All hat geschrieben:M.S hat geschrieben:Ich bitte allerhöflichst um Verzeihung, daß ich eure endlosen, inhaltsleeren Textwüsten nicht verstehe. Das liegt sicherlich an mir, an euch, die ihr ja die Weisheit mit Löffeln gegessen habt, kann es ja nicht liegen.
Gewährt.
Weißt du denn überhaupt, welche Probleme ich thematisiert habe?
M.S hat geschrieben:All hat geschrieben:M.S hat geschrieben:Ich bitte allerhöflichst um Verzeihung, daß ich eure endlosen, inhaltsleeren Textwüsten nicht verstehe. Das liegt sicherlich an mir, an euch, die ihr ja die Weisheit mit Löffeln gegessen habt, kann es ja nicht liegen.
Gewährt.
Weißt du denn überhaupt, welche Probleme ich thematisiert habe?
Ja. Dein Thema ist die Sprache. Du reihst Worte aneinander, die zwar gescheit klingen, aber im Kontext keinen Sinn ergeben. Scheint ne Macke bei dir zu sein.
Spacerat hat geschrieben:@All:
Wer, ich? Ich glaube, du hast da einen Fehler beim Zitieren gemacht.
Die Milchstraße ist in einen „Mantel“ aus 1,4 Millionen Grad heißem Plasma gehüllt.
Da, wo Dunkle Materie vermutet wird befindet sich ionierter Wasserstoff.
Heißes Plasma umhüllt die Milchstraße
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-3459-2005-09-06.html
Weiter ist dort zu lesen hat geschrieben:Nacht der langen Messer
"Wir haben erstmals den kompletten Nord- und Südhimmel nach der 21-cm- Linie durchmustert", erklärt Kalberla. Dazu nutzten die Forscher neben dem 25-Meter-Radioteleskop im niederländischen Dwingeloo seit 1994 auch ein 30-Meter-Teleskop in Argentinien. "Was den Datensatz besonders wertvoll macht, ist seine hohe Messempfindlichkeit. Zudem konnten wir durch ein spezielles Rechenverfahren die Bildfehler, die bei Radioteleskopen unvermeidbar auftreten, um den Faktor 30 reduzieren."
Dadurch können die Daten in den nächsten Jahren auch als Referenzwerte für größere Teleskope dienen, beispielsweise das 100 -Meter-Teleskop in Effelsberg. Das liefert zwar detailreichere Aufnahmen, hat aber gleichzeitig systematische Bildfehler, die mit Hilfe des neuen Datensatzes erkannt und korrigiert werden können.
Auch das deutsch-niederländisch-argentinische Team hatte bei seinem Mammutprojekt mit unerwarteten Fehlern zu kämpfen. "Manche Geräte, mit denen wir arbeiteten, sendeten selbst Radiowellen aus und führten dadurch zu unerwarteten Störungen in den Teleskopbildern", erinnert sich Kalberla. "Irgendwann einmal haben wir in einer 'Nacht der langen Messer' nach und nach jeden Computer und jede einzelne Webcam abgeschaltet, bis die Störungen endlich aufhörten." Nur die Teleskopsteuerung blieb übrig.
Planck-Mission auf Wiki hat geschrieben:Ziel von Planck ist eine Kartierung der kosmischen Hintergrundstrahlung parallel bei neun Frequenzen zwischen 30 und 857 GHz. Die Winkelauflösung von Planck ist mit Werten zwischen 4 Bogenminuten für die höchsten und 33 Bogenminuten für die niedrigsten Frequenzen wesentlich besser als bei den vergleichbaren früheren Projekten COBE und WMAP.
HUDF - http://en.wikipedia.org/wiki/Hubble_Ultra-Deep_Field hat geschrieben:Located southwest of Orion in the southern-hemisphere constellation Fornax, the rectangular image is 2.4 arcminutes to an edge, or 3.4 arcminutes diagonally. This is approximately one tenth of the angular diameter of a full moon viewed from Earth (which is less than 34 arcminutes), smaller than a 1 mm by 1 mm square of paper held at 1 meter away, and equal to roughly one thirteen-millionth of the total area of the sky.
Jan hat geschrieben:1. Warum sich die Dinge verhalten, wie sie sich verhalten ist lt. M.S allerdings eine philosophische Frage; wir werden es nie erfahren.
2. Gravitation ist Folge der Raum-Zeit-Krümmung
3. Gravitation krümmt die Raum-Zeit
4. Graviton (= Wunschdenken) konnte nicht nachgewiesen werden
Gravitation aus Elektromagnetischer Sicht
"Bewegen sich elektrisch leitende Gase durch elektromagnetische Felder dann verlieren Atome ihre Elektronen und es entstehen nach dem Prinzip der Magnetoplasmadynamik ionisierte Plasmagase. Wenn jetzt ganze Planeten, Sonnen, Monde und Asteroiden bzw. feste Materie jeder größe sich durch ein elektromagnetisches Feld bewegen, und von diesem durchdrungen werden, dann passiert prinzipiell das gleiche. So kommt es, daß jedes Atom einen geringfügigen Überschuß an positiver Ladung besitzt. Nur an den äußeren Rändern der Objekte findet eine komplette Ionisierung statt. Die Gravitationskraft ist abhängig von der Geschwindigkeit mit der sich die feste Materie durch ein elektromagnetisches Feld bewegt und von der Stärke des elektromagnetischen Feldes. Dieses ist allgegenwärtig, da selbst Spiralgalaxien eine Magnetosphäre besitzen. Dies ist der Grund, warum Elektronen die Protonen nicht vollständig abschirmen.
Die Gravitationskraft ergibt sich aus der akkumulierten positiven Überschußladung. Entspricht dem Rest EM-Wert.
Der Gravitationseffekt kommt dadurch zustande, dass alle Elementarmagnetenteilchen und Elementarladungen sich danach ausrichten. Nach dem Prinzip der magnetischen Kopplung. Und zwar in der Richtung, in der die höchste Massenkonzentration ist."
Spacerat hat geschrieben:Anziehung und Abstossung nehmen mit zunehmenden Radius in ungleichen Verhältnissen ab, wirken aber unendlich weit. Zunächst überwiegt die Abstossung und dann die Anziehung.
http://en.wikipedia.org/wiki/De_Sitter_invariant_special_relativity hat geschrieben:This implies that in the nonrelativistic limit, objects in de Sitter space have an extra "repulsion" from the origin, objects have a tendency to move away from the center with an outward pointing fictitious force proportional to their distance from the origin. At distances comparable to the radius of the space, objects feel an additional linear repulsion from the center of coordinates.
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