Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Zweikörper Zauberei

Beitragvon Jondalar » Mi 9. Jul 2014, 17:40

Ernst hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Wenn man zuerst den Hammer aufhebt und auf den Boden fallen lässt, und danach die Feder aufhebt und auf den Boden fallen lässt, dann gibt es nicht den geringsten Unterschied in der Fallzeit:

Unsinn. Der Abstand der Massenschwerpunkte von Erde-Hammer und Erde-Feder beim Loslassen ist in jedem Fall gleich gleich r. Da aber die Massen von Feder m2=mF und Hammer m2=mH unterschiedlich sind, ist die Gesamt-Beschleunigng unterschiedlich:



Wie die Massen in ihre Ausgangs-Position gekommen sind, ist dabei schnurzpiepegal.



Der hirnlose Klugschwätzer scheint auch völlig zu übersehen, dass bis heute immer noch actio=reactio gilt. Wenn er also seinen Hammer erst vom Mondboden aufhebt, schiebt er den Mond um den Betrag weg, den dieser beim Fallen wieder auf den Hammer zu bewegt wird.

Ich sag ja schon lange - der hat nur seine Kasperletheaterformeln im Hirn, aber die Konsequenzen daraus oder irgendwelche logischen Eigenleistungen wirst Du bei dem vergeblich suchen. Nichts kapieren, aber immer blöd daher reden.....

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Ernst verurteilt sich selbst

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Jul 2014, 17:43

Ernst hat geschrieben:Mußt du auch nicht, weil dir beim Rechenprogrammtippen das Denken abhanden gekommen ist.

Sagt der, der selbst im Leben noch nie einen Strich gerechnet hat, sondern sich damit begnügt, Chiefs Zitate zu zitieren.

Ernst hat geschrieben:Und bevor du deinen neuesten Unsinn auch wieder löscht, werde ich ihn vorsichtshalber sichern.

Das kannst du gerne tun, zumal es ja wie immer du bist, der auf der unsinnigen Seite steht. Außerdem ergibt das in Anbetracht deiner damaligen Aussage

Ernst hat geschrieben:Dieses "Forum", welchem Du da gratuliert hast, ist eine niederträchtige Stalker- und Hetzeinrichtung.
Ein neugieriger Besucher hat geschrieben:Scheint schon länger zurückzuliegen. Bitte auch ein Beispiel
Ernst hat geschrieben:Ich hatte nachts in MAHAG eine Überlegung gepostet, die ich innerhalb einer Stunden als falsch erkannte und unmittelbar darauf gelöscht habe. G..o hat's simultan (wohl automatisiert, denn er wird ja nicht nachts simultan lesen) mitgeschnitten und in AC genüßlich gepostet. Beurteilung im Kontext: Niederträchtig gestalkt und gehetzt.

eine wunderbare Situationskomik (: Also rahme dir meinen unterschlagenen Wirkungsgrad schön golden ein, du yyy!

Dem alten Hetzer nichts gelten lassend,

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Jonderlahr beisst sich selbst

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Jul 2014, 17:49

Liebes Jonderl,

Bild hat geschrieben:Der hirnlose Klugschwätzer scheint auch völlig zu übersehen, dass bis heute immer noch actio=reactio gilt. Wenn er also seinen Hammer erst vom Mondboden aufhebt, schiebt er den Mond um den Betrag weg, den dieser beim Fallen wieder auf den Hammer zu bewegt wird.

Ich glaube eher du hast übersehen, dass ich dir das selbe schon vor einem Jahr erzählt habe: viewtopic.php?p=60116&hilit=anheben#p60116
was auch auf meiner von dir als Betrug bezeichneten Animation so zu sehen ist. Damals hast du aber behauptet, das wäre Beschiss, weil es dir um den Abstand zum Boden ginge!

Dein Kasperltheater sofort durchschauend,

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Re: Ernst verurteilt sich selbst

Beitragvon Ernst » Mi 9. Jul 2014, 19:08

Yukterez hat geschrieben:Das kannst du gerne tun, zumal es ja wie immer du bist, der auf der unsinnigen Seite steht.

Alles nur relativ.Jedenfalls ist deine Rechnung auf der unsinnigen Seite.
Ich will mal nicht so sein, und dir diesmal helfen.

Deine Rechnung würde für den Fall gelten, wenn Hammer und Feder nacheinander vom Mittelpunkt des Planeten aufgehoben werden und dann 1000m über dem Planeten fallengelassen werden. Denn M1=Mp+Mh bzw. M1=Mp+Mf und M2 befinden sich gemäß Gravitatonsgleichung im Abstand r voneinander.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon contravariant » Mi 9. Jul 2014, 19:14

M.S hat geschrieben:Was ich allerdings nicht verstehe, ist, warum er auf konkrete Nachfragen von contravariant derart dämlich herumrotzt, statt einfach die Doku zu der betreffenden Zeile (und um mehr ging es ja nicht) nachzuliefern.

Das kann man sich ja jeder selber denken. Ich habe auch nicht wirklich nachverfolgt, was er in seinem Programm genau macht. Was man aber tun sollte, um herauszufinden, wie sich die drei Körper bewegen, ist die Newtonschen Bewegungsgleichungen (numerisch) zu integrieren. Und das tut er definitiv nicht. Er beantwortet die eigentlich Frage also nicht, egal ob sein Programm nun bunte Bildchen macht, oder nicht.
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Ernst und seine Scherze

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Jul 2014, 19:17

Ernst hat geschrieben:Alles nur relativ.Jedenfalls ist deine Rechnung auf der unsinnigen Seite.
Ich will mal nicht so sein, und dir diesmal helfen.

Helfen (: Auch ein nettes Wort für den Versuch, das eigene Gesicht zu wahren indem man irgendeinen Kauderwelsch, den niemand lesen und daher auch keiner bezweifeln soll, von sich gibt.

Ernst hat geschrieben:Deine Rechnung würde für den Fall gelten...

...den ich im betreffenden Beitrag beschrieben habe.
Wenn der Hammer am Mond liegt, und die Feder darauf fällt, dann fällt (Mf) auf (Mp+Mh).
Wenn die Feder am Boden liegt, und der Hammer fällt, dann fällt (Mh) auf (Mp+Mf).
In jedem Fall ergibt M1+M2 = Mp+Mh+Mf.

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 9. Jul 2014, 19:27

Vektor-Addition sollte kein Problem sein Spacerat,

denn die Kräfte sind Vektoren. Bei drei Massen wirken immer zwei Kraftvektoren auf eine Masse. Diese Vektoren zeigen immer vom Mittelpunkt der Masse weg zum Mittelpunkt der anderen Massen hin.

F_3_result = Vektor F_32 + Vektor F_31 = z.B. (2/0) + (1/1) = (3/1)
Bild
In 3D hat der Vektor drei Koordinatenwerte:
Bild
Du kannst die dritte Position weglassen.
Grüße

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Mi 9. Jul 2014, 19:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Yuck und seine Schwierigkeiten

Beitragvon Ernst » Mi 9. Jul 2014, 19:32

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Deine Rechnung würde für den Fall gelten...

...den ich im betreffenden Beitrag beschrieben habe.
Wenn der Hammer am Mond liegt, und die Feder darauf fällt, dann fällt (Mf) auf (Mp+Mh).
Wenn die Feder am Boden liegt, und der Hammer fällt, dann fällt (Mh) auf (Mp+Mf).
In jedem Fall ergibt M1+M2 = Mp+Mh+Mf.

Eben nicht. M1 und M2 sind die Massen im Schwerpunkt-Abstand r. :!: :!: :!:

Also einmal muß Mp+Mh im Abstand r+h von Mf sein und andermal Mp+Mf im Abstand r+h von Mh.
Nur dann gilt in der Gravitationsgleichung M1+M2 = Mp+Mh+Mf.
Also Hammer oder Feder müssen sich jeweils im Schwerpunkt des Planeten befinden.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 9. Jul 2014, 20:54

Hi Spacerat,

ich würde die klare und logische Vorgehensweise bevorzugen. Die Kräfte wirken grob wie Vektoren, scheinbare Wirkmassen oder was es sonst noch für scheinbare Bezugspunkte gibt, das ist alles ein großer Mist. Einfach das simulieren, was wirklich passiert.

Der Schwerpunkt ist ein Konzept, welches in der Realität keine Existenz besitzt. Der Schwerpunkt zwischen drei gleich schweren Massen in den Ecken eines gleichseitigen Dreiecks liegt im Zentrum des gedachten Dreiecks. Von diesem Schwerpunkt gehen keine Kräfte aus, an diesem Schwerpunkt kann man nichts befestigen, er ist nur ein gedachtes Mittel zum Zweck.

Zwei Massen ziehen sich gegenseitig an, diese Anziehung wird durch das 1/r²-Prinzip gedämpft und ist direkte proportional zur Anzahl der Elementarladungen. Um das einigermaßen realistisch zu berechnen, rechnet man mit punktförmigen Massen, welche es in der Realität nicht gibt. Die tatsächliche Form eines Körpers ist wichtig und beeinflusst seine anziehende Wirkung auf andere Körper. Zwei flache Platten haften besser zusammen, als zwei gleich schwere Kugeln.

Die Beschleunigung ist pro Rechenschritt immer die Resultierende geteilt durch die Masse (F = m * a >> a = F/m).
Natürlich verändert sich die Beschleunigung durch die Annäherung, d.h. wenn man Schrittweise rechnet, ist das Ergebnis nicht ganz richtig, da sich die Beschleunigung während eines Rechenschrittes verändert. Man müsste integrieren. Irgendwie geht's jedenfalls und was am Ende heraus kommt ist das was wir schon seit Monaten versuchen zu erklären!

Nämlich, dass schwere Massen schneller aufeinander Fallen als kleine Massen.

Grüße

McDaniel-77
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon M.S » Mi 9. Jul 2014, 21:25

contravariant hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Was ich allerdings nicht verstehe, ist, warum er auf konkrete Nachfragen von contravariant derart dämlich herumrotzt, statt einfach die Doku zu der betreffenden Zeile (und um mehr ging es ja nicht) nachzuliefern.

Das kann man sich ja jeder selber denken. Ich habe auch nicht wirklich nachverfolgt, was er in seinem Programm genau macht. Was man aber tun sollte, um herauszufinden, wie sich die drei Körper bewegen, ist die Newtonschen Bewegungsgleichungen (numerisch) zu integrieren. Und das tut er definitiv nicht. Er beantwortet die eigentlich Frage also nicht, egal ob sein Programm nun bunte Bildchen macht, oder nicht.

1. Er kann die Frage nicht beantworten, da es ihm schlicht und einfach an Wissen fehlt.
2. Selbsternannte Welträtsellöser lassen sich nicht gerne kritisieren, da sie denken, falls die Kritik Substanz hat,schmälert das deren Ego, ,was natürlich Unsinn ist.
Fazit: Vergiss es einfach. Mit Argumenten, egal wie fundiert sie sind, richtest du da nichts aus. Ist wie Perlen vor die Säue werfend.
M.S
 
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