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Re: Chief kennt sich aus

Beitragvon Jondalar » Mo 26. Mai 2014, 14:55

Chief hat geschrieben:Was hast du überhaupt gerechnet?


Er versucht doch wieder mal nur vom Thema ab zu lenken. Das ist ein klassisches "setzen 6".

Es geht immer noch um einen Hammer der auf den Mond fällt und eine Feder, die ein anderes Mal auf den Mond fällt. Das ganze auch nicht von 1,5m sondern von 100 Km Höhe.

Heraus kommt dann aber nur seine Bescheissergraphik, sein Dreikörperquatsch interessiert doch gar nicht, weil sich drei Körper halt mal anders anziehen als jeweils 2 Körper.

Hilft aber nichts @Hofnarr, Du bist entlarvt - in jeder Hinsicht.
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Re: Chief kennt sich aus

Beitragvon fallili » Mo 26. Mai 2014, 18:20

Jondalar hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Was hast du überhaupt gerechnet?


Er versucht doch wieder mal nur vom Thema ab zu lenken. Das ist ein klassisches "setzen 6".

Es geht immer noch um einen Hammer der auf den Mond fällt und eine Feder, die ein anderes Mal auf den Mond fällt. Das ganze auch nicht von 1,5m sondern von 100 Km Höhe.

Heraus kommt dann aber nur seine Bescheissergraphik, sein Dreikörperquatsch interessiert doch gar nicht, weil sich drei Körper halt mal anders anziehen als jeweils 2 Körper.

Hilft aber nichts @Hofnarr, Du bist entlarvt - in jeder Hinsicht.

Tja, wenn es noch immer darum geht, wird jeder der seine paar Sinne noch zusammen hat, auch erkennen, dass die Kraft die auf Hammer oder Feder wirkt immer von der Masse des Mondes abhängt - welche sich ja in beiden Fällen eben nicht unterscheidet - während die Kraft die auf den Mond wirkt, von der Masse der jeweiligen "Gegenspieler" - also einmal massearme Feder, einmal massereicherer Hammer - abhängt.

Und da wird sich wohl logischerweise auch was an der Kraft und damit Beschleunigung des Mondes ändern. In diesem Beispiel zwar im unmessbare Bereich - aber eben theoretisch absolut richtig wenn man sagt, dass ein massereicher Gegenstand den Mondboden früher berühren wird als ein massearmer.
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Re:

Beitragvon Jondalar » Mo 26. Mai 2014, 19:56

Spacerat hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Tja, wenn es noch immer darum geht, wird jeder der seine paar Sinne noch zusammen hat, auch erkennen, dass die Kraft die auf Hammer oder Feder wirkt immer von der Masse des Mondes abhängt - welche sich ja in beiden Fällen eben nicht unterscheidet - während die Kraft die auf den Mond wirkt, von der Masse der jeweiligen "Gegenspieler" - also einmal massearme Feder, einmal massereicherer Hammer - abhängt.
Jaaa genau. Gewicht fällt erst dann ins Gewicht, wenn man es trägt.
Was aber stets interessant ist, dass wenn ich den Versuch mit Radiergummi, Bleistift, Blatt Papier, Rolle Lötzinn, und einer Feder durchführe, schlagen Bleistift, Radiergummi und Lötzinn immer recht gleichzeitig auf, Papier und Feder aber brauchen im Gegensatz dazu ewig. Ist das verarsche von der Natur oder wie? Zumindest das Lötzinn sollte doch schneller sein als son Bleistift, der Unterschied zwischen Feder und Bleistift ist ja auch recht hoch. Kann es sein, dass ab einer gewissen Masse ein Punkt überschritten wird, der den Auftrieb verhindert? Sagt hier evtl. bald mal jemand "Willkommen in der Welt des atmosphärischen Luftdrucks und der Fliehkraft"?


Das Problem hängt an drei Dingen:

- Die beteiligten Massen
- Die Fallhöhen
- Der Luftwiderstand

Wenn Du ausreichend unterschiedliche Massen - z.B. eine Feder und eine Bleikugel von 1000t hernimmst, fallen die schonmal nicht gleich schnell. Wenn Du dann noch eine Höhe von 100Km nimmst und nicht 1,5m wie bei Apollo, damit das Zeug auch beschleunigen kann. Und dann noch das ganze im Vakuum machst, hat Fallili das ganz exakt richtig erkannt.

Bei annähernd gleiche Massen (Hammer und Feder) im Vergleich zur dritten Masse (Erde) und einer Fallhöhe von 1,5 Meter von Deinen Armen aus und das dann auch noch mit Luftwiderstand kann ganz absonderliche Ergebnisse liefern. Wenn Du da z.B. den Hammer so schmiedest, dass er eine sehr große, zerklüftete Oberfläche hat und die Feder dagegen zu einem Bällchen zusammenzwirbelst, dann fällt sogar die Feder schneller als der Hammer.

Auf einem Mond/Planeten ohne Atmosphäre und aus großer Höhe fallen gelassen wird immer die größere Masse schneller fallen.

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Re:

Beitragvon Kurt » Mo 26. Mai 2014, 20:32

Jondalar hat geschrieben:
Auf einem Mond/Planeten ohne Atmosphäre und aus großer Höhe fallen gelassen wird immer die größere Masse schneller fallen.


Lasst euch mal eine weitre Aussage dazustellen.

- Eine Hohlkugel fällt schneller als eine annähernd gleich grosse Vollkugel-.

(dabei ist die Betrachtung :gemeinsame Gesamtmasse (wie bei der Betrachtung Hammer/Feder) ausgeklammert)

Kurt
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Re: Re:

Beitragvon Jondalar » Mo 26. Mai 2014, 20:41

Kurt hat geschrieben:- Eine Hohlkugel fällt schneller als eine annähernd gleich grosse Vollkugel-.



Kannst Du das jetzt auch mal irgendwie belegen/begründen/erklären oder bleibt das eine Deiner Aussagen, die "einfach so sind, weil sie so sind" ?

Eine "annähernd gleich grosse" Hohlkugel hat auf jeden Fall weniger Masse als eine Vollkugel - also, wie geht das?
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Re: Re:

Beitragvon Kurt » Mo 26. Mai 2014, 21:59

Jondalar hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:- Eine Hohlkugel fällt schneller als eine annähernd gleich grosse Vollkugel-.



Kannst Du das jetzt auch mal irgendwie belegen/begründen/erklären oder bleibt das eine Deiner Aussagen, die "einfach so sind, weil sie so sind" ?

Eine "annähernd gleich grosse" Hohlkugel hat auf jeden Fall weniger Masse als eine Vollkugel - also, wie geht das?


Das lässt sich mit drei Worten nicht erklären, es sei denn du kennst meine Ansichten.
Dazu müssen die sog. "Ortsfaktoren/Ortsumstände" verstanden sein.
Die -Ortsfaktoren/Umstände- ergeben dass eine Atomuhr oben im SAT schneller taktet als wie wenn sie herunten steht.
Auch dass Licht da oben schneller als herunten unterwegs ist (jetzt hier nicht wegen der Luft, sondern weil die "Trägerdichte" oben höher ist).

Masse verändert einen/mehrere Ortsfaktoren, es sind also andere Ortsumstände vorhanden.
Das ist auch der Grund für meine Aussage zum Fallen der Voll/Hohlkugeln.

Eine Vollkugel besteht aus vielen Grundbausteinen (BT), eine Hohlkugel nur aus wenigen.
-Aussen- an der Kugel sind die Ortsumstände/Faktoren noch (einfach irgendwelche Werte) 99%, innen nur mehr 30 (extremst stark übertrieben)
Darum erzeugen die inneren Masseteilchen (BT) weniger Eigengravitationsleistung.
Der Mittelwert aller BT der Vollkugel ist also geringer als der der wenigen die die Hohlkugel bilden.
Pro BT entsteht eine geringere Eigenbeschleunigung, darum auch das langsamere Fallen der Gesamtmenge gegenüber der Kleinmenge der Hohlkugel.
(es ist eine sehr einfache Überlegung, so wie alle meine anderen auch)

Kurt

BT = Basisteilchen

.
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Re: Re:

Beitragvon deejey » Mo 26. Mai 2014, 22:32

Kurt hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:- Eine Hohlkugel fällt schneller als eine annähernd gleich grosse Vollkugel-.



Kannst Du das jetzt auch mal irgendwie belegen/begründen/erklären oder bleibt das eine Deiner Aussagen, die "einfach so sind, weil sie so sind" ?

Eine "annähernd gleich grosse" Hohlkugel hat auf jeden Fall weniger Masse als eine Vollkugel - also, wie geht das?


Das lässt sich mit drei Worten nicht erklären, es sei denn du kennst meine Ansichten.
Dazu müssen die sog. "Ortsfaktoren/Ortsumstände" verstanden sein.
Die -Ortsfaktoren/Umstände- ergeben dass eine Atomuhr oben im SAT schneller taktet als wie wenn sie herunten steht.
Auch dass Licht da oben schneller als herunten unterwegs ist (jetzt hier nicht wegen der Luft, sondern weil die "Trägerdichte" oben höher ist).

Masse verändert einen/mehrere Ortsfaktoren, es sind also andere Ortsumstände vorhanden.
Das ist auch der Grund für meine Aussage zum Fallen der Voll/Hohlkugeln.

Eine Vollkugel besteht aus vielen Grundbausteinen (BT), eine Hohlkugel nur aus wenigen.
-Aussen- an der Kugel sind die Ortsumstände/Faktoren noch (einfach irgendwelche Werte) 99%, innen nur mehr 30 (extremst stark übertrieben)
Darum erzeugen die inneren Masseteilchen (BT) weniger Eigengravitationsleistung.
Der Mittelwert aller BT der Vollkugel ist also geringer als der der wenigen die die Hohlkugel bilden.
Pro BT entsteht eine geringere Eigenbeschleunigung, darum auch das langsamere Fallen der Gesamtmenge gegenüber der Kleinmenge der Hohlkugel.
(es ist eine sehr einfache Überlegung, so wie alle meine anderen auch)

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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 26. Mai 2014, 22:43

Immer wieder dasselbe Geschmarre!

Können wir es langsam mal abhaken? Jondalar hat es doch bereits gelöst, das Rätsel!

Beim Fallen braucht man immer mindestens zwei Objekte, wobei jedes Objekt das andere anzieht. Die Anziehungskraft ist vom Objekt abhängig, ein großes Objekt mit vielen Elementarladungen erzeugt eine größere Anziehungskraft, als ein kleines Objekt mit wenigen Elementarladungen. Daher fallen große und schwere Objekte im Vakuum schneller, als kleine und leichte Objekte.

Beim Beispiel Erde-Objekt, fällt die Hinwärtsbewegung der Erde nicht ins Gewicht, da die Erde praktisch unendlich träge ist. Allerdings gilt immer noch Newtons Actio gleich Reactio. Wenn man zwei sich anziehende Magnete hat und einen festhält, dann bewegt sich der freie Magnet den ganzen Weg in Richtung des anderen Magneten. Nimmt man einen stärkeren Magnet, ist die Kraft größer und der Magnet saust schneller zum festgehaltenen Magneten. Dasselbe passiert, wenn man eine große Masse aus großer Höhe auf die Erde fallen lässt. Je schwerer ein Objekt ist, desto schneller fällt es.

Das Gerücht, alle Körper fallen gleich schnell ist nur in erster Näherung zutreffend, da die Unterschiede wirklich gering sind, schließlich bietet die Erde knapp 6*10^24 kg.

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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon deejey » Mo 26. Mai 2014, 22:54

Also ich weiß nicht warum sich @Göbelar und @Daniel-99 so echauffieren mit dem Hammer/Feder-Beispiel, eure bescheuerte "Widerlegung" ist doch völlig lächerlich, es hat mit dem, was man mit dem Experiment auf dem Mond ausdrücken will nichts zu tun! Ich dachte jetzt kommen da voll die Hammerheorien und neueste Entdeckungen dazu. Das ist doch längst physikalische Realität:
Die Gesamtbeschleunigung der Körper aufeinander zu ist die Summe der Einzelbeschleunigungen, und ihr Betrag ist
Bild
Falls nun eine der Massen viel kleiner ist als die andere, reicht es näherungsweise aus, nur die größere Masse zu berücksichtigen. So hat die Erde viel mehr Masse als ein Apfel, ein Mensch oder ein LKW, so dass es für alle diese Objekte reicht, die Masse der Erde in die Gleichung für die Beschleunigung einzusetzen. Alle drei Objekte werden, wenn sie sich an demselben Ort befinden, gleich stark in Richtung Erdmitte beschleunigt. Sie fallen gleich schnell und in dieselbe Richtung. Wenn man jedoch ein Doppelsternsystem betrachtet, muss man beide Sternenmassen berücksichtigen, weil sie etwa gleich groß sind.

Was wollt ihr mit eurem Theater bezügl. der Fallexperimente bezwecken?
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Re: Aktuelle Standard-Theorie-News rational interpretiert

Beitragvon Yukterez » Mo 26. Mai 2014, 23:00

Sie wollen beweisen, dass das in meiner Rechnung und in meiner Grafik nicht berücksichtigt wäre, und dass sie es besser könnten und wüssten.

Darauf vertrauend, dass jeder, der rechnen kann, merkt, wie der Hase läuft,

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