Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon deejey » Do 15. Mai 2014, 15:25

Kurt hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:
Warum ein Elektron ein Elektron ist und ein Proton ein Proton, können wir niemals zufriedenstellend beantworten.

Solche Fragen stellen sich richtige Physiker auch nicht :)


Tja wo du recht hast hast du recht!!
(wozu sollten sie sich auch solche Fragen stellen, brauchts doch nicht, sie haben ja eine Theorie)
"Richtige" Physiker machen richtige Theorie, egal wie hirnrissig diese auch sein mag.

Kurt

(dir braucht man ja eh nicht zu sagen was Elektronen und Protonen sind, du verstehst es wahrscheinlich ja eh nicht, bist ament sogar ein -richtiger Physiker-?

Für die die Naturwissensdurstig sind:
Elektronen, so wie alle anderen Bausteine der Materie auch, bestehen aus Trägersubstanz.
Einer Menge der Substanz die durch ihr Schwingen in dieser Menge erhalten bleibt (genannt TB*).
Materie ist nichts anderes als Trägersubstanz.


* BT: Basisteilchen, das kleinste als Teilchen, also eine eigenständige Einheit, anzusehende -Materie-.

.

Kurt ... mach dich mal nützlich und gehe den Parkweg fegen, die liegen einige BT als Hinterlassenschaften von Hunden rum
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Do 15. Mai 2014, 21:54

Lieber Jondalar,

Deine logischen Schlussfolgerungen sind der Winner des Tages! Du hast völlig Recht wie Du schreibst:

Jondalar hat geschrieben:Schliesslich die Altersangaben an sich in Verbindung mit der Ausdehnung. Vor 13 Mrd Jahren, haben Galaxien Licht ausgesandt, und zwar aus nahezu jeder beliebigen Richtung. Selbst, wenn man jetzt eine Ausbreitung zu Grunde legt, wird klar ersichtlich, dass diese - wir nehmen mal entgegengesetzte Galaxien - nicht vor 14 Mrd Jahren mit uns in einem Punkt vereinigt gewesen sein können. Wären sie das gewesen, hätte das Licht nicht einmal rund um das Universum reisen müssen, sondern wäre quasi instantan bei uns gewesen. Es muss zum Zeitpunkt -13Mrd Jahren also schon eine so große Ausdehnung vorgelegen haben, dass das Licht überhaupt den Platz hat, sich 13 Mrd Jahre lang zu bewegen - Rotverschiebung hin oder her. Wären diese Galaxien von 13 Mrd Jahren in einem so kleinen Universum gewesen, das postuliert wird, hätte das Licht nicht so lange zu uns gebraucht und wir würden in dieser Entfernung gar nichts mehr sehen, oder das Universum hätte sich irgendwann in der Zwischenzeit mit v>c ausbreiten müssen und dann würden wir auch nichts mehr sehen können, weil das Licht ja dann aus unserem Minkowski-Kegel, unserer Weltlinie katapultiert worden wäre und somit für uns nicht mehr existent.


Wenn wir Galaxien beobachten und deren Licht messen, können wir die Rotverschiebung feststellen. Jetzt ist es aber so, dass wir die Galaxien tatsächlich sehr weit entfernt sehen, ergo müssen sie mindestens dem geometrischen Strahlensatz genügen und wirklich sehr weit entfernt sein. Freilich werden die Distanzen durch die Anwendung des unwiderlegbaren Strahlensatzes erheblich verkürzt.

Die Urknall-Spinner haben gar nicht geschnallt, was es für ein Mumpitz ist, zu behaupten das Licht der entferntesten Galaxien sei 13 Mrd. Lichtjahre entfernt. Dann müssen diese Galaxien zum Zeitpunkt der Lichtaussendung ja schon dort gewesen sein, wo wir sie heute sehen!

:D Genial Jondalar! Diese Argumentation bringt das Kartenhaus der Urknall-Spinner endgültig zum Einsturz!

Grüße

McDaniel-77
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Do 15. Mai 2014, 23:07

McDaniel-77 hat geschrieben:Lieber Kurt,

ich finde, dass Du sehr oft die richten logischen Gedanken vertrittst. Aber wozu brauchst Du in Deiner Theorie noch diese mystischen Basis-Teilchen (BT)?

Wir alle wollen doch so etwas wie Materie haben, die BT sind diese.

McDaniel-77 hat geschrieben:Ist es nicht vernünftig anzunehmen, dass diese Basisteilchen die Elektronen und Protonen sind, da man diese Teilchen auch tatsächlich freilegen und mit ihnen etwas anstellen kann?


Elektronen/Positronen/Protonen/Neutronen/Atome/Moleküle/Galaxien/dunkle Materie..., wurden aus ihnen zusammengebaut, sind also Mengen von BT.
Wobei das BT eine Menge der Trägersubstanz ist.
Materie ist also Trägersubstanz, abgepackt in Mengeneinheiten, genannt BT.

Die Trägersubstanz selber ist ungeheuer hart/dicht, steht unter ungeheuerem Druck.
Die Dichte ist so gewaltig dass Druckschwankungen in ihr mit 300 000 Km/s weitergeleitet werden.

Kurt
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Do 15. Mai 2014, 23:55

Danke Kurt,

kein schlechter Gedankengang, vor allem das mit dem Druck und der Ausbreitungsgeschwindigkeit.

Ich sehe da aber Widersprüche, z.B. ist Licht in Wasser nur 225.000 km/s schnell, obwohl die Dichte in Wasser unendlich höher ist, als im Vakuum. Also blödsinnigerweise mathematisch formuliert ;-). In Diamant, dem Härtesten was wir kennen, ist Licht gar nur 124.000 km/s schnell. Die Dichte von Diamant ist 3,52-mal höher als bei Wasser.

Wenn Atome aus BT bestehen, dann sollten darin mehr BT als im Vakuum vorhanden sein oder nicht?

In meinen Überlegungen geschieht die EM-WW durch die Elementarladungen selbst, sie sind die EM-WW. Ein Elektron hat keinen Rand und wirkt deshalb in die Ferne. Wird eine Elementarladung beschleunigt (hin und her bewegt), gibt sie EM-Strahlung ab, es pflanzt sich quasi die EM-WW der Elementarladung in eine konkrete Richtung fort und wird dann von einer anderen Elementarladungen absorbiert, wenn es zur Resonanz kommt.

Dieses Prinzip der EM-WW führt auch zur uns bekannten Rotverschiebung. Licht, also EM-Strahlung, wird praktisch immer ins Rote verschoben durch die zahllosen Wechselwirkungen mit anderen Elementarladungen. Das Weltall ist ja eben nicht leer.

Zeug wie die BT bringen meiner Ansicht nach keinen Informationsgewinn und sind für mich nur zusätzliche Erfindungen, ähnlich der Dunklen Materie, aus der irgendwas bestehen soll, unsichtbar aber Schwerkraft und so Humbug. Warum sollten sich aus BT Elektronen und Protonen bilden, aus was bestehen die BTs? Das verschiebt nur die Fragen, eine Stufe weiter.

Woraus Elektronen bestehen wissen wir anscheind - nämlich aus Elektron :-). Damit bin ich sehr zufrieden und das mit den Quarks glaube ich nicht wirklich, da man keinen Quarks-Strahl erzeugen kann. Und irgendwelche fiktiven Teilchen die nur:
Wiki Quark hat geschrieben:Das Top-Quark (auch Truth-Quark genannt) ist das schwerste Quark und der Partner des Bottom-Quarks. Da seine Lebensdauer nur 4,2 · 10−25 Sekunden beträgt, kann es in der Natur keine hadronischen Bindungszustände bilden (Hadronisierung erfolgt erst nach ca. 10−23 s).


10^-25 Sekunden existieren... Leute, das kann man doch nicht ernst nehmen!

Grüße

McDaniel-77
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon fallili » Fr 16. Mai 2014, 00:48

McDaniel-77 hat geschrieben:Lieber Jondalar,

Deine logischen Schlussfolgerungen sind der Winner des Tages! Du hast völlig Recht wie Du schreibst:

Jondalar hat geschrieben:Schliesslich die Altersangaben an sich in Verbindung mit der Ausdehnung. Vor 13 Mrd Jahren, haben Galaxien Licht ausgesandt, und zwar aus nahezu jeder beliebigen Richtung. Selbst, wenn man jetzt eine Ausbreitung zu Grunde legt, wird klar ersichtlich, dass diese - wir nehmen mal entgegengesetzte Galaxien - nicht vor 14 Mrd Jahren mit uns in einem Punkt vereinigt gewesen sein können. Wären sie das gewesen, hätte das Licht nicht einmal rund um das Universum reisen müssen, sondern wäre quasi instantan bei uns gewesen. Es muss zum Zeitpunkt -13Mrd Jahren also schon eine so große Ausdehnung vorgelegen haben, dass das Licht überhaupt den Platz hat, sich 13 Mrd Jahre lang zu bewegen - Rotverschiebung hin oder her. Wären diese Galaxien von 13 Mrd Jahren in einem so kleinen Universum gewesen, das postuliert wird, hätte das Licht nicht so lange zu uns gebraucht und wir würden in dieser Entfernung gar nichts mehr sehen, oder das Universum hätte sich irgendwann in der Zwischenzeit mit v>c ausbreiten müssen und dann würden wir auch nichts mehr sehen können, weil das Licht ja dann aus unserem Minkowski-Kegel, unserer Weltlinie katapultiert worden wäre und somit für uns nicht mehr existent.


Wenn wir Galaxien beobachten und deren Licht messen, können wir die Rotverschiebung feststellen. Jetzt ist es aber so, dass wir die Galaxien tatsächlich sehr weit entfernt sehen, ergo müssen sie mindestens dem geometrischen Strahlensatz genügen und wirklich sehr weit entfernt sein. Freilich werden die Distanzen durch die Anwendung des unwiderlegbaren Strahlensatzes erheblich verkürzt.

Die Urknall-Spinner haben gar nicht geschnallt, was es für ein Mumpitz ist, zu behaupten das Licht der entferntesten Galaxien sei 13 Mrd. Lichtjahre entfernt. Dann müssen diese Galaxien zum Zeitpunkt der Lichtaussendung ja schon dort gewesen sein, wo wir sie heute sehen!

:D Genial Jondalar! Diese Argumentation brinngt der Kartenhaus der Urknall-Spinner endgültig zum Einsturz!

Grüße

McDaniel-77


Ich hab manchmal des Gefühl hier bei "Verstehen sie Spaß zu sein".
Sätze sie: "Wären sie das gewesen, hätte das Licht nicht einmal rund um das Universum reisen müssen, sondern wäre quasi instantan bei uns gewesen." meint ihr aber ernst, oder?

Es "wäre" nicht nur "quasi instantan" bei uns gewesen, sondern es war sogar "quasi instantan" bei uns. Ihr seid halt leider minimal zu spät geboren. Lächerliche 14 Milliarden früher und ihr hättet es mit eigenen Augen sehen können.

Und da Sterne nicht wie ein Blitzlicht mal aufleuchten und dann ausgehen, senden sie eben weiter Licht aus und es ist nicht verwunderlich, dass - wenn sich das Universum diese 14 Mia. Jahre ausdehnt - eben nun auch 14 Milliarden "altes Licht" gesehen wird.

Nehmt einen Stern - lasst ihn "leuchten" und bewegt Euch ein paar Milliarden Jahre lang von ihm weg.
Ist es wirklich so schwer sich da vorzustellen was man sehen wird?
Also spätestens ab Ende der inflationären Ausdehnung ist alles völlig simpel zu verstehen.

Inflation ist natürlich ein Thema für sich - sich das "real" vorzustellen ist wirklich kaum möglich.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 16. Mai 2014, 04:16

Lieber fallili,

wenn wir heute 14 Mrd. Jahre nach dem fiktiven Urknall Galaxien in 14 Mrd. Lichtjahren Entfernung sehen und zwar in allen Himmelsrichtungen, dann fragt man sich, wie denn die Galaxien vor 14 Mrd. Jahren schon dort hingekommen sind, wo wir sie heute sehen?

War das Urknall-Universum vor 14 Mrd. Jahren nicht viel kleiner und noch eine Singularität, wie können wir also 14 Mrd. Jahre alte Galaxien sehen :-)? Wie soll das gehen? Das ist irrational!

Der größte Schwachsinn liegt aber darin begründet, dass wir im Zentrum des Urknall-Universums sitzen. Wer diesen religiösen Schmarren für wissenschaftlich hält, der sollte mal sein Hirn einschalten.

Gute Nacht!

McDaniel-77
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Fr 16. Mai 2014, 08:19

fallili hat geschrieben:
Sätze sie: "Wären sie das gewesen, hätte das Licht nicht einmal rund um das Universum reisen müssen, sondern wäre quasi instantan bei uns gewesen." meint ihr aber ernst, oder?



Das ist richtig. Für Licht gibt es keine Wegstrecke. Das Photon sendet Licht aus und dieses Licht kommt instantan am Zielort an.

Für das Photon selbst existiert keine Zeit, sondern nur Strecke.

Der " " "Beobachter" " " sieht dagegen nur die Zeit die ein Photon benötigt. (Zwischen A+B)

Eigentlich spielt sich dieses Universum in einem Punkt ab.


Gruß

All
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Fr 16. Mai 2014, 09:23

Jodelzar hat geschrieben:Es muss zum Zeitpunkt -13Mrd Jahren also schon eine so große Ausdehnung vorgelegen haben, dass das Licht überhaupt den Platz hat, sich 13 Mrd Jahre lang zu bewegen - Rotverschiebung hin oder her.

Sehr richtig.

Jodelzar hat geschrieben:Wären diese Galaxien von 13 Mrd Jahren in einem so kleinen Universum gewesen, das postuliert wird

Von wem postuliert? Von dir, du Experte?

Jodelzar hat geschrieben:oder das Universum hätte sich irgendwann in der Zwischenzeit mit v>c ausbreiten müssen

Du verstehst immer noch nicht, dass der Hubbleparameter eine Frequenz ist, die erst mit einer Strecke multipliziert zu einer Geschwindigkeit wird, gell?

Jack Daniels hat geschrieben:Die Urknall-Spinner haben gar nicht geschnallt, was es für ein Mumpitz ist, zu behaupten das Licht der entferntesten Galaxien sei 13 Mrd. Lichtjahre entfernt.

Ich kenne keinen, der das glaubt. Jeder weiß, dass der Partikelhorizont bei mindestens 46 Mrd. Lj. Entfernung liegt, und nur die Lichtreisezeit bei ca. 13 Mrd. Jahren liegt.

Jack Daniels hat geschrieben:Genial Jondalar! Diese Argumentation bringt das Kartenhaus der Urknall-Spinner endgültig zum Einsturz!

Mit euch beiden haben sich ja zwei gefunden...

Fallili hat geschrieben:Ich hab manchmal des Gefühl hier bei "Verstehen sie Spaß zu sein".

Allerdings!

Nicht glaubend, dass die das wirklich ernst meinen können,

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Fr 16. Mai 2014, 09:46

Yukterez hat geschrieben:
Jodelzar hat geschrieben:Es muss zum Zeitpunkt -13Mrd Jahren also schon eine so große Ausdehnung vorgelegen haben, dass das Licht überhaupt den Platz hat, sich 13 Mrd Jahre lang zu bewegen - Rotverschiebung hin oder her.

Sehr richtig.

Jodelzar hat geschrieben:Wären diese Galaxien von 13 Mrd Jahren in einem so kleinen Universum gewesen, das postuliert wird

Von wem postuliert? Von dir, du Experte?

Jodelzar hat geschrieben:oder das Universum hätte sich irgendwann in der Zwischenzeit mit v>c ausbreiten müssen

Du verstehst immer noch nicht, dass der Hubbleparameter eine Frequenz ist, die erst mit einer Strecke multipliziert zu einer Geschwindigkeit wird, gell?



Keine Angst, JEDER hier hat schon verstanden, dass Du keinerlei Textverständnis aufweist. Würdest Du meine Texte mal richtig lesen und verstehen, würdest Du auch nicht auf Dingen herumreiten, die ich so weder geschrieben, noch gemeint habe.........

Ich spreche von Äpfeln und Du erklärst mir dann wie sauer doch dieses Jahr die Birnen sind weil bei Dir keine Sonne scheint. Über mich lacht die Sonne, über Dich die ganze Welt.
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Re: die Explosion des Jondalar

Beitragvon Yukterez » Fr 16. Mai 2014, 09:59

Jondular hat geschrieben:Keine Angst, JEDER hier hat schon verstanden, dass Du keinerlei Textverständnis aufweist.

Sagt der, der die Kosmologie widerlegen will, nachdem er auf Youtube ein paar populärwissenschaftliche Fünfminüter dazu gesehen hat, ohne dabei überhaupt zuzuhören.

Jondular hat geschrieben:Würdest Du meine Texte mal richtig lesen und verstehen, würdest Du auch nicht auf Dingen herumreiten, die ich so weder geschrieben, noch gemeint habe.

Sagt der, der Dinge widerlegen will, die niemand je behauptet hat. Vielleicht solltest du dich in das Thema, bei dem du mitreden willst, selber einmal einlesen!

Jondular hat geschrieben:Ich spreche von Äpfeln und Du erklärst mir dann wie sauer doch dieses Jahr die Birnen sind weil bei Dir keine Sonne scheint.

Und ich spreche von http://arxiv.org/pdf/astro-ph/0310808.pdf.

Jondular hat geschrieben:Über mich lacht die Sonne, über Dich die ganze Welt.

Tja, ich bin nun mal ein lustiges Kerlchen, aber was du so schreibst, reicht nicht mal zum fremdschämen.

Herablassend,

Yukterez
Zuletzt geändert von Yukterez am Fr 16. Mai 2014, 10:02, insgesamt 1-mal geändert.
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