Spacerat hat geschrieben:Das hört sich nach dem Umgekehrten von Daniel an, wobei sich deine Basisteilchen nur darin unterscheiden, dass sie sich Abstossen statt anziehen, korrigier das, wenn ich falsch liege.
Naja, so einfach ist das nicht aufzufassen.
Die BT
- beschleunigen sich aufeinander_zu
- stossen sich gegenseitig_ab
Sind die Kräfte gleich, z.B in einer grossen (DM) Wolke, dann bleibt alles stabil, treten -Störungen- auf, z.B. durch eine nahe Sternenexplosion, dann ist dieses Gleichgewicht gestört und es kann (je nach "Temperatur") zur Zusammenballung (zu Kernbausteinen usw.) kommen (das sind sichtbare Materiewolken (meisst Plasma), und daraus dann resultierende Sterne und Planeten).
Spacerat hat geschrieben: Ich fände eine solche Denkweise aber schon viel zu radikal, denn in euren Überlegungen wird den Teilchen eine feste Rolle aufgedrückt.
Müssen sie ja haben, schliesslich sind sie die Grundlage unseres Seins.
Spacerat hat geschrieben:Ich hingegen denke ja, dass diese BTs oder LTs (Ladungsträger) von Natur aus Neutral sind und erst durch eine Rotation (Spin) ihre Eigenschaften (Stärke) erhalten.
Das wäre das erste was du erklären müsstest, erklären wer die Drehung anwirft und sei am Laufen hält.
Spacerat hat geschrieben: Gleichsinnig drehende sollen sich abstossen, gegensinnig drehende anziehen (Bürsteneffekt).
Das geht aber nicht mehr wenn du mehr als zwei davon hast, denn an den Polen hast du ja sozusagen keine Drehung.
Du brauchst drei Ebenen, nicht nur eine.
Spacerat hat geschrieben:Je schneller ein solches Teilchen dreht, desto stärker ser Effekt.
Der Effekt entsteht dadurch, dass ein rotierendes Teilchen in alle Richtungen EM-WW abstrahlt, dessen Energie mit grösser werdendem Radius antiproportional abnimmt.
Die sog. EM-WW ist das Produkt von Schwingungen von Atomen/Molekülen usw. also ein Sekundärprodukt das seinerseits bereits Materie voraussetzt.
Spacerat hat geschrieben:Diese EMWs ziehen aber nicht nur an, sondern stossen auch ab, also Anziehuhgs- und Fliehkraft, ob zu gleichen Teilen, darüber bin ich mir noch nicht im Klaren.
Anziehung ist nirgends zu erkennen, es gibt keine, Fliehkraft ist eine ganz andere Baustelle, sie hat mit Trägheit zu tun.
Spacerat hat geschrieben: Zumindest, meine ich, dass je weiter die EMW sich vom Teilchen entfernt, desto weniger wirkt sie anziehend, aber dafür drückt sie mehr. Geschwächt werden EMWs nur durch andere Teilchen oder entgegen wirkende energiereichere EMWs, kurz gesagt, Lichtermüdung halte ich nicht für ausgeschlossen.
Du springst einfach auf Lichtermüdung, das ist eine ganz andere Baustelle.
Damit Lichtermüdung stattfinden könnte (sie findet nicht statt) musst du erstmal Licht haben.
Und dazu ist wiederum Materie notwendig die ja schon existieren muss und in ihrer Eigenresonanz (kontinuierliches Licht) anzuregen ist.
Spacerat hat geschrieben:Nahe des Teilchens entsteht, analog zur Erde, ein recht konstantes Anziehungs- bzw. Gravitationsfeld, welches um einiges schwächer ist, als die abgestrahlte gesamt Anziehungskraft und zwar deswegen, weil sie von der abgestrahlten Fliehkraft "neutralisiert" wird. Das entspricht afaik auch der allg. Lehrmeinung über Gravitation auf Planeten. Ich nenne Gravitation deswegen gerne Rest-EM-WW.
Naja, vielleicht ist es besser sich nicht von der Leeeehrmeinung allzusehr beeinflussen zu lassen/sich an sie zu binden, denn da haben sich allerlei Falschvorstellungen akkumuliert welche die freie Sicht auf die Natur vernebeln.
Kurt