Michelson Morley Experiment

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Jürgen » Mo 28. Apr 2014, 08:43

Kurt hat geschrieben:Chief, es ist doch erkennbar dass Jürgen nicht weiss wie das Muster zustande kommt.
Aus seinem Beitrag ist ersichtlich dass er nur einen Punkt betrachtet, das ist nur 1/10 das was ein MMI ausmacht.

Ich würde vorschlagen erstmal die Wirkungsweise eines MMI aufzuzeigen, und zwar mit Fokus bei der Überlagerungsfläche.

Kurt


Nicht nötig - habe es selbst erkannt.
Somit gehen aus meiner Sicht die SRT, die Korpuskelthese als auch mitgeführter und ruhender Äther konform zum MMI Resultat. Wenn es gelänge, mit einer einzigen widerspruchsfreien Einwegmessung den aus meiner Sicht vorhandenen LF- Unterschied aufzuzeigen, dann bleibt nur noch eine einzige von den vier Möglichkeiten bestehen, denn diese "Dreien" müssen ein Nullresultat vorhersagen.

Jeder hat seine fest eingebrannten Überzeugungen, welche sich argumentativ nicht sprengen lassen.
Nur die Empirie bzw. "das" Experiment kann letzten Endes eine Antwort darauf geben.
Das Jupiterexperiment war schon einmal ein sehr guter Fingerzeig...und bereits für sehr viel Aufregung gesorgt, was eher für als dagegen sprach.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Jürgen » Mo 28. Apr 2014, 09:28

Jürgen hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Chief, es ist doch erkennbar dass Jürgen nicht weiss wie das Muster zustande kommt.
Aus seinem Beitrag ist ersichtlich dass er nur einen Punkt betrachtet, das ist nur 1/10 das was ein MMI ausmacht.

Ich würde vorschlagen erstmal die Wirkungsweise eines MMI aufzuzeigen, und zwar mit Fokus bei der Überlagerungsfläche.

Kurt


Nicht nötig - habe es selbst erkannt.
Somit gehen aus meiner Sicht die SRT, die Korpuskelthese als auch mitgeführter und ruhender Äther konform zum MMI Resultat. Wenn es gelänge, mit einer einzigen widerspruchsfreien Einwegmessung den aus meiner Sicht vorhandenen LF- Unterschied aufzuzeigen, dann bleibt nur noch eine einzige von den vier Möglichkeiten bestehen, denn diese "Dreien" müssen ein Nullresultat vorhersagen.

Jeder hat seine fest eingebrannten Überzeugungen, welche sich argumentativ nicht sprengen lassen.
Nur die Empirie bzw. "das" Experiment kann letzten Endes eine Antwort darauf geben.
Das Jupiterexperiment war schon einmal ein sehr guter Fingerzeig...und bereits für sehr viel Aufregung gesorgt, was eher für als dagegen sprach.


Ein Experiment würde mich z.B. sehr interessieren:
Es ist ja bekannt, dass beim MMI-Versuch jedes Mal anfangs (meistens!) eine Feinjustage erfolgt bzgl. Optimierung des Interferenzmusters. Danach ändert sich bzgl. Drehung nichts mehr an diesem Muster.
Es sollte einmal der Versuch gemacht werden, die - für die anfangs gemachte Justage - entsprechende geometrische Position beider Ausleger des MMI's zu merken, danach die Lichtquelle abzuschalten und dann das MMI um 90 Grad neu eindrehen. Jetzt die Quelle wieder einschalten!
Täte jetzt das Interferenzmuster abweichen, wäre es zmindest nicht mehr SRT, Emanation-, oder mitgeführter Ätherthese konform.
Wie wird es von euch gesehen?
Jürgen
 
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Epilog

Beitragvon Ernst » Mo 28. Apr 2014, 09:35

Epilog

Highway hat geschrieben:Ja, überaus ulkig! :lol:

Ja, überaus !

Das liegt daran, daß hier neben einigen, die schon mal einen Physikhörsaal von innen gesehen haben, mehrheitlich physikinteressierte Laien agieren. Was sehr begrüßenswert ist. Viele von Ihnen sind willens, dazu zu lernen. Aber andere machen sich ihre eigene Physik aus eigener Vorstellung. Und da hatten wir ja schon solche unerschütterlichn "Erkenntnisse":

Ein Quecksilbermanometer kann unmöglich funktioniern.
Es ist unmöglich, daß ein einfacher Schwinger in seiner Wegamplitude die maximale Beschleunigung besitzt.
Die Corioliskraft kann unmöglich bei einer Relativgeschwindigkeit in tangentialer Richtung auftreten.

Hier kommen nun hinzu:
Bei Wellen mit gleicher Frequenz kann unmöglich eine Phasendifferenz entstehen.
Wellen können unmöglich stetig reflektiert werden.
Wellen laufen in jedem vom Trägermedium abweichenden Bezugssystem immer mit c
Was im Sagnac physikalisch nachweislich passiert, kann identisch im MMI nicht passieren.

etc etc etc etc

Das wäre aber nicht das Höchste dieser Vorstellungsphysik; das kommt jetzt:

Bild

Dazu einer:
Das interessiert nicht, weil das Modell nicht passt.
. Die Natur, ein Modell. :lol:

Der andere:
Nein, denn das Bild ist verfälscht
. Die Natur, eine Fälschung. und zwar:
Die vorderen Wellen erzeugt die Ente mit der Brust, die hinteren mit dem Hintern!
, Aha :)
Dazwischen befindet sich die Ente. Das ergibt ovale Sphären. Jede Sphäre muss aber für sich kreisförmig bleiben. Die Verzerrung des Wellenbildes besteht korrekt aus verschobenen Kreisen! Das Bild ist daher unbrauchbar für die Beantwortung der Frage! Die verschobenen Kreise ergeben sich nur bei ein und demselben Emitterpunkt, von welchem sich bei jeder Emission die Wellen kreisförmig ausbreiten. Das geht leider mit Enten nicht!

Das ist zwar in der Natur zu sehen, aber es geht leider nicht. :!:
Daß Kreise seitlich gesehen, oval erscheinen, geht leider auch nicht! :!:
Die Ente als Bezugssystem zu verwenden, geht leider auch nicht. :!:
Summa: Was da zu sehen ist, geht leider nicht. :!:

Diese Vorstellungsphysik kann ich nur als Satire ertragen, wie mir das ein Teilnehmer nahegelegt hat. Andernfalls wäre es ja zum Weinen.

Das wars.
.
.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 28. Apr 2014, 10:46

Jürgen hat geschrieben:
Ein Experiment würde mich z.B. sehr interessieren:
Es ist ja bekannt, dass beim MMI-Versuch jedes Mal anfangs (meistens!) eine Feinjustage erfolgt bzgl. Optimierung des Interferenzmusters. Danach ändert sich bzgl. Drehung nichts mehr an diesem Muster.
Es sollte einmal der Versuch gemacht werden, die - für die anfangs gemachte Justage - entsprechende geometrische Position beider Ausleger des MMI's zu merken, danach die Lichtquelle abzuschalten und dann das MMI um 90 Grad neu eindrehen. Jetzt die Quelle wieder einschalten!
Täte jetzt das Interferenzmuster abweichen, wäre es zmindest nicht mehr SRT, Emanation-, oder mitgeführter Ätherthese konform.
Wie wird es von euch gesehen?


Ich meine dass sich am Muster nichts ändern wird, denn das Muster ist das Produkt (wird zu jedem Zeitpunkt neu erstellt) von den Umständen die gerade herrschen.

Es muss davon ausgegangen werden das die Masse der Erde bestimmt wie Licht in ihrem Nahfeld läuft.
Das bedeutet dass kein "Wind" weht, der Rest den die Masse der Erde nicht bestimmen kann ist so klein dass sie mit einem normalem MMI nicht festgestellt werden kann.
Hier hilft nur auf bessere zu warten oder eine völlig andere Methode zu verwenden.
Es ist die Materie der Strahlteiler die so kleine Messungen verhindern.
(Einphaseffekt)
(es will keiner hören wenn ich davon anfange, obwohl er überall erwähnt wird, sogar versucht wird ihn zu umgehen)
(ich werde es auch versuchen, nur fehlt halt ein wenig das notwendige Material und die notwendige Zeit dazu)

Kurt
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon All » Mo 28. Apr 2014, 11:04

Ich befürchte ja, dass der eigentliche Fehler noch gar nicht erkannt ist. Die Ente ist noch keine Ente, es ist ein Küken. Eine Ente will sie erst mal werden. Vielleicht sollte man warten, bis die die Küken groß sind. :mrgreen:
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Jürgen » Mo 28. Apr 2014, 11:04

Chief hat geschrieben:MMI mit Drehung


mmmd.gif


Danke euch, nur - das sind erstmal nur theoretische Interpretationen.
Ich kenne jemand aus dem youtube, den ich um einen praktischen Versuch dazu bat.
Ich hoffe, dass er Zeit besitzt und es durchführen kann.
Vorausgesetzt, diese Anlage ( MMI ) ist noch vorhanden.
Er kann es videotechnisch aufzeichnen.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Mo 28. Apr 2014, 11:34

Jürgen hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:MMI mit Drehung


mmmd.gif


Danke euch, nur - das sind erstmal nur theoretische Interpretationen.
Ich kenne jemand aus dem youtube, den ich um einen praktischen Versuch dazu bat.
Ich hoffe, dass er Zeit besitzt und es durchführen kann.
Vorausgesetzt, diese Anlage ( MMI ) ist noch vorhanden.
Er kann es videotechnisch aufzeichnen.


Tja wird aber nix helfen. MMI kann ja hier per definitionem nichts erkennen.
Da bringts daher auch nix wenn man eine reales MMI hat und damit keinen Äther nachweisen kann.

Hier weiß man ja das es daran liegt, dass ein MMI das prinzipiell nicht kann.
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Re: Epilog

Beitragvon Ernst » Mo 28. Apr 2014, 11:38

Highway hat geschrieben:Das du zu solchen Stilmittel greifen musst lässt zweifelsfrei erkennen, das du offenbar keine weiteren überzeugenden Argumente mehr hast.

Stimmt. Es sind alle verbraucht.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Mo 28. Apr 2014, 11:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » Mo 28. Apr 2014, 11:41

Chief hat geschrieben:MMI mit DrehungBild

Sehr überzeugend.

Aber vermutlich wieder eine Fälschung. ;)
.
.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Mo 28. Apr 2014, 12:41

Eindeutig eine Fälschung. Man sieht sogar, dass sich die einzelnen Quantenpunkte, aus denen das Licht sich zusammensetzt nicht in identischen Abstand befinden (bei der Interferenzkurve ganz klar zu erkennen).

Kein Zweifel: Fälschung und noch dazu völlig durchschaubar gemacht.

Wobei ich Chief auch noch ein völlig unlogisches Verhalten vorwerfen muss.
Das aus der sichtbar blauen Quelle links schon mal diese nicht mögliche Kombination von rot und grün herauskommt, würde ich als "Irrtum" durchgehen lassen - aber dass die beiden Farben sich dann durch Interferenz zu weiß mischen ist nicht mehr hinnehmbar.
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