LICHTUHR

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Do 3. Apr 2014, 22:13

Highway hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:...
Die Dopplereffekte spielen die Hauptrolle für das Nullresultat im MMI trotz bewegten Mediums...

Exakt! Die Kompensation durch den Dopplereffekt ist der Schlüssel. Das wird auch sofort klar, wenn man gedanklich einen Arm des MMX in einen Sender (Strahlteiler) einer Relaisstation (Empfänger/Sender) ruhend zum angenommenen Medium und einem weiteren Empfänger (Umlenkspiegel) einteilt.

Sendet der Sender nun eine Welle mit einer Frequenz zur Relaisstation, dann empfängt diese Station diese Welle mit einer anderen Frequenz (Medium sei bewegt zu MMX). Diese veränderte Frequenz wird von der Relaisstation an den eigentlichen Empfänger, den Umlenkspiegel gesendet. Dort entsteht wieder ein Dopplereffekt, welcher durch durch das umgekehrte Vorzeichen, die Frequenzveränderung die ruhend zum Medium besteht, wieder auf die ursprüngliche Frequenz korrigiert.

Voilà - außer Spesen nichts gewesen.


Vielleicht wird dir eines schönen Tage klar was der wirkliche Grund ist warum ein MMI (nach Art MM) kein Ergebnis bringt das der Realität nahe kommt.

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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Do 3. Apr 2014, 22:18

Highway hat geschrieben:Sendet der Sender nun eine Welle mit einer Frequenz zur Relaisstation, dann empfängt diese Station diese Welle mit einer anderen Frequenz (Medium sei bewegt zu MMX).


Glaubst du das wirklich oder willst du nur von deinen alten Falschvorstellungen nicht ablassen?


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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Do 3. Apr 2014, 22:27

REBE hat geschrieben:Kurt, Mi 2. Apr 2014, 20:28

Schön, nun hat man noch eine Aufgabe für dich und will wissen das was du beobachtest.


Du bestätigst meine Antwort zu Fall a' und Fall b' mit: „Schön, ...“ Darf ich daraus schließen, dass ich richtig liege?


Nein.

REBE hat geschrieben:
Deine nächste Aufgabe.

Die Spiegel sind 3 m auseinander, du sollst feststellen welche Strecke das Lichtsignal bereist hat.
Und zwar wiederum bei stehendem und einmal bei fahrendem Fahrzeug.

Die Umstände:

- Spiegelabstand 3m
- Start des Lichtsignals -unten-
- 10 volle Auf/Ab-Zyklen
- v des Fahrzeuges: 1/2 c

c' bei ruhendem Fahrzeug
d' bei, auf der Strasse sich nach rechts bewegendem Fahrzeug


Antwort:

c' bei ruhendem Fahrzeug: 60 Meter
d' bei, auf der Straße sich nach rechts bewegendem Fahrzeug: 60 Meter


Aha, nun deine nächste Aufgabe:

Beobachte wie sich das Licht den Spiegel nähert und wie es von ihnen weggeht.
Es geht um den Winkel mit dem das Licht am Spiegel eintrifft und von ihm wieder abgestrahlt wird.

e' bei ruhendem Fahrzeug
f' bei bewegtem Fahrzeug.

Fragen an dich als Beobachter:
Welcher Winkel zum Spiegel tritt auf.

bei e'
bei f'


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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Do 3. Apr 2014, 22:29

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Vielleicht wird dir eines schönen Tage klar was der wirkliche Grund ist warum ein MMI (nach Art MM) kein Ergebnis bringt das der Realität nahe kommt....


Keine Sorge, mir ist das längst klar. Ich bezweifele aber das es dir jemals klar werden wird, weil du ja noch nicht einmal die Zusammenhänge verstehst, obwohl dir diese hier in ziemlich ausführlicher und deutlicher Weise nahe gebracht werden.


Deine Falschvorstellungen, oder die von Harald, oder was für welche?

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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Do 3. Apr 2014, 22:43

Highway hat geschrieben:Vielleicht überzeugt ja ein wenig Mathematik, dass sich die Mediengeschwindigkeit heraus kürzt, auch völlig ohne Doppler:

MM051.PNG


Vielleicht schaltest du mal dein Hirn ein und nicht deinen Taschenrechner, denn der macht alles was du ihm sagst.
Bestimmt die Mediumsgeschwindigkeit und die Wiederholfreqeunz die Wellenlänge oder bestimmt die Wellenlänge die Freqeunz?
Was ist zuerst da, die Welle oder die Frequenzerzeugung?

Mit welcher Frequenz kommt ein vom Lautspreche gesendetes Signal von 1000 Hz beim Mikro an
a' wenn Windstelle herrscht
b' wenn Wind weht

- = 1000 Hz
- > 1000 Hz
- < 1000 Hz.

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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Do 3. Apr 2014, 23:04

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Vielleicht überzeugt ja ein wenig Mathematik, dass sich die Mediengeschwindigkeit heraus kürzt, auch völlig ohne Doppler:

MM051.PNG


Vielleicht schaltest du mal dein Hirn ein und nicht deinen Taschenrechner, denn der macht alles was du ihm sagst.
Bestimmt die Mediumsgeschwindigkeit und die Wiederholfreqeunz die Wellenlänge oder bestimmt die Wellenlänge die Freqeunz?
Was ist zuerst da, die Welle oder die Frequenzerzeugung?

Mit welcher Frequenz kommt ein vom Lautspreche gesendetes Signal von 1000 Hz beim Mikro an
a' wenn Windstelle herrscht
b' wenn Wind weht

- = 1000 Hz
- > 1000 Hz
- < 1000 Hz.

Kurt


Ob ich dir das erkläre oder nicht, ist vollkommen Latte. Das hat Null Effekt. Es wird sowieso nicht verstanden werden, dessen bin ich mir sicher. Zumal es schon mindestens gefühlte 1000 mal erklärt wurde. Zuletzt wurde der Zusammenhang hier erklärt, welches aber auch, a) entweder überhaupt nicht gelesen wurde, oder b) nicht verstanden wurde. Ich vermute, ach was, ich bin mir sicher, letzteres dürfte zutreffen sein. Es langweilt mich außerordentlich!


Ob es dich langweilt oder nicht ist ziemlich egal.
Was ist, kannst du eine Aussage zu den 1000 Hz machen oder nicht!

Nein?

Warum nicht?

(würde wohl deine prosa-Aussage zum Relais ins Wasser fallen, und damit deine ganze Argumentation zum "Wind" beim MMI)
Es ist einfach nur lächerlich anzunehmen/zu behaupten dass sich wegen Wind irgendein Doppler einstellt.


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Re: LICHTUHR

Beitragvon contravariant » Do 3. Apr 2014, 23:06

Harald Maurer hat geschrieben:Für mich ist der Fall klar. Wer mir anderes vorführen will, soll mir in Engelhardts Paper den Fehler zeigen!

In Gln. (2)-(4) betrachtet er eine Phasenverschiebung aufgrund der unterschiedlichen Weglänge d in den beiden Interferometerarmen. Diese Phasenverschiebung ist offensichtlich auch zu beobachten, wenn die beiden Spiegel ruhen. In Gl. (5) ersetzt er diese Phasenverschiebung dann durch den Dopplereffekt (d = v*t), also durch einen Effekt, der nur auftritt, solange sich der Spiegel bewegt. Darauf baut er dann sein "Phasenverschiebung nur bei Frequenzänderung"-Argument auf. Dieses widerspricht allerdings der Phasenverschiebung aufgrund unterschiedlicher Weglänge in Gln. (2)-(4).
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Harald Maurer » Do 3. Apr 2014, 23:09

Kurt hat geschrieben:Mit welcher Frequenz kommt ein vom Lautspreche gesendetes Signal von 1000 Hz beim Mikro an
a' wenn Windstelle herrscht
b' wenn Wind weht

- = 1000 Hz
- > 1000 Hz
- < 1000 Hz.


Die Frequenz von 1000 Hz kommt sowohl bei Windstille als auch bei Wind mit 1000 Hz beim Mikro an!
Warum wohl?

Grüße
Harald Maurer
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 07:18

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Was ist, kannst du eine Aussage zu den 1000 Hz machen oder nicht!...

Natürlich. Habe ich ja auch gemacht. Sie wird nur nicht begriffen. :lol:


Bist du fähig darauf zu antworten,

Mit welcher Frequenz kommt ein vom Lautspreche gesendetes Signal von 1000 Hz beim Mikro an
a' wenn Windstelle herrscht
b' wenn Wind weht

- = 1000 Hz
- > 1000 Hz
- < 1000 Hz.


oder muss ich dich auch in die Schublade zu fallili stecken?!

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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 07:19

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mit welcher Frequenz kommt ein vom Lautspreche gesendetes Signal von 1000 Hz beim Mikro an
a' wenn Windstelle herrscht
b' wenn Wind weht

- = 1000 Hz
- > 1000 Hz
- < 1000 Hz.


Die Frequenz von 1000 Hz kommt sowohl bei Windstille als auch bei Wind mit 1000 Hz beim Mikro an!
Warum wohl?


Und warum?

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