Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jondalar » Do 24. Apr 2014, 13:52

All hat geschrieben:@ Jondalar

Siehst du. Das ist genau das, was ich meine. Diese Hirnschissfraktion fragt nach einem Beweis, den es in der Form nicht zu 100 % geben kann. Das sind diese Typen, die hinterher aus lauter Beweislosigkeit dann behaupten, dass es kein mobbing gibt.


Natürlich darf man das eine nicht mit dem anderen verwechseln oder vermengen. Offensichtlich gab es Mobbing, aber genauso offensichtlich war das nicht der (Haupt-)Grund für seinen Selbstmord.

Zu behaupten, es gäbe kein Mobbing ist genauso irregeleitet wie zu behaupten der Selbstmord geschah aufgrund des Mobbings.

Herzliche Grüße
P.S. Manche Kommentare muss man auch nicht ernst nehmen - gerade die, bei denen man sofort sieht, dass sie nur der Provokation dienen. ;)
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 24. Apr 2014, 14:19

Jondalar hat geschrieben:
Zu behaupten, es gäbe kein Mobbing ist genauso irregeleitet wie zu behaupten der Selbstmord geschah aufgrund des Mobbings.


Ein Selbstmord ist nie eine Kurzschlußentscheidung, nie, das ist belegt. Es kann zwar einen banalen Auslöser für die Tat selbst geben, wenn die innerliche Zerstörung soweit fortgeschritten ist - sichtbar aber auch sehr oft von außen nicht sichtbar - aber ein Selbstmord ist nie eine Kurzschlußentscheidung. Ein Selbstmord ist ein langsamer Tod. Ein Selbstmord bahnt sich jahrelang aufgrund von Lebensumständen, die ein Leben ausfüllen. Die zerstörerische Hetze dieses Mobbing-Netzwerks füllte das Leben von Claus Fritzsche mindestens 7 Jahre lang aus, psychisch durch die brutalen Angriffe auf seine Würde und seine Persönlichkeitsrechte, beruflich durch die Vernichtung seiner Existenzgrundlage. Das ist belegt.

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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jondalar » Do 24. Apr 2014, 14:37

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ein Selbstmord ist nie eine Kurzschlußentscheidung, nie, das ist belegt.

Jocelyne Lopez


Es ist auch belegt, dass Jugendliche, wenn die Freundin Schluss macht, vom Hochhaus springen, Leute unter Einfluss von Drogen vom Dach springen, Börsenmanager und Banker beim Crash aus dem Fenster springen - was geht dem denn bitte alles voran?

Am Ende ist es so, dass der Mensch, der sich das Leben nimmt, mit seinen Umständen nicht klar kommt. Wenns nicht die Jugendliebe war, dann vielleicht Drogen oder ein Börsencrash. Ein normaler, geistig gesunder Mensch wird niemals Selbstmord machen, ein schon labiler und/oder nicht gesunder Mensch aus einem beliebigen Grund.

Es ist nur immer noch nicht so, dass dieser Mann Selbstmord begangen hat, nur weil - nein, lass es uns umdrehen - es ist nicht gesagt, dass er ohne Mobbing nicht auch Selbstmord begangen hätte, dann halt aus Existenzängsten oder sonstwas.
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Ernst » Do 24. Apr 2014, 14:41

deejey hat geschrieben:Harald, ich gebe dir mein Wort darauf, dass ich weder der "Poet" noch sonst einer der genannten Leute bin. "Poet" als User und "scienceblog" kenne ich zwar das gebe ich zu, von "Ruhrbarone" und diese ganzen anderen Namen höre ich heute (bewusst) jedoch zum ersten mal.

Dann wäre eine Erklärung angebracht, wieso du gerade in dem Moment hier auftauchst, wo es gegen JL geht.
Der arge Verdacht des Stalkens liegt da in der Luft.
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Ernst stalkt DJ

Beitragvon Yukterez » Do 24. Apr 2014, 14:45

Aha, wenn man Frau Lopez also fragt, wie sie zu ihrer Behauptung kommt, ist das als Angriff auf ihre Person zu werten. Interessant. Sehr interessant. Setzt das nicht voraus, dass schon von vornherein jedem klar ist, dass ihre Behauptung haltlos ist, da ihr andernfalls ja frei stünde, das Blatt mit einer befriedigenden Antwort zu ihren Gunsten zu wenden?

Interessiert,

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Re: Ernst stalkt DJ

Beitragvon Ernst » Do 24. Apr 2014, 14:56

Yukterez hat geschrieben:Aha, wenn man Frau Lopez also fragt, wie sie zu ihrer Behauptung kommt, ist das als Angriff auf ihre Person zu werten. Interessant. Sehr interessant. Setzt das nicht voraus, dass schon von vornherein jedem klar ist, dass ihre Behauptung haltlos ist?

Es ist dann ein Angriff, wenn die bekannte Horde nur auf einen Anlaß gewartet hat, über sie herzufallen. Der Anlaß selbst ist dabei unerheblich.
Dieser sogenannte deejey etwa ist eigens dazu hier ins Forum gekommen.
Dieses Stalking ist einfach nur widerlich. Genauso wie der Charakter dieser wie aller Stalker.
Es geht einfach darum, sie zu demütigen. Widerlich, das ganze.
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Ernst eilt Lopez zu Hilfe

Beitragvon Yukterez » Do 24. Apr 2014, 15:02

Das heißt, du kannst deinen Verdacht auch nicht besser beweisen, als Frau Lopez den ihren.

Enttäuscht, Yukterez
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Definitionshoheit

Beitragvon Yukterez » Do 24. Apr 2014, 15:08

Der einzige Weg, Frau Lopez nicht zu stalken, bestünde demnach also darin, ihr entweder recht zu geben, auch wenn sie falsch liegt, oder zumindest ganz zu schweigen, damit sie wenigstens im Glauben, recht zu haben, ungestört bleibt, gell?

Eine solche Behandlung nicht einmal Einstein zubilligend,

Yukterez
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Re: Definitionshoheit

Beitragvon Jondalar » Do 24. Apr 2014, 15:12

Yukterez hat geschrieben:Der einzige Weg, Frau Lopez nicht zu stalken, bestünde demnach also darin, ihr entweder recht zu geben, auch wenn sie falsch liegt, oder zumindest ganz zu schweigen, damit sie wenigstens im Glauben, recht zu haben, ungestört bleibt, gell?

Eine solche Behandlung nicht einmal Einstein zubilligend,

Yukterez


Nein Hofnarr,

ich habe ihr auch nicht recht gegeben, aber ich stalke sie nicht ;) Auch das ist ein Unterschied. Ich weiss ja, Relativisten mischen gerne Begriffe und tauschen sie beliebig aus, damit alles recht schwammig und unwiderlegbar bleibt, aber irgendwo haben Worte auch Bedeutungen, an die sollte man sich halten, zumindest im allgemeinen Konsens.

Belehrend...
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon deejey » Do 24. Apr 2014, 15:14

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
Zu behaupten, es gäbe kein Mobbing ist genauso irregeleitet wie zu behaupten der Selbstmord geschah aufgrund des Mobbings.


Ein Selbstmord ist nie eine Kurzschlußentscheidung, nie, das ist belegt. Es kann zwar einen banalen Auslöser für die Tat selbst geben, wenn die innerliche Zerstörung soweit fortgeschritten ist - sichtbar aber auch sehr oft von außen nicht sichtbar - aber ein Selbstmord ist nie eine Kurzschlußentscheidung. Ein Selbstmord ist ein langsamer Tod. Ein Selbstmord bahnt sich jahrelang aufgrund von Lebensumständen, die ein Leben ausfüllen. Die zerstörerische Hetze dieses Mobbing-Netzwerks füllte das Leben von Claus Fritzsche mindestens 7 Jahre lang aus, psychisch durch die brutalen Angriffe auf seine Würde und seine Persönlichkeitsrechte, beruflich durch die Vernichtung seiner Existenzgrundlage. Das ist belegt.

Jocelyne Lopez

Jondalar hat auch nicht behauptet, Selbstmord sei eine Kurzschlußhandlung. Weißt du überhaupt wie man diskutiert? Du gehst nicht auf das ein was andere schreiben ...
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