gedreht werde, also nicht übereinander sind (wie im Bild),
sondern nebeinander (im Bild nur eins sichtbar) liegen, dann empfangen beide Miks das gleiche Signal.
Es besteht also keine Differenz in deren Ausgangssignal.
Der Differenzverstärker wird kein Ausgangssignal ausgeben.

Das bedeutet dass eindeutig Polarisation vorliegt.
Dabei ist es egal ob nun die beiden Lautsprecher oder die Mikrophone -gedreht- werden.
Somit ist gezeigt dass im Medium, hier Luft, mit longitudinalen "Wellen" Polarisation möglich ist.



galactic32 hat geschrieben:Die tiefgreifende Frage allerdings ist ob/wie wir einen entsprechenden VorDruck im Medium
Vakuum [also im interstellaren Raum] treffend/mathematisch/meßtechnisch nachweisen und berücksichtigen.
Wir hatten hier einige Teilnehmer im Forum denen die Unterscheidung Lichtgeschwindigkeit( interstellar) und absolte Lichtgeschwindigkeit(Ceh_Null) auch wichtig war!


Es gibt, so meine Überzeugung, nichts Absolutes, also auch keine Absolutgeschwindigkeit.
De Lichtgeschwindigkeit ist immer lokal, sie hängt einzig von den lokalen Umständen ab.
einer davon ist der "Druck".

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Funkantenne (Dipol) ist ein Resonator, der Teslastrahler dürfte das nicht sein.

Nun soweit ich mich an Äußerungen von Leuten erinnere die mit Tesla'scher Technik zu tun hatten, war sehr sehr wichtig das der Tesla-Schwinger auf Resonanz abgestimmt war.
Je mehr/effizienter die ÜberEinStimmung der internen SchwingKreise um so toller die Wirkung des Apparates.



Nun, damit erscheint der Teslastrahler in neuem Licht.

galactic32 hat geschrieben:Besonders schien auch eine weitere Resonanz mit der LichtGeschwindigkeit und GrundFrequenz des ÜberTragers in einem ganzZahligem Verhältnis zur LeitungsLänge/WellenLänge eine wichtige Eigenheit des Systems zu sein.
Also weniger ein Lambda-Viertel Resonator, wie beim langGestrecktem ZwoPol.
Mehr ein ganzähliges vielfaches von der GrundWellenLänge (Lambda).


Und das noch zusätzlich.

Es drängt sich diese Vorstellung herauf:

Es gibt also einen Übertrager und die Kugel.
Die Kugel kann als Fläche, als Kondensator angesehen werden.
Der Übertrager als Induktion, als Spule.
Kondensator und Spule, und in Resonanz.
"Hurra" wir haben einen Schwingkreis!
Achtung!! keine Antenne!!! im Sinne eines Dipols!!

Nun kommt der Unterschied zum Dipol.
Der Dipol erzeugt aufgrund von differenziueller Bewegung von Elektronen auf dem Leiter ein
Signal das gleichzeitig alle Zustände aufweist.
Es bestehen gleichzeitig Bewegungen sowohl nach oben als auch nach unten und auch Stillstand (stehender Dipol).
Das ergibt sowohl Druck, als auch ""Unterdruck" Zustände (so wie bei dem Lautsprecherbeispiel).

Beim Teslastrahler ist das nicht so.
Es liegt ein Schwingkreis vor der keine Polarisation im obigem Sinn erzeugen kann, sondern eher wie ein einziger "Lautsprecher" wirkt.
Er erzeugt zwar eine Vorzugsrichtung, jedoch ohne Polarisation (so wie ein am Boden liegender Lautsprecher).

Ein anderer Schwingkreis kann dieses Signal nun erkennen und ebenfalls seine Schwingung aufbauen.
Wiederum keine Dipolschwingung sondern wie ein einzelnes Mikrophon beim Schallbeispioel.

Das scheint mir der Unterschied zwischen Dipol und Tesla zu sein.
Beide erzeugen longitudinale Signale, der Dipol nutzt/erzeugt ein polarisiertes.

Das wirft nun die Frage auf ob Licht ein -Dipol- oder ein -Tesla-Vorgang ist.
Jedoch spricht die Polarität die Licht zeigt, zumindest dass von Lasern, eindeutig für den "Dipol".

galactic32 hat geschrieben:Auch der magnetische Effekt, den wir beim Draht-Antennen-System haben, ist bei der frei hervorschauenden Kugel so wohl nicht zum Übertragen angedacht.
Ich meinte der magnetische Wechselfluß im TeslSystem steht auch eher anders senkrecht zum
Wechsel der elektrischen Ladungs-Polarität .



Eektisch/magnetisch, für mich sind dass nur zwei Seiten einer Münze.
Elektrisch: auf Elektronen(bewegung) bezogen.
Magnetisch: auf Nichtelektronen(bewegung) begründet,also Protonen oder wie sie alle heissen mögen.


galactic32 hat geschrieben:Also von der mathematischen/einfachen Modell-Anschaung müßte ein WechselWirken zweier elektrisch geladener Kugeln (auch mit gleichSpannung/elektrostatik) verstanden sein.


Nein, kannn nicht gehen.
Denn nur bewegte Ladung "strahlt"
Die Kugel kann also nur wärend ihrem "Aufladen", oder "Entladen" -strahlen-, dazwischen nicht.
Denn dann findet keine Anpassung der Elektronen an ihre neue Geschwindigkeit statt.


galactic32 hat geschrieben:Da liefern unserer etablirten Physik-Lehr-Geschichten nicht einen angemessenen Einblick/DurchBlick.
Besonders stößt mir auf, wenn MatheMatiker unter MißAchtung eines GrundLegenden InformatikVerständnisses HyperKomplexe Zahlen/Hamilton-Zahlen/Quaternionen zu ihren primitiven Matrix-Rechnereien verHumpsen.
Es ist so typisch, daß bei der Internett-Recheche (z.B. Über Wiki,Wakis,...) nicht mal eben die originalen AnSkizzirungen des ElektroMagnetismus in der Quaternion-Darstellung zu lesen sind.


Wenn man die "Funkgeschichte" in Fachbüchern anschaut, wenn man sieht wie einfach es sich die machen (auseinandergezogender Kondensator = Antenne), dann, naja, es ergibt ein -leises Lächeln-


galactic32 hat geschrieben:Nun zur Frage:
Welche Amplitude in cm (effektiv) hat das Transversalsignal im Abstand von 10 Metern zur Antenne.

Eine Amplitude in Metronen?
Welche Amplitude hat ein 100Mhz-Photon?Also das h*nü=Energie – Partikelum.


cm sind gefragt.
Denn diese muss es geben wenn es Amplitude gibt.
Eine Formel mit Hilfsbegriffen (Energie) sagt da überhaupt nichts.
Das 100 Mhz Photon existiert auch nur in Köpfen.


galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ladung ist ev. nur unterschiedlicher "Spin", also unterschiedliche Schwingungsart

Also das Ladung durch ein PhasenVerschobenes Schwingen eines Neutral-Gebildes(-aus-Äther) abstrakt wie Polarisirt [ Plus-Minus ] wirkt , klingt für mich noch natürlich.


Für mich nicht.
Schwingung ist die Ursache des "Nichtvertragens" Gleichgesinnnter.
Phasenverschobenes schwingen allein reicht nicht.
Denn dann würde es Bereiche geben wo die Phasenverschiebung 180Grad ist, da wäre dann die "Abstossung" nicht mehr da.
Elektronen stossen sich immer ab, es sei denn sie werden künstlich in einen Zustand gebracht in dem genau diese Phasenverscheibung passend vorliegt.

Elektronen schwingen mit ihrer artspezifischen Frequenz.
Protonen schwingen mit ihrer artspezifischen Frequenz.
Diese Frequenzen sind unterschiedlich, es kann sich kein stabiles Phasenverhältnis aufbauen, darum auch keine Abstossung, ausser im Nahbereich.

Aber das würde uns direkt zu meinem Atommodell führen.
Machma erstmal Polarisation und ev. noch den Photoefekt.

galactic32 hat geschrieben:Das Phänomen Spin, tauchte ohne Atome, als solches nicht für mich auf.
Allerdings kenne ich auch keine frei elektr. Ladung, also nur an Materie/Atome angepappt.


Spin, man kan nes beim Atom mit zwei Elektronen sehr gut erkennen.
Spin liegt auch beim Einzelelektron vor, nur eben nicht so eindeutig sichtbar.
Freie Ladung gibts keine, Ladung gibts keine.
Die Ursache für "Ladung" ist ganz anders, es ist das unterschiedliche Schwingen der Grundbausteine der Materie, jedoch warsch. nicht der BT, aber hier ein?


galactic32 hat geschrieben:Die sog. „Elektronen“ in der ElektronenRöhre/Braun'schen Röhre sind auf das elektrische Feld angewiesen;vielleicht verlaufen/explodieren/zerdehnen diese StandardLadungsPortionen auch sobald sie in dünneren FeldDichten eintauchen?


Nun, ein Feld existiert nicht, sowas gibts nur in Köpfen.
Mit "Feld" etwas zu erklären ist nichts anderes als eine Verschiebung zu einer Vorstellungswirklichkeit.
Durch derlei Hilfsbegriffe wird nur ein Feigenblatt kreiert.
Elektronen werden nicht durch das "Feld" beschleunigt, sondern durch die Umstände die an dem besagtem Ort herrschen.


galactic32 hat geschrieben:Und in dem ZusammenHang fällt mir auf das Chemiker vielleicht ein Atom im Vakuum mit zwei Elektronen besetzen können [ich glaub es war so was wie Beryllium-Zwo-Minus], und bei noch mehr „Elektronen“ in so einem Behälter stellt sich dann auch die Frage wie beim mehrfach geladenen Kern nach einer starken Kern-Kraft, die die Abstoß-Kräfte der Ladungen im Zaum halten.


Ich seh dass wir doch -mein Atom- bereden müssen.
Da wird klar warum sich die Elekronen innerhalb des Atoms sich so verhalten wie sie sich verhalten, da wird klar, und ganz leicht verständlich, wieso es nur zwei Elektronen schaffen sich im bestimmtem Abstand (Orbital1) halten zu können.
Und warum gerade max. acht auf Orbital2.



galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Da wär es doch logisch zu sagen dass sich darin, in dieser Extrembrühe, Materie nicht bewegen kann. Wieso kann dann Materie so fast unbehelligt darin reisen?


Die Frage ist nur bedingt nachvollziehbar!So extrem sieht da für mich zumindest noch nix aus.
Kurze Antwort:Materie ist noch extremer?


Materie ist bei dieser Überlegung wie ein feuchter Waschlappen zu Diamant.


galactic32 hat geschrieben:Zum Photo-Effekt nur kurz:
In UltraZeitLupe sehe ich keinen wesentlichen Unterschied zwischen einer ResonanzAufschaukelung beim sichtbaren Licht gegenüber einer Aufschaukelung so wie es durch SchwingungsÜbertragung in mechanischen Systemen bekannt ist.
In der Mechanik haben wir allerdings schnell Verluste in Form von Wärme etc., was möglicherweise bei LichtFunk viele GrößenOrdnungen anders sein mag.
Technisch können wir ein PhotonEnergieKlumpen von 100Mhz wohl direkt kaum messen/detektieren.


Den PhotonEnergieKlumpem gibts auch nicht, sowas existiert einfach nicht.
Einer Längstwelle kann man beim Aufschaukeln und Abklingen zuschauen, UKW vielleicht auch noch.
Bei Licht wirds schon happig.
Jedoch erlaubt der Photoeffekt es trotzdem zu sehen.


galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was detektiert ein -PhotoMultiPlyer-?


Harald Maurer hat geschrieben:Genaugenommen Elektronen.


Diese Antwort ist kernig.


Sie ist mehr, sie ist perfekt! (danke Harald!).


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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon galactic32 » Fr 15. Jan 2010, 06:36

Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:...Ich hab grad Mordred geschrieben, nimm seine MX, sperre sie in eine Kiste und tue sehr viel davon hinein.
Dann ergibt sich dieses:
je mehr drin sind, desto höher der Druck.
Desto schneller werden Änderungen weitergereicht.
Änderungen sind Schallereignisse, oder bei meiner "Trägersubstanz" Licht.
Man könnte die "Trägersubstanz" als MX bezeichnen, das würde ev. hinkommen.
Ich habe Mordred nach der "Feldüberwindung" und nach dem Abstossungsmechanismus gefragt.
Für die Trägersubstanz hab ich noch keine, vielleicht ergibt sich da was.
Bisher hab mich auf die Eigenschaft "steht unter ungeheuerem Druck" beschränkt...


Ich bin auf Mordred's Ansicht dazu auch gespannt.
Allerdings um möglichst nicht seine Antwort zu beeinflussen,
die Frage nach der "TrägerSubstanz", die ja wie in der Alchemie, der Frage nach der Prima Materia unwahrscheinlich ähnelt,
finde ich, wenn ich sie so verstehe, doch mit Worten nicht mehr angemessen zu klären.
Nun wenn Die TrägerSubstanz die Ursache für die LichtGeschwindigkeits-Begrenzung ist....
Unter einem anderen Gesprächsfaden hat er ja die prinzipielle MöglichKeit von Überlichtgeschwindigkeit angedeutet, sogar mit dem Mathe_formalismus, den
unsere speziellen RelativismusStrategen für unabdingbar erachten.StichWort: ImaginärZahlenVerständnis : wieviel mal wieviel gleich Minus Eins.
Allerdings kommen wir da in eine Physik, in der wir die mechanische ImpulsTechnik anders betrachten werden dürfen sollten, äh müßten.
So rein rechnerisch stoße ich auf Ungereimtheiten die hier Eigentlich hätten längst deutlicher angetextet werden dürften:
So eine physikalische MatheRechnung:
Zerstrahle 1 Gramm Materie mit 1 Gramm Antimaterie zu einem sog. "Photon-Paar".
Was fällt beim durchSpielen/Rechnen auf?
Vielleicht ImpulsErhaltungsVerletzung?
Oder hat Antimaterie AntiImpuls-Vehalten?
Hat AntiMaterie AntiSchwerkraftVerhalten?
Hat ein "Elektron" SchwerKraft?---> So weit ich da "un-mal" geschaut/nachgeblättert hatte, kam sehr dürftiges offizieles/etablirtes wissenschaftliches Unverständnis zu Tage ....

Aber zurück zu Deinen Mitteilungen.

galactic32 hat geschrieben:...Einmal eine Gas[Medium]-verdichtung und darauf eine offensichtlich entsprechende
GasDruck-Verdünnung.Also etwas was die bekannte Mathematik in Formeln eines Winkel's ausdrücken kann +180° und -180° bzw. +π und -π (Pi)...
Kurt hat geschrieben:Polarisation ist damit nicht möglich!

So wie Du gleich "Polarisation" verstanden haben willst: Sicher, damit alleine nicht.
Was ich abstrakt/Mathematisch/Logisch darin eigentlich doch meine wieder-zu-erkennen.
Denn aus einer anderen Betrachtungs/Durchdenkungs-Weise wäre ein PlusPol und als GegenPol der MinusPol, sehr wohl möglicherweise, einfach eine Sache eines "Winkel's".
Also ein Verdrehen einer sagen wir verborgenen Struktur, die einmal ihre Seite von -180° zeigt und einmal so weit unser WinkelVerstand geht,-- und der geht nicht sehr weit, denn typischerweise behaupten
MatheLehrer sie würden auf der Erdkugel drei "Winkel" von 90° in einem Dreieck haben können, aber unterhalt Dich mal mit so einem Typen über SachVerstand und
ob die Definition von Winkel im allgemeineren Rahmen doch nicht völlig ignorant pervertiert wird!-- also +180°.

Auf jeden Fall ist Deine AusFührung mit den Lautsprecher'n und Mike's mir technisch klar.
Du hast da den ungeheuren Vorteil mit dem Durchprobieren, das einem die Natur ihre natürliche Antwort gibt.
Und wie Du hier Polarisation verstehst, und synthetisiertest, habe ich bestenfalls anzumerken, daß ,
hätte jemand ausreichend Geduld und Zeit mit der üblichen/aktuellen RechnerAustattung wohl 4 Sensor/Aktor/EIN/AUSGänge (zwei Mono-MikroFone,Stero-Paar-Lautsprecher) usw. findet
und allerdings bräuchte man interne Grundkenntnisse des ansteuern's/auslesens der Mikrofone und der Lautsprecher.
Technisch ist in unseren Wunder-Computern ja der nötige VerstärkungsMechanismus eingebaut, und der DifferenzVerstärker,... nun das ist dann mehr SoftwareSache.Nun gut.

weiter:
Kurt hat geschrieben:Es gibt, so meine Überzeugung, nichts Absolutes, also auch keine Absolutgeschwindigkeit.
De Lichtgeschwindigkeit ist immer lokal, sie hängt einzig von den lokalen Umständen ab.
einer davon ist der "Druck".

Sehr nachvollziehbar.
Argumentativ haben wir bestenfalls sehr lokale Einschätzungen über so etwas wie Lichtgeschwindigkeit.
Da liegt mir keine Einschätzung/Bemerkung vor , die einem ernsthaft vermuten lassen soll, unser Licht reise perfekt mit ein und dem selben Wert und das überall.
Allerdings verstehe ich nicht wie wir so einfach nicht, so HyperRaumBlind würde ich es nennen das eigentlich sagen.
So weit ich das RAUM-Licht-Abstand-Zeit Phänomen überblicke, müßten wir da nicht sehr sehr deutlich betonen, daß wir doch noch mal über die Definition von Abstand nachdenken müßten.
Über die Definition von zeitlichem "Abstand" vor allem im Rahmen unseres Unterlichtgeschwindigkeit's-Blickwinkel's?
Nun ich kann nur deutlich mit einem symbolischen ZaunPfahl winken, der ZaunPfahl ist selbst eine LichtGeschwindigkeitsbegrenzte raum-zeitliche Struktur!
Ich geb mal vor, wir haben einen Hyper-Überblick's-Standpunkt.In ihm gibt es so etwas wie Zeit und 3-D-RaumABstand bestenfalls als Modell.

Also um diese Physik zu verstehen, kann es da sein , daß wir eine scharfe Konzentration bräuchten, klare Begriffe,einen klares SuperÜberBlickVerstehen, und irgendwie fast selbstverständlich einen Hintergrund in dem Zeit- und
LichtGeschwindigkeit's-Begrenzung völlig überwindlich ist/wäre/sein-müßte?
Nun ich schweife vielleicht etwas ab.


Kurt hat geschrieben:Beim Teslastrahler ist das nicht so.
Es liegt ein Schwingkreis vor der keine Polarisation im obigem Sinn erzeugen kann, sondern eher wie ein einziger "Lautsprecher" wirkt.
Er erzeugt zwar eine Vorzugsrichtung, jedoch ohne Polarisation (so wie ein am Boden liegender Lautsprecher).

Im wesentlichen wirkt das Prinzip,DieBaupläne,Filme eines solchen Apparates völlig so, das man genau Deine Worte so schreiben kann.

Kurt hat geschrieben:Das scheint mir der Unterschied zwischen Dipol und Tesla zu sein.
Beide erzeugen longitudinale Signale, der Dipol nutzt/erzeugt ein polarisiertes.

Das wirft nun die Frage auf ob Licht ein -Dipol- oder ein -Tesla-Vorgang ist.
Jedoch spricht die Polarität die Licht zeigt, zumindest dass von Lasern, eindeutig für den "Dipol".


Haben wir 1/r AbhängigKeit?Welche GeschwindigKeit hat dieses SkalarLicht?
Ist da Deine Polarität zweier Lautsprecher dann doch nicht das Prinzip Deiner Dipol-100Mhz-Strahlung?
Wenn nein, können wir rein Magnetische Schwinger aufbauen und rein ElektroStatik-Artige?


Wenn Du sagst:
Elektrisch: auf Elektronen(bewegung) bezogen.
Magnetisch: auf Nichtelektronen(bewegung) begründet,also Protonen oder wie sie alle heissen mögen.

In diese Richtung gab's für mich noch keiner'lei Hinweise!
In einem Supraleiter/Magneten/ElektroMagneten sollen/sollten im wesentlichen die KernBausteine/Protonen relativ gar nicht wandern/driften!
Und doch, alleine die Ladungen der äußeren AtomHülle sorgten nach bisherigen Modellen durch ihr weiterdriften für das magnetische Phänomen.Oder wie?
Also Maxwell und seine Gleichungen kenn ich so kaum,-- da ist zunächst der firlefanz der einen abschreckt, daß seine paar Gleichungen ALLES elektromagnetische erklären---,...
Doch das Dein VorstellungsModell von Magnetismus bisher für Deine Ansichten Vorstellungen ausreichte wundert mich schon.
Vielleicht ist Deine Aussage jetzt einfach zu kurz gebündelt,für eine Grundlegendes Prinzip;aber bezüglich auf das Protonen: in dessen Struktur mindestens den gängigen Magnetismus in sich zwingend haben müßte...

Nun ich schrieb: Also von der mathematischen/einfachen Modell-Anschaung müßte ein WechselWirken zweier elektrisch geladener Kugeln (auch mit gleichSpannung/elektrostatik) verstanden sein.

Du sagtest:Nein, kannn nicht gehen.
Denn nur bewegte Ladung "strahlt"
Die Kugel kann also nur wärend ihrem "Aufladen", oder "Entladen" -strahlen-, dazwischen nicht.
Denn dann findet keine Anpassung der Elektronen an ihre neue Geschwindigkeit statt.


Nun die Idee, das eine elektrisch geladene Kugel ihre Information ständig weitergibt, nämlich zum Beispiel die, das sie geladen ist, zwingt uns doch zur Annahme, das diese Ständig
diese Nachricht auseenden muß!Oder wie?
Ich meinte der PhysikProf. eines AnfängerGrundKurses hatte so etwas im Sinne, als er den Gedanken erwähnte, daß der Mond erst nach frühestens etwa einer Sekunde bemerkt ob auf der Erde das GravitationsFeld noch da ist!
Also in dem Sinn:Fällt auf der Erde die SchwerKraft aus so läuft der Mond erst ein weilchen später aus seinem Kurs.Zeitverzögert halt!
Na ja,die AUsbreitungsGeschwindigkeit der Schwerkraft so von der Lichtausbreitung umzumünzen ist dann allerdings schon heikel'st...

Nun ich kenne die Sprüche wie:Strahlung entsteht "nur" beim Beschleunigungen [von zum Beispiel Ladung]!Aber gib's da sonst nix mehr?

Wenn man die "Funkgeschichte" in Fachbüchern anschaut, wenn man sieht wie einfach es sich die machen (auseinandergezogender Kondensator = Antenne), dann, naja, es ergibt ein -leises Lächeln-
Also eine Spule war so weit ich das Schulbuch erinnerungsmäßig verstanden habe schon da.Also auseinandergezogener Schwingkreis--->offener SchwingKreis <---> geschlossener Schwingkreis!
Auseinandergezogener Kondensator?Nun da ist mir zum lächeln nicht so zu mute.Ich kenne so viele Fachbücher allerdings nicht.

Zur Amplitude
cm sind gefragt.
Denn diese muss es geben wenn es Amplitude gibt.

Würde ich so nicht sagen!
Also bei WasserWellen kann sicherliche eine Amplitude (AusSchlaghöhe) in metrischen LängenEinheiten Angegeben werden!

Schon bei Schall wirkt der Ausschlag in cm taktisch vergebens!Manche sprechen von SchallDruck(-differnzen)/Pegeln!
Also bei Licht so etwas wie Äther-Druck/ ÄtherSpannung als Amplitude.Oder FeldDichte-Schwankung um ein Technisch Sinniges zu verwerten.Also meinst Du etwas in Volt pro Meter?

Elektronen schwingen mit ihrer artspezifischen Frequenz.
Protonen schwingen mit ihrer artspezifischen Frequenz.
Diese Frequenzen sind unterschiedlich, es kann sich kein stabiles Phasenverhältnis aufbauen, darum auch keine Abstossung, ausser im Nahbereich.


Nun wenn Positronen sich gerner am Kern aufhalten und wir diese nicht so recht getrennt
vom Protos bekommen, nun von mir aus können wir Proton sagen oder Wasserstoff-Kern.(der typische also nicht das Deuteron).

Das das elektrische LadungsPhänomen nicht einer GrundSchwingung unterliegt, würde nach einem GrundKurs WellenMechanik/QuantenPhysik spätestens schon sehr merkwürdig wirken!
"Nahbereich" sagt mir so aus Deinem Zusammenhang gerissen jetzt sehr wenig!

Spin, man kan nes beim Atom mit zwei Elektronen sehr gut erkennen.
Nun jedes aktuelle durchgreifende ChemieBuch dazu macht da seine Kästchen-Bildchen mit spin-auf-spin-ab-Symbolik,
wenn Du das meinst?

Spin liegt auch beim Einzelelektron vor, nur eben nicht so eindeutig sichtbar.
Nun ein sog. EinzelElektron würde zerplatzen!Vermutlich?
Nun da möchte ich noch ganz grundsätzliche Fragen loswerden:
Was ist zum Teilchen sein notwendig?
Ist Elektron noch teilchen oder schon zu wenig?
Welche Eigenschaft kann ich vom Teichen noch wegnehmen um das GrundVerstandene zum Teilchen nicht mehr zu erreichen?
Bedenke ein Wasserstoff-Atom/Helium-Atom sieht uns noch sehr nach Teichen aus!
Das hypothetisierte Photon kann ich offenbar nicht mal mehr verlangsamen (Eigenschaft von Trägheit ist pfutsch?), es läuft nur noch auf lichtgeschwindigkeit...etc!

In dem Zusammenhang hab ich mich mal dazu durchgerungen oben besagten Prof. darauf anzusprechen, wie es wäre wenn man ein Elektron hochwerfen/schießen würde, also hoch wie ein Ball Richtung Himmel.
Nun zu messen wäre da ob das "Elektron" überhaupt der SchwerKraft unterliegt.Aber der Prof. hatte die Situation nicht so recht begriffen, ich konnte es auch nicht so recht eindeutig ansprechen,
es war auch nicht so recht möglich ernsthaft das anzudiskutiren, nun es fiel dann anderen MitStudenten schon auf, daß nach De' Broglie Gleichung , daß Elektron beim langsamerWerden durch die Schwerkraft,
also vielleicht in der Höhe unserer Satelitten, eine WellenLänge annehmen dürfte,die den Rahmen sprengt.
Auch ein elektrisches Ladungs-Quantum eh_0 darf rechnerisch schon allein nicht kleiner als 10E-15 Meter werden, sonst wird's nach dem Feld-Modell unerträglich Energie-TrägeMasse-reich!
Solche Überlegungen sind eigentlich bekannt, werden allerdings zu wenig berücksichtigt!

Freie Ladung gibts keine, Ladung gibts keine.
Die Ursache für "Ladung" ist ganz anders, es ist das unterschiedliche Schwingen der Grundbausteine der Materie, jedoch warsch. nicht der BT, aber hier ein?

Die Ursache für "Ladung"!Ok da ließe sich noch tiefer drauf eingehen!

Nun, ein Feld existiert nicht, sowas gibts nur in Köpfen.
Mit "Feld" etwas zu erklären ist nichts anderes als eine Verschiebung zu einer Vorstellungswirklichkeit.
Durch derlei Hilfsbegriffe wird nur ein Feigenblatt kreiert.


Ein Feld, das nur in Köpfen gibt, ist für mich nicht so sehr eine Schwierigkeit.
Vielleicht eine Eigenheit von Äther.Eine kleinste Schwingung vielleicht?

Elektronen werden nicht durch das "Feld" beschleunigt, sondern durch die Umstände die an dem besagtem Ort herrschen.
Also von der internen Bedeutung komme ich damit auf das selbe hinaus.Definier das Feld doch einfach erst so wie es bei Deiner obigen Aussage finktioniert.
Im wesentlichen verstehe ich die Dinge von "Feld" auch in Deinem Sinne von ""durch die Umstände die an dem besagtem Ort herrschen"".



Ich seh dass wir doch -mein Atom- bereden müssen.
Da wird klar warum sich die Elekronen innerhalb des Atoms sich so verhalten wie sie sich verhalten, da wird klar, und ganz leicht verständlich,
wieso es nur zwei Elektronen schaffen sich im bestimmtem Abstand (Orbital1) halten zu können.
Und warum gerade max. acht auf Orbital2.


Ich sehe Du kennst Chemiker/Chemikerinnen wenig.Die dürfen therotische QuantenPhysik regelrecht mit dem Schnuller eingesogen haben.
Aber wenn -dein- Atom tatsächlich zum gängigen Modell eine Ergänzung/Erweiterung/Vereinfachung verspricht sehr gerne.
Vielleicht können wir Atome etwas allgemeiner andiskutieren.
Wie sieht'es im vier-Dimensionalen mit atomarer GrundStruktur aus oder erst 2-dimensional?

Materie ist bei dieser Überlegung wie ein feuchter Waschlappen zu Diamant.
Aha, sah es bisher invers.Aber ok!

Einer Längstwelle kann man beim Aufschaukeln und Abklingen zuschauen, UKW vielleicht auch noch.
Bei Licht wirds schon happig.
Jedoch erlaubt der Photoeffekt es trotzdem zu sehen.


Was darf prinzipiell anderes erwartet werden, beim AufSchaukeln / AbKlingen ?
Vor allem wenn jeder Mathematiker sagt da spielt sich doch prinzipiell dasselbe ab, alles EM-Wellen und die "nur" mit einer anderen Frequenz!

Nun als ParaPhysiker, und der ist man ja bereits, wenn man über UnterlichtGeschwindigkeitsPhänome hinausgeht oder über DreiDimensionalität,zumindest noch anfang dieses JahrZentes,
frag ich jetzt mal keine Frage mehr.

So weit Gruß,bis zur nächsten gelegenheit @
galactic32
 
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