Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2014, 09:07

Jan hat geschrieben:Es kann sein, daß neben Comptoneffekt, Ramanstreuung auch der Dopplereffekt mit berücksichtigt werden muß.


Vergiss deine Vermutungen, siehst ja dass dus nicht erklären kannst.

Du kannst davon ausgehen dass ein Signal so ankommt wies gesendet wurde, kommt es nicht so an liegt Doppler vor.
Liegt kein Doppler vor und es kommt anders an als du es erwartest dann wurde nicht das erhoffte Signal gesendet sondern das das ankommt.

Die ganze Allexpansion beruht auf einem Fehlurteil nur weil angenommen wird dass immer mit der gleichen Frequenz gesendet wurde.
Dass das nicht so ist zeigt eine Atomuhr, stelle sie 10cm höher, schon sendet sie mit einer anderen Frequenz.

Unser Universum ist, so wie alles ein dynamisches System das schwingt.
Dabei ist es selbstverständlich dass, je nach Schwingungszustand am Ort der Aussendung eines Signals, dies mit unterschiedlicher Frequenz gesendet wird/hier wurde.
Das ist das was heute zu sehen ist und als Allexpansion fehlinterpretiert wird.

Kurt

(die "unterschiedliche Frequenz" ergibt sich durch unterschiedliche Ortsumstände an denen das Signal erzeugt wurde)
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2014, 09:08

Chief hat geschrieben:
Stimmt es dass Photonen ihre Frequenz ändern wenn sie mit Elektronen stoßen? :mrgreen:


Es gibt keine Photonen.

Kurt

(nun kommen wohl die Grisegesichter dran)

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mi 22. Okt 2014, 09:14

@ Kurt
Das mit der Dynamik und der verschiedenen Frequenzen bei der Entstehung des Lichtes gebe ich dir Recht.
Die 3 angeführten Gründe sind experimentell bewiesen.
Jan
 
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mi 22. Okt 2014, 09:28

Warum spricht man von Photon?
Weil ein Photon als Lichtquant sowohl Teilchen als auch Welleneigenschaften besitzt.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2014, 09:31

Jan hat geschrieben:Warum spricht man von Photon?
Weil ein Photon als Lichtquant sowohl Teilchen als auch Welleneigenschaften besitzt.


Jan, es existiert keins.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2014, 09:32

Jan hat geschrieben:@ Kurt
Das mit der Dynamik und der verschiedenen Frequenzen bei der Entstehung des Lichtes gebe ich dir Recht.
Die 3 angeführten Gründe sind experimentell bewiesen.


Sagt man dir vor, das ist so bewiesen wie dir Lichtinvarianz, also garnicht.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2014, 09:37

Chief hat geschrieben:
Stimmt es dass elektromagnetische Wellen ihre Frequenz ändern wenn sie mit Elektronen stoßen?


Eine einmal erstellte Frequenz/erzeugtes Signal kann nicht verändert werden seine Entstehung ist Geschichte, entweder es liegt Doppler vor oder du versuchst es wie Manuel mit unterschiedlichen Zeitreferenzen/Sekunden oder du erzeugst eine neue Frequenz/neues Signal.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon fallili » Mi 22. Okt 2014, 10:28

@Kurt
Deine Theorie der Ortsumstände ist bekannt - hat aber ein großes Problem.
Die Emissionsfrequenzen (und damit Absorptionsfrequenzen) von Atomen sind genau bekannt.

Jetzt könnten diese ausgesendeten Frequenzen sich nach Deiner Theorie wirklich je nach Ort schon beim Aussenden durch "Ortsumstände" veränderen - so weit, so nicht von Beginn an unsinnig.
Nun kann man aber auch über Sterne etliches ermitteln. Man kennt die Sterntypen also Größen, Spektralklassen etc.
Wenn man nun zwei Sterne gleicher (oder zuminest sehr vergleichbarer) Art findet, wäre doch zu erwarten, dass sie auch durch "vergleichbare Ortsumstände" sehr ähnliche Frequenzverschiebungen aufweisen.

Tun sie aber nicht - ähnlich Sterntypen können völlig unterschiedliche Frequenzverschiebungen aufweisen.
Da man dann auch noch in Galaxien verschiedenste Sterntypen findet und dort wiederum ebenfalls immer vergleichbare Frequenzverschiebungen, ist es wohl völlig logisch anzunehmen, das die Bewegung der Galaxie für die Frequenzverschiebung ursächlich ist.
Wenn bei x Sternen einer Galaxie für alle die Spektrallinien auch unter Berücksichtigung der Sterntypen vergleichbar verschoben sind, und bei einer weiteren vergleichbaren Galaxie die Spektrallinien wiederum für alle um einen bestimmten (von der ersten Galaxie verschiedenen) Wert verschoben sind, wird es wohl schwer das auf "Ortsumstände" zu schieben.
Da wird man wohl mit Recht annehmen, dass eine Galaxie eine andere Relativbewegung zu uns aufweist als die andere Galaxie.

Erstens: Warum sollen in zwei vergleichbaren Galaxien die "Ortsumstände" verschieden sein?
Zweitens: Warum sollen schon in zwei vergleichbar ähnlichen Sternen schon die "Ortsumstände" verschieden sein?

Deine ganze Theorie der "Ortsumstände" ist daher unsinnig, weil es nicht ausreicht, für den Grund eines beobachtbaren Effektes - wie die Frequenzverschiebung - nur ein Wort "Ortsumstände" zu erfinden.
Wenn es so was wie "Ortsunstände" gäbe, müsste man auch eine wirkliche Theorie dazu haben. Eine Theorie, die also auch aussagen kann wie diese "Ortsumstände aussehen, wie sie sich ändern und wovon sie qualitativ und quantitativ abhängen.

Der Doppler-Effekt kann das.
"Doppler-Effekt" ist nicht nur ein Wort, sondern eine Bezeichnung für einen ganz genau quantitativ mathematisch erfassbaren / berechnenbaren / vorhersagbaren Effekt.
Auch die ART kann das. Die liefert nicht "Worte" sondern ebenfalls quantitative Aussagen.

Mit diesen beiden Theorien kann ich vorhersagen:
Das emittierte Licht (z.B. eines Atoms) eines Sternes der Masse x und der Relativbewegung y wird mit der Frequenzverschiebung z bei mir registriert werden! Und das Ergebnis wird stimmen! Daher sind das auch wirkliche und verwendbare Theorien !!!!!!

Solltest Du so etwas mit einer Theorie der "Ortsumstände" auch in dieser Weise schaffen, würdest Du auch ernst genommen werden, aber wenn Du das nicht kannst, bleiben Deine "Ortsumstände" eine absolut unsinnige Annahme ( nett ausgedrückt).
Nur zu behaupten, dass eine beobachtbare Frequenzverschiebung auf "Ortsumstände" zurückzuführen ist, ist eine vollig inhaltlose Aussage.

Entweder setzt Du Dich dran und gibst eine Erklärung was "Ortsumstände" sind und wovon sie abhängen - stellst also eine wirkliche Theorie der "Ortsumstände" auf, die den Namen Theorie auch verdient - was aber ganz sicher nicht möglich sein wird, oder sei endlich Dir selber gegenüber endlich ehrlich und sieh ein, dass "Ortsumstände" nur ein völlig nichtsagendes Wort von Dir ist.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mi 22. Okt 2014, 10:35

@ Kurt
Aber gut, daß wir darüber sprechen. Es kommt auf die Details an.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung

Dann ist die Erklärung bei Wikipedia wohl Schwachsinn. Siehe erstes Bild.

Die Veränderung der Lichtfrequenz ist ja die Erzeugung eines neuen Signals.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mi 22. Okt 2014, 11:13

Mögliche Ursachen der Rotverschiebung:

- Dopplereffekt, erklärt allerdings nicht die unterschiedliche Rotverschiebung benachbarter Objekte
- Comptoneffekt,
Als Compton-Effekt bezeichnet man die Vergrößerung der Wellenlänge eines Photons bei der Streuung an einem Teilchen. Erstmals wurde der Compton-Effekt an Elektronen beobachtet. Diese Compton-Streuung (nach Arthur Compton) ist ein wichtiger Ionisationsprozess und der dominierende Wechselwirkungsprozess energiereicher Strahlung mit Materie für Photonenenergien zwischen etwa 100 keV und 10 MeV.
- Ramanstreuung
Der Raman-Effekt
Bestrahlt man Moleküle mit monochromatischem Licht, so wird das eingestrahlte Licht gestreut. Nach Zerlegung des Streulichts zeigen sich neben der  intensiven Spektrallinie der Lichtquelle zusätzliche Spektrallinien, die gegenüber der Frequenz der Lichtquelle verschoben sind.

Erst die Berücksichtigung aller Ursachen für die Rotverschiebung ergibt ein realistische Aussage.
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