REBE hat geschrieben:Weder noch. Der Gummiball/Billardkugel fliegt weder eine krumme Bahn noch einen schrägen Aufprall sondern gerade zur Wand und wieder zurück.
Zum Verständnis: Die Lichtuhr wurde erfunden um etwas deutlich zu machen und zwar 1. einen schrägen Verlauf und 2. dadurch die Zeitdehnung zu errechnen. Die Funktion der Lichtuhr ist aber nur ein Impuls der zwischen zwei Spiegeln rauf/runter geht und jeweils eine Sekunde braucht. In Ruhe alles soweit in Ordnung. In Bewegung geht der Impuls auch jeweils eine Sekund rauf/runter ohne einen schrägen Verlauf zu nehmen. Der schräge Verlauf ist nur imaginär und wird benutzt um den Leuten Sand in die Augen zu streuen. Der behauptete schräge Verlauf existiert nicht. Wie auch? Wenn der Impuls einmal rauf geht wie soll er zur gleichen Zeit eine Gerade rauf vornehmen und zur gleichen Zeit eine Schräge? Einmal 1 Sekunde rauf und im gleichen Moment eine verlängerte Zeit für den schrägen Verlauf in Anspruch nehmen?
Etwas zu messen und zu interpretieren ist noch relativ einfach, aber "die Natur richtig verstehen" ist - sei mir da nicht böse - ein Traum.
Hier will ich nur soviel dazu sagen die „Expansion des Raumes“ ist keine Physik und keine Wissenschaft genau wie die schräge Linie ist das Humbug. Raum ist nichts und Nichts kann sich nicht ausdehnen.
Die Natur richtig verstehen – ich träume gern, aber nicht vom senkrecht fallenden Regen der schräg fällt.
Hallo REBE,
wenn Du eine Billiardkugel schräg an die Bande schiesst, macht die keinen Sinus, sondern prallt - darum habe ich Einfalls-/Ausfallswinkel erwähnt - im gleichen Winkel ab, in dem sie angekommen ist. Wenn Du einen steilen Winkel nimmst, macht die Kugel das auch mehrfach so. Genau so macht das das Licht auch. Der schräge Verlauf des Lichtes ist daher schon ein physikalischer Effekt - wenn auch in der LU nicht so, wie es dargestellt wird. Ich habe es ja weiter vorne schon erklärt. Wenn die LU steht und der Beobachter vorbeifliegt, dann sieht der Beobachter den schrägen Strahl. Der geht nicht wirklich schräg, aber er sieht es trotzdem so - ein Scheineffekt. Hast Du gelesen, was ich vorher geschrieben habe? Der tatsächlich schräge Lichtstrahl ist der, der von vorne herein schräg aus der Quelle kam. Daher ist der erstens unbrauchbar um Lichtlaufzeiten zu messen und zweitens gar nicht vorhanden, wenn man einen Laser nimmt. Nimmt man einen Kugenstrahler ist der Strahl tatsächlich vorhanden, hat aber trotzdem nichts mit dem senkrechten Strahl zu tun.
Naja, wir wissen nicht was die Leute alles in 100, 1000, 1000000000 Jahren wissen, falls es da noch Menschen geben sollte. Ich denke nicht, dass das Universum irgendwelche Mysterien beinhaltet, nur wir sind halt einfach noch zu blöd, das zu sehen.
Das mit dem Raum muss man auch differenzieren. Für die einen ist Raum nichts, für die anderen ist Raum=Äther, für wieder andere ist Raum=Quantenvakuum usw usf. Je nach Betrachtungsweise kann dann auch der Raum ein Objekt sein. Schlussendlich kann man Raum auch einfach als Messgröße betrachten. Wenn ich einen Luftballon aufblase, nimmt er mehr Raum ein als unaufgeblasen. Hier ist Raum einfach eine Größe.
Die Sache mit dem Fernrohr ist auch ganz einfach. Ernst hat da nämlich gar keinen Regen reingezeichnet. Die Abbildung beschreibt, wie das Sternenlicht in ein von der Erde bewegtes Fernrohr fällt. Würde man die Erde und das Fernrohr als still stehend betrachten, würde sich das Universum um die Erde drehen, dann wäre das rechte Bild richtig. Der stehende Beobachter interpretiert das auch genau so, da er sich als Ruhend sieht. In jedem Fall aber bewegt sich der Regen mit der Erde mit und ist nicht an den Sternen festgenagelt, aber das ist wohl zu hoch für unseren Ernst. Der meint, der Regen bleibt im Bezug zum Universum stehen während sich die Erde dreht, daher nimmt er falsche Schlussfolgerungen an.
In Wirklichkeit ist der Beobachter mit dem Fernrohr ja still, für den fällt selbstverständlich auch der Regen senkrecht, da gibt es nichts zu rütteln.
Herzliche Grüße
