Gerhard Kemme hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:BT haben mit der Weiterleitung von Druckwellen im Trägermedium nichts zu tun, sie stehen eigentlich -nur im Weg rum-.
Ohne die ungestörte Durchdringung von "Wellen" im Täger wäre keine Polarisation von Licht möglich.
Dieses ungestörte Durchdringen setzt eine ungeheuere Härte/Dichte voraus, anders ist es nicht zu schaffen/erklärbar/verstehbar dass Licht sich so schnell und so lange fast unbeeinflusst ausbreitet.
Bin mir nicht sicher, ob der nachfolgende Text ungefähr deine Vorstellungen zum Modell "Basisteilchen" (BT) beschreibt:
http://www.bindl-kurt.de/media/Gravitation_Beschreibung_01.pdfFür mich wären solche Modelle Übersetzungen oder auch Abbildungen aus einem unsichtbaren und unzugänglichen Bereich unserer Seinsumgebung in den Bereich des menschlichen Verständnisses. Will man solche Sichtweise praktizieren, dann benötigt man eine Verankerung in den schwer zugänglichen Bereich und man benötigt eine Konstruktion des Modelles so, dass im Denkapparat des erkennenden Subjektes ein Verständnis hervorgerufen wird. Bezüglich der Beschaffenheit des Vakuums (oder wie man den Raum zwischen den Atomen etc. bezeichnen soll) existieren unterschiedliche Modellvorstellungen. Bei "deinem" BT-Modell fehlt mir etwas die Überzeugungskraft für den menschlichen Verstand - d.h. mir fehlt da irgendwie eine Verankerung nach dem Motto: "Das ist genauso wie ihr das von ... kennt".
Hallo Gerhard,
mit "
Das ist genauso wie ihr das von ... kennt" gibt's ein wenig Probleme, denn das was wir kennen ist ja schon das fertige Produkt, es ist also schwierig hier ein Beispiel zu finden weil nur das Produkt sichtbar ist.
Nehmen wir kleine Kristalle, lauter gleiche, bauen daraus ein Haus, das Haus besteht nur aus Kristallen, es gibt kein anderes Material.
Aus diesen Kristallen werden die "Ziegelsteine" für die Wände, die "Glasscheiben" für die Fenster, die Keramikkacheln für den Kachelofen, die Treppe zum Dachboden, die Schüssel für den ASTRA-SAT.... zusammengebaut.
Die einzelnen Bausteine wie Ziegelsteine usw. entsprechen Atomen und Molekülen, eine Fensterscheibe und ein Dachziegel sind also nur unterschiedliche Moleküle, zusammengesetzt aus Atomen, diese wiederum letztendlich aus den kleinen Kristallen.
Diese kleinen Kristalle sind also die Grundlage aller Atome und Moleküle und damit der Fensterscheibe und der Dachziegel.
Jetzt stellt sich die Frage was denn diese kleinen Kristalle sind, denn sie sind ja allgegenwärtig und sind, so wie die Dachziegel auch, Materie.
Was also sind diese Kristalle, besser gesagt woraus sind diese zusammengebaut, wo kommen sie her, wie sind sie entstanden.
Somit sind wir bei den BT, bei den Basisteilchen der Materie.
Sie sind die unterste Stufe der Materie, der Atombausteine, der Elektronen, der Fensterscheiben.
Gut, sie sind aber Materie, wenn auch die kleinsten Bausteine davon.
Was aber ist Materie?
Klar, die BT.
Was aber sind die BT? Wo kommen sie her, wieso sind sie?
Ich sags mit meinen Worten, sie sind Trägersubstanz, eine Menge an Trägersubstanz.
Hm, was ist nun wiederum diese ominöse Trägersubstanz?
Sie ist jedenfalls keine Materie, was sie ist? Klaro, Substanz eben.
(hier kann der Phantasie freien Lauf gelassen werden (es könnte ja jedes dieser Substanzteilchen ein Universum sein, nur halt in einer anderen "Dimension", nur halt viiiiiel viiiiel kleiner)
Egal, ich weiss es nicht!
Also ein BT ist eine Menge dieser ominösen Substanz, diese Menge muss ja ständig präsent sein damit unsere Fensterscheibe nicht einfach verschwindet.
Das würde sie nämlich wenn unsere kleinen "Kristalle" plötzlich nicht mehr da wären.
Wenn man Sandkörner in Schwingung versetzt dann ergeben sich allerlei Muster, das/die Muster hängen von der Anregung ab.
Schaut man genau hin erkennt man nicht nur Muster, sondern auch "Einheiten", also in sich abgeschlossene Mengen der Sandkörner.
Also Mengen von Sandkörnern die man als in sich abgeschlossen, also als quasi selbstständig, ansehen kann.
Es sind nur zwei Dinge notwendig um selbstständige Einheiten zu haben:
Die anregende Schwingung und der Sand bzw. die Trägertaktung und die Trägersubstanz.
Diese Einheiten heissen einfach BT, denn sie sind eine Menge aus Substanz und können als Grundbausteine der Materie verwendet werden.
Aus ihnen, eben diesen Mengen an Substanz, werden dann alle Materiebausteine zusammengebaut.
Ist die Substanz weg, ist das BT weg, ist der Takt weg ist die eigenständige Menge an Substanz weg, also auch das BT, also auch die Materie, also auch unser "Fensterl zum Hof".
Ist die Substanz und der Takt da, sind die BT da, ist Materie da um daraus Welten und Galaxien und Materiehaufen mit Denkapparaten zusammenzusetzen.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Zum anderen übersehe ich momentan Antworten auf die folgenden Fragen:
Durch meisst resonates Schwingen von Materie (meisst Resonanzkörper) wie Atome/Moleküle/Kristalle usw,)
Gerhard Kemme hat geschrieben:Über welche Mechanismen wird dies an die BT bzw. dem Träger übermittelt?
Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Trägermedium, BT-Haufen (Atome usw.) haben damit nur indirekt zu tun, sie erzeugen durch ihre Differenzdruckerzeugung Licht.
Lichtempfänger, also Materie die die Druckschwankungen in resonantes Schwingen ihrer selbst umsetzen kann, ist wiederum Materie, Atome/Moleküle...
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie genau eilt jetzt das Licht durch den Träger bzw. BT?
Druckschwankungen im Medium (Trägersubstanz), die BT stehen eigentlich nur im Weg rum.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie realisieren die BT und der Träger die Eigenschaft des Lichtes, dass eine konstante Geschwindigkeit vorhanden ist?
Die Geschwindigkeit im Medium hängt von dessen "Dichte" ab, so wie es auch bei Schall in Materie beobachtet wird, je dichter die Materie, desto schneller der Schall darin.
Eine konstante Geschwindigkeit ist dabei nicht zwangsweise gegeben
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn ein Schwingkreis mit angeschlossener Antenne mit niedriger Frequenz schwingt, dann löst sich anscheinend keine Welle von der Antenne, bei mittleren und hohen Frequenzen werden elektromagnetische Wellen abgestrahlt - wie wären deine Erklärungen dazu (braucht ja nicht sofort sein)?
ist die Antenne -gross genug- dann gibt's auch bei niedrigen Frequenzen Abstrahlung (wobei der Begriff -EM-Wellen in Druckschwankung im Medium umgeschrieben gehört.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Nur damit etwas weiterer Nektar aus diesem interessanten Thema gesogen werden kann. Gruß
Ich freue mich auf ein konstruktives Gespräch.
Kurt