Harald Maurer hat geschrieben: Für jeden, der logisch denken kann, kann die Folgerung daraus nur sein, dass die Körper ungeachtet ihrer Masse gleich schnell fallen.
Und die Logik stellt dir hier ein Bein.
Dein Denkfehler liegt darin, daß du dich auf zwei kleine Massen beziehst, welche auf eine große Masse fallen. Praktisch mit hoher Näherung stimmt deine Überlegung dazu.
Aber theoretisch ist es eben nicht richtig.
Es handelt sich um ein Dreikörperproblem. Da wirkt jede der drei Massen auf die jeweils andere Masse. Unabhängig von ihrem aktuellen Bewegungszustand.
Es sind eben nicht zwei Massen, welche auf eine dritte fallen. Sondern jede Masse fällt gewissermaßen auf jede. Die Beschleunigung einer der drei Massen ergibt sich aus der Gravitationswirkung der beiden anderen Massen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dreik%C3%B6rperproblem

Deine Überlegung ist also nicht richtig. Sie widerspricht eklatant dem Gravitationsgesetz.
Veranschaulichen kann man es an einem Beispiel:
Der Mond verliert plötzlich seine Umfangsgeschwindigkeit und fällt senkrecht auf die Erde. Auf der erdabgewandten Mondseite steht ein Astronaut und läßt eine Kugel aus seiner Hand frei.
Mond und Kugel fallen nun auf die Erde. Aber die Kugel wird doch viel früher auf den Mond fallen, als dann Mond und Kugel gemeinsam auf die Erde.
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hat geschrieben:∞
hat geschrieben:
hat geschrieben:multipliert

, wenn du in diesem Teich der
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