Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 17:08 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Unfug! Mit unsinnigen Darstellungen kann man x-beliebigen Unsinn belegen, wie hier eindrucksvoll und in geradezu penetranter Weise demonstriert wird!

Unsinnge Darstellung. :?: :?: :?: :?:
Das ist Wellenmechanik pur, physikalisches Elementargerüst.
Die Wellen werden mit der gleichen Frequenz erzeugt, wie sie empfangen werden. Sie haben unterschiedliche Wellenlängen. Sie laufen unterschiedlich schnell. Und haben gegeneinander einen Phasenversatz.
Was willst du denn noch?

Was ist denn da unsinnig?
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 17:46 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:

Du bist doch des Lesens mächtig, davon bin ich jedenfalls bisher ausgegangen. Wieso gehst du nicht mal einen Moment auf meine sachlich vorgetragene Argumentation ein, anstatt diese unzureichende Animation im spamverdächtiger Weise einzustellen.

Argumentiere doch mal bitte, nur für Spass und ohne weiteres Gedöns, warum Sender und Empfänger bei euch logisch in unterschiedlicher Weise behandelt werden. Dafür muss es doch einen nachvollziehbaren, erklärbaren Grund geben.

Was wird da unterschiedlich behandelt :?: :!: Der Empfänger empfängt die gleiche Frequenz, die der Sender erzeugt.
Auf deine Argumentation ist zigfach eingegangen. Ich hab es gerade wieder erklärt: c kann nicht in beiden Systemen sein. Außer relativistisch betrachtet, natürlich.

Daß dir die Animation nicht gefällt, ist angesichts aller Eurer kruden Philosophien verständlich. Sie entspricht aber nun mal der klassischen Physik.

Also bitte, schweif nicht immer wieder ab:

Was ist denn da in dieser Animation "unsinnig" oder "unzureichend"?
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 17:48 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
Ich rechne z.B. so

Sender-Empfänger Abstand bleibt konstant (z.B. L)
Sender und Empfänger bewegen sich mit v relativ zum Träger. Sender sendet z.B. zum Zeitpunkt t=0 vom Ort x=0. Zum Zeitpunkt t=0 befindet sich der Empfänger bei x=L. Bis die Welle die Stelle x=L erreicht hat, heben sich Sender und Empfänger um v*t_1 weiter bewegt, also die Welle muss weiter laufen um zum Empfänger zu gelangen. Nach einer Zeit t=t_2 hat die Welle den Empfänger eingeholt. Zu diesem Zeitpunkt haben sich Sender un Empfänger um v*t_2 im Träger weiterbewegt.

Somit gilt: c*t_2=L+v*t_2

und t_2=L/(c-v).

Richtig.

Und mit
w=L/t_2

w=c-v


.
.


Zuletzt geändert von Ernst am Mi 23. Apr 2014, 18:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 18:07 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
@Highway

Erklär mal bitte wieso bei uns (sind ja inzwischen Mehrere) Sender und Empfänger "unterschiedlich" behandelt werden?

Sender und Empfänger bewegen sich - Medium ruht. Man kann auch "Medium bewegt sich Sender und Empfänger ruht" betrachten.
Und genauso wird das Ganze auch behandelt, Sender und Empfänger immer identisch.

Ich weiß auch nicht was Du immer mit Deinem "Ausgleich" willst?

Ich kann eine Stunde mit 100 km/h irgendwo hinfahren, dann eine Stunde mit 100 km/h zurück und ich bin nach 2 Stunden wieder zu Hause.

Ein Anderer kann mit der doppelten Geschwindigkeit hinfahren und mit der halben Geschwindigkeit wieder zurück, der ist aber nach 2 Stunden nicht zu Hause - also auf die Art gleicht sich mal nix aus.

Probieren wir es statt "doppelt" mit einem Fixbetrag um den er schneller/langsamer als ich fährt:
Er fährt also mit 150 km/h hin und dann mit 50 km/h wieder zurück.
Da kommt er auch erst nach 2,6 h wieder zu Hause an - gleicht sich also auch wieder nix aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 19:00 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fallili hat geschrieben:
Er fährt also mit 150 km/h hin und dann mit 50 km/h wieder zurück.
Da kommt er auch erst nach 2,6 h wieder zu Hause an - gleicht sich also auch wieder nix aus.

t1=L/v1
t2=L/v2
t1+t2=L/v1+L/v2
t1+t2=L(v1+v2)/(v1*v2)
t_ges=100(150+50)/(150*50)=2,6666

:)

Ich fürchte auch allmählich, daß sie aus hin c+v und rück c-v als mittlere Geschwindigkeit c setzen. Das wäre ja entsetzlich. :o
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 23:12 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
...

Ich weiß auch nicht was Du immer mit Deinem "Ausgleich" willst?...


Das ist offenbar das Problem....

Oder hast du, wieder meiner Erwartung, eine gute Begründung warum der Sender dehnt und der Empfänger nicht staucht? (Rückenwindsituation)


Was hast Du mit Deinem "dehnen"?
Der Sender "dehnt" gar nix und wenn du die Animation anschaust, musst selbst Du zugeben, dass alles was beim Sender losgeschickt wird, auch in der selben Zeit beim Empfänger ankommt. Verschwinden kann nix und es ändert sich daher auch nix an der Frequenz.

Da bekannterweise: Frequenz = Ausbreitungsgeschwindigkeit / Wellenlänge muss bei einer Rückenwindsituation (von Dir ja sogar ausdrücklich der Hinweis darauf), wenn sich also bei dieser "Rückenwindsituation" v vergrößert, muss sich dementsprechend auch die Wellenlänge vergrößern, damit die Frequenz gleich bleibt.
Und genau das ist in der Animation auch völlig richtig dargestellt.

Und ich hoffe ja nicht, das Du behauptest, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit zwischen einem Punkt A und B nicht von "Rückenwind" oder "Gegenwind" beeinflusst wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 23:16 
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Hast Du meinen Beitrag gelesen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 23:22 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
...
Was hast Du mit Deinem "dehnen"?...

Ach, du verstehst schon wieder nicht? :?

Mit dehnen meine ich die Vergrößerung der Wellenlänge. Kontrollfrage: Was meine ich wohl mit stauchen?

Hast du nun eine plausible Antwort darauf oder nicht?


ich "verstehe" nicht, weil Du völligen Unsinn schreibst.
Wenn beim Sender pro Sekunde 100 Schwingungen ausgesendet werden und beim Empfänger pro Sekunde 100 Schwingungen ankommen ( egal ob Rücken- oder Gegenwind), was willst Du dann mit "dehnen" und "stauchen" anfangen?

Und selbst wenn Du diese Begriffe unbedingt verwenden willst, musst Du wohl eingestehen, dass es sich eindeutig "ausgleicht". Da und nur da kannst Du Deinen vielgeliebten Ausgleich einsetzen wenn Du unbedingt willst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 23:27 
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Wohnort: Graz
Ernst hat geschrieben:
ch fürchte auch allmählich, daß sie aus hin c+v und rück c-v als mittlere Geschwindigkeit c setzen. Das wäre ja entsetzlich.

Ja, das wäre es. Ich weiß daher nicht, wen Du mit diesem "sie" meinst, denn für mich steht es außer Frage, dass im Falle der Äthertheorie sich die LG c auf das Medium bezieht. Es geht also um die Frage, aus welchen Gründen dieses von Dir vertretene c+/-v in Bezug zum Michelson-Apparat mit diesem nicht gemessen werden kann und die LG so erscheint, als hätte sie auch in Bezug zu diesem Apparat c !
Ich bin sicher, dass auch Highway dies in diesem Sinne meint. Dass die LG außer in der SRT nicht in beiden Bezugssystemen c betragen kann, steht ja wohl außer Frage. Nur ist eine Diskussion darüber in diesem Thread nahezu unmöglich, wenn wir ständig immer wieder mit dem c+/-v Argument behämmert werden und uns ständig dieselbe Animation vor die Nase gesetzt wird. Wir kennen Deine Argumente und kannten sie schon vorher, und Wissensdefizite haben wir auch nicht. Und haben auch Relativisten nicht, wenn sie die LG mit c in allen Inertialsystemen annehmen. Das widerspricht ja der klassischen Mechanik ebenso.
Ich weiß genau, wie sich eine em-Transversalwelle verhält und schaue eben genauer hin, statt einfach mit c+/-v zu rechnen. Meine Gründe hier ungestört darzustellen, wird mir aber leider durch ständiges Störfeuer verleidet. Was soll man bloß in ein Forum schreiben, in welchem mit Taschenlampen die LG gemessen wird? Eine wissenschaftliche Diskussion sieht anders aus und sollte sachlich und emotionslos möglich sein. Bei einem Glaubenskrieg spiele ich nicht mit. Und schon gar nicht, wenn man mir zutraut, anzunehmen, aus c+/-v käme c heraus. Mir bzw. "uns" solche Dummheit zuzuschreiben ist eigentlich schon eine Beleidigung. Und dass sich jemand dazu hinreißen lässt, um seinen Standpunkt zu zementieren, indem er mich bzw. "uns" herabzusetzen versucht, kann ich nicht verstehen. Darüber kann ich mich nur wundern.

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Michelson Morley Experiment
BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 23:31 
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Administrator

Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
fallili hat geschrieben:
Wenn beim Sender pro Sekunde 100 Schwingungen ausgesendet werden und beim Empfänger pro Sekunde 100 Schwingungen ankommen ( egal ob Rücken- oder Gegenwind), was willst Du dann mit "dehnen" und "stauchen" anfangen?

Und selbst wenn Du diese Begriffe unbedingt verwenden willst, musst Du wohl eingestehen, dass es sich eindeutig "ausgleicht". Da und nur da kannst Du Deinen vielgeliebten Ausgleich einsetzen wenn Du unbedingt willst.

Was gleicht sich denn da aus?

fragt
Harald Maurer


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