Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » So 22. Nov 2009, 18:10

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !

    Hallo Hannes, kein Widerspruch.
    Sogar eine Ergänzung.
    Die Änderung des Ortszustandes, also die Anpassung des Ortszustandes, damit die Eigenbeschleunigungsrichtung eines BT, erfolgt mit 1.5 x 10^9 c
    Denn sonst würde die Erde wenn es mit:
    - c gehen würde unweigerlich von der Sonne wegdriften, egal wie schnell sie um sie kreist
    - unendlich schnell gehen würde, in die Sonne hineinstürzen.

Ja, mit der Diskussion bin ich einverstanden !
Da kann Einer vom Anderen profitieren.


Hallo Hannes, so soll es auch sein.



Hannes hat geschrieben:Aus deinem Beitrag glaube ich herauslesen zu können, wie schnell die Wirkgeschwindigkeit der Gravitation sein könnte.
Denn es ist nicht als selbstverständlich anzunehmen, dass die Wirkgeschwindigkeit
des Elektromagnetismus und der Gravitation gleich sein müssen.
Oder meinst du mit 1,5x 10^9 die halbe Lichtgeschwindigkeit ?
Aber ich habe gerade gesehen, dass du c dazuschreibst.
Ausserdem hast du kein Maß angegeben , ob Meter oder km.
Über diese Wirkgeschwindigkeit habe ich mich noch nicht besonders interessiert
und würde gerne andere Meinungen kennenlernen.


Das c muss noch hintendran, also >> als Lichtgeschwindigkeit.
Diese Zahl ist eine reine Platzhalterzahl die einfach nur ausdrückt dass es viel schneller als mit c geht.

Ich hab mir mal überlegt wenn die Gravitationsneuausrichtung, das mit dem Richtungspfeil, unendlich schnell geschähe, dann würde jeder Planet unweigerlich in seine Sonne stürzen, jede Galaxie in sich zusammenfallen.
Denn, egal wie mans anschaut, die Beschleunigungsrichtung ginge immer direkt ins Zentrum.
Das bedeutet unweigerlich dass die Materie früher oder später im Ziel landet.

Wenn man annimmt dass die Gravitation, also die Pfeilausrichtungsanpassung, mit c geht, dann würde die Erde immer 8 Minuten dem Ziel, der Sonne, vorauseilen.
Das wiederum bedeutet dass sie immer vor die Sonne sich hinbeschleunigt und der Abstand somit unweigerlich immer grösser würde.

Es bleibt also nur der Mittelweg übrig.
Den hab ich versucht mit meiner Zahl anzudeuten.

Den richtigen Wert kann man eigentlich aus der Periheldrehung erkennen.
Diese zeigt den Umstand der Anpassung/Stabilisierung an.
Denn diese "Drehung" kommt von der Differenz zur instantenen Pfeilrichtungsanpassung.
Ein Teil davon kommt sicherlich auch davon dass sich unsere Sternengruppe innerhalb unseres Galaxiearms, innerhalb der Galaxie, auch noch bewegt und dadurch sich die Achsen und Umlaufbahnen der Planeten verschieben.

Hannes hat geschrieben:
Auch über meinen letzten Satz können wir diskutieren:

"Wenn sich Sterne vereinigen, dann immer nach einem Millionen Jahre dauernden
Tanz, wobei sie durch Gravitationswellen Energie abgeben"

Es gibt Modellrechnungen, die dieses Szenario beschreiben, aber eben nur Modelle,
die auch anders aussehen könnten.Ein Modell ist auch nur so genau, wie die
Angaben dazu vorhanden sind.


Klar, diese Einschränkung hab ich gemacht weil ich den Begriff -Energie- als irgendetwas irgendwie Vorhandenes oder Wirkendes ablehne.
Ebenso den Begriff Gravitationswellen.
Diese gibts zwar überall, es sind die Ausgleichsvorgänge die mit 1.5..... ablaufen.
Gravitationswellen funktionieren jedoch nicht so wie allgemein angenommen wird.


Kurt
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » So 22. Nov 2009, 19:11

Hallo Kurt !

    Das c muss noch hintendran, also >> als Lichtgeschwindigkeit.
    Diese Zahl ist eine reine Platzhalterzahl die einfach nur ausdrückt dass es viel schneller als mit c geht.

Ich habe schon länger den Verdacht gehegt, dass der Elektromotor nicht die
schnellste Wirkgeschwindigkeit hat.

Die Gravitation hat lediglich das eine, große Handikap, dass sie mit zunehmender
Entfernung immer schwächer wird und von einer expansiven Kraft überholt wird.
Ich weiß nicht, ob du schon einmal ausgerechnet hast,welche Geschwindigkeit durch
Gravitationsbeschleunigung in den vergangenen 12,7 Milliarden Jahren überhaupt möglich wäre.Denn dann müsste der Gegenpart des beschleunigten Objektes auch
12,7 Milliarden Jahre entfernt sein.

Eine stufenweise Beschleunigung wie bei mehreren Elektromagneten kann ich mir nicht vorstellen.Denn wenn sich die Objekte wieder voneinander entfernen, werden sie ja wieder langsamer.Und abstellen kann man Gravitation nicht.

Dass Gravitation eine Eigenkraft des einzelnen Objektes darstellt, ist schwer vorstellbar.Sie ist meiner Meinung immer eine Wechselwirkung zwischen zwei (oder auch mehreren) Objekten.

Mit Gruß Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » So 22. Nov 2009, 20:40

Hallo Kurt !

    Klar, diese Einschränkung hab ich gemacht weil ich den Begriff -Energie- als irgendetwas irgendwie Vorhandenes oder Wirkendes ablehne.
    Ebenso den Begriff Gravitationswellen.
    Diese gibts zwar überall, es sind die Ausgleichsvorgänge die mit 1.5..... ablaufen.
    Gravitationswellen funktionieren jedoch nicht so wie allgemein angenommen wird.

Der Begriff Energie ist hier die latente Gravitationsenergie zwischen zwei
Himmelskörpern.Diese latente Energie muss also bei der Expansion
des Universums aus einer anderen Energie umgewandelt worden sein. Aus welcher Energie sie entstanden sein könnte, wird nicht gesagt.

Gravitationswellen sind auch noch nicht direkt nachgewiesen worden.
Man kann nur indirekt auf sie schließen.
Aber wie sie funktionieren könnten, weißt du wahrscheinlich besser als ich.

Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Gerhard Kemme » So 22. Nov 2009, 21:06

Kurt hat geschrieben:Ich hab mir mal überlegt wenn die Gravitationsneuausrichtung, das mit dem Richtungspfeil, unendlich schnell geschähe, dann würde jeder Planet unweigerlich in seine Sonne stürzen, jede Galaxie in sich zusammenfallen.
Denn, egal wie mans anschaut, die Beschleunigungsrichtung ginge immer direkt ins Zentrum.
Das bedeutet unweigerlich dass die Materie früher oder später im Ziel landet.


Bitte die Massenträgheit und den tatsächlichen Massenschwerpunkt berücksichtigen, d.h. die Beschleunigung eines Objekts ist abhängig von dessen Masse, a=F/m, und es bildet sich zu jedem Zeitintervall eine Resultierende der Geschwindigkeit, die sich geometrisch aus der zuvor vorhandenen Geschwindigkeit und der Geschwindigkeit, die durch die Beschleunigung erzielt wurde, zusammensetzt. So gewaltig sind die Massen der Himmelskörper nun auch wieder nicht, dass in riesiger Entfernung der Geschwindigkeitsvektor des Objektes direkt zum Himmelskörper gedreht wird. Ob der Massenschwerpunkt des Sonnensystems an jedem Ort der Bahn der Erde um die Sonne direkt in der Sonne liegt, müsste man einmal nachrechnen, d.h. die anderen Planeten und der Mond hätten auch noch einen Einfluss. Irgendwann - vermutlich 2012 - sollen alle Himmelskörper des Sonnensystems von der Erde aus betrachtet in Richtung des Zentrums der Milchstraße weisen - aber selbst dann wird es zu keiner Bahnabweichung kommen, da die Kräfte vergleichsweise geringfügig sind.

mfg
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Di 24. Nov 2009, 23:52

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich hab mir mal überlegt wenn die Gravitationsneuausrichtung, das mit dem Richtungspfeil, unendlich schnell geschähe, dann würde jeder Planet unweigerlich in seine Sonne stürzen, jede Galaxie in sich zusammenfallen.
Denn, egal wie mans anschaut, die Beschleunigungsrichtung ginge immer direkt ins Zentrum.
Das bedeutet unweigerlich dass die Materie früher oder später im Ziel landet.


Bitte die Massenträgheit und den tatsächlichen Massenschwerpunkt berücksichtigen, d.h. die Beschleunigung eines Objekts ist abhängig von dessen Masse, a=F/m, und es bildet sich zu jedem Zeitintervall eine Resultierende der Geschwindigkeit, die sich geometrisch aus der zuvor vorhandenen Geschwindigkeit und der Geschwindigkeit, die durch die Beschleunigung erzielt wurde, zusammensetzt. So gewaltig sind die Massen der Himmelskörper nun auch wieder nicht, dass in riesiger Entfernung der Geschwindigkeitsvektor des Objektes direkt zum Himmelskörper gedreht wird. Ob der Massenschwerpunkt des Sonnensystems an jedem Ort der Bahn der Erde um die Sonne direkt in der Sonne liegt, müsste man einmal nachrechnen, d.h. die anderen Planeten und der Mond hätten auch noch einen Einfluss. Irgendwann - vermutlich 2012 - sollen alle Himmelskörper des Sonnensystems von der Erde aus betrachtet in Richtung des Zentrums der Milchstraße weisen - aber selbst dann wird es zu keiner Bahnabweichung kommen, da die Kräfte vergleichsweise geringfügig sind.

mfg


Hallo Gerhard, ich hab doch:
"Das bedeutet unweigerlich dass die Materie früher oder später im Ziel landet"
geschrieben.

Es gäbe keine lanzzeitstabilen Bahnen wenn der Richtungspfeil immere ins Zentrum zeigen würde.
Nur durch die -richtige- "Voreilung" kommt u.A. die Sabilität zusammen.
Andererseits würde jeder Planet und Stern von seinem Bezug wegdriften wenn es mit c gehen würde.
Die Periheldrehung ist der eingentliche Hinweisgeber.


Kurt
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mi 25. Nov 2009, 15:04

Danke Hannes,
ich finde deine Antwort auf die Feststellung meines Namensvetters richtig.

Du müsstest dich ein klein wenig mit Astronomie beschäftigen.

Selbst wenn der Mond plötzlich den Sinn hätte, auf die Erde zu fallen,
er würde die Erde mit der eingeschlagenen Richtung nie treffen !
Denn in der gleichen Sekunde bewegt sich die Erde weg!

Auch die Stärke wäre nicht nur vom Mond sondern auch von der Erde abhängig.

Und deshalb haben wir im Weltraum nur kreis-ellipsenförmige-oder parabelförmige Bewegungen :
Es treffen bei Begegnung und Durchdringungen von Galaxien keine Sterne
frontal aufeinander .
Immer entsteht ein gegenseitiges Umkreisen oder Ablenken.
Man hat noch keinen einzigen frontalen Zusammenstoß von Sternen
beobachten können,obwohl ein Aufeinandertreffen von Galaxien
gar nicht selten ist.


Wenn sich Sterne vereinigen, dann immer nach einem Millionen Jahre dauernden
Tanz, wobei sie durch Gravitationswellen Energie abgeben.


Auch sehr richtig! Nur sollte man weiterdenken und sich die Frage stellen wo die abgegebene Energie hingeht bzw. worin sie umgewandelt wird. Denn wenn diese Systeme Energie in Form von Gravitationswellen emittieren, so muss es einen Prozess geben mit dem die gleiche Energie wieder absorbiert wird. Waere dem nicht so, muessten sich die emittierten Energiemengen in millionen Jahren aufaddieren, womit sich die Frequenzen langsam den Kreisfrequenzen anpassen muessten. Das ist nicht zu beobachten. Ausserdem gibt es sehr unterschiedliche Kreisfrequenzen der sich umkreistenden Systeme, womit sich deren Wellen bei unbegrenzter Reichweite ueberlagern bzw. addieren oder Kompensieren muessten. Ich setze dabei die absolute Gueltigkeit der Erhaltungssaetze voraus!

Im Weltraum gibt es keine einzige geradlinige Bewegung !


100%ig exakt!! Eben und weil das so ist und alle Bewegungen gleichzeitig ablaufen, ist es meiner Ansicht nach absolut ausgeschlossen, diese simultanen Mehrfachbewegungen mit den bekannten Methoden korrekt zu beschreiben. Denn die beinhalten ja immewr nur eine (1) relative Geschwindigkeit zum Bezugssystem, wobei sich der berechnete Koerper mitsamst seinem Bezugssystem bewegt. Selbstverstaendlich ist das schwierig, aber nicht unmoeglich! Unmoeglich ist meiner Meinung nach, dass man die objektive Realitaet negiert anstatt sich damit auseinanderzusetzen.

Gruesse Kurt Gerhardt
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Mi 25. Nov 2009, 17:04

Hallo Kurt Gerhardt !

    Auch sehr richtig! Nur sollte man weiterdenken und sich die Frage stellen wo die abgegebene Energie hingeht bzw. worin sie umgewandelt wird. Denn wenn diese Systeme Energie in Form von Gravitationswellen emittieren, so muss es einen Prozess geben mit dem die gleiche Energie wieder absorbiert wird.

Der Grundgedanke ist richtig. Nur muss man zuerst die Frage beantworten, was "Energie"
überhaupt sein kann.
Da muss man zuerst fragen, bei welchem Prozess die im Weltall vorhandene
Energie enstanden sein kann.
Eigentlich kann die Antwortnur lauten : Beim Urknall.
Weiter zurückrechnen können wir nicht.
Weiter zurückdenken geht schon, denn Gedanken sind frei.

Die meiste Energie, die wir kennen, ist latente Gravitation.
Eine weitere Energie ist die nukleare Energie in Form von atomaren Prozessen
wie Atomfusion oder Atomspaltung. (die erst bei dem Element Eisen mit Null endet).
Der Rest ist Bewegungsenergie von Himmelskörpern,bis hinab zu Bewegungen von
Atomen und Molekülen.
Übertragen wird die meiste Energie durch Strahlung im ganzen elektromagnetischen
Spektrum ,angefangen bei "Radiowellen bis hinauf zu Gammastrahlen.

Wo diese Energie herkommt und wo sie (durch Strahlung) hingeht,kann kein Mensch
beantworten. Das "Gesetz" der Energieerhaltung ist nur lokal richtig.
Da man aber nicht weiß, wie groß das Universum sein könnte,weiß man auch nicht, wo die Strahlung hingeht.
Da stoßen wir auf Grenzen, die unseren Horizont bei weitem überschreiten.

Mit Gruß

Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Do 26. Nov 2009, 15:10

Hallo Hannes,

Der Grundgedanke ist richtig. Nur muss man zuerst die Frage beantworten, was "Energie"
überhaupt sein kann.

Diese Antwort wird man vermutlich niemals finden. Energie als solche tritt in vielen Formen in Erscheinung. Ob alle Energieformen schon bekannt sind, kann gut bezweifelt werden. Aber die bekannten Energieformen sind ,einer Ansicht nach schon gut definiert.
Da muss man zuerst fragen, bei welchem Prozess die im Weltall vorhandene
Energie enstanden sein kann.

Energie als solche kann nicht entstehen. Sie ist enteder in irgendeiner Form existent und kann dann umgewandelt werden, oder sie ist eben nicht existent. Das Energie in Materie bzw. Materie in Energie umwandelbar sind, steht dabei ausser Zweifel.
Eigentlich kann die Antwortnur lauten : Beim Urknall.
Weiter zurückrechnen können wir nicht.

Auch beim Urknall kann keine Energie entstehen! Diese gigantische Explosion ist eine Wirkung von Energie bzw. ein Umwandlungsprozess der nur mit einer imensen Geschwindigkeit abgelaufen ist. Im Resultat dessen wurde tatsaechlich Energie in Materie umgewandelt ( siehe Rekombinationsprozess). Dabei entwickelte sich das Universum vom strahlungsdominierten (Energie) zum materiedominierten (Masse) Universum. Da Masse eine Form umgewandelter Energie ist, kann auch die an sie gebundene Gravitation nur eine Energieform sein.
Weiter zurueckrechnen kann man tatsaechlich nicht, aber man kann vorwaerts rechnen und da ergibt sich, dass man wieder auf den Ausgangspunkt kommt. Es ist tatsaechlich ein Kreis!!! Das Universum und seine energetischen Prozesse ist ein Kreisprozess in dem sowohl Energie als auch Materie auf ewig erhalten bleiben. Das was den Kreisprozess am laufen haelt sind die permanenten Umwandlungsprozesse. Klar ist das schwierig zu verstehen, aber unmoeglich ist es nicht!
Weiter zurückdenken geht schon, denn Gedanken sind frei.

Und weiter vorwaerts denken geht nicht???
Ja die Gedanken sind frei und deshalb diskutieren wir hier (Dank Harald) ueber dieses Problem. Die Freiheit der Gedanken haben die Leute von alters her schon gehabt und sie sollten ebenso von alters her unterdrueckt werden. Hoffmann von Fallersleben hat das seinerzeit ebenso schon erkannt und er wuerde sich heute bei der Politik ( wegen der 2 verbotenen Strophen des Deutschlandliedes) ebenso unbeliebt machen wie bei der etablierten Physik, die ebenso auf ihren Dogmen besteht und die Freiheit der Gedanken nicht akzeptieren will wenn sie ihren Dogmen zu widersprechen wagen.
Die meiste Energie, die wir kennen, ist latente Gravitation.
Eine weitere Energie ist die nukleare Energie in Form von atomaren Prozessen
wie Atomfusion oder Atomspaltung. (die erst bei dem Element Eisen mit Null endet).
Der Rest ist Bewegungsenergie von Himmelskörpern,bis hinab zu Bewegungen von
Atomen und Molekülen.
Übertragen wird die meiste Energie durch Strahlung im ganzen elektromagnetischen
Spektrum ,angefangen bei "Radiowellen bis hinauf zu Gammastrahlen.

Alles das sind nur Energieformen.
Wo diese Energie herkommt und wo sie (durch Strahlung) hingeht,kann kein Mensch
beantworten. Das "Gesetz" der Energieerhaltung ist nur lokal richtig.

Woher die Energie kommt wird man niemals ergruenden koennen!! Denn wenn man einen Prozess kennt aus dem Energie entstehen bzw. resultieren kann, so kann man auch auch „Perpetuum Mobile“ praktisch realisieren!! Saemtliche Erhaltungsaetze sind damit hinfaellig und die Physik wie wir sie kennen komplett ebenso! Ich glaube daran auf keinen Fall!
Da man aber nicht weiß, wie groß das Universum sein könnte,weiß man auch nicht, wo die Strahlung hingeht.

Erstens gibt es logisch und mathematisch korrekte Ansaetze die raeumliche Ausdehnung des Universums und seine maximale Expansionsgrenze zu berechnen. Auch dazu reichen bekannte Messdaten! Das manche dazu anderer Ansicht sind ist normal. Aber diskutieren kann man doch darueber?
Da stoßen wir auf Grenzen, die unseren Horizont bei weitem überschreiten.

Dem menschlichen Geist sind keine Grenzen gesetzt! Es sei denn Grenzen die man sich selber setzt, oder die von Anderen (z.B. von der TP!), aus welchen Grund auch immer, gesetzt werden!! Jeder Mensch bestimmt seinen Horizont selbst! Nur schade das manche die versuchen ihren Horizont zu erweitern von der Mehrheit als Vollidioten betrachtet werden. Die Realitaet ist, dass Die mit dem begrenzten Horizonten sich eben anmassen alles das zu beurteilen und niederzumachen was ihren begrenzten Horizont ueberschreitet. Diese Leute sind, zumindest fuer mich, kein Massstab! Und damit stehe ich zum Glueck nicht allein da. Massstab sind die Besten, progresivsten! Sieh dir die Liste dieser hervorragenden Wissenschaftler und Kritiker der TP im Blog von Harald an, oder denke an die aktuellen Beispiele wie Mettenheim, Hille, Marquard, Galeczki oder der letzten 100 Jahre Boltzmann, Popper, Lenard und andere. Das waren nach heutiger Meinung der TP natuerlich alles Querulanten, ewig gestrige und kleine Dumme. Fuer mich aber sind diese Leute wissenschaftliche Vorbilder und Massstab weil sie den Horizont der Etablierten ueberschritten haben!!

Viele Gruesse Kurt Gerhardt
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Do 26. Nov 2009, 18:12

Haallo Kurt Gerhadrt !

    Dem menschlichen Geist sind keine Grenzen gesetzt! Es sei denn Grenzen die man sich selber setzt, oder die von Anderen (z.B. von der TP!), aus welchen Grund auch immer, gesetzt werden!!

Dein Diskussionsbeitrag ist sehr interessant und aufschlussreich.
Es hat sich in Haralds Forum eine sehr angenehme Gruppe von Diskutanten
zusammengefunden, mit denen man gerne Ansichten austauscht und von denen man auch profitieren kann.
Man kann jedes Problem von mehreren Seiten beleuchten und dabei seine
eigene Meinung bilden und verbessern.

Mit besten Grüßen !

Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Do 26. Nov 2009, 22:40

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt Gerhardt !

    Auch sehr richtig! Nur sollte man weiterdenken und sich die Frage stellen wo die abgegebene Energie hingeht bzw. worin sie umgewandelt wird. Denn wenn diese Systeme Energie in Form von Gravitationswellen emittieren, so muss es einen Prozess geben mit dem die gleiche Energie wieder absorbiert wird.

Der Grundgedanke ist richtig. Nur muss man zuerst die Frage beantworten, was "Energie"
überhaupt sein kann.
Da muss man zuerst fragen, bei welchem Prozess die im Weltall vorhandene
Energie enstanden sein kann.
Eigentlich kann die Antwortnur lauten : Beim Urknall.
Weiter zurückrechnen können wir nicht.
Weiter zurückdenken geht schon, denn Gedanken sind frei.

Die meiste Energie, die wir kennen, ist latente Gravitation.
Eine weitere Energie ist die nukleare Energie in Form von atomaren Prozessen
wie Atomfusion oder Atomspaltung. (die erst bei dem Element Eisen mit Null endet).
Der Rest ist Bewegungsenergie von Himmelskörpern,bis hinab zu Bewegungen von
Atomen und Molekülen.
Übertragen wird die meiste Energie durch Strahlung im ganzen elektromagnetischen
Spektrum ,angefangen bei "Radiowellen bis hinauf zu Gammastrahlen.

Wo diese Energie herkommt und wo sie (durch Strahlung) hingeht,kann kein Mensch
beantworten. Das "Gesetz" der Energieerhaltung ist nur lokal richtig.
Da man aber nicht weiß, wie groß das Universum sein könnte,weiß man auch nicht, wo die Strahlung hingeht.
Da stoßen wir auf Grenzen, die unseren Horizont bei weitem überschreiten.

Mit Gruß

Hannes


Hallo Leute, worüber redet ihr überhaupt?
Über Energie?
Nun, da es kein solches -Etwas- gibt, redet ihr über ein Ding das nicht existiert.
Um da Überzeugungsarbeit zu leisten, um zu zeigen was denn dieses Ding so alles anstellt, wofür es verantwortlich ist, solltet ihr mal darlegen was das überhaupt zu sein hat.

Also, was ist Energie,
ist es ein genialer Hilfsbegriff, oder ist es etwas das existiert?


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