Poet hat geschrieben:Tue mir doch bitte den Gefallen und zitiere mich als Poet
OK
Poet hat geschrieben:Das mag sein, ist aber kein Argument, das Problem das ich meine ist, das wir nicht wissen können, ob Zeit wirklich in allen IS eben gleich vergeht,
Wieso sollte sie das nicht tun ?
Poet hat geschrieben:Eben das ist dann eine Aussage der SRT das es an dem nicht so ist, und das müssen wir dann nun auch berücksichtigen.
Also weil die SRT sagt es sei nicht so müssen wir das berücksichtigen ?
Wenn die SRT nun sagen würde, Wasser läuft Auf Planet X den Berg hoch, ..dann muss ich es wenn ich die Natur auf der Erde als Vergleich nehme berücksichtigen ???
Poet hat geschrieben:Auch hier wieder spielt die Gleichberechtigung der IS eine Rolle. Wenn wir die Diskussion zur Hintergrundstrahlung mal außen vor lassen, können wir eben nicht sagen, wer sich bewegt, und wer ruht.
Doch und zwar einwandftei !
Zumindest im Universum, denn da hab ich nun mal Bezugspunkte, ..is halt so.
Auf einem Blatt Papier mit 2 Punkten können wir beide oder einen oder keinen als bewegt sehen. Da kann ich dann auch sagen, hier weiß man nicht wer sich bewegt.
Aber das Universum ist halt kein Blatt Papier!Und wenn wir nun das Universum auf ein Blatt Papier beziehen, dann bekommen wir ein Problem.
Wir sollten aber das Platt Papier auf das Universum beziehen, und eben nicht andersrum.
Mordred hat geschrieben:Wenn nur zwei Schiffe involviert sind, ergibt sich das von selbst. Die Entfernung zur Mitte ist für beide gleich.
Poet hat geschrieben:Die Entfernung sollte nicht nur zur Mitte für beide gleich sein.
Der Rest ergibt sich von selbst !
Darum habe ich darauf verzichtet sämtliche Daten niederzuschreiben.
Wenn mein Antrieb aber aktiv ist, kann ich davon ausgehen, dass ich mich bewege.
Poet hat geschrieben:Nein, wenn Dein Antrieb aktiv ist, solltest Du beschleunigen, für eine gleichförmige Bewegung brauchst Du keinen aktiven Antrieb.
Stimmt. Doch um überhaupt mal voranzukommen brauch ich eine, wenn auch bestenfalls einmalige, Beschleunigung.
Das ich mich dann bewege,s ehe ich wie gesagt spätestens beim Blick aus dem Fenster.
Mordred hat geschrieben:Poet hat geschrieben:Mit der Konsequenz das A eben die Uhr von B langsamer gehen sehen soll.
Ja, aber halt nur optisch. Sehen ist ein optischer Vorgang. Und das was ich optisch sehe, kommt zeitverzögert, dem Abstand entsprechend, bei mir an.
Poet hat geschrieben:Wir müssen ganz klar zwischen Annahmen die auf persönlichen Überzeugungen beruhen und Fakten die eindeutig gemessen werden können unterscheiden.
Ähm, hallo ???
Meinst du mit
eindeutig gemessenen Fakten eine mathematische Berechnung auf Grund einer aufgestellten Theorie ?
Poet hat geschrieben:Das es sich hier nur um eine optische Sache handelt ist eben strittig.
Ob ich mit 1Km/h oder mit fast c reise ist gleich berechenbar!
Warum sollte es nur ein wenig schneller, dann anders sein ?
Wenn ich voraussetze,
was ich tue, dass es gleich bleibt, .habe ich keinerlei Probleme die 2 oder 3 Schiffe-Theorie durchzuziehen.
Kommt die SRT ins Spiel wird es wirr, phantastisch, unlogisch, widersprüchlich und fern jeglicher natürlichen Erkenntnisse !
Poet hat geschrieben:Wir können uns darauf einigen, dass das Licht von B Zeit benötigt um A zu erreichen,
Da brauchen wir uns nicht zu Einigen, das ist es!
Licht braucht Zeit um von A nach B zu kommen !
Poet hat geschrieben:Und wir somit etwas sehen, das bereits geschehen ist und in der Vergangenheit
Absolut !
Poet hat geschrieben:Wenn wir ein IS C einführen müssen wir das genauer spezifizieren.
Wozu ?
Wenn ich ein Schiff hinzufüge, und keine weiteren Angaben bezüglich Abstand, Geschwindigkeit, etc. mache, dann ist es für mich logisch, dass Abstände und Geschwindigkeiten gleich sind.
Ich setze das voraus !
Also, wenn folglich diesbezügliche Angaben fehlen, sind die Abstände, Geschwindigkeiten, gravitativen Einflüsse, etc. identisch!
Poet hat geschrieben:Ist mir so zu unpräzise, wir müssen damit mehr Mathematik ran, wenn drei IS, dann müssen wir diese ganz klar definieren. (Ort, Geschwindigkeit)
Wenn du darauf bestehst, dann werde ich das halt tun, ..aber sind unsere Posts nicht so schon lang genug ??
Poet hat geschrieben:Um es kurz zu machen, Du willst sagen, bewegst Du Dich auf B zu, siehst Du die Eigenzeit von B schneller vergehen.
Die Eigenzeit ist für mich die pZd (Physische Zeitdifferenz) Und diese existiert nicht.
Oder eben die jewelige RealtimeZeit !
Und die läuft für alle gleich !
Die Eigenzeit pZd von B ist also immer die selbe wie auf meiner Uhr (A) und auf Uhr J, D, ..P, .:Q!
Egal wie weit entfernt A oder B, J oder Q auch sind.
Mordred hat geschrieben:
Schiff A und Schiff B befinden sich in ihrer Gegenwart. Wollen sie sich in der Mitte treffen, müssen sie eine „Zeitreise“ unternehmen.
Poet hat geschrieben:Alles befindet sich in der Regel in der Gegenwart.
Die auch schon wieder Vergangenheit ist und doch eben noch Zukunft war...
Poet hat geschrieben:Das mit der „Zeitreise“ ist mir so nicht klar, wir reisen alle immer durch die Zeit,
Genau !Nur halt mit V norm!
Poet hat geschrieben:die Frage ist, wie schnell und ob eben immer gleich schnell und wenn nicht, warum nicht
Wenn man davon ausgeht dass es eine ultimative Raumzeit gibt, und das tue ich, stellt sich diese Frage nicht.
Poet hat geschrieben:und wie kann man das dann eben berechnen.
Mit einer einfachen Uhr!
Eine Uhr ist lediglich ein
Maßstab!
Ich messe also eine
Einheit die ich sekunde oder Stunde nenne auf einem ultimativen Raumzeit –Maßband!
Ich versuche es mal so zu erklären.
Nimm einen einfachen Stock seinen Anfang und das Ende kannst du nicht sehen.
Nun säge ihn an irgend einer Stelle durch und säge einen cm ab.
Nun säge ein inch ab.
Ob Inch, cm, uhr, oder sonst was,...mit allem kann ich einteilen oder messen.
Dem Stab, und das ist entscheidend, ist es egal ob ich inches, cm, oder Zeit abschneide.
Unsere Uhren zeigen also nur
Einheiten auf einem
Maßband welches wir
Zeit nennen.
Mordred hat geschrieben:
Das heißt, sie reisen eine Zeitlang bis zur Ankunft.
Poet hat geschrieben:Jede Bewegung über eine Strecke dauert bei einer nicht unendlichgroßen Geschwindigkeit eine Zeit lang,
Natürlich.
Poet hat geschrieben:die Frage ist, auf welche Uhr schaut wer aus welchem IS.
Also um überhaupt ein IS zu konstruieren brauche ich mindestens 2 ! Punkte.
Also auch 2 Schiffe.
Nur mit einem Schiff oder Punkt geht’s nich.
Beide teilen sich das IS, .oder das Blatt Papier halt.
Was aber, bei Entfernung X gegeben ist, sind die jeweiligen und unterschiedlichen Bezugssysteme.
Die Zeit die ich sehe, ist (im Beispiel) 4 Tage alt. Treffen wir uns in der Mitte, laufen unsere Uhren synchron!(was sie natürlich vorher auch schon taten. Aber nun
sehe ich es auch so !
Poet hat geschrieben:Hier ist es mir wieder einfach zu ungenau. Aussagen wie „die Zeit die ich sehe ist vier Tage alt“ sind für mich so nicht „logisch“ Du gibt hier Zeit ein Alter….
Natürlich, die
Zeit, also auf der
Uhr die ich sehe, ist
4 Tage alt.
Denn die Bilder brauchen bis sie bei mir sind, ..4Tage!
Da gibt es nix zu rütteln !
Also ist die Zeit die mir die Licht-Bilder zeigen, 4 Tage alt.
Was ich sehe, ist seit 4 Tagen vergangen.
Poet hat geschrieben:Die Astronauten sind doch alle Brüder, es gibt hier keine „Gegner“. Und das ist eben wieder nur eine Annahme, kein Fakt.
Ok,
Mordred hat geschrieben:Während wir uns mit c oder 0.5c (ist egal), nähern sehen wir die Brüderischen^^ Uhr im Vergleich zu unserer, fast rasen.
Wenn Licht Zeit braucht um von A nach B zukommen.
Dann verkürze ich, wenn ich der Quelle entgegenreise, die Zeit die das Licht auf mein Auge brauch.
Licht ist nix anderes wie aneinander gereihte Bilder !
Wie im Daumenkino.
Die einzelnen Bilder sind das Licht und unser Daumen sind wir.
Wenn das licht schneller über den Daumen fliegt weil der Daumen sich dem ende schneller nähert, dann kommen die Bilder eben schneller am Daumen vorbei.
Poet hat geschrieben:Soll das heißen, Licht hat konstant c
Ja. Natürlich Raumdichteabhängig !
Unbewegte Lampe gibt einen Takt an Licht ab.
Entfernt sich die Quelle werden die "Takt" -Abstände größer. Somit wird es in größeren (sofern man in diesem Bereich von groß überhaupt reden kann) abständen ankommen. (Rotverschoben)
A fährt mit x =2km/h und lässt jede Sekunde einen Tropfen Tinte auf den Boden fallen.
B fährt mit y = 5Km/h und lässt ebenfalls jede Sekunde, ....etc.
C fährt mit 10Km/h und auch er, .jede Sekunde.
Andersrum genau so. Kommt die Quelle entgegen, so verdichten sich die Takte die bei uns dann ankommen, ..(Blauverschoben)
Je schneller sich also X entfernt, desto größer der Abstand Tropfen (Licht)
Versuche es dir 3 Dimensional vorzustellen.
Mordred hat geschrieben:
Licht oder Geschwindigkeit hat keinen Einfluss auf den Lauf der Zeit!
Poet hat geschrieben:Licht von mir aus, v ist eben strittig.
Ich mache v nicht strittig.
Das macht einzig die SRT!V ist nicht mehr als ein cm, oder Inch, oder was ich auf meinem Maßstab Uhr lese, .oder, oder, oder....
Wer was anderes sagt muss es beweisen. Und das kann die SRT eben bis heute nicht.
Mein beweiß im übrigen ist eine fast erdrückende Logik.
Mordred hat geschrieben:
Das die Uhr also auf Schiff B nachgeht, ist rein optischer Natur. Und das, weil das Licht eben soundsolange braucht, bis ich den Zeiger, auf meinem Schiff dann endlich sehe.
Poet hat geschrieben:Langsam, Nachgehen und langsamer Vergehen sind zu unterscheiden.
Richtig, aber da es langsamer Vergehen nicht gibt, darum also auch noch nicht bewiesen werden konnte, bleibt nur das "Nachgehen", ...weil es einen Sinn macht.
Mordred hat geschrieben:
Wir haben nun mal keine schnellere Übertragungsweise einer Information als c!
Poet hat geschrieben:Du willst sagen, Deine Vorstellung oder auch „Theorie“ stimmt mir der Aussage der SRT soweit überein, dass keine Information schneller als mit c übertragen werden kann?
Nun sollten wir definieren was c überhaupt ist.
Wenn mit „c“ c-Vakuum gemeint ist, dann kann ich ruhigen Mutes sagen, ...da geht noch was.
Wenn du aber mit c meinst Licht kann, Raumdichteabhängig c-MAX erreichen, also nur Licht kann maximum Speed erreichen, dann würde ich zustimmen.
Poet hat geschrieben:Klar, c ist eine Geschwindigkeit, und solche kann man wie vieles eben in unterschiedlichen Einheiten messen.
Genau !Poet hat geschrieben:Wenn nun aber kein System ausgezeichnet sein soll, warum dann die Annahme, das man in einem ruhenden System ist, warum geht man nicht davon aus, dass man in dem System ist, das sich bewegt und da andere ruht?
Innerhalb unseres Universum gibt es kein ruhendes System!Nichtmal das Blatt auf dem ich ein Ruhesystem zeichne ruht.
Es rast durchs Universum.
Wer also annimmt er befände sich in einem ruhenden System, der irrt gewaltig.
Natürlich kann ich aber Voraussetzen, und Objekte als „Ruhend“ einstufen oder definieren.
Genau so kann ich natürlich auch mich als Ruhend einstufen oder definieren.
Poet hat geschrieben:Wie geschrieben, der Antrieb ist unwichtig, und „erahnen“ ist auch nicht wirklich etwas, das Physiker wollen, die wollen was messen.
Dann sollten sie den Abstand von Planet a, b und c zum Schiff messen, ..ham se was zu tun und werden feststellen ob sie sich bewegen.
Ich hätte jedenfalls so jemand an Board der das kann.
Poet hat geschrieben:Ja, Du kannst Deine relative Geschwindigkeit feststellen, aber da Du ja selber sagst, Du brauchst ein Objekt als Bezugspunkt, ohne gehst nicht.
Richtig, muss aber auch nicht, denn ohne gibt es nicht !
Ohne gibt es nur als mathematische Berechnung.
Und darum taugt die Formel auch nicht für das Universum oder die Natur !
Poet hat geschrieben:Kannst Du erkennen, dass wir so nicht wirklich weiter kommen?
Ja, weil du das Platt Papier dem geschehen im Universum und der Natur aufzwängen willst.
Warum du das so beharrlich tust, entzieht sich allerdings meiner Vorstellung.
Poet hat geschrieben:Du schreibst was Du Dir so dazu denkst, und das mehrfach, und ich stelle das infrage.
Nein, das tust du nicht.
Du versuchst mich auf Papierergebnisse fest zu nageln.
Aber das gelingt dir nicht, weil sich diese Papierergebnisse nicht auf das reale geschehen beziehen lassen.
Wir sollten da einen Weg suchen, der die Möglichkeit eröffnet, eindeutigere und klarere Aussagen zu formulieren,…
Wie soll ich es noch eindeutiger und klarer formulieren ?
Poet hat geschrieben:Mathematik?
Mathematik über Natur und deren Logik.....
Ergibt das für dich einen Sinn ?
Mordred hat geschrieben:In Frage stellen kann ich oder man ziemlich alles. Wollen wir nun auch damit anfangen?
Poet hat geschrieben:Ja sicher, soweit wie nötig, oder willst Du was hinnehmen und einfach daran glauben müssen?
Nein, aber genau das tust du doch, ..du nimmst die SRT hin und glaubst daran.
Und das nur, aufgrund mathematischer Berechnungen, die eine
Theorie bestätigen sollen.
Diese mathematischen Berechnungen wurden nur und einzig auf diese Theorie zugeschnitten !Logisch also dass die Berechnungen die Theorie stützen !
Wenn ich nicht weiter weis, dann, sage ich das Ding ist geschrumpft und überlege mit wie ich das berechnen kann.
Und da so ziemlich alles berechenbar ist, ist es für einen Mathematiker auch keine Kunst eine passende Gleichung zu erstellen.
Ich habe meine Vorstellung, und die ist mehr wie Glasklar !
Sie ist schlüssig !!Was die SRT sagt ist für mich diesbezüglich nicht wichtig.
Poet hat geschrieben:Da wir über die SRT diskutieren, oder diskutieren wollen, sollte das nicht unwichtig sein.
Ich habe lange genug über die SRT diskutiert.
Es ist sinnlos und vergeudete Zeit sich weiterhin damit zu befassen.
Lass uns doch mal über das reale Geschehen diskutieren.
Mordred hat geschrieben:Wenn sie das auch sagt stimme ich zu, wenn nicht bin ich dagegen. Warum sollten sich die Taktraten ändern?
Poet hat geschrieben:Weil die Zeit langsamer geht zum Beispiel?
Warum sollte sie das tun ?Nenne mir nur
einen vernünftigen Grund
außerhalb der speziellen relativitäts- Theorie.Poet hat geschrieben:C ist eine Geschwindigkeit, keine Strecke, da musst Du das noch mal anpassen.
Fast, c ist eine Geschwindigkeit und deren Strecke.
Poet hat geschrieben:Nein. C ist eine Geschwindigkeit, und keine Strecke. Angaben wie das ist c weit weg geben keinen Sinn. Der Weg von A nach B ist 40km/h weit ebenso wenig.
299 792,458 = Geschwindigkeit Km die Strecke und
/s die Sekunde/Zeit.Du kannst keine Geschwindigkeit ohne zurückgelegte Strecke messen !
Wenn c also
299.792,458 Km/
s ist, dann ist die Strecke
299.792,458 Km lang.
Und das Licht braucht dafür, 1 Sekunde.C ist also so gesehen erstmal eine Strecke/Geschwindigkeit. Wenn dann die Zeit dazu kommt, ..also der Abstand, dann sehen wir anhand der Zeit, wie lange die Strecke ist.
Poet hat geschrieben:Der Unterschied Geschwindigkeit und Strecke sollte doch klar sein, wenn man Aussagen trifft, wie die SRT ist falsch.
Mir ist der Unterschied klar, nur die SRT „vewässert“ ihn.
Geschwindigkeit ist Strecke mal die Zeit die ich dafür benötige.
Mordred hat geschrieben:
Geschwindigkeit ohne Strecke geht nicht.
Poet hat geschrieben:Ja und? Dennoch ist eine Geschwindigkeit keine Strecke, ich glaube nicht, das hier wirklich zu erörtern.
Richtig, aber ohne Strecke macht Geschwindigkeit keinen Sinn.
Somit bilden sie eine Einheit. Ergebnis ist die Zeitdauer.
Mordred hat geschrieben:
C ist also LG 299.792.458 Km (die Strecke) /s (die Zeiteinheit). Wenn ich also sage ich reise mit ¾ c dann heißt das ich lege in einer Sekunde die Strecke von 224.844,34 Kilometer zurück.
Poet hat geschrieben:Nett, aber nu wirklich überflüssig, das bläht den Thread nur unnötig auf.
Stimmt, aber du hinterfragst das doch andauernd.
Poet hat geschrieben:Und „Gegenwart der Gleichzeitigkeit“ ist auch irgendwie seltsam.
Ja, aber ob seltsam oder nicht, dass sagt die Logik.
Nein, das sagt Dir Deine Logik, und nicht die Logik. [/quote]
Nein, das sagt die weltliche Logik in der wir uns befinden.
Ich sage das nur weil es die Natur so vorgibt !
Mordred hat geschrieben:
Wenn wir um 14:00 Uhr beisammen sind, teilen wir unsere Gegenwart gleichzeitig.
Poet hat geschrieben:Tut mir leid, aber so eine Form der Beschreibung ist für mich nicht logisch.
Tut mir auch leid dass du das nicht nachvollziehen kannst.
Poet hat geschrieben:Es geht mir hier nicht um das was Du sagen willst, sondern darum wie Du es sagst. Ziel ist es doch, Dinge so einfach wie möglich, aber so genau wie nötig zu beschreien.
Stimmt.
Poet hat geschrieben:Eine Aussage wie „gleichzeitige Gegenwart“ impliziert aber eben auch eine „nicht gleichzeitige Gegenwart“ denn sonst ist das Attribut „gleichzeitig“ überflüssig, denn es gibt keine zusätzliche Information.
A ist am einen Ende des Universums, B am anderen Ende und c genau in der Mitte
Die ultimative Raumzeit vergeht für alle Drei gleich !
Sie teilen sich gleichzeitig die Gegenwart mit allem was im Universum so fleucht.
Nun sendet A ein Signal Richtung B, und B zeitgleich ein Signal Richtung A.
C sendert beidseitig auch zeitgleich ein Signal.
C erhält beide Botschaften von A und B gleichzeitig.
Zeitgleich empfangen B und A die Botschaft von C.
Bis nun aber A die Botschaft von B bekommt und Umgekehrt, vergeht die doppelte Zeit.
Die Strecke ist ja doppelt so lange wie zu Schiff C.
C empfängt also A und B nach Strecke mal Zeit. Geschwindigkeit ist ja eh c (also angenommen 299.792,458 Km/s)
Wenn C das Signal das er zeitgleich mit A und B sendete von A und B empfängt, ist Zeit X vergangen.
Das zeitgleiche Signal, welches A und B mit ihm sendeten, wird er von A und B aber erst in seiner Zukunft erhalten.
Somit ist das ankommende, Gegenwärtig gesendete, Vergangenheit bei der Ankunft in der Zukunft.
Die Gegenwart, als gemessene und optische Zeitdifferenz, (oZd) ist dann also nicht mehr gleichzeitig.
Poet hat geschrieben:Dann kommt man schnell auch zu „gleichzeitigen Vergangenheit“ und
A B und C haben die gleichzeitige Vergangenheit.
Das senden vor 3 Minuten.
Poet hat geschrieben:„ungleichzeitigen Zukunft“.
A empfängt von C das Signal in 3 Minuten. (Gesamtdauer 6 Minuten)
Das Signal von B kommt 3 Minuten später an. (Gesamtdauer 9 Minuten)
Beide Signale (B und C), gleichzeitig gesendet, kommen unterschiedlich in der Zukunft von A an.
Objektiv befinden sich aber immer noch alle 3 auf der identischen Raumzeit.
Poet hat geschrieben:Vor allem haben wir es hier mit dem Begriff „gleichzeitig“ zu tun, und der spielt ja in der SRT eine wichtige Rolle, was ist für wen gleichzeitig? Die Frage ist hier von rhetorischer Natur, diskutieren wir besser anderorts.
Wenn ich auf der ultimativen Raumzeit einen Strich machen könnte und dann die Zeit anhalte, so ist alles im Universum was sich auf diesem Zeitstrich befindet, gleichzeitig geschehen!
Mordred hat geschrieben:
Jede Reise braucht ihre Zeit. Wenn du in New York bist, brauchst du Zeit um zu mir zu kommen. Du reist also in die Zukunft um in meiner/unserer Gegenwart zu erscheinen.
Poet hat geschrieben:Kann ich den auch nicht in die Zukunft reisen?
Sobald du stirbst endet deine Zeitreise.
Dann reist nur noch deine Asche.....und die merkts nich...
Poet hat geschrieben:Reise ich nicht in die Zukunft, wenn ich in New York bleibe?
Doch, auch dann reist du in die Zukunft, ..aber halt mit Normalgeschwindigkeit, .wie jeder von uns.
Poet hat geschrieben:Reist nicht New York und alles mit mir in die Zukunft?
Selbstverständlich.
Poet hat geschrieben:Kann ich denn wählen in die Zukunft zu reisen, wie ich auch mein Ziel räumlich wählen kann?
Mit deinem Ziel startest du deine „Zeitreise“
Es sei denn du kannst beamen.
Ansonsten wird deine Reise zum Einen Zeit beanspruchen, und zum Anderen deine Ankunft in der Zukunft liegen.
Ob du dich nun in die Zukunft von Mexiko oder Berlin begibst ist dabei egal.
Poet hat geschrieben:Wenn ich in die Zukunft reise, warum komme ich dann nicht in der Zukunft an, sondern in der Gegenwart?
Weil die Zeit ein Fluss ist.
Eine Ereigniskette.
Und diese Ereigniskette hat eine bestimmte Taktung/Fliesgeschwindigkeit.
Und diese kannst du eben nicht beeinflussen.
Poet hat geschrieben:Wenn wir für A und B Ort auf der Erde nehmen ist das ohne Frage für Jeden verständlich.
Poet hat geschrieben:Nun setzt Du aber A = Gegenwart, B = Zukunft. Bedeutet es gibt eine Strecke von der Gegenwart in die Zukunft.
Natürlich, sonst müsste ja die Zeit stehen bleiben.
Poet hat geschrieben:Strecken messen wir in der Regel in Längeneinheiten wir m, km oder auch Lichtjahren. Hier müssten wir dann die Strecke wohl besser in Zeiteinheiten messen.
Jepp
Poet hat geschrieben:Dann muss es auch eine Geschwindigkeit geben, mit der Du in der Zeit reist.
Natürlich.
Wir messen diese in Sekunden und Stunden.
Liegen somit auf dem Stab Raumzeit.
Poet hat geschrieben:Wir können das ja gerne in einer bestimmten Form so machen, dann müssen wir aber die Dinge klar definieren. Und so kommt man dann auch in Richtung „Raumzeit“
Natürlich und logisch !
Mordred hat geschrieben:
Der Punkt an dem sie sich befinden ist die Vergangenheit (aus Sicht der Gegenwart in der Mitte, wo wir uns zeitlich nun befinden) Um nun von der Vergangenheit in die Gegenwart zu kommen, reise ich in die Zukunft, um in der Gegenwart anzukommen.
Poet hat geschrieben:Stelle Dir mal vor, nur alleine dadurch, dass Du eine Beschreibung wiederholst, wird diese nicht klarer. Es liegt nicht daran, dass ich es nicht verstehe,
Auf mich macht es den Anschein.
Poet hat geschrieben:sondern dass Du die Sprache außerhalb der üblichen Definition nutzt. Es gibt keine Wahl, man kann nicht entscheiden, so ich bin in der Vergangenheit und nun will ich in die Gegenwart und reise dazu mal eben in die Zukunft.
Genau das machen wir mit jeder Sekunde die verstreicht und Derer die danach kommt.
Ich bleibe ja nicht in der Gegenwart stehen auch wenn für mich immer Gegenwart ist.
Die Gegenwart in der ich eben noch war ist nun schon Vergangenheit.
Ich bewege mich in der Zeit auf die nächste Sekunde zu, und die liegt noch, in der Zukunft, ...ups, ..grad war sie Gegenwart, ..nun ist sie schon Vergangenheit.....
Poet hat geschrieben:Strecke ABC, ich bin in A und will nach B und reise dazu mal nach C damit ich dann in B ankommen. Erkennst Du das Problem?
Wenn C genau in der Mitte liegt nicht wirklich.
Nehmen wir ein Dreieck an mit gleichen Abständen dauert meine Reise doppelt so lange. (wenn ich unbedingt über C reisen mag.)
Poet hat geschrieben:Und in der Vergangenheit kann keine Entscheidung getroffen werden ist, ja schon vergangen.
Richtig, aber die Entscheidung die ich eben treffe, ist nun schon Vergangenheit.
Poet hat geschrieben:Und mal was zum Wort: „Ver-gangen“ man geht, eine Strecke
Auch impliziert Deine Beschreibungen für die Betrachter also unterschiedliche IS die Möglichkeit sich in Unterschiedlichen Zeiten zu befinden um sich dann von der einen in die des anderen zu bewegen.
Nein! Gleiche Zeit für alle !!
Poet hat geschrieben:Da deren Zeit nun aber auch weiter vergeht,
wie auch meine....
Poet hat geschrieben:müsstest Du doch schneller sein, um diesen einzuholen, oder?
Nein unser Treffen liegt nur in der Zukunft, in der
kommenden Zeit.Was ich allerdings sehe, ist wieder was anderes, ..denn die Licht-Bilder kommen, wenn ich mich darauf zu bewege, auch schneller an mein Auge.
Mordred hat geschrieben:
Die Zukunft ist nicht einholbar. Ich bewege mich nur darauf zu. Doch am nächsten komme ich der Gegenwart und die ist auch Punktum auch schon wieder Vergangenheit.
Poet hat geschrieben:So, so. Die Zukunft bewegt sich also und ist nicht einzuholen,
Nicht die Zukunft bewegt sich, ..wir bewegen uns !
Poet hat geschrieben:dann hat die Zukunft also eine Geschwindigkeit
nein, nur wir..
und man kann nur maximal eben mit dieser durch die Zeit reisen,
mit unserer gegebenen Geschwindigkeit die wir mit Uhren messen, ja.
Poet hat geschrieben:und um sie einzuholen müsste man eben schneller reisen.
Egal wie schnell du reist, du kannst die Zukunft nicht einholen. Denn egal wo du auch bist ist es die Gegenwart, ........ und schon wieder Vergangenheit.
Poet hat geschrieben:Die Zukunft ist also einfach schon immer weg?
Ne, immer schon weg ist die Vergangenheit, ...die Zukunft liegt uneinholbar immer vor uns.
Mordred hat geschrieben:
Ich reise also aus der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft die dann aber schon wieder Gegenwart ist.
Poet hat geschrieben:ist so nicht annehmbar.
Und doch tust du es unentwegt !
Wieso also nicht annehmbar?
Du wirst in der Natur nichts finden das der Logik widerspricht!
Poet hat geschrieben:Aber so was von, die QT ist voll davon.
Ähm, ...du willst mir nun sagen dass eine
Theorie über Quanten ein natürliches Ereignis ist das unlogisch sei ?
Richtig ist, dass die gängige Quantentheorie unlogisch ist.
Ob diese Theorie allerdings nun auf die Realität zutrifft ist sehr zweifelhaft und in keinster Weise auch nur annähernd bestätigt !!
Mordred hat geschrieben:Poet hat geschrieben:Gibt das Ganze doch noch mal mit ein paar Zahlen an, Zeitpunkt Start, Zeitpunkt Ankunft, Zeit die für Dich auf der Reise vergeht, Zeit die auf der Erde vergeht und so weiter eben.
Ok, jetzt 2010, in 5 Jahren 2015, 5 Jahre,5 Jahre Alles andere sind zeitliche Differenzen auf Grund der zeitgebundenen Übertragung der Informationen.
Poet hat geschrieben:Die Kommunikation muss besser werden,…;)
Oder das Verständnis.
Mordred hat geschrieben:Poet hat geschrieben:Jedes Ereignis in einer Entfernung von 5LJ wird 5 Jahre brauchen bis man es auf der Erde sehen kann, das ist aber nun nicht wirklich was Neues.
Ja eben! Wenn ich nun von der Erde 5 LJ zu Planet B reise. Dann sehe ich doch ein 5 Jahre altes Bild der Erde. Was sehe ich also? Meine Abreise. Denn die ist 5 Jahre her. (natürlich nur ohne zeitliche Verzögerung)
Poet hat geschrieben:Nein, denn dafür müsstest Du das Licht Deiner Abreise überholen.
Nein, nur genauso schnell sein !!
Wenn es dir aber besser gefällt, dann sage ich du siehst die Erde wie sie am Tag seiner Abreise aussah...
Poet hat geschrieben:Du wirst nie Dein
Ich rede auch nicht von
meinem Licht !
Poet hat geschrieben:Licht sehen können, außer im Spiegel. Du kannst nicht schneller als Dein Licht sein, Du kannst nicht das Bild von Dir, das sich ja mit c bewegt überholen und dann betrachten, dafür müsstest Du schneller als c sein.
Das erscheint mir jetzt aber schon ein wenig kleinkariert !
Mordred hat geschrieben:
Würde diese Verzögerung (Start, Beschleunigung, Abbremsen, Landung) sagen wir mal einen Tag benötigen, dann würde ich einen Tag nach meiner Abreise die Erde sehen, wie sie eben am Tag nach meiner Abreise aussah.
Poet hat geschrieben:Das ist nun wieder was anderes.
[/quote]
Na also....
Gruß derweil..
Nachtrag:
Poet hat geschrieben:es geht darum ob sie etwas beschreiben, was wir messen können, ob sie Vorhersagen machen, welche wir dann so in der Natur wiederfinden.
Du forderst etwas, eine Beschreibung, Messung und Vorhersage, welche man dann, so in der Natur wiederfinden sollte, erkennst aber nicht, dass genau das die SRT nicht kann. (solange jedenfalls kein Beweis dafür erbracht ist. Und den bleibt uns die Physikalische Wissenschaft bis heute schuldig !)
Beharst aber stehenden Fußes darauf.
Und das sogar hier in diesem Thread wo du doch als Kritiker auftreten magst.
Das ist UNLOGISCH !