Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Vereinfachung von Berechnungen
BeitragVerfasst: Mo 17. Nov 2014, 20:03 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Highway hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
...

Würden die Elektronen beispielsweise mit c/2 in Fahrtrichtung fließen, würde die Stromstärke im Erdsystem um den Faktor 13/6 erhöht erscheinen, entgegen der Fahrtrichtung wäre die Stromstärke halbiert.

Irgendwelche Einwände?


Ja! Elektronen bewegen sich nur wenige Zentimeter pro Sekunde.

Das ist eben das Problem - wenn man (schon unsinnige) Einwände äußert, dann darf man sich eben nicht auch noch Fehler dabei erlauben.
Da kann man eben, gerade wenn man immer alles was Andere schreiben grundsätzlich als falsch bezeichnet, hinterher nicht mehr sagen:
Zitat:
Jetzt willst du daraus, dass ich Zentimeter/s statt Millimeter/s in Erinnerung hatte, und ich vorher nicht gegoogelt habe wie du, wieder ein Fass aufmachen?

Es würde Dir eben nicht schaden, manchmal doch zuerst zu googeln bevor Du was schreibst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Aal will auch mitspielen
BeitragVerfasst: Mo 17. Nov 2014, 20:03 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Yukterez hat geschrieben:
Tut mir leid, aber das Spielchen mit dem gegenseitigen Zitatefälschen werde ich mit dir genausowenig wie mit Highway und Chief spielen. Da auch meine schlechteste Fälschung immer noch besser wäre als eure Originale würdet ihr von diesem Tausch ja nur profitieren!

Mich nicht auf dieses Niveau herabbegebend,

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Was willst du denn, du Relativitätsschwadronierer?

Aus meinem Bezugssystem liest sich der von mir zitierte Text so und ist damit wahr.



Meine ursprüngliche Frage nach der fehlenden Übereinstimmung blieb bisher unbeantwortet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vereinfachung von Berechnungen
BeitragVerfasst: Mo 17. Nov 2014, 20:09 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Aal hat geschrieben:
Aus meinem Bezugssystem liest sich der von mir zitierte Text so und ist damit wahr.

Dann darfst du dich gerne mit Highway und Chief darüber unterhalten wer hier ein Fälscher ist.

Bild,

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 Betreff des Beitrags: Re: Vereinfachung von Berechnungen
BeitragVerfasst: Mo 17. Nov 2014, 20:21 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
der geistige Tiefflieger hat geschrieben:
und es mir dann in Breitwand unter die Nase gerieben bekäme.

Was ist denn das für ein Deutsch?

Nichts verstehend,

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 Betreff des Beitrags: Highway beisst die fütternde Hand
BeitragVerfasst: Mo 17. Nov 2014, 23:59 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Fallili hat geschrieben:
Im realen Leben dürfte so ein xxx niemanden mehr finden der mit ihm redet.

Wie wahr.

Vermutend dass wir die einzigen "Freunde" sind die er hat,

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 Betreff des Beitrags: Re: Highway beisst die fütternde Hand
BeitragVerfasst: Di 18. Nov 2014, 09:16 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Yukterez hat geschrieben:
Fallili hat geschrieben:
Im realen Leben dürfte so ein xxx niemanden mehr finden der mit ihm redet.

Wie wahr.

Vermutend dass wir die einzigen "Freunde" sind die er hat,

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Nun Yuktourette, deine einzigen Freunde sind die Axiome. Auf Dauer machen die sehr einsam.

Gödel, Cantor, Nash sind die bekanntesten Beispiele. Wer sich dauerhaft nur noch in einer Geisteswissenschaft bewegt und den Bezug zur Natur verliert, der isoliert sich selbst.


Dein Therapeut

Du solltest die Yoguretten wieder nehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vereinfachung von Berechnungen
BeitragVerfasst: Di 18. Nov 2014, 10:27 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
julian apostata hat geschrieben:
Hat tatsächlich jemand irgendwo die Stromstärke berechnet, die im Raumschiffsystem und Erdsystem gemessen würde?

Jedenfalls lässt sich da eine einfache Beziehung ableiten.

I=k*u/s

(k=Proportionaslitätskonstante u=Geschwindigkeit der Elektronen s=durchschnittlicher Elektronenabstand)

Im System Erde wird dann folgender Elektronenabstand gemessen.

Bild


Also ich versteh Julians Berechnungen nicht.
Etwas später schreibt er:
Zitat:
Bild

Wozu brauch ich nun "s" und wie find ich den Wert heraus?

@Yukterez
Ich wollt seine früher mal angegebene Werte prüfen und das selber ausrechnen - aber inzwischen sind konkrete Werte gelöscht worden (also ich find sie nicht mehr) daher kann ich nur versuchen zu rekonstruieren.
So weit ich weiß, sollte das Raumschiff mit 0,5 c unterwegs sein und für die Elektronengeschwindigkeit hatte er 0,2 c angegeben - die kann ja nur relativ zum Raumschiff gemeint sein.
Damit komme ich für die Geschwindigkeit der Elektronen aus Erdsicht auf 0,63636 c.
Mit dem Werten kann ich nun alles ausrechnen - wie üblich lieber ohne große Formeln sondern mit der Vorstellung einer konkreten Situation.

In 2 ls Entfernung soll das Raumschiff 1 Sekunde lang 1 A abstrahlen (also 1 C an Elektronen).
Das erste Elektron kommt also nach 2 / 0,63636 Sek = 3,143 s auf der Erde an.
Das Raumschiff strahlt 1 Sek lang - in der Zeit kommt es 0,5 ls weiter.
Das "letzte" Elektron braucht daher aus einer Entfernung von = 1,5 ls dann noch 2,257 Sekunden um bis zur Erde zu kommen, was insgesamt bedeutet, dass es 3,257 Sekunden nach dem ersten Elektron ankommt.
Damit komme ich auf eine "Registierungszeit" für diese 1 Coulomb an Elektronen von 3,257 - 3,143 = 0,214 Sekunden - also damit eine auf der Erde messbare Stromstärke von 4,67 A.

So weit meine Überlegungen - bin aber absolut nicht sicher ob ich das richtig sehe oder ob ich nicht auch einen Fehler drin habe?
Wie gesagt, sind Julians Daten weg - ich kann es also auch nicht mehr vergleichen.

Wär nett, wenn Du, Yukterez das auch mal nachprüfen würdest, bzw. das Problem (wahrscheinlich mit einer anderen Methode als ich) auch durchrechnest.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vereinfachung von Berechnungen
BeitragVerfasst: Di 18. Nov 2014, 11:46 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ich komme ebenfalls auf 0.866 sek gesendet und 0.214 sek empfangen, bis auf einen Tippfehler an der ersten Kommastelle des zweiten Elektrons ist deine Rechnung richtig. Hier die Probe:

Bild

Die Elektronen gehen also mit ca. 4facher Frequenz beim Empfänger ein (F/f=τ/T=7/√3≈4.04). Die kinetische Energie der einzelnen Elektronen ist dabei natürlich genau wie bei einer vom Zug heraus abgefeuerten Gewehrkugel im System des Empfängers höher (in diesem Beispiel ca. 14 mal) als in dem des Empfängers (woran sich Highway und Chief schon bei Newton regelmäßig aufhängen), was aber die Elektronenkanone (genau wie auch ein Zug) in Form von Rückstoß bezahlt (entweder in Form von verringerter Eigengeschwindigkeit oder erhöhtem Treibstoffverbrauch um die ursprüngliche Geschwindigkeit zu halten). Entfernt sich die Kanone ist die kinetische Energie der empfangenen Projektile wiederum kleiner, dafür wird dann aber die Kanone schneller (gewinnt also an kinetischer Energie) bzw. benötigt weniger Treibstoff um ihre Geschwindigkeit zu halten (Raketenprinzip). Dass dabei der Energieerhaltungssatz (außer gewisse private Versionen davon) verletzt werden kann ist auszuschließen, da jede Rechnung auf der Energiebilanz gründet.

Unterschreibend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Vereinfachung von Berechnungen
BeitragVerfasst: Di 18. Nov 2014, 22:01 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Das sagt ausgerechnet der der 10 cm nicht von 1/10 mm unterscheiden kann und außerdem glaubt +3/5 habe das umgekehrte Vorzeichen wie +5/3. Wie geht's übrigens mit deinem Energieverdopplungssatz

Bild hat geschrieben:
Man steckt 831J rein, bekommt aber 2*831J raus.

voran?

Auf die Lösung der Energiekrise hoffend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: perpetus stupidus
BeitragVerfasst: Di 18. Nov 2014, 22:15 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
Kabellänge L = 1 m
Elektronengeschwindigkeit c = 0.1 m/s
Strom an: t = 0 s
Licht an: t = L/v = 1/0.1 = 10 s

Ja nee ist klar.

Bild, Bild


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