Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Kurt » Mi 7. Jan 2015, 00:00

Jan hat geschrieben:Die Gravitation ist ebenfalls Folge der Elektromagnetischen Wechselwirkung.
Das Thema Gravitation ist bereits im Nachbarthread ausführlich besprochen worden.


Jan, passt schon (mir reichts).

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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mi 7. Jan 2015, 09:19

Wir sind hier auch im Unterforum - Andere Theorien -
Andere Theorien können aber auch näher an der Realität sein als die ART.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon HD116657 » Mi 7. Jan 2015, 17:27

Jan hat geschrieben:In der PDF-Datei zu den obigen Bildern ist doch alles schön für dich erklärt.
Gravitation wird garnicht gebraucht, um die Planeten in ihren Umlaufbahnen zu halten.

Wo steht das in PDF-Datei?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Mi 7. Jan 2015, 22:03

Elektromagnetische Wechselwirkung zwischen Mond und Planet.
Dateianhänge
IoJupiter-ring-current-image1.jpg
Nasa/Cassini Imaging Team
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Saturn-Enceladus-flux-tube-dgm.jpg
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon HD116657 » Do 8. Jan 2015, 12:47

Jan hat geschrieben:Elektromagnetische Wechselwirkung zwischen Mond und Planet.

Das ist nur Zusatzeffekt und hat nichts mit Umlaufbahne zu tun
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 8. Jan 2015, 12:51

Ich bin aber nicht der einzige der da anderer Ansicht ist.
Die elektromagnetischen Kräfte reichen vollkommen aus für stabile Umlaufbahnen der Monde um Planeten.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 8. Jan 2015, 13:05

Wenn Jupiter und Io sich beide wie Dipole verhalten, dann tritt automatisch eine Wechselwirkung ein.
Der stabile Abstand bzw. die stabile Umlaufbahn kann in Laborexperimenten nachgewiesen werden.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Kurt » Do 8. Jan 2015, 13:08

HD116657 hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Elektromagnetische Wechselwirkung zwischen Mond und Planet.

Das ist nur Zusatzeffekt und hat nichts mit Umlaufbahne zu tun


Primär betrachtet richtig, selbstverständlich wirken alle vorhandenen Effekte, also alles was irgendwie eine -Kraft- erzeugt, auf die Bahn mit ein.
Jedoch sollten diese Nebeneffekte die irgendwo untergehen nicht zum Haupteffekt hochstilisiert werden.
Es geht halt nunmal nicht ohne Eigenbeschleunigung der Materie wenn man sich deren Verhalten anschaut.

@Jan:
Ich bin aber nicht der einzige der da anderer Ansicht ist.

Das macht ja auch nichts, und ist auch gut so!

Die elektromagnetischen Kräfte reichen vollkommen aus für stabile Umlaufbahnen der Monde um Planeten.

jedoch solltest du dir selber es zurechtlegen wie das real sein kann.
Du hast gezeigt dass du von Dipolartigkeit ausgehst was El. und Mag. betrifft, das mach ich auch.
Jedoch solltest du dann auch die Konsequenz daraus nicht einfach unterm Tisch verstecken.

Wenn du in Dipol denkst dann bekommst du immer zwei Seiten heraus, eine "anziehende" UND eine "Abstossende".
Du machst aber bei deinen Mondbahnen was ganz anderes, du tust so als sein der Mond eine Seite und der Planet die andere.
Gut, kann man so sehen, ist aber nicht so, denn du hast ja beim Mond schon die Dipolartigkeit und die ist ja eigentlich schon in sich 100% ausgeglichen, das Selbe gilt auch für den Planeten.
Der kleine Rest den der Planet noch mit dem Mond zusammen hat der geht einfach unter, der ist einer der Effekte die -unter ferner liefen- laufen.
Kann also nicht die Ursache für die Riesenkräfte sein die die Mondbahn um den Planeten herum ergeben/bewerkstelligen/erbringen können!

(Schau unsere Erde an, schau den -magnetischen- Effekt an der es fertig bringt die von der Sonne kommende Materie teilweise abzulenken (Nordlichter).
Diese Ablenkung findet sehr nahe bei der Erde statt, nun überlege mal welche Wirkungsstärke notwendig wäre um den Mond so zu behandeln, wir würden auf unserer lieben Erde keinen cm mehr uns bewegen können so stark müssten die Kräfte hier sein.
Es passt einfach nicht zusammen!


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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 8. Jan 2015, 13:33

Gravitationskräfte sind schwächer als elektromagnetische Kräfte.
Der magnetische Fluß des Jupiters reicht bis zu dessen äußeren Monden.
Bis da tritt der Jupiter in elektromagnetischer Wechselwirkung mit den Monden.
Alles logisch.
Es werden auch keine großen Kräfte benötigt, daß da draußen eh alles in Schwerelosigkeit schwebt.
Kein Mond kann irgendwo runterfallen.
Die Monde folgen den einzigen Kräften die da draußen herrschen.

Der Mond erhält seine feste Umlaufbahn durch die Magnetfeldlinien. Berührt der Mond diese, entstehen Störungen, die für eine Bahnkorrektur sorgen.
Dadurch entstehen magnetohydrodynamische Alfven-Wellen.
Dateianhänge
Jupiter-io.png
Jupiter-io.png (84.85 KiB) 3586-mal betrachtet
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Kurt » Do 8. Jan 2015, 17:11

Jan hat geschrieben:Gravitationskräfte sind schwächer als elektromagnetische Kräfte.
Der magnetische Fluß des Jupiters reicht bis zu dessen äußeren Monden.
Bis da tritt der Jupiter in elektromagnetischer Wechselwirkung mit den Monden.
Alles logisch.
Es werden auch keine großen Kräfte benötigt, daß da draußen eh alles in Schwerelosigkeit schwebt.
Kein Mond kann irgendwo runterfallen.
Die Monde folgen den einzigen Kräften die da draußen herrschen.

Der Mond erhält seine feste Umlaufbahn durch die Magnetfeldlinien. Berührt der Mond diese, entstehen Störungen, die für eine Bahnkorrektur sorgen.
Dadurch entstehen magnetohydrodynamische Alfven-Wellen.


Ach so ist das also!!

Es werden keine grossen Kräfte benötigt, es reicht schon wenn du ein wenig hinbläst, schon wird die Mondbahn so abgelenkt dass sie um die Erde kreist.

Frage: wer hat diese Mangentfeldlinien installiert, waren das Ausserirdische?
Wenn der Mond daran kratzt dann nutzen sich diese doch wohl ab und hinterlassen auch Schürfstellen an ihm.

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