Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » Di 8. Apr 2014, 16:23

Hey All,

Physik baut doch auf Beobachtung und Interpretation auf, allerdings kann man durch Fragen alleine entweder an eine unbeweisbare Behauptung stoßen oder man verrennt sich in einer Endlosschleife, wie es die aktuelle Teilchenphysik vormacht. Ich stimme mit deiner Argumentation überein, unser Denken ist oft geschlossen und nicht offen, wir denken innerhalb selbst gesteckter Schranken. Mathematisch findet das dann zwischen 0 und 1 statt oder zwischen null und unendlich. Dann fehlt schnell der Bezug zur physikalischen Wirklichkeit.

Schwarze Löcher als das Ende aller berechenbaren Wege zu bezeichnen, gefällt mir.

Die Spannung, die Elementarladung und die Elektromagnetische Wechselwirkung sind untrennbar. Deine Idee, dass man Protonen vielleicht gar nicht braucht, lässt mich nachdenken. Allerdings glaube ich, dass man einen Protonenstrahl erzeugen kann, indem Wasserstoff in den Plasmazustand gebracht wird und entsprechend eine Trennung der Protonen von den Elektronen bewerkstelligt wird.
Unsere Annahme, dass das Universum aus Einzelteilen aufgebaut ist, wird auch durch Experimente und logische Überlegungen gestützt. Ein elektrischer Strom ist die Summe der Elementarladungen, die dabei transportiert werden, er ist sozusagen tatsächlich quantisiert.


Lieber Hannes,

auf der Konferenz waren auch ältere Personen ;-). Du sprichst vom Neutronenstern und einem Jet. Das Konzept wurde erfunden, weil man blinkende Sterne entdeckt hatte und das Blinken mit der Leuchtturm-Interpretation erklärt. Man hat schon Millisekunden-Pulsare entdeckt und aus bekannten Gründen der Fliehkraft und der angenommenen Größe eines Sterns, musste man sich stärkere Kräfte als die Gravitationskraft einfallen lassen. Also mussten Kernkräfte für den Zusammenhalt sorgen. Aus der Kernphysik wissen wir aber, dass Neutronen in der Überzahl sehr bald zur Kernspaltung führen. Außerdem wissen wir, dass Neutronen instabil sind und zu einem Proton und einem Elektron zerfallen. Trotzdem wird behauptet ein Pulsar besteht aus Neutronium, größtenteils nur aus Neutronen.
Das ist irrational, da man noch nie Neutronium gefunden hat und man auch heute noch nicht mal im treuersten Teilchenbeschleuniger Materie zusammen pressen kann. Weiter ist es ziemlich dämlich anzunehmen, dass die unvorstellbar schwache Gravitationskraft dafür sorgen könnte, dass Elektronen in den Atomkern gezogen werden. Gründe für die Stabilität der Atome findet man in der Resonanz und Geometrie. Ein Atom ist ein dynamisches Objekt, die Elektronen und Protonen stehen in Resonanz, der Mittelwert dieser Schwingung ergibt das Orbital, das Atom. Ein Elektron wird aber nicht durch Schwerkraft im Kern gehalten, daher ist die ganze Überlegung zu Neutronensternen und beliebig komprimierbarer Materie unsinnig.
Du hast recht mit dem Einwand, dass man früher behauptete, was man nicht sehen kann, ist auch nicht da und existiert folglich auch nicht. Auch Einstein hat hier einen Wurm rein gebracht, weil seine ganze Argumentation darauf aufbaut, dass ein Beobachter in Erscheinung tritt. Um physikalische Zusammenhänge zu erklären und zu beschreiben braucht man keinen Beobachter. Auch ohne Beobachter vergeht ein Jahr, wenn die Erde einmal um die Sonne kreist. Früher hat man ja nicht gesehen, dass dort draußen im Weltall alles voll mit Zeug ist. Heute können wir aber nahezu das gesamte EM-Spektrum abdecken. Wir haben unsere Auge erweitert und können von Radiowellen bis Gamma-Strahlung alles sichtbar machen. Plötzlich wurde aus dem unsichtbaren Schwarzes Loch, eine Röntgen-Quelle. Röntgenstrahlung entsteht, wenn Ladungen beschleunigt werden.

Ein weiterer Logikfehler steckt in der Fluchtgeschwindigkeit. Wenn ein Körper einen Himmelskörper verlassen möchte, muss die Fluchtgeschwindigkeit erreicht werden. Bei der Erde beträgt sie 11,2 km/s, für die Sonne hat man 617,3 km/s errechnet. Warum fallen wir nicht in die Sonne? Unsere Geschwindigkeit ist zu gering, außerdem bewegen wir uns nicht von der Sonne weg. Warum können Satelliten die Erde umkreisen, obwohl sie nicht die Fluchtgeschwindigkeit erreichen?
Auch wenn man sehr viel langsamer als die Fluchtgeschwindigkeit ist, kann man den Himmelskörper verlassen, zwar nicht bis zur Unendlichkeit aber doch schon recht weit. Bei einem Schwarzen Loch ist aber die Rede von einem Ereignishorizont, ab dieser gedachten Grenze könne nichts mehr entweichen, da die Fallbeschleunigung der Lichtgeschwindigkeit entspricht. Licht hat Lichtgeschwindigkeit, kann es nun entkommen oder nicht?

Wie man sieht, die Irrationalität der Neutronensterne wird von Schwarzen Löchern noch übertroffen. Beobachtet hat man lediglich elektromagnetische Strahlung und oder schwankende Bewegungen von Sternen, welche darauf hindeuten, dass ein anderes Objekt den Schwerpunkt verschiebt. Jetzt kommt es halt wieder darauf an, ob man die EM-WW in Betracht zieht oder die unvorstellbar schwache Gravitation. Bei Letzterer benötigt man unvorstellbar große Massen und gerät wieder in einen Strudel voller Irrationalitäten. Schwarze Löcher mit einer Billion Sonnenmassen usw. bekommt man dann aufgetischt, d.h. alle Sterne aus fünf Milchstraßen wären in einem Punkt, der sog. Singularität vereint. Ist das physikalisch möglich? Nein!

Wir stimmen auf jeden Fall darin überein, dass es uns gelungen ist, zunächst unsichtbares sichtbar zu machen:
Bild
Sichtbar links und Infrarot rechts.

Grüße

McDaniel-77
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Di 8. Apr 2014, 16:46

Daniel,
d.h. alle Sterne aus fünf Milchstraßen wären in einem Punkt, der sog. Singularität vereint. Ist das physikalisch möglich? Nein!

Wie kommst du darauf, ich hätte eine solche Meinung geäussert ? Ich habe doch genau das Gegenteil gesagt: Ein SL ist ein Himmelskörper wie alle anderen, natürlich mit besonderen Eigenschaften, aber keine Singularität.
Du sprichst vom Neutronenstern und einem Jet. Das Konzept wurde erfunden, weil man blinkende Sterne entdeckt hatte und das Blinken mit der Leuchtturm-Interpretation erklärt

Es ist anzunehmen, dass der Neutronenstern wie ein Kreisel torkelt.
Ich spreche von einem Jet in Analogie zu einem SL, das gerade viel Materie einsammelt und dabei einen Jet von vielen Lichtjahren Länge entwickelt hat. Den Jet kann man ja sehen und ist unbestritten. Auch junge Sterne entwickeln einen Jet, den man sehen kann.
An dem Beispiel kann man auch erkennen, wie falsch die Animation eines SL als "alles verschlingender Wirbel" ist. Dort, wo das SL die Materie verschlingen soll, kommt ein Jet heraus und an der anderen Polseite der zweite.......

Ansonsten kann ich mit deinem Beitrag ganz gut auskommen.
Zuletzt geändert von Hannes am Di 8. Apr 2014, 16:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon Ernst » Di 8. Apr 2014, 16:47

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Prosa der SRT ist die Invarianz von c. Sie ist physikalisch nicht erklärt.

Sie ist experimentell bestätigt. Eine bessere Erklärung als
habe ich zwar auch nicht, aber den empirischen Daten muss man sich halt beugen, nicht.

Wenn man bisher nichts anders als c gefunden hat, bedeutet das ja nicht, daß die Invarianz allgemein, sondern nur in den untersuchten Fällen gilt.
Setzt man die Invarianz absolut, dann ist sie physikalisch zu begründen. Aber nicht mit sich selbst, wie in deinem Zitat.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » Di 8. Apr 2014, 16:50

Übrigens Yukterez,

man benötigt keinen Beobachter um Physik zu machen. Einstein machte eben gerade diesen Fehler, dass er Beobachter einführte und dann anfing herum zu spinnen. Plötzlich gehorchte die Realität nicht mehr Naturgesetzen sondern der Meinung des Beobachters. Heute können wir die Bewegung der Erde feststellen und entsprechend gut rechnen und gute Messungen anstellen. GPS funktioniert gerade deshalb, weil man eben keine Einstein'schen Spinnereien eingebaut hat. Den mathematischen Ballast einer sog. Lorentz-Transformation ist dem unsinnigen Hinzufügens eines Beobachters geschuldet. Die RT beschreibt nur optische Scheineffekte und sonst nichts.

Dr. Wolfgang Engelhardt hat geschrieben:Zum zweiten hängt der Uhrengang mit Sicherheit nicht von der Relativgeschwindigkeit zwischen einem Beobachter und einer bewegten Uhr ab. Das ist schon aus Gründen der Logik unmöglich und würde zu einem Phänomen führen, welches mit Recht schon immer „Zwillings-Paradoxon“ genannt wurde, also eine Folgerung der Theorie die paradox ist und im Experiment nicht vorkommt. Die Natur verhält sich nicht paradox, sondern folgt einsehbaren Naturgesetzen soweit wir wissen.


Physik befasst sich mit Objekten und deren Wechselwirkung und versucht plausible, logische Erklärungen zu finden. Deshalb gehört die RT auch nicht in den Bereich der Physik, sondern ins Reich der mathematischen Märchen.

Grüße
McDaniel-77
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon Ernst » Di 8. Apr 2014, 16:51

McDaniel-77 hat geschrieben:Ein weiterer Logikfehler steckt in der Fluchtgeschwindigkeit. Wenn ein Körper einen Himmelskörper verlassen möchte, muss die Fluchtgeschwindigkeit erreicht werden. Bei der Erde beträgt sie 11,2 km/s, für die Sonne hat man 617,3 km/s errechnet. Warum fallen wir nicht in die Sonne? Unsere Geschwindigkeit ist zu gering, außerdem bewegen wir uns nicht von der Sonne weg. Warum können Satelliten die Erde umkreisen, obwohl sie nicht die Fluchtgeschwindigkeit erreichen?

Mit solchen eklatanten Defiziten in der elementaren Mechanik läßt sich natürlich ein Universum modellieren, welches jedem Basiswissen eines Abiturienten trotz.
Schlimm.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » Di 8. Apr 2014, 16:54

Gut Hannes,

das war keine Anfeindung an dich. Versteht man etwas von der EM-WW, dann lassen sich diese Jets ja auch ganz leicht erklären. Ursache-Vermittlung-Wirkung. Ein elektrischer Strom erzeugt immer ein Magnetfeld und ein Magnetfeld induziert einen elektrischen Strom. Induktion ist das Zauberwort.

Bild

Wie bündelt man denn einen Elektronenstrahl ;-), womöglich benutzt man ganz normale Elektrotechnik und lässt Elektronen die Arbeit machen.

Grüße!

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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » Di 8. Apr 2014, 17:00

Hi Ernst,

eine physikalische Theorie lässt sich nicht beweisen oder bestätigen sondern bestenfalls falsifizieren. Der tagtägliche Gebrauch von GPS falsifiziert die RT, aber das umgekehrte wird behauptet, man sagt das GPS beweist die RT. Derweil benutzt man gar keine relativistischen Korrekturen und trotzdem laufen alle Uhren der GPS-Satelliten schön synchron, obwohl sie alle unterschiedliche Relativgeschwindigkeiten besitzen.
http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/2013/04/cern-neutrinoexperiment-brief-von-dr-wolfgang-engelhardt-an-die-ptb-vom-19-04-2013/ hat geschrieben:„Aus Sicht“ eines GPS-Satelliten bewegt sich sein „Antipode“, der ihm diametral gegenüber um die Erde kreist, mit einer Relativgeschwindigkeit von 7.7 km/s. Dessen Uhr müsste also um v^2/(2 c^2) 86400 = 24 Mikrosekunden pro Tag langsamer gehen. Umgekehrt wird aber „aus Sicht“ des Antipoden der ihm diametral gegenüber rotierende Satellit auch um 24 Mikrosekunden pro Tag langsamer gehen. Beide gehen aus der jeweiligen Sicht des anderen langsamer! Das ist physikalisch und logisch unmöglich. Tatsächlich ticken alle Satellitenuhren hübsch synchron und zeigen trotz ganz unterschiedlicher Relativgeschwindigkeiten die einheitliche GPS-Zeit an, welche Ashby und die Ingenieure verwenden, um brauchbare Entfernungsmessungen zu realisieren. Bedenken Sie bitte, dass das Licht in 24 Mikrosekunden 7.2 km zurücklegt. Wir alle wissen, dass das GPS mit weit größerer Genauigkeit Entfernungen zu messen gestattet.


Grüße

McDaniel-77
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Yukterez » Di 8. Apr 2014, 17:17

Beide gehen aus der jeweiligen Sicht des anderen langsamer! Das ist physikalisch und logisch unmöglich.

Grober Unfug!

Bild

Nachrechnend,

Yukterez
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon Ernst » Di 8. Apr 2014, 17:18

McDaniel-77 hat geschrieben:Hi Ernst,
eine physikalische Theorie lässt sich nicht beweisen oder bestätigen sondern bestenfalls falsifizieren. Der tagtägliche Gebrauch von GPS falsifiziert die RT, aber das umgekehrte wird behauptet, man sagt das GPS beweist die RT. Derweil benutzt man gar keine relativistischen Korrekturen und trotzdem laufen alle Uhren der GPS-Satelliten schön synchron, obwohl sie alle unterschiedliche Relativgeschwindigkeiten besitzen.
http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/2013/04/cern-neutrinoexperiment-brief-von-dr-wolfgang-engelhardt-an-die-ptb-vom-19-04-2013/ hat geschrieben:„Aus Sicht“ eines GPS-Satelliten bewegt sich sein „Antipode“, der ihm diametral gegenüber um die Erde kreist, mit einer Relativgeschwindigkeit von 7.7 km/s. Dessen Uhr müsste also um v^2/(2 c^2) 86400 = 24 Mikrosekunden pro Tag langsamer gehen. Umgekehrt wird aber „aus Sicht“ des Antipoden der ihm diametral gegenüber rotierende Satellit auch um 24 Mikrosekunden pro Tag langsamer gehen. Beide gehen aus der jeweiligen Sicht des anderen langsamer! Das ist physikalisch und logisch unmöglich. Tatsächlich ticken alle Satellitenuhren hübsch synchron und zeigen trotz ganz unterschiedlicher Relativgeschwindigkeiten die einheitliche GPS-Zeit an, welche Ashby und die Ingenieure verwenden, um brauchbare Entfernungsmessungen zu realisieren. Bedenken Sie bitte, dass das Licht in 24 Mikrosekunden 7.2 km zurücklegt. Wir alle wissen, dass das GPS mit weit größerer Genauigkeit Entfernungen zu messen gestattet.

Nachdem, was Dr. Engelhardt zum MM Experiment verzapft hat, ist Vorsicht geboten.
Und auch hier macht er einen eklatantanten Fehler; zwischen beiden Satelliten tritt gar keine Differenzgeschwindigkeit auf. Zwischen zwei Punkten eines Radumfanges tritt auch keine Relativgeschwindigkeit auf. Nicht im Sinne der SRT, welche für (rotierende) beschleunigte Systeme ohnehin nicht zuständig ist.
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Zuletzt geändert von Ernst am Di 8. Apr 2014, 19:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Di 8. Apr 2014, 17:21

Daniel,
Noch etwas ist mir aufgefallen:
Warum können Satelliten die Erde umkreisen, obwohl sie nicht die Fluchtgeschwindigkeit erreichen?

Eine Fluchtgeschwindigkeit muss eine Richtung haben. Sie wird normalerweise senkrecht zu dem Schwerpunkt zweier Körper gerechnet. Bei Umkreisung kann die Differenzgeschwindigkeit zweier Körper NULL betragen.(Anziehung und Fliehkraft heben sich gegenseitig auf)
Fluchtgeschwindigkeit ist daher eine hypothetische Differenzgeschwindigkeit der Schwerpunkte.
Hannes
 
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