Hannes hat geschrieben:Bei Umkreisung kann die Differenzgeschwindigkeit zweier Körper NULL betragen.
Unsinn. Das gilt nur radial, nicht aber transversal. Es gibt keine rotierenden Inertialsysteme!
Hannes hat geschrieben:Bei Umkreisung kann die Differenzgeschwindigkeit zweier Körper NULL betragen.
Bei Umkreisung kann die Differenzgeschwindigkeit zweier Körper NULL betragen.
Unsinn. Das gilt nur radial, nicht aber transversal. Es gibt keine rotierenden Inertialsysteme!
weil du glaubst, dass Albert davon nichts wusste. Das heißt aber natürlich nicht, dass McDaniels deswegen recht hätte. Die Orbitalgeschwindigkeit ist transversal, und die Fluchtgeschwindigkeit radial!
Streit schlichtend,
McDaniel-77 hat geschrieben:Hi Ernst,
eine physikalische Theorie lässt sich nicht beweisen oder bestätigen sondern bestenfalls falsifizieren. Der tagtägliche Gebrauch von GPS falsifiziert die RT, aber das umgekehrte wird behauptet, man sagt das GPS beweist die RT. Derweil benutzt man gar keine relativistischen Korrekturen und trotzdem laufen alle Uhren der GPS-Satelliten schön synchron, obwohl sie alle unterschiedliche Relativgeschwindigkeiten besitzen.http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/2013/04/cern-neutrinoexperiment-brief-von-dr-wolfgang-engelhardt-an-die-ptb-vom-19-04-2013/ hat geschrieben:„Aus Sicht“ eines GPS-Satelliten bewegt sich sein „Antipode“, der ihm diametral gegenüber um die Erde kreist, mit einer Relativgeschwindigkeit von 7.7 km/s. Dessen Uhr müsste also um v^2/(2 c^2) 86400 = 24 Mikrosekunden pro Tag langsamer gehen. Umgekehrt wird aber „aus Sicht“ des Antipoden der ihm diametral gegenüber rotierende Satellit auch um 24 Mikrosekunden pro Tag langsamer gehen. Beide gehen aus der jeweiligen Sicht des anderen langsamer! Das ist physikalisch und logisch unmöglich. Tatsächlich ticken alle Satellitenuhren hübsch synchron und zeigen trotz ganz unterschiedlicher Relativgeschwindigkeiten die einheitliche GPS-Zeit an, welche Ashby und die Ingenieure verwenden, um brauchbare Entfernungsmessungen zu realisieren. Bedenken Sie bitte, dass das Licht in 24 Mikrosekunden 7.2 km zurücklegt. Wir alle wissen, dass das GPS mit weit größerer Genauigkeit Entfernungen zu messen gestattet.
Grüße
McDaniel-77
Ach so, du meinst also, dass man unbedingt des Einfluss des Pluto berücksichtigen muss, wenn man wissen will, wie stark die Gravitation auf der Erde ist?
Wenn es dem Rest der Welt noch nicht aufgefallen ist, dann will ich gewiss nicht der Erste sein. Wofür glaubst du steht in meinem Plot auf viewtopic.php?p=70324#p70324 das w, welches in die v einfließt?
Hannes hat geschrieben: Ein Inertialsystem im Sinne Alberts und seiner damaligen Mitdenker gibt es nämlich in der Natur gar nicht. Nicht einmal auf der Erde.
Ist zu viel idealisiert.
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