ChristianM hat geschrieben:Onkel Albern aber nutzt Pythagoras, um die Zeitdilatation herzuleiten bzw. Gamma...
Das kann er nur dann benutzen wenn das Photon für beide gleichzeitig am oberen Spiegel ist, sonst gibt es logischerweise kein rechtwinkliges Dreieck zu sehen. Und wenn das Photon gleichzeitig dort oben angekommen ist, dann ist es auf der Diagonalen >c unterwegs gewesen und wenn es so ist, dann muss auf der Senkrechten die Zeit langsamer verlaufen sein und wenn das so ist, dann muss es Onkel Albern auf der Diagonalen sehen und das sieht er nicht, denn er behauptet er sähe auf der Diagonalen ein Photon mit c sonst kann er seinen Schwachsinn nicht vortragen... q.e.d SRT widerlegt!
Da aber vorher definiert wurde c = const. kann das andere nicht stimmen. Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist in sich logisch, weil sie nur von EM-WW abhängt und das ist ein Naturprinzip, welches unveränderlich ist.
Kurt,
Blauverschiebung tritt dann auf, wenn sich der Abstand zwischen Sender und Empfänger während des Sendens verkürzt. Im Kosmos tritt prinzipiell Rotverschiebung auf, dass ist der Plasma-Physik und der Plasma-Natur des Universums geschuldet.
Gibt es noch Vorschläge, wie man die Gravitation genauer durch die EM-WW erklären kann oder genügt es, wenn wir uns darauf einigen, dass die EM-WW die Ursache für die sog. Gravitation ist?
Grüße
McDaniel-77


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