Michelson Morley Experiment

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Mo 5. Mai 2014, 11:52

Highway hat geschrieben:Die Wellenlänge ändert sich ja mit dem angenommenen Ätherwind. Frage an dich, für welches Bezugssystem ist das gültig?

a) Das Bezugssystem MMI
b) Das Bezugssysten Medium
c) Für beide?


c) Für beide?

Aber:
Im BS Interferometer ist die Geschwindigkeit abhängig von der Wellenlänge. Die Wellenlängen linksrum sind im SI anders als die Wellenlängen rechts rum. Die Wellengeschwindigkeit linksrum ist daher anders als die Wellengeschwindigkei rechts rum. Ergebnis Phasenversatz.

Alles wie beim MMI. Nur dort gehts hin und her und im SI gehts rund.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Mo 5. Mai 2014, 12:09

Will nur mal zwischendurch Ernst wieder etwas aufbauen, bevor er verzweifelt.
Er hat eben noch immer recht und diverse andere Diskutanten sollten sich halt mal festlegen, aus welchem Bezugsystem sie das Ganze betrachten wollen.

Kann man mit Interferometer ruhend machen oder Interferometer bewegt.
Aber es wäre halt wirklich deutlich netter und angenehmer für die Diskussion wann dann jeder bitteschön bei seiner Betrachtungsweise bleibt und das, damits garantiert vorstellbar wird, auch einzeichnet (oder sich eben richtig vorstellt).

Und wenn dann jeder "schön brav" zählt, wie viele Wellen auf den Strecken zwischen Senden und Empfangen vorhanden sind sollte man eigentlich deutlich sehen was im Interferometer passiert.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Mo 5. Mai 2014, 12:49

Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Will nur mal zwischendurch Ernst wieder etwas aufbauen, bevor er verzweifelt.
Er hat eben noch immer recht und diverse andere Diskutanten sollten sich halt mal festlegen, aus welchem Bezugsystem sie das Ganze betrachten wollen....


Um dich mal auf den Boden der Tatsachen zu holen:
1.) Bis du nicht in der Lage das überhaupt zu beurteilen, weil du ja nach eigenem Bekunden nicht weißt was richtig ist oder falsch
2.) Wurde das Bezugssystem immer wieder genannt. Da du dies nicht erkennst gilt, wie zum Beweis 1.)

fallili hat geschrieben:...
Aber es wäre halt wirklich deutlich netter und angenehmer für die Diskussion wann dann jeder bitteschön bei seiner Betrachtungsweise bleibt...

3.) Geht es hier nicht um Nettigkeiten sondern um ein physikalisches Problem! Das solltest du schon klar unterscheiden.

Btw.: Hast du die Betrachtungsweise bezüglich des Dopplereffekt im Bezugssystem Medium und dessen Auswirkungen auf die Messungen im Bezugssystem MMI jetzt nachvollzogen? Hast du eine Ahnung woher die Dehnungen und Stauchungen kommen, und welche Auswirkungen sich für das MMI ergeben? Wenn nicht, dann solltest du dich vielleicht erst einmal damit beschäftigen.


Ja ja, ist schon recht.
Wie ich schon lange zuvor geschrieben hab - ich misch mich in die Diskussion zwischen Dir und Ernst nicht mehr ein und daher hab ich auch keinen Bock auf Deine obigen Fragen zu reagieren, weil es sowieso sinnlos ist. Es reicht, wenn Du Ernst zur Verzweiflung treibst.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Hannes » Mo 5. Mai 2014, 12:58

Hallo Highway,
Highway hat geschrieben:
Die Wellenlänge ändert sich ja mit dem angenommenen Ätherwind. Frage an dich, für welches Bezugssystem ist das gültig?

a) Das Bezugssystem MMI
b) Das Bezugssysten Medium
c) Für beide?


Deine Fragen sind berechtigt
Wir lassen uns leider immer wieder in die Denkweise des 19. Jahrhunderts treiben.
Mir kommt es so vor, als ob man versuchen würde, die Geschwindigkeit der Luftströmung in einem geschlossenen Labor mithilfe der Schallgeschwindigkeit zu messen. Wenn wir dann nichts finden, sagen wir: es gibt keinen Wind.
Bei der LG ist es dasselbe: Wir messen ein Gummiband mit einem anderen.
Weder die LG ist eine konstante Größe, noch die Bewegung des lichttragenden Mediums, die wir eigentlich messen wollen.
Ohne uns zuerst einmal eine Meßstrecke abzustecken, können wir überhaupt nichts messen. Wir können noch so genau arbeiten, wenn wir keine festgelegten Maßeinheiten benutzen, wird nichts herauskommen. Auch nicht mit der gefinkelsten Mathematik.
Ich halte daher das MMI für solche Messungen für ungeeignet.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Hannes » Mo 5. Mai 2014, 13:40

Hallo Highway ,
Einfaches Beispiel, dass an der stumpfen Rechnerei à la c=λ0*f was faul ist:

Wenn λ0 gilt wenn kein Ätherwind herrscht, dann ist λ1=λ0*(c+/-v)/f. Frage wo?
λ1 gilt in beiden Systemen, f gilt auch in beiden Systemen, gilt c+/-v dann auch in beiden Systemen? (MMI/Medium) :mrgreen:

Bin ich auch deiner Meinung.
Die schönste Mathematik ist Unsinn, wenn man ihr Unsinn eingibt.
Bevor ich den Taschenrechner bediene, muss mir klar sein, was ich eingebe.
Ich bin dafür, dass man der Physik den Vorrang gibt und nicht dem Taschenrechner.
Der kann nicht denken.
Hannes
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Mo 5. Mai 2014, 14:21

Highway hat geschrieben:
Im BS Interferometer ist die Geschwindigkeit abhängig von der Wellenlänge. ...


Für welchen Teil des MMI?

a.) Für den Sender
b.) Für den Empfänger
c.) Für beide


Waaaas :?: :?: :?:
Jetzt wird's wieder ganz öde. Und die Fragen wieder immer substanzloser.

Das MMI ist ein Teil. Festgemauert auf einem Rahmen befindet sich ein Sender und ein Empfänger. Das ist folglich ein einziges Bezugssystem.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 5. Mai 2014, 14:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Mo 5. Mai 2014, 14:22

fallili hat geschrieben:Will nur mal zwischendurch Ernst wieder etwas aufbauen, bevor er verzweifelt.

Nett von dir. ;)
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Mo 5. Mai 2014, 14:53

Highway hat geschrieben: Natürlich kann man das MMI als ein System betrachten und zu recht behaupten das ist ein Teil und Sender und Empfänger befinden sich im gleichen Bezugssystem.
Man muss aber nicht, vor allen Dingen nicht, wenn man auf der Suche nach der Wahrheit ist nicht.

Doch, muß man. Das ist nun mal die elementare Realität. Tut man's nicht, ist's keine Physik, sondern eine "Wahrheit" aus der Quatschwelt.

Nichts für ungut. ;) Aber ich hab jetzt erst mal keine Lust mehr, auf deine derartigen Spinnereien einzugehen.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Harald Maurer » Mo 5. Mai 2014, 15:06

Highway hat geschrieben:λ1 gilt in beiden Systemen, f gilt auch in beiden Systemen, gilt c+/-v dann auch in beiden Systemen? (MMI/Medium)

In beiden Systemen gilt c! Weil die Spiegel die Amplituden in beiden Systemen im gleichen Zyklus der Periodendauer erhalten und es ihnen völlig egal sein kann, wie schnell sie unterwegs waren. Wenn im BS Medium und im BS MMI in beiden Teilstrahlen die Kreisfrequenz konstant bleibt und im BS Medium c gilt, kommt sich's im BS MMI auf dasselbe raus!

c – Geschwindigkeit der Welle im Medium
„ = T1*c mit T1 = 1/f1 „ = (c/f1)*f1 = c/„ :!:

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Mo 5. Mai 2014, 16:05

Harald Maurer hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:λ1 gilt in beiden Systemen, f gilt auch in beiden Systemen, gilt c+/-v dann auch in beiden Systemen? (MMI/Medium)

In beiden Systemen gilt c! Weil die Spiegel die Amplituden in beiden Systemen im gleichen Zyklus der Periodendauer erhalten und es ihnen völlig egal sein kann, wie schnell sie unterwegs waren. Wenn im BS Medium und im BS MMI in beiden Teilstrahlen die Kreisfrequenz konstant bleibt und im BS Medium c gilt, kommt sich's im BS MMI auf dasselbe raus!

Na prima, dann kommt ja bei Sagnac auch immer das gleiche raus. Den Spiegeln ist ja alles egal.

Du hast dich derartig verfahren, daß es einem die Haare sträubt.
Zudem bist du gegen jede Antwort immun. Ich hatte dir ein Video vom MMI eingestellt, wo klar gezeigt ist, daß da kein Zyklus Periodendauer ist, sondern das die Laufzeitdifferenz ganz stetig detektiert wird.
Dennoch bleibst du unbeeindruckt bei deiner Eigenkonstruktion.
Daß du meinst, die Wellen laufen bei Ätherwind sowohl im MMI als auch im Medium mit c, ist eher ein physikalischer ausgedachter Anachronismus.

Was soll maN da machen. Erst werden Wellenlängen zusammengeschoben, dann folgt aus f=konst dphi=konst, dann werden Wellenlängenzyklen reflektiert. Was denn noch alles. MMI ein Sammelsurium von Dummheiten des Erfinders.
Alle deine Einwände sind falsch. Physikalisch grundlegend falsch. Das wurde hier unzähligemale begründet. Ich versteh dich nicht.
Highway ist ein Anfänger, der sich mit Bezugssystemen nicht auskennt. Aber warum schreibst du hier solche Dinge, welche dir kein Physiker abnimmt; weil sie schlicht falsch sind?

Ich laß das dann mal.

Ich danke speziell Chief für die konstruktive Mitarbeit.
Und fallili für den psychischen Beistand. ;)
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