Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 24. Apr 2014, 17:25

Chief hat geschrieben:
Tatsache ist das er massiv gemobbt wurde und dass dadurch seine "Existenz" bedroht war.


Du bringst es auf dem Punkt, wie immer.

Tatsache ist, dass Claus Fritzsche massiv gemobbt wurde, und dass dadurch seine Existenz bedroht war.

Deshalb ist auch Mobbing eine Straftat und wurde auch deshalb vom Gesetzgeber aufgrund medizinischen Erkenntnissen über die gesundheitlichen Schaden als Straftat eingestuft: Mobbing ist immer eine akute Gefahr für Gesundheit und Leben eines Opfers, immer, ob labil oder nicht labil, ob Kinder oder Erwachsene. Deshalb ist Mobbing eine schwere Straftat, wie Körperverletzung oder Körperverletzung mit Todesfolge in manchen Fällen.

Viele Grüße
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 24. Apr 2014, 17:39

deejey hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:Immer wird prinzipiell die sprachliche Möglichkeit bestehen, eine solche Einlassung in Zweifel zu ziehen. Zwischen Personen und Gruppen, deren Grundanschauungen und Interessen gegensätzlich sind, wird es keine Vermittlung und Klärung mittels Diskussion geben können. Es wird kaum bestritten, dass Herr Claus Fritzsche den Freitod gewählt hat, die Seite über ihn ist in der besagten Website vorhanden. Alle Betroffenen kennen es vermutlich, dass durch diese Website ein starker Druck auf die gesamte Existenz eines Menschen erzeugt wird. Zweifelsfrei stellt eine solche anonyme Kampagne eine Ursache des Freitodes dar.

Das ist schon ziemlich dreist mal eben von "zweifelsfrei" zu schreiben und dem Toten damit implizit zu unterstellen, sein gesamtes Leben spielte sich nur im Internet ab. Wie viel ihr über ihn wisst zeigt doch, dass ihr erst drei Monate nach seinem Tod reagiert ... und ihn sofort vereinnahmt. Findet ihr das nicht irgendwie anmaßend? Habt ihr mal versucht, Angehörige zu kontaktieren und euch zu erkundigen statt ihn gleich so piätetlos auszubeuten? Jocelyne überschlägt sich ja förmlich mit ihren Blogs dazu.

Ihr habt also keinen Schimmer über die Gründe seines Freitodes?


Prinzipiell kann die Ursache eines Freitodes nicht objektiv bestimmt werden, da nur das einzelne Individuum die eigenen Gedankengänge und Stimmungen kennt. Meinerseits wurde von "eine Ursache des Freitodes dar" gesprochen - dies allerdings kann ausreichend begründet werden:

    Du bevorzugst bei deinen Beiträgen die Anonymität - und zeigst dadurch, dass die Verwendung einer offenen Identität dir doch unangenehm zu sein scheint - andere müssen mit offener Identität arbeiten. Nimm es bitte wahr, dass es ziemlich schlimm ist, ständig angegriffen zu werden.

    Einige Ursachen des Freitodes können durch die Methode des Verstehens erschlossen werden - dieses Verständnis kann nur durch Menschen aufgebracht werden, die sich in ähnlicher oder gleicher Situation befinden.

    Solche Betroffenen - wie Frau Lopez und GK - werden dir eventuell berichten können, dass die Belastungssituation sehr hoch ist - man könnte jetzt entsprechende Suchworte eingeben und hätte dann eine Vielzahl von Fällen. Diese Thematik ist also nicht neu - und es ist auch nicht neu, dass solche Attacken zum Syndrom einer Entscheidung zur Beendigung des eigenen Lebens gehören.

Was willst du also, deine Fragen sind umfassend beantwortet worden?!
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Re: Ernst stalkt DJ

Beitragvon Ernst » Do 24. Apr 2014, 17:46

deejey hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:Fritzsche ist seit drei Monaten tot, sie hat es erst vor kurzem erst erfahren, weiß aber sofort über alles bescheid und spielt sich als Anklägerin auf. Ich habe es auch erst vor paar Tagen mitbekommen, so hat uns also unsere beider Unwissenheit zusammengeführt.

In den endlosen Weiten des Netzes mit tausenden Bemerkungen zum Thema stößt du ganz zufällig auf dieses Forum und auf JL, die du zuvor gar nicht kanntest.
Das ist ja "relativ kritisch".

Nun geh mir nicht auf den Sack, ich meine es Ernst

Tja, Mist, wenn man ertappt ist. :lol:
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 24. Apr 2014, 17:48

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Tatsache ist, dass Claus Fritzsche massiv gemobbt wurde, und dass dadurch seine Existenz bedroht war.

Deshalb ist auch Mobbing eine Straftat und wurde auch deshalb vom Gesetzgeber aufgrund medizinischen Erkenntnissen über die gesundheitlichen Schaden als Straftat eingestuft: Mobbing ist immer eine akute Gefahr für Gesundheit und Leben eines Opfers, immer, ob labil oder nicht labil, ob Kinder oder Erwachsene. Deshalb ist Mobbing eine schwere Straftat, wie Körperverletzung oder Körperverletzung mit Todesfolge in manchen Fällen.



Deshalb wurde Mobbing als Schutz der Gesellschaft nicht nur als Straftat gesetzlich eingestuft, sondern wurden auch Mechanismen zum Schutz der Opfer eingerichtet, wie es zum Beispiel in der Seite Pro Fairness gegen Mobbing beschrieben werden, die ich verlinkt habe.

Dazu gehört, dass die Opfer als Selbstschutz darüber sprechen müssen, und dass sie die Polizei zur Abwehr einschalten müssen.

Deshalb hat die Justiz im Mobbing-Fall Claus Fritzsche versagt: Er hat darüber gesprochen, wie er es tun musste, er hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, wie er es tun musste, er hat gehandelt, wie man als Abwehr und Selbstschutz handeln muss. Die Justiz hat hier aber erschreckend versagt:

http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2014/ ... d-versagt/

Obwohl die Gefahren für Gesundheit und Leben von Cybermobbing-Opfern, sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene seit Jahren bestens nachgewiesen und dokumentiert wurden, haben bei dem langjährigen, großangelegten und gut organisierten kriminellen Wirken des Mobbing-Netzwerks Esowatch die gesell-schaftlichen Akteure gravierend versagt, sowie auch die etablierten Medien, die Staatsanwaltschaften und die Justiz.

Im Falle Esowatch wurde das deutschsprachige Internet von der massiven Hetze dieses illegalen Internetprangers gegen ca. 2000 namentlich genannte Bürger überflutet, die sich getraut hatten, im Internet eine kritische oder auch nur skeptische Auffassung gegen die Mainstream-Meinungen der akademischen Lehre und Forschung zu äußern, insbesondere im Bereich des Gesundheitswesens und im Bereich der Interessen der Pharma-Lobby und der Physik-Lobby. Eine „Verbrecher-Kartei“ über Tausenden von Bürgern nach den Terror-Methoden der totalitären Regimen wurde über 10 Jahre vor den Augen von Millionen von Zeugen anonym online gestellt, immer weiter aufgebaut, geduldet und unterstützt, mit gravierenden Verletzungen ihrer Persönlichkeitsrechte, ihrer Datenschutzrechte und ihre Rechte auf Meinungsfreiheit, bis hin zur Vernichtung ihrer Existenzgrundlagen und bis zum Tod wie im Fall des Mobbing-Opfers Claus Fritzsche. Kein Mensch kann durchhalten, was Claus Fritzsche über Jahre hinweg widerfahren ist.

Die Staatsanwaltschaft war seit Jahren über diese gravierenden strafrechtlich- und zivilrechtlich relevanten Missstände informiert: Mehrere Esowatch-Geschädigte haben Strafanzeigen gegen Unbekannt erstattet (darunter Claus Fritzsche und ich). Die Staatsanwaltschaft wußte auch von den privaten Ermittlungen von Claus Fritzsche zur Aufdeckung der Identität der Esowatch Autoren- und Administratoren, die er in seinen Selbsthilfe-Webseiten GWUP.WATCH, Promed.WATCH und FAKTEN ZU ESOWATCH. COM gesammelt und aufgrund des § 32 StGB (Notwehr) preisgegeben hat. Die Staatsanwaltschaft hat auch Claus Fritzsche dieses Recht auf Notwehr ausdrücklich anerkannt.

Ein gerichtliches Vorgehen gegen den medienrechtlichen Verantwortlichen von Esowatch war nicht möglich - bis heute nicht. Das Impressum ist nach wie vor ungültig und bedient sich einer Konstruktion, die von Straftätern verwendet wird, um illegale Inhalte im Internet zu hosten (zum Beispiel Kinderpornographie) und sich jeder Haftung und strafrechtlicher Verfolgung zu entziehen. Einige Hosting-Firmen bieten nämlich ein besonderes Service für diese besonderen Kunden, um strikt anonym und mit garantierter absoluter “Diskretion” Inhalte im Internet zu stellen. Esowatch war ursprünglich in der Türkei gehostet, mit einem Strohmann in Hongkong als fiktivem Domain-Inhaber, der von der Hosting-Firma zur Verfügung gestellt wird, mit einem Admin-C in Somalia und einer anderen vorgeschalteten Stelle in den USA. Nicht einmal die Staatsanwaltschaften haben Zugriff auf die Identität der Auftragsgeber. 2012 ist dann die Esowatch-Domain nach undurchsichtigen Umständen mit gleichen Inhalten und gleicher Konstruktion weiterhin anonym unter dem Namen Psiram nach Panama und Uruguay umgezogen.

Spätestens nach der Klage des Esowatch-Geschädigtes Dr. Nikolaus Klehr gegen den mutmaßlichen Betreiber des Internetprangers Esowatch, Dipl.-Ing. Klaus Ramstöck, und dem Mammut-Indizienprozess 2011/2012 in Hamburg, wußte auch die Justiz von diesen gravierenden Missständen und von der Dimension des Schadens für die Gesellschaft. Nach der Abweisung der Klage von Dr. Klehr, weil Klaus Ramstöck bestritt, irgendetwas mit Esowatch je zu tun gehabt haben und seine Identifizierung als Domain-Inhaber aus der Sicht des Gerichts nicht mit 100%-iger Sicherheit festgestellt werden konnte, sollen auch nach Angaben von Claus Fritzsche zwei Anträge von Rechtsanwälten eingereicht worden sein, um zumindest eine gerichtlichen Sperrung der Esowatch-Domain zu bewirken, die jedoch ohne Folge geblieben sind.

Warum hat die Justiz zum Schutz der Opfer die Esowatch-Domain nicht gesperrt, was auch eine Zerschlagung des Unterstützer-Netzwerks bewirkt hätte? Warum hat die Justiz die Opfer nicht geschützt? Warum musste Claus Fritzsche 2014 nach weiterhin fortgeführter Hetze keine andere Rettung sehen als den Tod?

Die Gesellschaft und die Justiz haben erschreckend versagt.


Warum wurde die Esowatch-Domain nach den schon seit langem eingereichten Strafanzeigen und spätestens nach dem Prozess in Hamburg 2011 nicht gerichtlich gesperrt, was auch eine Zerschlagung des Unterstützer-Netzwerks bewirkt hätte?

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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jondalar » Do 24. Apr 2014, 17:54

Gerhard Kemme hat geschrieben:Nimm es bitte wahr, dass es ziemlich schlimm ist, ständig angegriffen zu werden.

Einige Ursachen des Freitodes können durch die Methode des Verstehens erschlossen werden - dieses Verständnis kann nur durch Menschen aufgebracht werden, die sich in ähnlicher oder gleicher Situation befinden.

Solche Betroffenen - wie Frau Lopez und GK - werden dir eventuell berichten können, dass die Belastungssituation sehr hoch ist - man könnte jetzt entsprechende Suchworte eingeben und hätte dann eine Vielzahl von Fällen. Diese Thematik ist also nicht neu - und es ist auch nicht neu, dass solche Attacken zum Syndrom einer Entscheidung zur Beendigung des eigenen Lebens gehören.


Sorry DeeJey, aber da Du nicht zeitnah auf meinen Post antwortest, schreibe ich mal weiter.

Gerhard,

Nein, der Freitod - entschuldige, aber das Wort ist schon blöd, es heisst Selbst-Mord! - ist nicht durch irgendwelche Methoden verstehbar. Es ist ein Schlag ins Gesicht des Lebens sich ebendieses zu nehmen.

Das ist weder normal, noch eine Schlussfolgerung aus irgend etwas - es ist feige und erbärmlich.

Solche Betroffenen wie ... - was soll uns das sagen? Ich geb Dir mal ein Beispiel. Wenn ein Michael Schumacher im Koma liegt, weil er selber zu blöd ist Ski zu fahren, dann jammert die ganze Welt was für ein armer Kerl er doch ist, weil er doch so viel für den Motorsport getan hat. Wenn aber zur gleichen Zeit ein Lieschen Müller von einem "Star" über den Haufen gefahren wird, dann ist Lieschen Müller blöd, weil sie in ihrem Tran nach der Arbeit dem mit 180 Km/h durch das Dorf fahrenden "Star" vors Auto gelaufen ist.

Einfacher noch - der MS, der im Koma liegt wird von tausenden, wenn nicht millionen Genesungswünschen flankiert, während Lieschen Müller krepieren kann, ohne dass auch nur einer einen Gedanken daran verschwendet.

In Afrika sterben 10tausende Kinder, weil wir in Saus und Braus leben und uns über Mobbing streiten können - ist DAS nicht grotesk? Elend verreckende Kinder würden gerne leben, aber wir diskutieren hier über einen Fuzzi, der den Druck des Mobbings nicht mehr ausgehalten hat?

Wir schmeissen unser Leben weg, weil es nicht mehr ertragbar ist, während andere ELEND VERRECKEN!

Ohne Worte, wirklich...........
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon deejey » Do 24. Apr 2014, 18:42

Gerhard Kemme hat geschrieben:Prinzipiell kann die Ursache eines Freitodes nicht objektiv bestimmt werden, da nur das einzelne Individuum die eigenen Gedankengänge und Stimmungen kennt. Meinerseits wurde von "eine Ursache des Freitodes dar" gesprochen - dies allerdings kann ausreichend begründet werden:

    Du bevorzugst bei deinen Beiträgen die Anonymität - und zeigst dadurch, dass die Verwendung einer offenen Identität dir doch unangenehm zu sein scheint - andere müssen mit offener Identität arbeiten. Nimm es bitte wahr, dass es ziemlich schlimm ist, ständig angegriffen zu werden.

    Einige Ursachen des Freitodes können durch die Methode des Verstehens erschlossen werden - dieses Verständnis kann nur durch Menschen aufgebracht werden, die sich in ähnlicher oder gleicher Situation befinden.

    Solche Betroffenen - wie Frau Lopez und GK - werden dir eventuell berichten können, dass die Belastungssituation sehr hoch ist - man könnte jetzt entsprechende Suchworte eingeben und hätte dann eine Vielzahl von Fällen. Diese Thematik ist also nicht neu - und es ist auch nicht neu, dass solche Attacken zum Syndrom einer Entscheidung zur Beendigung des eigenen Lebens gehören.

Was willst du also, deine Fragen sind umfassend beantwortet worden?!

Na wer sagts denn, endlich mal was Verwertbares, aber nicht so wie du es dir vorstellst, fassen wir zusammen: du hast wie Lopez keinen blassen Schimmer warum Fritzsche sich das Leben genommen hat, und um sich die Begründung beliebig zusammendengeln zu können behauptest du dreist, prinzipiell könne die Ursache eines Freitodes nicht objektiv bestimmt werden, ziehst z.B. die Möglichkeit eines Abschiedsbriefes nicht mal in betracht ... so lässt sich freilich leichter improvisieren. Aber dann kommt das Entscheidende:
Einige Ursachen des Freitodes können durch die Methode des Verstehens erschlossen werden - dieses Verständnis kann nur durch Menschen aufgebracht werden, die sich in ähnlicher oder gleicher Situation befinden.

Solche Betroffenen - wie Frau Lopez und GK - werden dir eventuell berichten können, dass die Belastungssituation sehr hoch ist - man könnte jetzt entsprechende Suchworte eingeben und hätte dann eine Vielzahl von Fällen. Diese Thematik ist also nicht neu - und es ist auch nicht neu, dass solche Attacken zum Syndrom einer Entscheidung zur Beendigung des eigenen Lebens gehören.

Genau das ist das Ding, deshalb beutet ihr seinen Tod so aus ... sofort habt ihr ihn vereinahmt und vergießt Krokodilstränen, aber nicht für ihn sondern für euch selbst, ihr erwähnt ihn, meint aber euch selbst im grenzenlosen Selbstmitleid, so quasi als stelltet ihr die letzte Bastion des Widerstandes dar, ein Fort Alamo der Selbstgerechtigkeit, als seien wilde Horden kurz davor euch in den Abgrund zu stoßen. Fritsche soll euch so posthum zu einer glanzvolleren Opferrolle verhelfen.

Nun zeigt mal Respekt vor dem Toten und gebt zu, dass ihr keine Ahnung habt warum er den Freitod als letzte Lösung gewählt hat, nur so könnt ihr euer Gesicht noch halbwegs wahren.
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon All » Do 24. Apr 2014, 19:08

deejey hat geschrieben:Genau das ist das Ding, deshalb beutet ihr seinen Tod so aus ... sofort habt ihr ihn vereinahmt und vergießt Krokodilstränen, aber nicht für ihn sondern für euch selbst, ihr erwähnt ihn, meint aber euch selbst im grenzenlosen Selbstmitleid, so quasi als stelltet ihr die letzte Bastion des Widerstandes dar, ein Fort Alamo der Selbstgerechtigkeit, als seien wilde Horden kurz davor euch in den Abgrund zu stoßen. Fritsche soll euch so posthum zu einer glanzvolleren Opferrolle verhelfen.

Nun zeigt mal Respekt vor dem Toten und gebt zu, dass ihr keine Ahnung habt warum er den Freitod als letzte Lösung gewählt hat, nur so könnt ihr euer Gesicht noch halbwegs wahren.


Sag mal, so ganz dicht bist du aber nicht, gelle.

Du extrahierst genau das heraus, was du benötigst, um deinen geistigen Dünnschiss hier abzusondern. Der Gesamtkontext dessen, was von Jocelyne hier geschrieben wurde, ist ein anderer.

Was du willst ist ein Ergebnis. Dein Ergebnis. Das stand schon fest, als du dich hier angemeldet hast.

Wie geht es Poet? Ist er immer noch klamm? :mrgreen:
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon deejey » Do 24. Apr 2014, 19:25

All hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:Genau das ist das Ding, deshalb beutet ihr seinen Tod so aus ... sofort habt ihr ihn vereinahmt und vergießt Krokodilstränen, aber nicht für ihn sondern für euch selbst, ihr erwähnt ihn, meint aber euch selbst im grenzenlosen Selbstmitleid, so quasi als stelltet ihr die letzte Bastion des Widerstandes dar, ein Fort Alamo der Selbstgerechtigkeit, als seien wilde Horden kurz davor euch in den Abgrund zu stoßen. Fritsche soll euch so posthum zu einer glanzvolleren Opferrolle verhelfen.

Nun zeigt mal Respekt vor dem Toten und gebt zu, dass ihr keine Ahnung habt warum er den Freitod als letzte Lösung gewählt hat, nur so könnt ihr euer Gesicht noch halbwegs wahren.


Sag mal, so ganz dicht bist du aber nicht, gelle.

Du extrahierst genau das heraus, was du benötigst, um deinen geistigen Dünnschiss hier abzusondern. Der Gesamtkontext dessen, was von Jocelyne hier geschrieben wurde, ist ein anderer.

Was du willst ist ein Ergebnis. Dein Ergebnis. Das stand schon fest, als du dich hier angemeldet hast.

Wie geht es Poet? Ist er immer noch klamm? :mrgreen:

xxx, das hat garnicht Jocelyne geschrieben sondern Gerhard Kemme
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon All » Do 24. Apr 2014, 19:42

deejey hat geschrieben:
All hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:Genau das ist das Ding, deshalb beutet ihr seinen Tod so aus ... sofort habt ihr ihn vereinahmt und vergießt Krokodilstränen, aber nicht für ihn sondern für euch selbst, ihr erwähnt ihn, meint aber euch selbst im grenzenlosen Selbstmitleid, so quasi als stelltet ihr die letzte Bastion des Widerstandes dar, ein Fort Alamo der Selbstgerechtigkeit, als seien wilde Horden kurz davor euch in den Abgrund zu stoßen. Fritsche soll euch so posthum zu einer glanzvolleren Opferrolle verhelfen.

Nun zeigt mal Respekt vor dem Toten und gebt zu, dass ihr keine Ahnung habt warum er den Freitod als letzte Lösung gewählt hat, nur so könnt ihr euer Gesicht noch halbwegs wahren.


Sag mal, so ganz dicht bist du aber nicht, gelle.

Du extrahierst genau das heraus, was du benötigst, um deinen geistigen Dünnschiss hier abzusondern. Der Gesamtkontext dessen, was von Jocelyne hier geschrieben wurde, ist ein anderer.

Was du willst ist ein Ergebnis. Dein Ergebnis. Das stand schon fest, als du dich hier angemeldet hast.

Wie geht es Poet? Ist er immer noch klamm? :mrgreen:

xxx, das hat garnicht Jocelyne geschrieben sondern Gerhard Kemme



Hirni, es geht um den Gesamtkontext der von Jocelyne gemachten Aussagen. Verstehst du? Gesamtkontext. Nicht nur um das, was Gerhard geschrieben hat.

Noch mal. Gesamtkontext!!!!!!!!! Und es ging um deine gemachten Aussagen seit Beginn des Threads. Dein Ergebnis stand schon bei oder vor deiner Anmeldung fest.

Dein Eingangsbeitrag war schon so aufgebaut, dass er als kausaler Beginn deiner verkrüppelten Logik herhalten muss. Im Prinzip sind solche Luschen wie du leicht durchschaubar.




Was ist jetzt mit Poet. ist der immer noch klamm?
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon deejey » Do 24. Apr 2014, 19:47

All hat geschrieben:Hirni, es geht um den Gesamtkontext der von Jocelyne gemachten Aussagen. Verstehst du? Gesamtkontext. Nicht nur um das, was Gerhard geschrieben hat.

Noch mal. Gesamtkontext!!!!!!!!! Und es ging um deine gemachten Aussagen seit Beginn des Threads. Dein Ergebnis stand schon bei oder vor deiner Anmeldung fest.

Dein Eingangsbeitrag war schon so aufgebaut, dass er als kausaler Beginn deiner verkrüppelten Logik herhalten muss. Im Prinzip sind solche Luschen wie du leicht durchschaubar.

Kann dem nicht ein Mod mal einen Ball oder Stock zuwerfen? Danke.
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