Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !Hallo Hannes, kein Widerspruch.
Sogar eine Ergänzung.
Die Änderung des Ortszustandes, also die Anpassung des Ortszustandes, damit die Eigenbeschleunigungsrichtung eines BT, erfolgt mit 1.5 x 10^9 c
Denn sonst würde die Erde wenn es mit:
- c gehen würde unweigerlich von der Sonne wegdriften, egal wie schnell sie um sie kreist
- unendlich schnell gehen würde, in die Sonne hineinstürzen.
Ja, mit der Diskussion bin ich einverstanden !
Da kann Einer vom Anderen profitieren.
Hallo Hannes, so soll es auch sein.
Hannes hat geschrieben:Aus deinem Beitrag glaube ich herauslesen zu können, wie schnell die Wirkgeschwindigkeit der Gravitation sein könnte.
Denn es ist nicht als selbstverständlich anzunehmen, dass die Wirkgeschwindigkeit
des Elektromagnetismus und der Gravitation gleich sein müssen.
Oder meinst du mit 1,5x 10^9 die halbe Lichtgeschwindigkeit ?
Aber ich habe gerade gesehen, dass du c dazuschreibst.
Ausserdem hast du kein Maß angegeben , ob Meter oder km.
Über diese Wirkgeschwindigkeit habe ich mich noch nicht besonders interessiert
und würde gerne andere Meinungen kennenlernen.
Das c muss noch hintendran, also >> als Lichtgeschwindigkeit.
Diese Zahl ist eine reine Platzhalterzahl die einfach nur ausdrückt dass es viel schneller als mit c geht.
Ich hab mir mal überlegt wenn die Gravitationsneuausrichtung, das mit dem Richtungspfeil, unendlich schnell geschähe, dann würde jeder Planet unweigerlich in seine Sonne stürzen, jede Galaxie in sich zusammenfallen.
Denn, egal wie mans anschaut, die Beschleunigungsrichtung ginge immer direkt ins Zentrum.
Das bedeutet unweigerlich dass die Materie früher oder später im Ziel landet.
Wenn man annimmt dass die Gravitation, also die Pfeilausrichtungsanpassung, mit c geht, dann würde die Erde immer 8 Minuten dem Ziel, der Sonne, vorauseilen.
Das wiederum bedeutet dass sie immer vor die Sonne sich hinbeschleunigt und der Abstand somit unweigerlich immer grösser würde.
Es bleibt also nur der Mittelweg übrig.
Den hab ich versucht mit meiner Zahl anzudeuten.
Den richtigen Wert kann man eigentlich aus der Periheldrehung erkennen.
Diese zeigt den Umstand der Anpassung/Stabilisierung an.
Denn diese "Drehung" kommt von der Differenz zur instantenen Pfeilrichtungsanpassung.
Ein Teil davon kommt sicherlich auch davon dass sich unsere Sternengruppe innerhalb unseres Galaxiearms, innerhalb der Galaxie, auch noch bewegt und dadurch sich die Achsen und Umlaufbahnen der Planeten verschieben.
Hannes hat geschrieben:
Auch über meinen letzten Satz können wir diskutieren:
"Wenn sich Sterne vereinigen, dann immer nach einem Millionen Jahre dauernden
Tanz, wobei sie durch Gravitationswellen Energie abgeben"
Es gibt Modellrechnungen, die dieses Szenario beschreiben, aber eben nur Modelle,
die auch anders aussehen könnten.Ein Modell ist auch nur so genau, wie die
Angaben dazu vorhanden sind.
Klar, diese Einschränkung hab ich gemacht weil ich den Begriff -Energie- als irgendetwas irgendwie Vorhandenes oder Wirkendes ablehne.
Ebenso den Begriff Gravitationswellen.
Diese gibts zwar überall, es sind die Ausgleichsvorgänge die mit 1.5..... ablaufen.
Gravitationswellen funktionieren jedoch nicht so wie allgemein angenommen wird.
Kurt
