LICHTUHR

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 07:36

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Bist du fähig darauf zu antworten,...
oder muss ich dich auch in die Schublade zu fallili stecken?!...


Natürlich. Habe ich ja auch gemacht. Sie wird nur nicht begriffen. :lol:

Apropos fähig: Wie war das noch?

Kurt hat geschrieben:...Dass die Wellenlänge das Produkt aus Weiterleitgeschwindigkeit und Frequenz ist, und nicht umgekehrt, ...


:lol: :lol: :lol:


Haaloo Highway, willkommen in der Schublade bei fallili.


Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Harald Maurer » Fr 4. Apr 2014, 08:28

Kurt hat geschrieben:Harald: "Die Frequenz von 1000 Hz kommt sowohl bei Windstille als auch bei Wind mit 1000 Hz beim Mikro an!
Warum wohl?"


Und warum?

Das solltest Du uns erklären! Wieso wirkt sich Wind auf die Frequenz nicht aus? Windrichtung und Geschwindigkeit sind sogar egal... Gibt es da womöglich einen Effekt, der bei Windstille nicht auftritt? Was denn für einen?

Grüße
Harald Maurer
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 08:44

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Harald: "Die Frequenz von 1000 Hz kommt sowohl bei Windstille als auch bei Wind mit 1000 Hz beim Mikro an!
Warum wohl?"


Und warum?


Das solltest Du uns erklären! Wieso wirkt sich Wind auf die Frequenz nicht aus? Windrichtung und Geschwindigkeit sind sogar egal... Gibt es da womöglich einen Effekt, der bei Windstille nicht auftritt? Was denn für einen?


Harald, was soll ich denn da erklären?

Die 1000 Hz bleiben 1000 Hz, überall auf der ganzen Strecke, ob dabei Wind weht oder nicht, auch aus welcher Richtung, ist egal.


Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Fr 4. Apr 2014, 09:00

Kurt Do 3. Apr 2014, 22:27

Aha, nun deine nächste Aufgabe:

Beobachte wie sich das Licht den Spiegel nähert und wie es von ihnen weggeht.
Es geht um den Winkel mit dem das Licht am Spiegel eintrifft und von ihm wieder abgestrahlt wird.

e' bei ruhendem Fahrzeug
f' bei bewegtem Fahrzeug.

Fragen an dich als Beobachter:
Welcher Winkel zum Spiegel tritt auf.

bei e'
bei f'

Kurt


Antwort:

Zu bei e': 90°
Zu bei f': 90°
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 09:23

REBE hat geschrieben:Kurt Do 3. Apr 2014, 22:27

Aha, nun deine nächste Aufgabe:

Beobachte wie sich das Licht den Spiegel nähert und wie es von ihnen weggeht.
Es geht um den Winkel mit dem das Licht am Spiegel eintrifft und von ihm wieder abgestrahlt wird.

e' bei ruhendem Fahrzeug
f' bei bewegtem Fahrzeug.

Fragen an dich als Beobachter:
Welcher Winkel zum Spiegel tritt auf.

bei e'
bei f'

Kurt


Antwort:

Zu bei e': 90°
Zu bei f': 90°


Hallo REBE,
nun gibt es ein kleines Problem.

Nicht nur du wurdest als Beobachter eingesetzt, sondern auch andere.
Und diese haben was ganz anderes gesehen als du.

Wie kannst du das erklären?
Bzw. wie können wir die Unterschiede erkennen.


Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Fr 4. Apr 2014, 09:35

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Die 1000 Hz bleiben 1000 Hz, überall auf der ganzen Strecke, ob dabei Wind weht oder nicht, auch aus welcher Richtung, ist egal.
...

Um dir das mal zu übersetzen: Er fragt nicht nach dem Ergebnis, er fragt dich nach dem "Warum"! Wie erklärt es sich, dass die Frequenz überall, vom Medium abgesehen, gleich ist?

Jetzt bist du Schlaumeier dran das zu erklären. Also zier dich nicht wie 'ne Jungfrau.


Bin auch gespannt ob von Kurt da eine Erklärung kommt - einfach genug wärs ja.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Fr 4. Apr 2014, 11:00

Hallo Kurt,

Du schreibst,

Hallo REBE,
nun gibt es ein kleines Problem.

Nicht nur du wurdest als Beobachter eingesetzt, sondern auch andere.
Und diese haben was ganz anderes gesehen als du.

Wie kannst du das erklären?
Bzw. wie können wir die Unterschiede erkennen.

Kurt


Welches Problem?
Ich als kritischer Beobachter, der die RT für nutzlos hält und Deine an mich gestellten Aufgaben realistisch beobachtet und die Tatsachen erkennt, habe kein Problem.
Ein anderer Beobachter der die RT anerkennt und ohne jeden Zweifel an ihr ist, wird das erkennen, dass ihm die RT vorschreibt und wenn es der bare Unsinn ist, der hat auch kein Problem.

Ich weiß nicht ob Du die RT für richtig hältst oder ob Du die RT ablehnst? Es entsteht bei mir jedenfalls der Eindruck als ob Du ein Verfechter bist.
Sag mir, wie kann man die RT kritisieren wenn ich nach deren Vorgaben handele, experimentiere und rechne? Was ist das für eine Kritik?
Muss ich als Kritiker nicht das kritisieren, dass Falsch ist und entsprechende eigene Sichtweisen (die Richtigeren) einbringen? Oder muss ich als Kritiker den Quark nachplappern den die RT vorgibt? Dann bin ich kein Kritiker mehr.

Probleme über Probleme.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 11:12

REBE hat geschrieben:Hallo Kurt,

Du schreibst,

Hallo REBE,
nun gibt es ein kleines Problem.

Nicht nur du wurdest als Beobachter eingesetzt, sondern auch andere.
Und diese haben was ganz anderes gesehen als du.

Wie kannst du das erklären?
Bzw. wie können wir die Unterschiede erkennen.

Kurt


Welches Problem?
Ich als kritischer Beobachter, der die RT für nutzlos hält und Deine an mich gestellten Aufgaben realistisch beobachtet und die Tatsachen erkennt, habe kein Problem.


Hallo REBE, das was hier gemacht wird hat nicht mit der RT zu tun!
Du bist als unabhängiger Beobachter eingesetzt dessen Aufgabe es ist völlig unbefangen und unabhängig zu berichten, und zwar genau das was wir hier besehen.
Ob es dabei sowas wie eine RT gibt oder nicht ist dabei völlig irrelevant.

Andere Beobachter, die auch nur das zu berichten haben was sie sehen, haben was ganz anderes als du gesagt.

Da braucht das Signal, dann wenn sich das Fahrzeug bewegt, länger als wie wenn es sich nicht bewegt.
Da ist der Lichtweg bei bewegtem Fahrzeug länger als bei unbewegtem.
Da fällt das Signal bei bewegtem Fahrzeug schräg bei den Spiegeln ein und geht auch wieder schräg raus.

Wer sieht nun Richtiges?
Du oder die anderen Beobachter?

Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 11:40

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Die 1000 Hz bleiben 1000 Hz, überall auf der ganzen Strecke, ob dabei Wind weht oder nicht, auch aus welcher Richtung, ist egal.
...

Um dir das mal zu übersetzen: Er fragt nicht nach dem Ergebnis, er fragt dich nach dem "Warum"! Wie erklärt es sich, dass die Frequenz überall, vom Medium abgesehen, gleich ist?

Jetzt bist du Schlaumeier dran das zu erklären. Also zier dich nicht wie 'ne Jungfrau.


Meinst du das wirklich ernst was du da schreibst?

(wenn ja solltest du dich nach einem anderem Betätigungsfeld umsehen)

Frequenz bedeutet: Wiederholungen pro Zeiteinheit (hier Sekunden).

Die Aussage: 1000 Hz bedeutet dass pro Zeiteinheit, hier die Sekunde, 1000 Wiederholungen gleicher Zustände erfolgen, bzw. erfolgt sind.
Der Lautsprecher hat also in einer s 1000 gleiche Schwingungen ans Medium abgegeben.

Diese Schwingungen werden vom Medium zum Mikrophon (das hier unbewegt zum Lautsprecher positioniert ist) weitergereicht.
Wurden in einer s 1000 Schwingungen ins Medium abgesetzt dann werden diese 1000 Schwingungen vom Mikrophon innerhalb einer Sekunde empfangen.

Voraussetzung ist dabei dass sich der Abstand zwischen Sender und Empfänger nicht verändert und dass sich die Mediumseigenschaften nicht verändern.
Wenn sich während der Übertragung der 1000 Schwingungen der Abstand oder der Mediumszustand verändert dann kommen beim Mikrophon die einzelnen Schwingungen in einem anderem zeitlichem Abstand zueinander an, es wird eine andere Frequenz als die gesendete gemessen.
Diesen Umstand nennt man -Doppler- (abgeleitet vom Namen der diese Zusammenhänge ausgearbeitet und in Formeln gegossen hat).

Das heist im Klartext:
Es ist vollkommen egal wie schnell das Medium die Schwingungen weiterleitet.
Es ist vollkommen egal wie lange die Schwingungen unterwegs sind.
Es ist vollkommen egal ob das Medium dabei bewegt ist oder nicht.
Es ist vollkommen egal ob während der Übertragung der Schwingungen diese unterschiedliche Mediumszustände passieren.

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Re: LICHTUHR

Beitragvon Ernst » Fr 4. Apr 2014, 13:46

Harald Maurer hat geschrieben:Michelson ist ein Äther-Anhänger geblieben. Das sagt genug aus über seinen Zweifel. Wenn er eine genauere Messung für nötig hielt, heißt das, dass sein Experiment zu wenig genau war, um einen Äther aufzuzeigen oder zu widerlegen.

Wenn er seiner Messung nicht vertraut hätte, dann hätte er wohl schwerlich sich die Mühe gemacht, die LET zu entwickeln, welche mit dem Nullergebnis harmoniert.

Für mich ist der Fall klar. Wer mir anderes vorführen will, soll mir in Engelhardts Paper den Fehler zeigen!

Engelhard macht denselben Fehler wie du, indem er sich mit einer Frequenzänderung (Doppler) beschäftigt, die in Wahrheit gar nicht vorhanden ist.

Die Sache ist wie gesagt ganz einfach. Unterschiedliche Laufzeiten in den Armen, mit folglich gleichzeitig unterschiedlicher Anzahl von Wellenzügen in den Armen, führt zur Phasenverschiebung beider Wellenzüge gegeneinander, was als Interferenzbild sichbar gemacht werden kann. Daß die Wellenanzahl im MMI von der Ätherwindstärke abhängig ist, kann leicht veranschaulicht werden: Ist die Äthergeschwindigkeit nur ganz wenig kleiner als die Wellenausbreitungsgeschwindigkeit, so tummeln sich auf dem Rückweg (entgegen Ätherwind) nahezu unendlich viele extrem kurze Wellenzüge.
Nichts "gleicht sich da aus".

Das ergibt ja auch die Rechnung:

Der Laufzeitunterschied jedes einzelnen erzeugten Wellenpunktes der beiden Teilwellen beträgt

Δt = t*[1/(1-β²) - 1/sqr(1-β²)]
mit β=v/c

Da heißt, die Nullstellen beider Wellenzüge treffen mit diesem Zeitversatz ein. Der Versatz der Nullstellen ist die Phasenwinkeldifferenz, welche interferometrisch visualisiert wird.
.
.
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