Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 17. Mai 2014, 01:30

Yukterez und Einsicht erwartend,

die kommt schon noch. Bei mir hat's doch auch zwei Jahrzehnte gedauert, bis ich über den Tellerrand des Mainstream-Geschwurbels blicken konnte.

Du sprichst als Mathematiker, jedenfalls kommt es mir so vor.

Zahlen sind Konzepte und bedeutungslos für die physikalische Wirklichkeit. Auch die Angaben zur Masse eines Elektrons sind relativ unwichtig, da die Masse eine scheinbare Eigenschaft der Ladung ist. Nur durch die EM-WW tritt diese Eigenschaft zu Tage. Verblüffend nicht wahr.

Immerhin scheinen alle Indizien darauf hin zu deuten, dass die Ladung (Elementarladung) eine unzertrennliche Einheit ist. Ein Elektron ist ein Elektron und es besteht aus Elektron. Mit den Protonen hat man so kleinere Probleme, da man bei irrsinnigen Kollisions-Experimenten komische EM-Strahlung gemessen hat bzw. die EM-Strahlung womöglich falsch interpretiert hat. Wäre ja nicht das erste Mal, dass eine Fehlinterpretation zu einem absurden Luftschloss geführt hätte.

Lieber Kurt,

ich bin nicht überzeugt. Du sagst zwar, es gibt keine Elementarladungen, aber ich sage, doch die gibt es und ich habe Beobachtungstatsachen dafür. Millikan-Versuch, Elektrostatik, Elektizität, Braun'sche Röhre, Teilchenbeschleuniger usw. für die BT spricht erst mal nichts, da man diese weder beobachtet hat noch beobachten kann.

Elektronen kann man einzeln abzählen. Wenn das nicht für das Teilchenkonzept spricht, dann kann ich auch nicht mehr helfen.

Zur Rotverschiebung muss ich Dir folgendes berichten. Aus der Plasma-Physik weiß man, dass Licht durch verschiedene physikalische Prozesse, welche im Prinzip immer dasselbe tun, ins Rote verschoben wird.

- Raman-Streuung
- Rayleigh-Streuung
- Compton-Effekt
- Bremsstrahlung
- Synchrotronstrahlung
- Stokes-Verschiebung
Bild

Bei all diesen Prozessen wird EM-Strahlung absorbiert und wieder emittiert, dabei geht meistens ein Teil der absorbierten "Energie" "verloren", es findet eine Umwandlung statt. Aus Gamma-Strahlung wird beispielsweise Röntgen- und Infrarot-Strahlung.

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon deejey » Sa 17. Mai 2014, 02:16

McDaniel-77 hat geschrieben:Yukterez und Einsicht erwartend,

die kommt schon noch. Bei mir hat's doch auch zwei Jahrzehnte gedauert, bis ich über den Tellerrand des Mainstream-Geschwurbels blicken konnte.

Du sprichst als Mathematiker, jedenfalls kommt es mir so vor.

Zahlen sind Konzepte und bedeutungslos für die physikalische Wirklichkeit. Auch die Angaben zur Masse eines Elektrons sind relativ unwichtig, da die Masse eine scheinbare Eigenschaft der Ladung ist. Nur durch die EM-WW tritt diese Eigenschaft zu Tage. Verblüffend nicht wahr.

Das ist so geil :D Jahrhunderte lang haben Forscher und Wissenschaftler mit Meinstream-Experimenten und Mathematik den Weg zu den aktuellen Erkenntnissen geebnet, und jetzt plustern sich dank des internet geistige Zwerge auf, nennen es Geschwurbel und erfinden (durch reines Nachdenken, wie einst Aristoteles, kein Rechnen, keine Experimente) eigene Theorien, die zwar ALLES erklären, von der Art des korrekten Popelns bis zum richtigen Umgang mit der Klobürste, aber nichts mit Wissenschaft zu tun haben.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Sa 17. Mai 2014, 02:48

McDaniel-77 hat geschrieben:Bei mir hat's doch auch zwei Jahrzehnte gedauert, bis ich über den Tellerrand des Mainstream-Geschwurbels blicken konnte.

Dann frage ich mich aber, was du die zwei Jahrzehnte lang gemacht hast. Den Mainstream studiert sicher nicht, sonst würdest du heute nicht mehr auf solche Ideen kommen wie den Hubbleparameter fälschlicherweise auf Sekunden runterzukürzen anstatt auf Hertz und dann mich zu fragen was das für eine Zahl ist. Solche Sachen am laufenden Band geliefert legen eher den Schluß nahe, dass du die Theorien, die du widerlegen möchtest, wenn überhaupt nur halbherzig überflogen, geschweigedenn erst nachvollzogen hast.

Deine Motive hinterfragend,

Yukterez
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 17. Mai 2014, 04:02

Es gibt fundamentale Unzulänglichkeiten in der aktuellen Physik Yukterez,

das fängt schon bei den einfachsten Definitionen an. Sekunde und Meter werden über die Lichtgeschwindigkeit definiert und die Lichtgeschwindigkeit wird in Meter pro Sekunde angegeben. Jeder Halbidiot versteht, dass diese Art der Definition ein Zirkelschluss ist und in der Folge gar keinen Wert hat. Bedeutungslos!

Ein sog. Hubble-Parameter, der eigentlich die fiktive Expansion des Universums beschreibt, wird in einer schwammigen oder gar schwachsinnigen Einheit angegeben. Eine Distanz von einem Mpc dehnt sich um 74.300 m/s aus?
Bild

Das ergibt überhaupt keinen Sinn, da sich bekanntlich die Galaxien nicht von einander entfernen (Relativbewegung), nein, es ist die Raumzeit die sich Ausdehnt :mrgreen: .

Was hindert Dich eigentlich daran, diesen, mit Verlaub, Scheiß zu durchschauen? Der Abstand zwischen zwei Galaxien ist real, die Lokation der Objekte (Galaxien) ist eine Eigenschaft der Objekte. Objekte besitzen Form und Lokation. Das was zwischen den Objekten ist, existiert nicht, es "ist" Nichts. Der Abstand ist kein Objekt und macht physikalisch auch nichts. Nur weil wir Wörter groß schreiben, sind es noch keine realen physikalischen Objekte.

Meine Kritik an der Methode, wie man den universellen Hubble-Parameter ermittelt hat, scheint an Dir abgeperlt zu sein. Oder möchtest Du nicht darauf eingehen?

Cepheiden sind komische Sterne, deren Leuchtkraft sich dauernd ändert. Da unsere Sichtweite, was einzelne Sterne betrifft, sehr begrenzt ist, können wir mit solch einer Methode höchstens eine Aussage über den Bereich, den wir analysiert haben machen. Aber unsere Milchstraße expandiert eben nicht, obwohl die Cepheiden innerhalb unsere Milchstraße oder in den Tochtergalaxien in unmittelbarer Nachbarschaft zur Milchstraße liegen.

Die Einheit der Energie ist auch unheimlich verschwurbelt, je nach Methode.

Joule = Kilogramm x Quadratmeter / Quadratsekunde - das ergibt keinen Sinn! Und Wiki liefert hier auch nichts Gescheites, was ein Joule ist:
Ein Joule ist gleich der Energie, die benötigt wird, um:
- den Angriffspunkt einer Kraft von einem Newton gegen dieselbe um einen Meter zu verschieben (1 Newtonmeter) – etwa um einen Körper mit der Masse 0,102 kg (das entspricht etwa einer Tafel Schokolade) um einen Meter anzuheben

Das ist doch auch schon wieder Quatsch, da es darauf ankommt, wo man sich befindet. Auf der ISS braucht man sicher kein Joule um eine Tafel Schokolade einen Meter anzuheben oder zu verschieben.

Bild
Bild

Verwendet man allerdings die elektrische Variante, dann ist ein Joule eine Voltamperesekunde und das bedeutet:

bei einer elektrischen Spannung von einem Volt für die Dauer einer Sekunde einen elektrischen Strom von einem Ampere fließen zu lassen (1 Voltamperesekunde)


Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, was ein Volt ist. Ein Ampere ist eine bestimmte Anzahl von Elektronen, die sich in eine Richtung bewegen:

Ein Ampere entspricht einem Coulomb (~6,242 · 10^18 Elementarladungen), das in einer Sekunde durch den Leiterquerschnitt fließt.


Ein Volt, die Einheit der elektrischen Spannung, fußt auf physikalischer Ladungstrennung.

Früher wurde die Definition von einem Volt von dem Weston-Normalelement abgeleitet. Dieses Element liefert bei einer Temperatur von 20 °C eine elektrische Spannung von genau U = 1,01865 V.


Vielleicht könnte man diese Einheit besser erklären, z.B. durch die Anzahl von Elementarladungen pro Quadratmeter bei einem Plattenkondensator mit konstantem Abstand von einem Meter. Spannung entsteht durch Ladungstrennung, wie viele Elektronen muss man bei einem Plattenkondensator verschieben, um die Spannung von einem Volt zu erzeugen?
Einfach den Ladestrom messen (Anzahl der Elektronen) bis die Spannung 1 V beträgt, oder nicht?
Wenn man es genau machen will, braucht man ein Vakuum und einen perfekten Plattenkondensator. Die Spannung eines Kondensators hängt bei konstanter Ladung vom Abstand zwischen den Platten ab.

Nachvollziehbar? Energie ist an Elementarladungen gekoppelt. Ohne Elementarladungen keine Energie ;-).

Ein Meter in Form eines Urmeters ist die beste Definition, da man den Meter als Anzahl von z.B. Siliziumatomen in Form eines Einkristalls bei der Temperatur von 20°C und Normaldruck angeben könnte. Die Genauigkeit wäre dann auf ein Siliziumatom hin oder her genau. Durch diese physikalische Art der Definition, lösen sich mystische Theorien wie von selbst in Luft auf. Denn die Anzahl an Siliziumatomen in Reihe ändert sich nicht durch Geschwindigkeit. So ein moderner Urmeter bleibt ein Urmeter. Hat man auch schon mit schnell rotierenden Scheiben bestätigt, diese wellen sich nicht, obwohl sie laut Relativitätstheorie einer akkumulierenden Längenkontraktion unterliegen.

Die Definition der Sekunde ist erheblich schwieriger, da alle Vorgänge im Universum vom elektromagnetischen Umfeld abhängen. Kennt man von Atomuhren, die auf der Erde anders ticken, als in der Umlaufbahn eines GPS-Satelliten.

Immerhin ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit dann immer noch eine bestimmte Strecke, die EM-Strahlung im Vakuum in einer Sekunde zurück legt.

Beim Kilogramm wird es wieder schwierig, da Masse eine scheinbare Eigenschaft von Elementarladungen ist. Atome sind Kombinationsobjekte, bestehend aus einer bestimmten Anzahl von Elementarladungen.
So könnte man ein Kilogramm als eine bestimmte Anzahl von z.B. Goldatomen festlegen, vor allem kommt Gold nur als singuläres Isotop vor.

Leck mich fett, ich muss ins Bett!
Gute Nacht!

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Sa 17. Mai 2014, 12:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Sa 17. Mai 2014, 16:55

McDaniel-77 hat geschrieben:Es gibt fundamentale Unzulänglichkeiten in der aktuellen Physik Yukterez

Dann melde dich wieder wenn man mit deiner Theorie irgendwelche genauen und überprüfbaren Vorhersagen machen kann, um die man sich auch etwas kaufen kann!

McDaniel-77 hat geschrieben:das fängt schon bei den einfachsten Definitionen an. Sekunde und Meter werden über die Lichtgeschwindigkeit definiert und die Lichtgeschwindigkeit wird in Meter pro Sekunde angegeben. Jeder Halbidiot versteht, dass diese Art der Definition ein Zirkelschluss ist und in der Folge gar keinen Wert hat. Bedeutungslos!

Jeder Halbidiot? Ich würde eher meinen, nur ein Vollidiot!

ISBN_3-528-06058-1.png
ISBN_3-528-06058-1.png (177.95 KiB) 6181-mal betrachtet

McDaniel-77 hat geschrieben:Ein sog. Hubble-Parameter, der eigentlich die fiktive Expansion des Universums beschreibt, wird in einer schwammigen oder gar schwachsinnigen Einheit angegeben.

Jaja zuerst war der Hubbleparameter schwachsinnig, weil er laut dir angeblich die Einheit Sekunden hatte. Jetzt wo das geklärt ist findest du einen anderen Grund deine ursprüngliche Meinung nicht zu korrigieren. Auf die Idee, dass etwas auch an dir liegen könnte, kommst du sicher nie!

McDaniel-77 hat geschrieben:Eine Distanz von einem Mpc dehnt sich um 74.300 m/s aus?

Erstens sind es 67km/sek/Mpc, und zweitens solltest du mal lernen, richtig mit Einheiten umzugehen.

McDaniel-77 hat geschrieben:Das ergibt überhaupt keinen Sinn

Klingt aus deinem Mund so wie wenn ein Blinder sagen würde: "Hier gibt es nichts zu sehen!"

McDaniel-77 hat geschrieben:Was hindert Dich eigentlich daran, diesen, mit Verlaub, Scheiß zu durchschauen?

Der gesunde Menschenverstand, und meine Liebe zur Wahrheit und zum Geld.

McDaniel-77 hat geschrieben:Meine Kritik an der Methode, wie man den universellen Hubble-Parameter ermittelt hat, scheint an Dir abgeperlt zu sein. Oder möchtest Du nicht darauf eingehen?

Nicht, bevor du nicht in Sack und Asche für deine falsche Einheitenumrechnung Buße getan hast!

McDaniel-77 hat geschrieben:Joule = Kilogramm x Quadratmeter / Quadratsekunde - das ergibt keinen Sinn!

Na dann brauche ich ab hier ja gar nicht mehr weiterlesen, denn in dem Fall bist du bei Chief besser aufgehoben als bei mir.

Mich für solche Späße nicht zuständig fühlend,

Yukterez
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon deejey » Sa 17. Mai 2014, 22:05

Chief hat geschrieben:@Yuki, liest du überhaupt was hier steht? Weißt du nicht dass diese Sätze durch GPS widerlegt sind (z.B. Ashby)?

Was soll das heißen "Weißt du nicht dass diese Sätze durch GPS widerlegt sind (z.B. Ashby)"? Jedes mal schmeißt du irgend einen Begriff oder Namen hin ... es sind nicht alle solche Experten wie du hier, mache es also mal ausnahmsweise korrekt, verlinke einen Text dazu und markiere die genauen Stellen die gemeint sind und welche Sätze genau soe widerlegen, sonst ist das alles nur wie immer für den Allerwertesten ...
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 17. Mai 2014, 22:36

Oh Gott Yukterez,

es ist doch scheißegal ob der Hubble-Bubble-Parameter in Sekunden oder pro Sekunde angegeben wird, es verbessert die Gesamtsituation nicht. Meinen Flüchtigkeitsfehler nimmst Du als Anker für den Gegenangriff, der aber in sehr weichem Sand liegt.

Für so dumm wollte ich nicht gehalten werden, aber sei es drum, die Liebe ist stark in mir!

McDaniel-77

P.S.: Es ist sehr unhöflich von Dir, meine anderen konkret vorgebrachten Überlegungen zu übergehen oder kann ich Dein Schweigen als Zustimmung interpretieren? Danke!
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Sa 17. Mai 2014, 23:14

@ Daniel

Was erwartest du eigentlich von einem, der in einer axiomatisierten mathematischen Welt lebt?

Außerhalb dieser Grundlagen existiert für die nichts.

Gruß

All
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon deejey » So 18. Mai 2014, 00:41

Die Einheit der Energie ist auch unheimlich verschwurbelt, je nach Methode.

Joule = Kilogramm x Quadratmeter / Quadratsekunde - das ergibt keinen Sinn! Und Wiki liefert hier auch nichts Gescheites, was ein Joule ist:
....

Ach du Scheiße, jetzt widerlegt McDaniel auch noch Newton indem er sich sagt "da ein Ziegelstein auf der Erde nicht gleich viel wiegt wie auf ISS und deswegen nicht funktionieren kann, muss das eine hinterhältige Mainstreamlüge sein!" :shock: Müssen wir nun also sämtliche Formeln über Bord werfen, die "Masse bzw. kg" beinhalten wie z.B. kinetische Energie oder Impuls, weil sie nur auf der Erde funktionieren??

Sich Sorgen um die Zukunft von Newtons Formeln machend ...

deejey

:D
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » So 18. Mai 2014, 03:08

Lieber All,

irgendwie verstehen wir uns einigermaßen, während andere, wie Yukterez oder deejey den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen wollen oder können. Das ist schon wie im Irrenhaus, wo alle behaupten sie seien nicht irre, obwohl sie alle irre sind.

Die Probleme des Standard-Modells fangen schon bei den allerersten Grundlagen an. Es wurde nicht rational definiert sondern irgendwas Wirres, Irres, im Zirkelschlussprinzip entwickelt. Das ist Kinderkartenniveau.

Ich wäre ja nie auf die Idee gekommen, eine eigene Theorie zu entwickeln, wenn das Standard-Modell widerspruchsfrei und ohne an den Haaren herbeigezogenen Schummelfaktoren auskommen würde. Leider ist das aktuelle Standard-Modell durchtränkt von irrem, religiösen Glauben an die Schöpfung aus dem Nichts, darin dürfte wohl die Urknall-Spinnerei begründet sein. Es Hubble in die Schuhe zu schieben ist nicht fair, da er immer von einer scheinbaren Fluchtgeschwindigkeit, bei der Interpretation der Rotverschiebung, gesprochen hatte. Kurt glaubt ja auch, dass Licht sich nicht transformiert, derweil wissen wir aus jedem Prozess, dass es immer zu Verlusten kommt. Nur Extremfälle, wie die Supraleitung scheinen ohne Reibungsverluste zu funktionieren. Allerdings braucht Supraleitung auch eine Energiequelle, ohne Kühlung wird das nämlich nichts.

Wenn uns die EM-Strahlung der Sonne trifft, dann absorbieren wir diese Strahlung und emittieren kein Sonnenlicht zurück, diesen Umwandlungsprozess findet man überall im Universum. Am Ende wird Gamma-Strahlung nur noch als rosa Rauschen der Mikrowellen-Strahlung wahrgenommen.

Hey deejey,

Du hast meinen letzten Beitrag wohl nicht richtig umrissen. Ich fand die Erklärung zur Energie zum Teil unlogisch (kg*m²/s²) aber beim elektrischen Part bin ich voll dabei. Energie als eine Anzahl von Elementarladungen zu verstehen, welche bei einer bestimmten Spannung durch einen Leiter fließen, klingt vielversprechend. Vor allem ist die Energie an Elementarladungen und im Speziellen an die Bewegung gekoppelt.

Hat man auf der ISS eigentlich schon mal vernünftige Experimente gemacht, weil man hört und sieht nichts davon. Wie sieht es mit der Trägheit im Orbit aus? Gibt's da Erkenntnisse oder wird erst gar nicht experimentiert, da man womöglich etwas unangenehmes entdecken könnte?

Grüße an alle die lieb sind!

McDaniel-77
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