Jan hat geschrieben:Der Raman-Effekt
Bestrahlt man Moleküle mit monochromatischem Licht, so wird das eingestrahlte Licht gestreut. Nach Zerlegung des Streulichts zeigen sich neben der intensiven Spektrallinie der Lichtquelle zusätzliche Spektrallinien, die gegenüber der Frequenz der Lichtquelle verschoben sind.
Ein Molekül hat viele Eigenresonanzen, auch Emissionslinien genannt.
Diese werden sichtbar wenn das Molekül angeregt wird.
Jan hat geschrieben:Als Compton-Effekt bezeichnet man die Vergrößerung der Wellenlänge eines Photons bei der Streuung an einem Teilchen. Erstmals wurde der Compton-Effekt an Elektronen beobachtet.
Es gibt keine Wellenlänge eines Photons weil es kein Photon gibt, also sind alle darauf aufgebauten Erklärungen hinfällig.
Frage: was hat die Wellenlänge mit Rotverschiebung zu tun?
Kurt