Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:...Ich hab grad Mordred geschrieben, nimm seine MX, sperre sie in eine Kiste und tue sehr viel davon hinein.
Dann ergibt sich dieses:
je mehr drin sind, desto höher der Druck.
Desto schneller werden Änderungen weitergereicht.
Änderungen sind Schallereignisse, oder bei meiner "Trägersubstanz" Licht.
Man könnte die "Trägersubstanz" als MX bezeichnen, das würde ev. hinkommen.
Ich habe Mordred nach der "Feldüberwindung" und nach dem Abstossungsmechanismus gefragt.
Für die Trägersubstanz hab ich noch keine, vielleicht ergibt sich da was.
Bisher hab mich auf die Eigenschaft "steht unter ungeheuerem Druck" beschränkt...
Ich bin auf Mordred's Ansicht dazu auch gespannt.
Allerdings um möglichst nicht seine Antwort zu beeinflussen,
die Frage nach der "TrägerSubstanz", die ja wie in der Alchemie, der Frage nach der Prima Materia unwahrscheinlich ähnelt,
finde ich, wenn ich sie so verstehe, doch mit Worten nicht mehr angemessen zu klären.
Nun wenn Die TrägerSubstanz die Ursache für die LichtGeschwindigkeits-Begrenzung ist....
Unter einem anderen Gesprächsfaden hat er ja die prinzipielle MöglichKeit von Überlichtgeschwindigkeit angedeutet, sogar mit dem Mathe_formalismus, den
unsere speziellen RelativismusStrategen für unabdingbar erachten.StichWort: ImaginärZahlenVerständnis : wieviel mal wieviel gleich Minus Eins.
Allerdings kommen wir da in eine Physik, in der wir die mechanische ImpulsTechnik anders betrachten werden dürfen sollten, äh müßten.
So rein rechnerisch stoße ich auf Ungereimtheiten die hier Eigentlich hätten längst deutlicher angetextet werden dürften:
So eine physikalische MatheRechnung:
Zerstrahle 1 Gramm Materie mit 1 Gramm Antimaterie zu einem sog. "Photon-Paar".
Was fällt beim durchSpielen/Rechnen auf?
Vielleicht ImpulsErhaltungsVerletzung?
Oder hat Antimaterie AntiImpuls-Vehalten?
Hat AntiMaterie AntiSchwerkraftVerhalten?
Hat ein "Elektron" SchwerKraft?---> So weit ich da "un-mal" geschaut/nachgeblättert hatte, kam sehr dürftiges offizieles/etablirtes wissenschaftliches Unverständnis zu Tage ....
Aber zurück zu Deinen Mitteilungen.
galactic32 hat geschrieben:...Einmal eine Gas[Medium]-verdichtung und darauf eine offensichtlich entsprechende
GasDruck-Verdünnung.Also etwas was die bekannte Mathematik in Formeln eines Winkel's ausdrücken kann +180° und -180° bzw. +π und -π (Pi)...
Kurt hat geschrieben:Polarisation ist damit nicht möglich!
So wie Du gleich "Polarisation" verstanden haben willst: Sicher, damit alleine nicht.
Was ich abstrakt/Mathematisch/Logisch darin eigentlich doch meine wieder-zu-erkennen.
Denn aus einer anderen Betrachtungs/Durchdenkungs-Weise wäre ein PlusPol und als GegenPol der MinusPol, sehr wohl möglicherweise, einfach eine Sache eines "Winkel's".
Also ein Verdrehen einer sagen wir verborgenen Struktur, die einmal ihre Seite von -180° zeigt und einmal so weit unser WinkelVerstand geht,-- und der geht nicht sehr weit, denn typischerweise behaupten
MatheLehrer sie würden auf der Erdkugel drei "Winkel" von 90° in einem Dreieck haben können, aber unterhalt Dich mal mit so einem Typen über SachVerstand und
ob die Definition von Winkel im allgemeineren Rahmen doch nicht völlig ignorant pervertiert wird!-- also +180°.
Auf jeden Fall ist Deine AusFührung mit den Lautsprecher'n und Mike's mir technisch klar.
Du hast da den ungeheuren Vorteil mit dem Durchprobieren, das einem die Natur ihre natürliche Antwort gibt.
Und wie Du hier Polarisation verstehst, und synthetisiertest, habe ich bestenfalls anzumerken, daß ,
hätte jemand ausreichend Geduld und Zeit mit der üblichen/aktuellen RechnerAustattung wohl 4 Sensor/Aktor/EIN/AUSGänge (zwei Mono-MikroFone,Stero-Paar-Lautsprecher) usw. findet
und allerdings bräuchte man interne Grundkenntnisse des ansteuern's/auslesens der Mikrofone und der Lautsprecher.
Technisch ist in unseren Wunder-Computern ja der nötige VerstärkungsMechanismus eingebaut, und der DifferenzVerstärker,... nun das ist dann mehr SoftwareSache.Nun gut.
weiter:
Kurt hat geschrieben:Es gibt, so meine Überzeugung, nichts Absolutes, also auch keine Absolutgeschwindigkeit.
De Lichtgeschwindigkeit ist immer lokal, sie hängt einzig von den lokalen Umständen ab.
einer davon ist der "Druck".
Sehr nachvollziehbar.
Argumentativ haben wir bestenfalls sehr lokale Einschätzungen über so etwas wie Lichtgeschwindigkeit.
Da liegt mir keine Einschätzung/Bemerkung vor , die einem ernsthaft vermuten lassen soll, unser Licht reise perfekt mit ein und dem selben Wert und das überall.
Allerdings verstehe ich nicht wie wir so einfach nicht, so HyperRaumBlind würde ich es nennen das eigentlich sagen.
So weit ich das RAUM-Licht-Abstand-Zeit Phänomen überblicke, müßten wir da nicht sehr sehr deutlich betonen, daß wir doch noch mal über die Definition von Abstand nachdenken müßten.
Über die Definition von zeitlichem "Abstand" vor allem im Rahmen unseres Unterlichtgeschwindigkeit's-Blickwinkel's?
Nun ich kann nur deutlich mit einem symbolischen ZaunPfahl winken, der ZaunPfahl ist selbst eine LichtGeschwindigkeitsbegrenzte raum-zeitliche Struktur!
Ich geb mal vor, wir haben einen Hyper-Überblick's-Standpunkt.In ihm gibt es so etwas wie Zeit und 3-D-RaumABstand bestenfalls als Modell.
Also um diese Physik zu verstehen, kann es da sein , daß wir eine scharfe Konzentration bräuchten, klare Begriffe,einen klares SuperÜberBlickVerstehen, und irgendwie fast selbstverständlich einen Hintergrund in dem Zeit- und
LichtGeschwindigkeit's-Begrenzung völlig überwindlich ist/wäre/sein-müßte?
Nun ich schweife vielleicht etwas ab.
Kurt hat geschrieben:Beim Teslastrahler ist das nicht so.
Es liegt ein Schwingkreis vor der keine Polarisation im obigem Sinn erzeugen kann, sondern eher wie ein einziger "Lautsprecher" wirkt.
Er erzeugt zwar eine Vorzugsrichtung, jedoch ohne Polarisation (so wie ein am Boden liegender Lautsprecher).
Im wesentlichen wirkt das Prinzip,DieBaupläne,Filme eines solchen Apparates völlig so, das man genau Deine Worte so schreiben kann.
Kurt hat geschrieben:Das scheint mir der Unterschied zwischen Dipol und Tesla zu sein.
Beide erzeugen longitudinale Signale, der Dipol nutzt/erzeugt ein polarisiertes.
Das wirft nun die Frage auf ob Licht ein -Dipol- oder ein -Tesla-Vorgang ist.
Jedoch spricht die Polarität die Licht zeigt, zumindest dass von Lasern, eindeutig für den "Dipol".
Haben wir 1/r AbhängigKeit?Welche GeschwindigKeit hat dieses SkalarLicht?
Ist da Deine Polarität zweier Lautsprecher dann doch nicht das Prinzip Deiner Dipol-100Mhz-Strahlung?
Wenn nein, können wir rein Magnetische Schwinger aufbauen und rein ElektroStatik-Artige?
Wenn Du sagst:
Elektrisch: auf Elektronen(bewegung) bezogen.
Magnetisch: auf Nichtelektronen(bewegung) begründet,also Protonen oder wie sie alle heissen mögen.In diese Richtung gab's für mich noch keiner'lei Hinweise!
In einem Supraleiter/Magneten/ElektroMagneten sollen/sollten im wesentlichen die KernBausteine/Protonen relativ gar nicht wandern/driften!
Und doch, alleine die Ladungen der äußeren AtomHülle sorgten nach bisherigen Modellen durch ihr weiterdriften für das magnetische Phänomen.Oder wie?
Also Maxwell und seine Gleichungen kenn ich so kaum,-- da ist zunächst der firlefanz der einen abschreckt, daß seine paar Gleichungen ALLES elektromagnetische erklären---,...
Doch das Dein VorstellungsModell von Magnetismus bisher für Deine Ansichten Vorstellungen ausreichte wundert mich schon.
Vielleicht ist Deine Aussage jetzt einfach zu kurz gebündelt,für eine Grundlegendes Prinzip;aber bezüglich auf das Protonen: in dessen Struktur mindestens den gängigen Magnetismus in sich zwingend haben müßte...
Nun ich schrieb:
Also von der mathematischen/einfachen Modell-Anschaung müßte ein WechselWirken zweier elektrisch geladener Kugeln (auch mit gleichSpannung/elektrostatik) verstanden sein. Du sagtest:
Nein, kannn nicht gehen.
Denn nur bewegte Ladung "strahlt"
Die Kugel kann also nur wärend ihrem "Aufladen", oder "Entladen" -strahlen-, dazwischen nicht.
Denn dann findet keine Anpassung der Elektronen an ihre neue Geschwindigkeit statt.Nun die Idee, das eine elektrisch geladene Kugel ihre Information ständig weitergibt, nämlich zum Beispiel die, das sie geladen ist, zwingt uns doch zur Annahme, das diese Ständig
diese Nachricht auseenden muß!Oder wie?
Ich meinte der PhysikProf. eines AnfängerGrundKurses hatte so etwas im Sinne, als er den Gedanken erwähnte, daß der Mond erst nach frühestens etwa einer Sekunde bemerkt ob auf der Erde das GravitationsFeld noch da ist!
Also in dem Sinn:Fällt auf der Erde die SchwerKraft aus so läuft der Mond erst ein weilchen später aus seinem Kurs.Zeitverzögert halt!
Na ja,die AUsbreitungsGeschwindigkeit der Schwerkraft so von der Lichtausbreitung umzumünzen ist dann allerdings schon heikel'st...
Nun ich kenne die Sprüche wie:Strahlung entsteht "nur" beim Beschleunigungen [von zum Beispiel Ladung]!Aber gib's da sonst nix mehr?
Wenn man die "Funkgeschichte" in Fachbüchern anschaut, wenn man sieht wie einfach es sich die machen (auseinandergezogender Kondensator = Antenne), dann, naja, es ergibt ein -leises Lächeln-Also eine Spule war so weit ich das Schulbuch erinnerungsmäßig verstanden habe schon da.Also auseinandergezogener Schwingkreis--->offener SchwingKreis <---> geschlossener Schwingkreis!
Auseinandergezogener Kondensator?Nun da ist mir zum lächeln nicht so zu mute.Ich kenne so viele Fachbücher allerdings nicht.
Zur Amplitude
cm sind gefragt.
Denn diese muss es geben wenn es Amplitude gibt.Würde ich so nicht sagen!
Also bei WasserWellen kann sicherliche eine Amplitude (AusSchlaghöhe) in metrischen LängenEinheiten Angegeben werden!
Schon bei Schall wirkt der Ausschlag in cm taktisch vergebens!Manche sprechen von SchallDruck(-differnzen)/Pegeln!
Also bei Licht so etwas wie Äther-Druck/ ÄtherSpannung als Amplitude.Oder FeldDichte-Schwankung um ein Technisch Sinniges zu verwerten.Also meinst Du etwas in Volt pro Meter?
Elektronen schwingen mit ihrer artspezifischen Frequenz.
Protonen schwingen mit ihrer artspezifischen Frequenz.
Diese Frequenzen sind unterschiedlich, es kann sich kein stabiles Phasenverhältnis aufbauen, darum auch keine Abstossung, ausser im Nahbereich.Nun wenn Positronen sich gerner am Kern aufhalten und wir diese nicht so recht getrennt
vom Protos bekommen, nun von mir aus können wir Proton sagen oder Wasserstoff-Kern.(der typische also nicht das Deuteron).
Das das elektrische LadungsPhänomen nicht einer GrundSchwingung unterliegt, würde nach einem GrundKurs WellenMechanik/QuantenPhysik spätestens schon sehr merkwürdig wirken!
"Nahbereich" sagt mir so aus Deinem Zusammenhang gerissen jetzt sehr wenig!
Spin, man kan nes beim Atom mit zwei Elektronen sehr gut erkennen.Nun jedes aktuelle durchgreifende ChemieBuch dazu macht da seine Kästchen-Bildchen mit spin-auf-spin-ab-Symbolik,
wenn Du das meinst?
Spin liegt auch beim Einzelelektron vor, nur eben nicht so eindeutig sichtbar.Nun ein sog. EinzelElektron würde zerplatzen!Vermutlich?
Nun da möchte ich noch ganz grundsätzliche Fragen loswerden:
Was ist zum Teilchen sein notwendig?
Ist Elektron noch teilchen oder schon zu wenig?
Welche Eigenschaft kann ich vom Teichen noch wegnehmen um das GrundVerstandene zum Teilchen nicht mehr zu erreichen?
Bedenke ein Wasserstoff-Atom/Helium-Atom sieht uns noch sehr nach Teichen aus!
Das hypothetisierte Photon kann ich offenbar nicht mal mehr verlangsamen (Eigenschaft von Trägheit ist pfutsch?), es läuft nur noch auf lichtgeschwindigkeit...etc!
In dem Zusammenhang hab ich mich mal dazu durchgerungen oben besagten Prof. darauf anzusprechen, wie es wäre wenn man ein Elektron hochwerfen/schießen würde, also hoch wie ein Ball Richtung Himmel.
Nun zu messen wäre da ob das "Elektron" überhaupt der SchwerKraft unterliegt.Aber der Prof. hatte die Situation nicht so recht begriffen, ich konnte es auch nicht so recht eindeutig ansprechen,
es war auch nicht so recht möglich ernsthaft das anzudiskutiren, nun es fiel dann anderen MitStudenten schon auf, daß nach De' Broglie Gleichung , daß Elektron beim langsamerWerden durch die Schwerkraft,
also vielleicht in der Höhe unserer Satelitten, eine WellenLänge annehmen dürfte,die den Rahmen sprengt.
Auch ein elektrisches Ladungs-Quantum eh_0 darf rechnerisch schon allein nicht kleiner als 10E-15 Meter werden, sonst wird's nach dem Feld-Modell unerträglich Energie-TrägeMasse-reich!
Solche Überlegungen sind eigentlich bekannt, werden allerdings zu wenig berücksichtigt!
Freie Ladung gibts keine, Ladung gibts keine.
Die Ursache für "Ladung" ist ganz anders, es ist das unterschiedliche Schwingen der Grundbausteine der Materie, jedoch warsch. nicht der BT, aber hier ein?Die Ursache für "Ladung"!Ok da ließe sich noch tiefer drauf eingehen!
Nun, ein Feld existiert nicht, sowas gibts nur in Köpfen.
Mit "Feld" etwas zu erklären ist nichts anderes als eine Verschiebung zu einer Vorstellungswirklichkeit.
Durch derlei Hilfsbegriffe wird nur ein Feigenblatt kreiert.Ein Feld, das nur in Köpfen gibt, ist für mich nicht so sehr eine Schwierigkeit.
Vielleicht eine Eigenheit von Äther.Eine kleinste Schwingung vielleicht?
Elektronen werden nicht durch das "Feld" beschleunigt, sondern durch die Umstände die an dem besagtem Ort herrschen.Also von der internen Bedeutung komme ich damit auf das selbe hinaus.Definier das Feld doch einfach erst so wie es bei Deiner obigen Aussage finktioniert.
Im wesentlichen verstehe ich die Dinge von "Feld" auch in Deinem Sinne von ""durch die Umstände die an dem besagtem Ort herrschen"".
Ich seh dass wir doch -mein Atom- bereden müssen.
Da wird klar warum sich die Elekronen innerhalb des Atoms sich so verhalten wie sie sich verhalten, da wird klar, und ganz leicht verständlich,
wieso es nur zwei Elektronen schaffen sich im bestimmtem Abstand (Orbital1) halten zu können.
Und warum gerade max. acht auf Orbital2.Ich sehe Du kennst Chemiker/Chemikerinnen wenig.Die dürfen therotische QuantenPhysik regelrecht mit dem Schnuller eingesogen haben.
Aber wenn -dein- Atom tatsächlich zum gängigen Modell eine Ergänzung/Erweiterung/Vereinfachung verspricht sehr gerne.
Vielleicht können wir Atome etwas allgemeiner andiskutieren.
Wie sieht'es im vier-Dimensionalen mit atomarer GrundStruktur aus oder erst 2-dimensional?
Materie ist bei dieser Überlegung wie ein feuchter Waschlappen zu Diamant.Aha, sah es bisher invers.Aber ok!
Einer Längstwelle kann man beim Aufschaukeln und Abklingen zuschauen, UKW vielleicht auch noch.
Bei Licht wirds schon happig.
Jedoch erlaubt der Photoeffekt es trotzdem zu sehen.Was darf prinzipiell anderes erwartet werden, beim AufSchaukeln / AbKlingen ?
Vor allem wenn jeder Mathematiker sagt da spielt sich doch prinzipiell dasselbe ab, alles EM-Wellen und die "nur" mit einer anderen Frequenz!
Nun als ParaPhysiker, und der ist man ja bereits, wenn man über UnterlichtGeschwindigkeitsPhänome hinausgeht oder über DreiDimensionalität,zumindest noch anfang dieses JahrZentes,
frag ich jetzt mal keine Frage mehr.
So weit Gruß,bis zur nächsten gelegenheit @