Ich sehe dass es mir gelingt meine Gedanken und Vorstellungen ein bisserl verständlich darzulegen.
Mordred hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Um von Licht zu reden ist eins notwendig, Materie.
Ok und JA. Für mich sind das die MX10er für dich was anderes, ..kein Problem...Kurt hat geschrieben:Ohne Materie gibt´s kein Licht.
Ok/JA. ich interpretiere, ohne Träger, kein Päckchen. Einverstanden.
Da weisss ich nicht was du mit Päckchen meinst.
Als Licht bezeichne(te) ich hier alles was zum Erzeugen, Übertragen, Empfangen dazugehört.
Es sind drei Sachen die auseinandergehalten werden sollten.
Zum -Erzeugen- von Licht ist Materie notwendig.
Materie erzeugt aufgrund von beschleunigter Bewegung (und nur bei beschleunigter Bewegung)
Wirkungen.
Diese Wirkungen werden im Trägermedium erzeugt und breiten sich als longitudinale Druckunterschiede in eben diesem Medium aus.
Da ist dann die "Lichtweiterleitung-.
Dieses Trägermedium ist Allfüllend und dessen Verhalten ist das was ich mit "Schall und Licht sind prinzipell gleich" bezeichnet habe.
Denn wäre das All mit Materie gefüllt, dann wäre es kein Tehma zu sagen dass ja im Vacuum kein Schall übertragnen wird.
Denn da wo kein Trägermaterial ist (wäre), würde auch kein Licht übertragen.
Insovern stimmt also mein Vergleich.
Nun haben wir die Erzeugung und Übertragung von Licht.
Mordred hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Materie ist es die Licht erzeugt,
Dann wäre Licht Teilchen ?
Nein, ich ich muss besser trennen.
Erzeugung durch resonte Materie, also (beschleunigte) Bewegung von Elektronen im Medium.
Es werden Wirkungen erzeugt (Druckschwankungen) welche sich im Medium als solche ausbreiten.
Keine Welle, kein Teilchen, kein Strahl, kein sonstwas.
Einzig weitergereichte Druckunterschiede, sonst Nichts!
Mordred hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Materie ist es die Licht detektiert.
Detektiert im Sinne von misst, nachweist ?
Materie weißt Licht nach ? ....
Aber nur wenn Licht kommt dann hell, oder ?
Richtig.
Damit wären wir beim dritten Teil von Licht.
Hell bedeutet das Materie (z.B. unsere Augen) reagiert.
reagieren heisst auf die eingehenden Druckunterschiede anspricht.
Da die Druckunterschiede Frequenzbehatet sind kann nur Materie darauf reagieren die eben diese Frequenz "spürt", eine Resonanz darauf aufbauen kann.
Darum ist auch manche Materie durchsichtig, die Druckunterschiede gehen einfach hindurch ohne mit der Materie wechselzuwirken, bzw. von ihr aufgelöst werden.
Das ist leicht einsichtig weil z.B. eine Glasscheinßbe eben nur bestimmte Bereiche durchlässt, andere nicht.
Diejenigen die nicht durchkommen werden absorbiert und in Bewegung (überwiegend Wärme) umgesetzt oder erst gar nicht reingelassen (gespiegelt).
Materie die auf die eingehenden Druckunterschiede mit dem aufbau ihrer Resonanz reagieren sind Empfänger.
Denn diese Empfänger taugen dazu die Wirkungen die die einkommenden Druckunterschiede erzeugen auch zu zeigen.
Sobald Materie in Resonanz geraten ist, "sichtbare" Wirkungen zeigt, ist der Lichtzirkus fertig.
Licht wurde gesendet, übertragen, detektiert.
Mordred hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Auslöser/Sender von Schall/Licht: Materie
Meinst du beim Schall und mit Materie den Speaker ?
Oder wenn ich in die Hände klatsche, wären dann meine Hände der materielle Auslöser ?
Beim Licht die materielle Sonne oder die materielle Glühbirne ?
Halt, nicht die Sonne oder der Wolframdraht!
Sondern!!
Die Materie aus der die Sonne oder der Draht gebaut ist!
Und zwar ganz bestimmte Materieansammlung.
Und zwar immer nur einen einzigen Resonanzkörper.
Den Resonanzkörper der die passende Resonanzfrequenz hat damit wir z.B grünes Licht sehen können.
Ein einziges Molekül der Sonne sei der Lichterzeuger.
Ein Molekül dass mit/in der Eigenresonanz "grün" schwingfähig ist.
Dies Schwingeing´heit werde duch iregnendeinen Vorgang in resonanz versetzt, es schwinge -grün-
Dieses Schwingen, die sich ständig ändernde Bewegung der Elektronen dieses Moleküls, erbringen den Druckunterschied im Träger.
Dies Unterschiede werden weitergereicht.
Also liegt bereits der Lichtsender und der Übertragungsmechanismus/Vorgang vor.
Unser Auge sehe in Richtung Sonne, also dahin woher die Druckunterschiede herkommen.
Die Druckunterschiede gehen durch die Augenlinse und die Flüssígkeit usw. durch, deswegen weil diese Materie nicht auf die Frequenz -grün- reagiert, und gelangen zu einem Resonanzkörper der auf -grün- anspricht.
Dieses Molekül wird, halt, besser gesagt, die Elektronen dieses Resonanzkörpers werden angeregt und beinnen sich zu bewegen.
Diese Bewegung ergibt dann die Anregung des Resonanzkörpers "Molekül für grün" und baut seine Sdchwingung auf.
Die Amplitude hängt von der Stärke der einkommemden Wirkungen und den Verlusten (Dämfungen) ab.
An dieses Molekül angeschlossene Sensoren (Nerven) melden diesen Zustand ans Gehirn weiter und wir "sehen".
Mehr ist nicht, es ist ganz einfach, es ist eigentllich kindisch einfach.
Der ganze Premborium um Photonen und Erklärungsversuche durch "Energie" und "Quanten" ist einfach nur falsch und unzutreffend.
Der "Dopplespalt" ist ebenso einfach zu erklären wie alle anderen Vorgänge ums Licht auch.
Mordred hat geschrieben:Du sagst es doch selbst. Ein Trägermedium ist zwingend erforderlich.
Wenn dieses Trägermedium einem Druckprinzip folgt, warum ist die Übertragung wenn ich durch Unterdruck Trägermedien entferne, dann die Übertragung schneller ?
Bei einem Druckprinzip macht auch das keinen Sinn.
Richtig, ich habe auch kein -Druckprinzip-
Der Träger steht unter hohem "Druck", mit Druckprinzip, also mit Vorsichherschienben hat das nichts zu tun.
Je höher der "Druck" desto schneller die Druckunterschiedsweiterreichung.
Mordred hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Dabei bewegt sich das Übertragungsmedium nicht irgendwo hin,
jepp und JAKurt hat geschrieben:sondern nur ganz wenig in der Ausbreitungsrichtung hin und her (longitudinal).
Eher so als würde ich mich durch einen Raum mit Seifenblasen bewegen würde ich sagen.
Nein, es existiert nichts als Trägersubstanz!!
Materie besteht aus dieser.
Es kann sich nichts darin bewegen weil es nichts gibt.
Denn wenn es so wäre dann wäre keine gleichförmige, abtriebslose Bewegung möglich.
Diese Betrachtungen lassen sich auch auf die 100 Mhz anwenden.
Da besteht kein grundsätzlicher Unterschied.
Das Resonaanzprinzip gilt auch da.
Kurt
