Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Fr 9. Jan 2015, 22:15

Lt. Kurt nicht existent?
Meint zumindest Fallili.

Ohne die elektromagnetische Wechselwirkung wäre Io durch Gravitation auf dem Jupiter aufgeschlagen oder durch die Fliegkraft fortgeschleudert.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Sa 10. Jan 2015, 00:47

Die elektromagnetische Wechselwirkung zwischen Planeten und Monden findet auf verschiedene Weise statt.
Planet als Dipol und die Monde sind auch Dipole oder durch kosmische Strahlung (Sonenwind) elektromagnetisch aufgeladen, oder es entsteht ein Plasmatorus durch Vulkanismus, Ionisierung wenn die Mondoberfläche vereißt ist.

Gravitation ist ebenfalls Folge der EM-WW.

In der nähe der großen Massenkonzentrationen wie bei Planeten spielt Gravitation eine Rolle. Wobei auch Verdrängung beim Gravitationsprozeß beteiligt ist.

Bei Monden spielt Gravitation eine Rolle oder die kinetische Energie in Form von Fliegkraft überwiegt.
In beiden Fällen kann keine stabile Umlaufbahn entstehen.

Nur die Trabanten, welche mit dem Planet in EM-WW treten erhalten eine stabile Umlaufbahn.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Kurt » Sa 10. Jan 2015, 01:01

Jan hat geschrieben:Ist ja interessant, daß für Kurt keine magnetischen Feldlinien existieren. - Wer erzählt denn hier Scheiße? -
Die magnetischen Feldlinien sind ja auch nur graphischer Natur.


Also existieren keine, und du erzählst die ganze Zeit hier Sch.....

Jan hat geschrieben:Es geht um den magnetischen Fluß.
Aber ersatzweise kann man auch über Feldlinien reden.


Welcher dann die gleiche Existenz wie deine Feldlinien besitzt, also keine!

Jan hat geschrieben:Ohne den magnetischen Fluß entlang der magnetischen Feldlinien wäre die Erde der kosmischen Strahlung ausgesetzt.
Das gilt auch für fast alle Planeten im Sonnensystem.


Der Magentische Fluss existiert also entlang der Feldlinien welche nur grafischer Natur sind, also selber nur grafischer Natur ist, also ebensowenig existiert wie eine Feldlinie.
Worüber redest du denn die ganze Zeit, über Hirngespinnste, Hirngespinnste die den Mond an die Erde binden?

Jan hat geschrieben:Wie will Kurt denn erklären ohne magnetischen Fluß aus dem Dipol der Erde, daß wir vor kosmischer Strahlung geschützt sind?
Der magnetische Fluß hat die Stärke die kosmische Strahlung umzuleiten.


Ich habe keine Probleme das zu erklären, und zwar ohne Hilfsbegriffe denen du eine reale Existenz zuschreibst ohne auch nur den geringsten Hinweis geben zu können was/woraus diese sind und wie die Wirkungen (die ja zweifelsohne vorhanden sind) zustande kommen.

Jan hat geschrieben:Die Existenz des Plasmatorus innerhalb dessen sich Io bewegt wurde durch Nasa Forschungssatelliten gemessen.

Und?
Es wird sicherlich noch viel mehr gemessen, Feldlinien und Magnetfelder sind bestimmt nicht dabei, die werden hinzugedichtet.

Du bleibst jedwede Erklärung wie denn diese Kräfte zustande kommen und wie sie wirken, deren Wirkradius und Stärke durch "Feldlinien" und "Felder" grafisch aufgezeigt wird, vonstatten geht, nein du behauptest dass es diese Hilfsbegriffe und Vorstellungshilfen sind die den Mond an der Erde halten.

Es stehen immer mehr Fragen unbeantwortet im Raum, du machst mit deinen Hilfsbegriffen unbehindert weiter ohne auch nur ein wenig darauf einzugehen!
Was ist, der Magnet aufm Tisch fängt schon langsam zu rosten an, Feldlinien hast du keine dazu gelegt, auch ein Stück Magnetfeld fehlt noch.
Aber ich fürchte der Magnet wird verrosten und du kaust deinen Irrsinn immer noch runter.

Also nochmal, wie kann es sein dass der Mond an der Erde gehalten wird wenn das was als magnetische Wirkungen beschrieben ist durch dipolartiges Ausrichten von Materieteilchen gerade mal soviel Kraft erzeugt dass in seiner Nähe sich befindenden Eisenspäne gerade mal so ausgerichtet werden dass dies sichtbar ist, es sich dabei um nur geringe Kräfte handelt welche sehr schnell kleiner werden wenn der Abstand dazu wächst.

Wie kann es sein das diese riesige Kraft die den Mond an die Erde bindet durch so geringe Wirkkräfte (sie reichen gerade mal aus um die meisten Teilchen von der Sonne zu den Polen umzulenken) erzeugt wird wo doch nur einige wenige Teilchen damit abgelenkt werden können (oder ist die Kraft die notwendig ist um den Mond zu halten nur so gross wie die die für ein Teilchen des Sonnenwindes ausreicht um es abzulenken (viell. ist der Mond ja nur ein Trugbild und auch nur eine grafische Einbildung).

Was ist denn wenn zufällig mal zwei Monde in einer Reihe hinterenander stehen, wird dann einer davon nicht mehr in der Bahn gehalten und düsst weg?
Schalten dann die magnetischen Felder und Feldlinien schnell um um beide zu bedienen oder wie geht das?
Oder sind es die wunderwirkenden Engel die das managen?


Kurt
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Sa 10. Jan 2015, 01:07

Mir ist durch eure Fragerei gerade klar geworden, wie das Verhältnis zwischen Fliegkraft, Gravitation, Verdrängung und EM-WW zwischen Planeten und Monden zusammenspielt.
Ich muß mich bei euch nochmal bedanken.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Kurt » Sa 10. Jan 2015, 01:50

Jan hat geschrieben:Mir ist durch eure Fragerei gerade klar geworden, wie das Verhältnis zwischen Fliegkraft, Gravitation, Verdrängung und EM-WW zwischen Planeten und Monden zusammenspielt.
Ich muß mich bei euch nochmal bedanken.


Echt!
Na dann zeig mal auf wie du mit "EM" die Kraft erzeugst die den Mond an die Erde bindet.
(Bedenke, es geht -dipolartig- zu)

Kurt

Muss noch was dazusetzen:
Du hast ein Bild eingestellt das aufzeigt wie der Sonnenwind die "Magnetfelder" und deren "Feldlinien" der Erde verzerrt.
Wenn es denn nun diese sind die den Mond an die Erde binden dann ist doch klar welche Bahn der Mond dann vollführt (er folgt ja den Feldlinien).

Damals, als die zum Mond flogen, war wohl gerade kein Sonnenwind aktiv denn sonst hätten sie ihn wohl nicht getroffen, denn er folgt ja den Feldlinien.
(Glück muss der Mondfahrer haben damit er ankommt)
.
.
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Gravitation und EM kraft

Beitragvon rmw » Sa 10. Jan 2015, 09:46

Gravitation ist Gravitation und wir wissen nicht was es ist.
Dass es EM Kräfte sind ist unwahrscheinlich, dass sie aber vielleicht einen gewissen Einfluß haben ist gut möglich.
Kann natürlich ander Kräfte auch geben deren Ursache wir überhaupt nicht kennen.
Davon abgesehen gibt es ja keinen Grund warum eine Gesetzmäßigkeit die wir mit ausreichender Genauigkeit im Sonnensystem nachvollziehen können über beliebige Enfernung gleich bleiben muß.

Die Raumkümmung dadegen ist ein offensichtlicher Unsinn. Beruht ja auf nichts sonst als dass man Gravitation mit einer geometrischen Analogie beschreibt und dann glaubt deswegen müsse es dann auch Geometrie sein.
Wenn alles was man mit einer geometrischen Analogie beschreiben kann auch tatsächlich Geometrie wäre dann hätten wir viel Geometrie.

Die dunkle Materie ist auch zumindest extrem unwahrscheinlich. Im besten Falle eine Hypothese, besteht ja nicht der geringste Hinweis dafür.
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Re: Gravitation und EM kraft

Beitragvon Kurt » Sa 10. Jan 2015, 10:30

rmw hat geschrieben:Gravitation ist Gravitation und wir wissen nicht was es ist.


Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie.

rmw hat geschrieben:Dass es EM Kräfte sind ist unwahrscheinlich, dass sie aber vielleicht einen gewissen Einfluß haben ist gut möglich.


Wenn der Magnet auf dem Tisch oben senkrecht gestellt wird (am besten am Nord/Südpol), dann umgedreht wird, dann hat er wahrscheinlich unterschiedliches Gewicht denn die magnetischen Kräfte wirken ja da auch noch mit (dank Jan ist da ein Verständnis dazu vorhanden).

rmw hat geschrieben:Kann natürlich ander Kräfte auch geben deren Ursache wir überhaupt nicht kennen.
Davon abgesehen gibt es ja keinen Grund warum eine Gesetzmäßigkeit die wir mit ausreichender Genauigkeit im Sonnensystem nachvollziehen können über beliebige Enfernung gleich bleiben muß.


Dass Unterschiede sind, also keinerlei Konstante vorhanden, ist ja schon mit der Atomuhr aufm Labortisch zu sehen.

rmw hat geschrieben:Die Raumkümmung dadegen ist ein offensichtlicher Unsinn. Beruht ja auf nichts sonst als dass man Gravitation mit einer geometrischen Analogie beschreibt und dann glaubt deswegen müsse es dann auch Geometrie sein.
Wenn alles was man mit einer geometrischen Analogie beschreiben kann auch tatsächlich Geometrie wäre dann hätten wir viel Geometrie.


Ein Hilfsbegriff (Raum) kann man krümmen und strecken und stauchen und massakrieren wie man will, das ändert nichts daran dass es doch nur ein Hilfsbegriff, ohne jedwede Realität, ist und bleibt.
Klartext: alle darauf aufgebauten "Erklärungen" sind Nonsens.

rmw hat geschrieben:Die dunkle Materie ist auch zumindest extrem unwahrscheinlich. Im besten Falle eine Hypothese, besteht ja nicht der geringste Hinweis dafür.

Das sehe ich anders, für mich ist DM Materie die wir einfach nicht sehen können weil wir keine -Augen- dafür haben.

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Dunkle Materie

Beitragvon rmw » Sa 10. Jan 2015, 11:44

Chief hat geschrieben:Das Vakuum ist nicht leer sondern voll. Wie groß die Masse von "Vakuum" ist, ist nicht bekannt. Ich vermute, dass die Masse sehr viel größer ist als die Masse der sichtbaren Materie.

Kurt hat geschrieben:Das sehe ich anders, für mich ist DM Materie die wir einfach nicht sehen können weil wir keine -Augen- dafür haben.


Ich schließe nicht aus dass es einen Haufen freie subatomare Teilchen im Weltall gibt. Vermutlich basiert sogar der ganze Elektromagnetismus darauf.
Aber dass die ganzen Erklärungen für dunkle Materie, insbesondere Auswirkung auf Gravitation zutrifft erscheint mir eher recht unwahrscheinlich.
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Re: Dunkle Materie

Beitragvon Kurt » Sa 10. Jan 2015, 12:33

rmw hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Das Vakuum ist nicht leer sondern voll. Wie groß die Masse von "Vakuum" ist, ist nicht bekannt. Ich vermute, dass die Masse sehr viel größer ist als die Masse der sichtbaren Materie.

Kurt hat geschrieben:Das sehe ich anders, für mich ist DM Materie die wir einfach nicht sehen können weil wir keine -Augen- dafür haben.


Ich schließe nicht aus dass es einen Haufen freie subatomare Teilchen im Weltall gibt. Vermutlich basiert sogar der ganze Elektromagnetismus darauf.
Aber dass die ganzen Erklärungen für dunkle Materie, insbesondere Auswirkung auf Gravitation zutrifft erscheint mir eher recht unwahrscheinlich.


Den Elektromagentismus sehe ich eher bei Elektronen und Protonen, die Gravitation eindeutig bei der DM.
Wieweit die DM mit dem BT identisch ist wage ich noch nicht abzuschätzen, wahrscheinlich sind da noch weitere Stufen dazwischen.
Das was Gravitation erzeugt ist die Schwingerei der BT, "höhere" Stufen wie Elektron usw. machen da eher eine gerichtete Schwingung, auch unter -Spinschwingung- bekannt.
Da kommts dann zu Umständen wie Jan sie anführt.

Kurt
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Re: Dunkle Materie

Beitragvon Jan » Sa 10. Jan 2015, 12:38

rmw hat geschrieben:
Ich schließe nicht aus dass es einen Haufen freie subatomare Teilchen im Weltall gibt. Vermutlich basiert sogar der ganze Elektromagnetismus darauf.
Aber dass die ganzen Erklärungen für dunkle Materie, insbesondere Auswirkung auf Gravitation zutrifft erscheint mir eher recht unwahrscheinlich.


Bis auf eine Kleinigkeit volle Zustimmung.
Subatomare Teilchen und elektromagnetische Erregungen.
Hat Auswirkung auf Gravitation da sie eine Folge der EM-WW ist.
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