Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon contravariant » Di 12. Aug 2014, 21:24

McDaniel-77 hat geschrieben:
http://www.wikora.de/index.php?id=86 hat geschrieben:Vakuumröhrenkollektor
Wikosun DF 100-6
Stillstandstemperatur: 369 °C


Die Mondoberfläche dürfte etwa diese Temperatur erreichen, eher noch mehr, da ja keine Atmosphäre die Sonnenstrahlung abschirmt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mond#Oberf ... temperatur
Nicht ganz..
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Trigemina » Di 12. Aug 2014, 22:29

McDaniel-77 hat geschrieben:Lächerlich Trigemina,

benutze doch mal deinen Verstand und plapper nicht den Schmarren nach, den dir sog. Wissenschaftler vorkauen.

Würde ein riesiges Projektil mit mehreren Kilometer pro Sekunde aufschlagen und dabei die Wucht das Material verdampft und verflüssigen, dann würde es wegen dem Vakuum auf dem Mond sehr lange flüssig bleiben und komplett das Loch wieder auffüllen, von einer elektrischen Verästelung an den Kraterrändern würde man nichts sehen.


Das ist der nächste Blödsinn: Auch im Vakuum kühlen sich verflüssigte Gesteinsmassen nach einem Impakt durch Wärmestrahlung (im IR-Bereich) ab. Oder wie sonst könnte man die Temperaturschwankungen auf dem Mond zwischen Sonnen- und Schattenseite erklären? (Es gibt nicht nur Wärmeleitung und -konvektion)

Stillstandstemperatur: 369 °C
Die Mondoberfläche dürfte etwa diese Temperatur erreichen, eher noch mehr, da ja keine Atmosphäre die Sonnenstrahlung abschirmt.


Träum weiter, der Erdmond ist nicht die Venus. Heisser als etwa 130°C wird es nicht auf der Mondoberfläche.
Du verkommst immer mehr zu einem Sektierer.
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Strahlungsproblem außerhalb dem Schutz der Erde

Beitragvon McDaniel-77 » Di 12. Aug 2014, 23:37

Schalte mal dein Hirn ein Trigemina,

der Mond kann nicht kühler als die Erde sein, weil er keine Kühlung durch Konvektion zur Verfügung hat!

Auf der Erde gibt es neben der IR-Strahlung zusätzlich die Konvektion. Durch die Konvektion werden aber nur Temperaturen von unter 100 °C erreicht, da schmilzt noch kein Plastik Mondstiefel.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/satellitenbild-temperatur-an-stadt-daechern-hoeher-als-in-der-wueste-a-828784.html hat geschrieben:77 bis 82 Grad Celsius - diese Temperaturen haben Forscher nicht in einer Wüste gemessen, sondern auf Dächern in New York City. Im Sommer heizen sich insbesondere dunkle Flächen wie etwa Dächer extrem auf.


Ein Vakuum-Röhren-Kollektor kann 369 °C auf der Erde erreichen, warum sollte es auf dem Mond nur 130 °C heiß werden, das ist kompletter Unsinn.
Der Mond wird direkt und ununterbrochen mit dem kompletten Strahlungsspektrum der Sonne bestrahlt. Ein Mondtag dauert 27,3 Tage, d.h. fast zwei Wochen lang wird die Mondoberfläche von der Sonne aufgeheizt. 130 °C sind da einfach nur lächerlich, wenn auf der Erde schon über 300 °C durch Vakuum-Isolation erzielt werden können.

Es ist logisch, dass sich die Mondoberfläche erheblich mehr aufheizt als die Erdoberfläche, da die Mondoberfläche fast 14 Tage lange ununterbrochen der Sonnenstrahlung ausgesetzt ist und der Mond durch Vakuum isoliert ist.
300-400 °C wären realistische Werte für die Temperatur auf der Mondoberfläche. Ein Astronaut würde einfach nur gegrillt werden, da sein Anzug innen nicht durch ein Vakuum isoliert ist, wird die Intensive Hitze von Außen auf das Innere übertragen, durch Strahlung und Konvektion. Wie will man das kühlen, wenn man mit über 1,3 kW/m² aufgeheizt wird?

In der Wüste überlebt auch keiner die pralle Sonne, auf dem Mond gibt es keinen Schatten, man ist der tödlichen Sonnenstrahlung permanent ausgesetzt. Was ist mit dem Sonnenwind, der ionisierende Strahlung ist mit Elektronen und Protonen, welche mit bis zu 1.000 km/s auf einen Astronauten oder sein dünnes Aluminiumraumschiffchen treffen? Protonen und Elektronen, welche auf Metall treffen emittieren Bremsstrahlung, also Röntgen-Strahlung. Wie ist das so, wenn man Tage lang harter Röntgenstrahlung und sekundärer Röntgenstrahlung ausgesetzt wird?

Macht nichts gell, das hält so ein Astronaut schon aus, schließlich haben die das doch trainiert :-D.

Grüße

McDaniel-77
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon fallili » Mi 13. Aug 2014, 00:41

Eindeutig der Beweis, das nie ein Mensch auf dem Mond gewesen sein kann - diese Heizleistung von 1,3 km /m2 ist nicht kühlbar.
Und das es Satelliten um die Erde gibt ist auch nur ein Riesenschwindel! Die würden sich ja auch alle auf über 300 Grad erhitzen - das Vakuum isoliert ja perfekt und es gibt keine Elektronik die bei 300° noch arbeitet.
TV-Satelliten, GPS, Forschungsatelliten, Beobachtungssatelliten, ISS - alles nur Fake und Schwindel. Da existiert selbstverständlich nichts im Orbit um die Erde. Die ganzen Raketenstarts und die Bilder von der ISS werden alle nur in Studios gedreht.
Nun haben wir dank McDaniel endlich dieses ganze Verschwörungsausmaß aufgedeckt. Gut dass wenigstens er das "Hirn eingeschaltet" hat.
Hurra!
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ISS ist im Schutzbereich der Erde

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 13. Aug 2014, 01:08

Satelliten sind keine Lebewesen fallili,

die halten auch für uns unangenehme Temperaturen aus. Die ISS fliegt alle 45 Minuten in den Erdschatten, da gibt es auch kein Hitzeproblem, auf dem Mond mit permanenter Sonneneinstrahlung hat man aber das Problem mit der Hitze.
Abgesehen davon befindet sich die ISS in Erdnähe:
Wiki - ISS hat geschrieben:Sie kreist aktuell in ca. 416 km Höhe mit einer Bahnneigung von 51,6° ca. alle 91 min um die Erde und hat eine maximale Abmessung von etwa 110 m × 100 m × 30 m erreicht.

Ein Blick auf den Aufbau der Erdatmosphäre verrät:
Bild
Dass die ISS im Schutzbereich der Ionosphäre fliegt. Freie Elektronen und freie Ionen sind ausgezeichnete Absorber für gefährliche Röntgen-Strahlung.
Wiki - Ionosphäre hat geschrieben:Auf ihrem Weg nach unten wird die solare Ultraviolett- und Röntgenstrahlung mehr und mehr absorbiert. In großen Höhen (Exosphäre) ist die Strahlung am energiereichsten, trifft jedoch nur auf wenige ionisierbare Gasmoleküle. Je dichter die Atmosphäre nach unten wird, desto größer ist zunächst die örtliche Ionisation. Durch die Absorption sinkt jedoch die Strahlungsintensität.

Die ISS fliegt unterhalb der Exosphäre in geringer Höhe.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 13. Aug 2014, 01:35

Hi Jan,

zurück zum Thema! Wahnsinn im Mainstream:

Bild
Wieder ein Beleg dafür, dass man diesen Spinnern nicht alles glauben sollte. Die Reichweite der angeblichen Starken Wechselwirkung beträgt 10^-14 m ist also 1000-mal kleiner als ein Atom, d.h. reine Fiktion!
Okay, Photonen gibt es in der Realität auch nicht, dass sind nur Bewegungen von Elementarladungen.
Die Schwache Wechselwirkung hat einen Wirkungsbereich der sogar 1.000.000-mal kleiner als ein Atom ist, ergo wieder nur reiner Schwachsinn!

McDaniel-77
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Mi 13. Aug 2014, 05:27

McDaniel hat geschrieben:Starke Wechselwirkung beträgt 10^-14 m ist also 1000-mal kleiner als ein Atom

Ein Atomkern hat einen Durchmesser von 1e-15m (Wasserstoff) bis 1e-14m (schwere Elemente), deswegen würden Elemente deren Atomkernradius noch größer wäre als die Reichweite der Wechselwirkung auch unstabil weil die elektromagnetische Abstoßung ab diesem Radius überwiegt. Alles andere wäre auch unsinnig.

Es genau so brauchend wie es ist,

Bild
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der verhinderte Erbsenzähler

Beitragvon Yukterez » Mi 13. Aug 2014, 06:06

Deppentroll Bild,

ob es nun 0.8768 fm oder 0.8418 fm sind ist mir herzlich egal, da ich so oder so auf 1 fm aufrunde.

Desinteressiert,

Bild
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » Mi 13. Aug 2014, 07:59

@ McDaniel,
Was ist mit dem Graviton.
Objekt aus dem Wunschkonzert der Gravitationsphysik.
Das Graviton beruht nur auf einer Annahme.
Das man es noch nicht gefunden hat ist egentlich ein Beweis, daß es das nicht gibt.
Damit wäre die ART längst falsifiziert.
Konsequenterweise müsste sie verworfen werden.
Vielleicht haben wir es mit einem Voodoo-Kult zu tun.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon manix » Mi 13. Aug 2014, 08:49

Wenn Gravitation eine Wirkung des Elektomegnetismus ein soll, weshalb wird dann keine experimentelle Beeinflussung, sei es Abschirmung oder Erzeugung, durch EM beobachtet?
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