Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Fr 20. Jun 2014, 22:09

Hampelmann Christian,

abgesehen davon, dass sich der Lichtuhr-Faden nicht hier, sondern auf viewtopic.php?f=6&t=647 befindet, kannst du ja einen Wikipedia-Artikel darüber eröffnen, dass sich im Mahag keiner dafür interessiert hat deinen unverständlichen Kauderwelsch zu widerlegen. Ganz bestimmt wird man dir daraufhin nicht nur deinen Artikel freischalten, sondern ihn sogar ins Englische übersetzen.

Überzeugt, dass die ganze Welt sich dafür interessieren wird,

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Manamana » Fr 20. Jun 2014, 22:20

ChristianM hat geschrieben:Die ART ist ein noch größerer Blödsinn wie die SRT. Wer von den Einsteinschen Jüngern kann meine Widerlegung der SRT widerlegen?

Wieso glauben manche Leute eigentlich es sei eine "Widerlegung" einer Theorie, wenn sie diese nicht verstehen und in Folge dessen ständig Zeug spammen wie: "Trololol!! Zeitdilation ist voll der Unsinn und alle sind dumm außer ich und überhaupt ist die Lichtuhr voll unrealistisch!!"

Wolltest du tatsächlich durch das Gedankenexperiment der Lichtuhr eine logische Inkonsistenz der Theorie aufzeigen wollen, dann wäre schon etwas mehr mathematische Präzision erforderlich als das was du hier anbietest und neeeeiin damit meine ich nicht dein Lieblingsargument das du wahrscheinlich auch auf diesen Post bald wieder anbringen wirst: "Du Dummkopf! Ihr habt es nicht verstanden...blabla... Einstein-Kirche...blabla...alle dumm...."
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Fr 20. Jun 2014, 22:33

Dass Christian nur spammen will merkt man schon daran, dass er immer nur das gleiche schreibt. Die einzige Abwechslung besteht darin, dass er manchmal einen gelben und manchmal einen grünen Smiley verwendet. Da ist einfach nicht mehr herauszuholen.

Was aber viel schlimmer und obendrein schade ist, ist dass McDaniel, der es eigentlich besser wissen sollte, trotzdem der Meinung zu sein scheint, dass auf seinem Bild die tatsächlichen Abstände der Sterne zueinander abgebildet sind. Eine Theorie auf solchen Fehlannahmen aufzubauen kann einfach nicht gut gehen!

Mir um den einen mehr Sorgen als um den anderen machend,

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Fr 20. Jun 2014, 22:41

ChristianM hat geschrieben:Du bist ein genau so guter Beobachter wie Onkel Albern, ich habe noch nie einen grünen Smiley benutzt. :lol:

Doch, als Chief.

Chief hat geschrieben:Stimmt es, dass in der RT jeder Beobachter die Uhr des anderen langsamer gehen sieht?

Nein, siehe gravitative ZD.

Kurz und bündig,

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Zuletzt geändert von Yukterez am Fr 20. Jun 2014, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Fr 20. Jun 2014, 22:48

Das S habe ich übersehen und herausgestrichen. Chiefs dummdreiste Frage wird daher kurzerhand umgeschrieben auf

Chief hat geschrieben:Stimmt es, dass in der RT jeder Beobachter die Uhr des anderen langsamer gehen sieht?
Yukterez hat geschrieben:Nein, siehe gravitative ZD.

Das Verwirrspiel (denn nichts anderes ist es, in einem Faden über die Gravitation nach der SRT zu fragen) beendend,

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Fr 20. Jun 2014, 22:54

In der SRT geht auch nicht immer die Uhr des Anderen langsamer. Der Grund dafür ist in dem Fall dann Beschleunigung.

Trotzdem recht habend,

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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » Fr 20. Jun 2014, 23:03

Bild hat geschrieben:?
Bild hat geschrieben:?

Tut mir leid, aber wenn ich anfange deine vom Zufallsgenerator produzierten Phantasiefetzen mit ja oder nein zu beantworten, dann hört das niemals auf.

Dich auf irgendwann vertröstend,

Yukterez
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Manamana » Fr 20. Jun 2014, 23:32

ChristianM hat geschrieben:Trifft das Photon nun den oberen Spiegel für beide Zwillinge gleichzeitig oder nicht? :lol:

Nein tut es eben nicht, daraus resultiert ja gerade die Zeitdilatation. Mir fällt auch auf das alle die, die hier glauben die SRT sei widersprüchlich, ein großes Problem mit der Gleichberechtigung der Inertialsysteme haben und nicht verstehen, dass Fragen wie:
Welche Uhr läuft langsamer?
Wer bewegt sich schneller?
Welche Geschwindigkeit misst er?
oder ähnliche, keinen Sinn machen wenn man nicht dazu sagt auf welches Inertialsystem man sich bezieht. Genauso sinnlos ist es bei der Beschreibung eines Vorgangs wild zwischen Inertialsystemen hin und her zu springen, statt konstant in einem System zu Ende zu denken. Alle scheinbaren Widersprüche lassen sich dann nämlich klären.
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 21. Jun 2014, 00:10

Lieber Yukterez,

Yukterez hat geschrieben:Einen nächtlichen Blick in den Himmel riskierend...


Und was siehst Du, wenn Du Deine Scheuklappen abgenommen hast? Mehr als einen Stern? Du bist doch so schlau! Wie viele Sterne kannst Du tagsüber sehen?

Was ich nicht verstehe, wie kommst Du auf die Idee, dass die Belichtungszeit etwas mit der Anzahl und Größe der Sterne zu tun hat?
Die Sterne sind angeblich Lichtjahre entfernt, da blendet und überbelichtet gar nichts mehr. Wie ich in einem eigenen Versuch bereits demonstriert habe, kann man selbst mit einer billigen Digital-Kamera die Sonne fotographieren, den Kontrast maximieren und dann Pixel zählen und in der Folge das Verhältnis von der Anzahl der Pixel zur Entfernung und Durchmessers des Sterns bilden. Kennt man den Durchmesser kann man die Entfernung sehr leicht ausrechnen, das geht mit dem Strahlensatz, vielleicht schon einmal gehört?

Kennt man die Entfernung, kann man den Durchmesser ausrechnen.

Um Deine scheinbar verlorengegangene Erinnerung wieder aufzufrischen, hier mein Experiment:

Bild
Ein Zwei-Euro-Stück aus 1 m Entfernung belegt 82 Pixel im Durchmesser, die Sonne jedoch 330 Pixel. Nimmt man an die Sonne ist in Wirklichkeit etwa 1.400.000 km im Durchmesser, dann errechnet man einen Abstand von 231 Millionen Kilometer.
Ziemlich gut für ein ad hoc Experiment, das mich etwa 5-10 Minuten gekostet hat, nicht wahr?

Ich bin davon überzeugt, dass moderne Teleskope viel besser funktionieren als meine 100 Euro Digital-Cam, außerdem bin ich davon überzeugt, dass der geometrische Strahlensatz in sich logisch ist und nicht widerlegt werden kann. Verwendet man simple Geometrie in Kombination mit modernster Teleskop-Technologie, kann man sehr gute Approximationen zu den Abständen und Durchmessern der Sterne liefern. Allerdings nur bis zur Auflösungsgrenze. Am besten gelingt es, wenn ein Stern mit mehreren Pixeln aufgelöst werden kann. Bei nur einem Pixel wird es sehr ungenau und der Fehler geht gegen +- 50%.

Um meine Behauptung weiter zu unterstützen, hat mir mal jemand ein selbst gemachtes Teleskopbild vom Jupiter und seinen Monden zukommen lassen, daraufhin konnte ich ebenfalls die Durchmesser der Monde berechnen unter der Annahme der Jupiter habe einen Durchmesser von 143.000 km.
Bild

Abermals Deine Erinnerung auffrischend!

Mit besten Grüßen

McDaniel-77

P.S.: Was sagt Ihr dazu: Jan, All, Jondalar, Chief..?
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Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Manamana » Sa 21. Jun 2014, 00:13

ChristianM hat geschrieben:Das stimmt nicht. Das Photon trifft den oberen Spiegel für beide gleichzeitig, denn sonst kann die Zeitdilatation nicht hergeleitet werden. Erst wenn das Ereignis "Photon trifft oberen Spiegel" stattfindet, kann Onkel Albern seinen Blödsinn behaupten, dass wenn c konstant ist, die Zeit auf der Senkrechten langsamer laufen soll. D.h. Dieses Ereignis muss für beide gleichzeitig stattgefunden haben, denn sonst kann man nicht sagen die Senkrechte ist kürzer als die Diagonale

Einfach nur: nein. Die Argumentation ist leider so wirr, dass man nichts mehr anderes dazu sagen kann. Die Hypotenuse eines Dreiecks ist immer länger als die Katheten, dass hat mit Gleichzeitigkeit gar nichts zu tun und die Zeitdilatation ist eben gerade daraus abgeleitet, dass das Photon zwischen den Spiegeln aus der Sicht der unterschiedlichen Beobachter auch unterschiedlich lange unterwegs ist, also nicht in beiden Systemen zur gleichen Zeit auf den Spiegel trifft. Die Konstanz von c ist eine Voraussetzung der Theorie, die als Grundlage für alle Überlegungen dient, es macht keinen Sinn während des Gedankenexperiments zu diskutieren ob c noch konstant ist, denn das wurde wie gesagt als Eingangsannahme schon reingesteckt.
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