wie ich den Urknall sehe...

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon Mordred » Do 15. Okt 2009, 14:06

Hallo, Galactic32
Wenn du eine Geschichte erzählst oder ein film drehst, dann wird dieser eben nirgendwann auch platzen, ..wenn Du das willst!, interessiert den Ballon kaum ,wie grotesk es einem vorkommt, dass er nie platzt.


Wäre es also grotesk zu sagen, unser Universum wird nicht platzen, egal wie sehr es sich auch ausdehnt ?

Vielleicht kennst du das Märchen .....


Ne, aber macht Sinn und klingt darum auch logisch.

>>Drei und eins reichen für unser Universum auch völlig aus.<<

Ziemlich naiv ?

Möglich, ..aber muss es denn andererseits desswegen umständlich sein ?

Unterschatzt Du nicht die Intelligenz Mutter Natur's

Vielleicht wird sie auch überschätzt und deswegen fehlgedeutet ?
Gibt es Abstand ohne Zeit?

Wenn keine Bewegung erfolgt, würde ich durchaus ja sagen.

Nun Du sagtest sinngemaeß: Dieses Universum hat Drei "Dimensionen"!


Lange, Breite, Höhe, ...ja.

Da fragt sich doch jedestes Kind was ist mit den Geheimgängen zu den Universen mit anderen Dimensionen?
Verstehst DU?


Verschüttet. Die Gänge sind verschlossen, ...der „Geist“ hat den Schlüssel verlegt....
Zeit ist so bestimmt nix eindimensionales.


Jain, ...denn Zeit ist keine Dimension, ...Zeit ist ein Mitbringsel des sich dehnenden Raumes.
Wir haben „Ihr“ nur eine Dimension angeheftet.

Zeitreisen dürfen nicht sein?


Und doch machen wir sie jeden Tag.
Stehe ich 100 Meter von Dir entfernt, so sehe ich deine Vergangenheit !
Nähere ich mich dir, reise ich in deine Gegenwart.

Wie lange Verweilen wir im Punkte? Ist das Deine Eigenzeit-Reise!

Wir „reisen“ kontinuierlich in die Zukunft.
Und jeder macht seine Eigene Reise......
Eben aus Deiner Urknall-Theorie muß ich entnehmen das wir uns mit einem solchen eingeschränktem Weltverständnis wenig weiter austauschen können!


Ich fürchte auch....

Das ist doch keine Drehimpuls Erhaltung!
Das Gas muß doch vorher irgend ein Phänomen so aufbereitet haben, das sich drehende Sonnensystem-scheiben bilden !


Tja, .und was wäre dafür besser geeignet als eine Schwerkraft.....
Wo ist das Sonnensystem zu unserem das sich genau anders herum im Universum dreht um einen Neutralen Gesamtdrehimpuls zu bekommen!


Gute Frage....
Verstehst Du die Frage?

Ich denke schon, ...
Mögl. 1 Es existiert in einem Paralell –Universum.
Mögl. 2 Es existiert irgendwo in Unserem.
Mogl. 3 Es existiert nicht.

Ich tendiere entweder zu 1 oder 3.
Der neutrale Drehimpuls ist eh überbewertet.....

Verstehst Du die Grundlage, die sich sonst allermeist wiederfindet!

Auch allermeist beinhaltet Ausnahmen....diese bestätigen dann die Regel, .wie man so schön sagt...
Gut, das wo das "Perpetuum Mobile" ist, mußt du Dir selbst zeigen!

Geht nicht, existiert nicht mehr, ...bin zu spät dran und hab´s verpasst....
Verstehst Du, im Weltbild deines Verständnisses so wie Du die Ur-Entwicklung siehst gibt es ja ab dem Zeitpunkt wo Du beginnst keine Änderung an Energie mehr!


Es kommt keine hinzu, das ist korrekt !
Änderung aber insofern, das Energie gewandelt wird und somit auch einer Endlichkeit dieser Wandlung unterliegt.

Das ist doch einfältig zu behaupten irgendwo irgendwie irendwann fing alles einmal an!


Einfältig wie ich bin, kann ich damit ganz gut leben....
und dann?
und wieso nicht nochmal?


Weil es keinen Konflikt mehr gibt.....
Denn Plus und Minus ist eine Einheit, ..wozu also die Entstehung eines dritten Poles mutmaßen oder fordern ?
Macht wenig Sinn für mich.

Schau, dieses nekrophile Weltbild mit Deinem tödlichsten Ausgang!
Wem nutzt es das wir so denken?
Wem nutzt es das wir so schreiben?

Mir, denn konstruktive Kritik macht stärker als jeglicher Zuspruch !
Zumal wer versteht, auch wiederum was für sich ziehen kann. (ob positiv oder negativ sei erstmal dahin gestellt)
Da ist ein anderes Verstehen von Natur, dass sich in Deinem Aufsatz "Was ist Gravitation" zeigt!
Gut vielleicht willst du auch eher provoziren.


Nun, die Aussage dass die Erde eine Kugel sei, war sicherlich zur damaligen Zeit, an Provokation nicht zu überbieten.
Oder dass sich die Erde um die Sonne dreht, ....dafür wurde man zum Ketzer und verbrannt...
Auch ich wurde, wenn auch nicht verbrannt, so doch und auch als Ketzer, von Joachim aus seinem Forum verbannt...

Kann also letztlich ein Fakt provokant sein wenn man ihn als solches postuliert ?
Anscheinend also und heutzutage, immernoch.....
Ob es allerdings auch Tatsächlich ein Fakt ist oder wäre, ist den Jägern zunächst egal könnte man meinen....
Es scheint die Freude am jagen, im Blute des Menschen zu weilen...

>>Schauen wir uns die Explosion einer Hypernova im Universum an.<<
Diesen NASA-SCHROTT mit dem Du unsereins eventuell bereichern wolltest, wem hilft das weiter?

Dient lediglich zur besseren Vorstellung.
Mit „Phantasie“ ist es nämlich so ne Sache, ..wenn du verstehs....


Und nun zum Nächsten Gebilde.
Diese Darstellung vom Sich ausdehnen.
Relativ wozu dehnt sich Deiner/Eurer Meinung denn dieses Knall-Balloenchen aus.


Ganz einfach will ich meinen, ...relativ zum Nichts natürlich!

Beachte bitte deine Bilder (In der Glotze zeigen Se den Schwachsinn mit sich aufblasenden Ballon's) sie befinden sich in unserer Welt!

Jo..

Aber ich verstehe Deine Welt schwimmt dann doch im NIX, genau wie dem vom Harald Maurer!


Könnte man durchaus so formulieren.....Jedoch suggeriert ein schwimmen, ein Medium, in dem man auch schwimmen kann..
„Nichts“ ist kein Medium das zum schwimmen einlädt.

Oder Du probierst aus wie weit das was du sagst verstanden wird.


Natürlich, auch wenn die Grenzen eng gestrickt sind....

(was ich auch mit beabsichtige).


Ich sehe, verstehe, und freue mich darüber, auch mal ein Licht, in all der Dunkelheit zu finden.

Grüsse derweil....
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Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 15. Okt 2009, 18:20

Hallo icabaru,

Oben gehst du von einem Multiniuversums aus das sich zudem schon in einem Gleichgewichtszustand befindet. Teil dieses "Multiuniversums" soll das unsere sein, das sich aber plötzlich immer schneller(?) ausdehnt. Wie geht das wenn das Gesamtsystem "Multiuniversum" im Gleichgewicht ist und unser darin enthaltenes nicht? Ich fürchte da verrennst du dich. :?


in unserem Universum entstehen und vergehen doch auch andauernd Objekte wie z.B. die Sterne. In dieser Hinsicht meine ich das.

Ich möchte hier mal meine These anhand von kochendem Wasser erläutern. Bei kochendem Wasser entstehen auch immer wieder neue Wasserblasen, die dann wieder verschwinden. Das kochende Wasser wäre in meinem Falle das Higgsfeld. Dieses Higgsfeld ist natürlich nicht identisch mit dem Higgsfeld was wir im Moment haben. Das Higgsfeld müsste in der Lage sein verschiedene Zustände anzunehmen. Zwei unterschiedliche Zustände des Higgsfeldes wären z.B. die Situation während der inflationären Phase und der Zustand nachdem das Higgsfeld allen Teilchen ihre Masse verliehen hat.

Gruß

Sebastian
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Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon Kurt Gerhardt » Do 15. Okt 2009, 18:30

Hallo Sebastian,

in unserem Universum entstehen und vergehen doch auch andauernd Objekte wie z.B. die Sterne. In dieser Hinsicht meine ich das.


Zwischen neuen Sternen und Universen gibt es, so meine ich, einen gewaltigen Unterschied!

Ich möchte hier mal meine These anhand von kochendem Wasser erläutern. Bei kochendem Wasser entstehen auch immer wieder neue Wasserblasen, die dann wieder verschwinden. Das kochende Wasser wäre in meinem Falle das Higgsfeld. Dieses Higgsfeld ist natürlich nicht identisch mit dem Higgsfeld was wir im Moment haben. Das Higgsfeld müsste in der Lage sein verschiedene Zustände anzunehmen. Zwei unterschiedliche Zustände des Higgsfeldes wären z.B. die Situation während der inflationären Phase und der Zustand nachdem das Higgsfeld allen Teilchen ihre Masse verliehen hat.


Zum Higgs-Feld werde ich vorläufig gar nichts sagen, weil ich vorraussichtlich noch mindestens 1 Jahr damit beschäftigt bin mich da einzuarbeiten. Dein Beispiel mit dem kochenden Wasser ist jedenfalls und mit Sicherheit kein geeigneter Vergleich, weil du zwischen offenen und geschlossenen Systemen nicht unterscheidest.

Grüsse Icabaru
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Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon Kurt Gerhardt » Do 15. Okt 2009, 18:33

Guten Tag,

Es ist festzustellen, dass sowohl die Vertreter pro als auch contra der Urknalltheorie vernünftige Argumente für ihre Ansichten hier vorbringen. Obwohl ich persönlich mehr der Urknalltheorie zugeneigt bin, muss ich anerkennen, dass die Argumente welche Harald selbst vorbringt und auch die welche er in dem offenen Brief vieler Wissenschaftler zitiert, keinesfalls ohne weiteres abzulehnen sind. Diese Argumente basieren auf empirisch gesicherten Fakten und sollten daher auch ernst genommen werden.
Es ist klar festzustellen, dass es weltweit bis dato keine einzige Theorie gibt, die alle Zusammenhänge erklären und korrekt darstellen kann. Das gilt selbstverständlich auch für meine eigene! Deshalb kann und will ich nicht behaupten, endlich das Ei des Kolumbus gefunden zu haben. Ich möchte meine zur Diskussion gestellten Resultate daher nicht als die definitive Lösung verstanden wissen, sondern als einen eventuell diskutablen Beitrag auf dem Weg zur Lösung des Problems der Gravitation. Wer behauptet das Problem allein schon gelöst zu haben, ist schon auf Grund seiner Behauptung nicht ernst zu nehmen. Niemand, auch das absolut grösste Genie der Welt nicht(!), kann dieses Problem allein lösen! Dazu ist es bei weitem zu vielschichtig und zu kompliziert! Es ist auch nicht mit einer Gravitationstheorie allein zu lösen, weil sämtliche Prozesse und Wirkungen der Gravitation mit kernphysikalischen, thermodynamischen, elektrodynamischen und mechanischen Effekten im direkten Zusammenhang stehen. Ich habe mir lediglich erlaubt mich mit dem mechanischen Aspekten des Problems auseinanderzusetzen und nur das ist schon mehr, als einer allein bis zur letzten Konsequenz ergründen kann! Ich kratze mit 500 Seiten Argumentation gerade mal an den fundamentalsten Grundlagen und empfinde es als lachhaft wenn man meint, das Problem als solches ganz einfach mit ein paar 3-Zeilern erschöpfend erklären zu können. Hier ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit erforderlich zu der egoistische Selbstdarsteller eben nicht zu gebrauchen sind!
Ja es gibt Irrtümer und kritikwürdige Aussagen und Behauptungen der etablierten Physik!! Und es gibt auch die Unterdrückung alternativer Ansätze bzw. Lösungsvorschläge. Aber deshalb ist die Physik als solche doch nicht generell falsch. Strittig sind doch nur die Theorien Einsteins bzw. Newtons, die bis dato keine vernünftige Erklärung des Phänomens Gravitation liefern konnten und auch in Zukunft nicht liefern werden. Das Problem ist, dass weder die etablierte Physik noch ihre Kritiker (die teilweise sehr berechtigte Kritik vortragen!!) eine korrekte Lösung des Problems zur Erklärung der Gravitation bzw. der Funktionsweise des Universums anbieten können. Das ist bis dato für gar niemand möglich. Obwohl ich wie gesagt der Urknalltheorie zugeneigt bin möchte ich dennoch feststellen, das ich keineswegs alle auf ihr basierenden Aussagen für richtig halte. In diesem Sinne meine ich doch gewisse Gemeinsamkeiten zwischen Gegnern und Befürwortern der Urknalltheorie zu erkennen. Die Begründung dazu könnt ihr hier nachlesen, falls das jemand interessiert.

http://icabaru.npage.eu/es_gibt_gemeins ... 65310.html

Güsse Icabaru

Ps. Harald hat recht! Es wird viel zu viel Serverplatz nutzlos verschwendet.
Kurt Gerhardt
 
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Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 15. Okt 2009, 18:37

Hallo icabaru,

Zwischen neuen Sternen und Universen gibt es, so meine ich, einen gewaltigen Unterschied!


unser Universum wird höchstwahrscheinlich in Bezug auf das Multiversum genauso unbedeutend sein, wie ein Stern in Bezug auf unser Universum.

Zum Higgs-Feld werde ich vorläufig gar nichts sagen, weil ich vorraussichtlich noch mindestens 1 Jahr damit beschäftigt bin mich da einzuarbeiten. Dein Beispiel mit dem kochenden Wasser ist jedenfalls und mit Sicherheit kein geeigneter Vergleich, weil du zwischen offenen und geschlossenen Systemen nicht unterscheidest.


Dann nimm einfach ein geschlossenes Objekt, in dem sich Wasser befindet welches dann erhitzt wird. Das Multiversum dürfte von seiner Natur auch ein geschlossenes System sein, weil es nichts anderes außer dem Multiversum gibt.

Gruß

Sebastian
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Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon galactic32 » Do 15. Okt 2009, 22:23

Ahoy, Mordred Do 15. Okt 22:26:37 CEST 2009
Also es ging um Drei Raumdimensionen und einer Zeitdimension und folgendes sagten wir uns:
>>Drei und eins reichen für unser Universum auch völlig aus.<<
Ziemlich naiv ?
Möglich, ..aber muss es denn andererseits desswegen umständlich sein ?


Wie oberflächlich !
Betonung auf umständlich ?
Vielleicht; um einen umfassenderen Überblick anzumerken,wir liessen hier außer Acht,daß die Dimension Lichtfarbe,Klangfarbe,Gravitationsintensität,Geruch,Temperatur,Magnetstärke, völlig aussen vor blieben.
Mit drei Raumdimensionen allein.Ich hätte ja nur das Nix dieser Weltanschauung, könnte nicht einmal einen Punkt setzen, denn der Würde eine weitere Dimension erfordern liebe Leser.Könnte ich ihm eine Eigenschaft geben?Relativ
wozu?Es wäre ein Eigenschaftsraum.Vielleicht ein Bit, eine Information,ein Inhalt mit einem Zustand,den ich ihm geben könnte?Würde der Zustand von mir gegeben?Hätte er meine Signatur?Wie würde diese Signatur in diesem Punkte erhalten?
Wäre dieser Punkt so etwas wie ein schwarzes Loch?Wenn Du willst.Könnte er das Universum in dem er ist assimilieren.Logisch.Spreche ich von der unendlichkeit des alles in allem?Immer aber du schreibst.Richtig.Und Du liest!
Beides mit dem Lesen schreibe ich und mit dem schreiben lese ich.Doch lassen wir einmal diese ich weg.Was bleibt?Der Rest von allem was ist!Ja.Un der ist weg.Warum?Weil ich auch weg bin.So nun erkenne wie wichtig Du bist.
Concentriren wir uns wieder auf Dimension und Ur.Meinst du der knallt nicht.Doch mittlerweile sogar beides.Es kommt drauf ann, wie man so schön sagt.Auch bequem sagt.Sicherlich aber wodrauf kommt es denn an.Nun vielleicht dadrauf,
in welcher Zeitgeschwindigkeit ich mir einen Vorgang betrachte.Nehmen wir Zwei Punkte im RAUM und lassen diese auseinanderbewegen.Nehmen wir einen linearen Zeitverlauf und den Auschnitt der natürlichen Exponenzfunktion.Driften diese Punkte in unserem Beispiel auseinander,dass es einen Explosiv-charakter hat.Jo.Bewegen sich die Punkte mit einfachster gleichmäßiger Geschwindigkeit(Nicht Null),haben die Punkte auch ein Explosivcharakter,sobald ich in einer Zeitmaschiene den relativen Zeitfluss zwischen mir und meinem zu verlassenden Universum,also dem mit den zwei Punkten,explosiv beschleunige!
Versteht sich.Logisch.Natürlich.
@
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Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon Mordred » Fr 16. Okt 2009, 10:46

Moinsen, galactic32
Vielleicht; um einen umfassenderen Überblick anzumerken, wir liessen hier außer Acht, daß die Dimension..... Lichtfarbe,Klangfarbe,Gravitationsintensität,Geruch,Temperatur,Magnetstärke, völlig aussen vor blieben.

Nunja, ..wenn ich sage, ich habe 3 Euro im Geldbeutel, ..ist es dann wichtig aufzuführen aus welchen Münzen sich diese 3 Euro zusammensetzen ?
Hätte ich also einen leeren Geldbeutel, hätte ich auch keine Cent –Stückchen über die ich philosophieren könnte.

Mit drei Raumdimensionen allein. Ich hätte ja nur das Nix dieser Weltanschauung, könnte nicht einmal einen Punkt setzen,

Doch, gerade weil ich diese 3 Euro habe, kann ich auch etwas für 20 Cent kaufen.

denn der Würde eine weitere Dimension erfordern liebe Leser. Könnte ich ihm eine Eigenschaft geben? Relativ wozu?

Ne, denn gerade weil ich weiß dass ich 3 Euro besitze, brauche ich kein weiteres Geld um einen 20cent Lolly zu kaufen.

Es wäre ein Eigenschaftsraum. Vielleicht ein Bit, eine Information, ein Inhalt mit einem Zustand, den ich ihm geben könnte?

Es wäre ein Geldbeutel mit Kleingeld und der Info 3 Euro.
Ein Innhalt mit dem ich weiß wie viel ich kaufen kann.
Würde der Zustand von mir gegeben?

Wer hat die 3 Euro in den Geldbeutel.....

Hätte er meine Signatur?

Hättest du sie rein getan, ...?

Wie würde diese Signatur in diesem Punkte erhalten?

Geld verprasst, oder geizig ?

Wäre dieser Punkt so etwas wie ein schwarzes Loch?
Wenn Du willst. Könnte er das Universum in dem er ist assimilieren.

Sagen wir so, ..den Geldbeutel wird es nicht interessieren ob er leer ist.
Das Geld jedoch ist futsch....

Sprechen ich von der Unendlichkeit des alles in allem? Immer aber du schreibst. Richtig. Und Du liest!

So sieht das aus.....gut erkannt.

So nun erkenne wie wichtig Du bist.

Für den, der mich braucht und liebt, fast unverzichtbar.
Für den der mich nicht braucht, oder gar nicht mag, eher unerheblich wichtig.

Nehmen wir Zwei Punkte im RAUM und lassen diese auseinander bewegen. Nehmen wir einen linearen Zeitverlauf und den Ausschnitt der natürlichen Exponenzfunktion. Driften diese Punkte in unserem Beispiel auseinander, dass es einen Explosiv-charakter hat. Jo .Bewegen sich die Punkte mit einfachster gleichmäßiger Geschwindigkeit(Nicht Null),haben die Punkte auch ein Explosivcharakter, sobald ich in einer Zeitmaschiene den relativen Zeitfluss zwischen mir und meinem zu verlassenden Universum, also dem mit den zwei Punkten, explosiv beschleunige!
Versteht sich.Logisch.Natürlich.

Sphärisch, aber so wie ich das verstehe, ..jo.

gruss derweil....
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Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon Kurt Gerhardt » Fr 16. Okt 2009, 15:04

Hallo Sebastian,

Dann nimm einfach ein geschlossenes Objekt, in dem sich Wasser befindet welches dann erhitzt wird. Das Multiversum dürfte von seiner Natur auch ein geschlossenes System sein, weil es nichts anderes außer dem Multiversum gibt.


Nein den nehme ich lieber nicht. Versuch es bitte selbst einmal, da lernst du mehr! Nimm deinen Topf, tu Wasser rein und mach den Topfdeckel schön dicht zu damit er auch wirklich dicht schliesst! Dann stell den Topf auf den Herd und mach ihn schön warm, am besten mit grosser Gasflamme und pass auf was damit passiert.
Gut gemeinter Rat für dich! Bevor du dein Experiment startest, bestell den Notarzt mit kompletter Ausrüstung und lass in während deines Experimentes vor dem Haus warten! Er kommt von ganz allein zu dir, wenn er den Buuuuummmmmmmm gehört hat. Dann hast du gelernt in welcher Wechselwirkung angeblich geschlossene Systeme mit ihrer Umgebung stehen. Ich vermute der damit verbundene Lernprozess ist mit erheblichen physischen Schmerzen verbunden.

Grüsse Icabaru
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Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon Sebastian Hauk » Fr 16. Okt 2009, 15:59

Hallo icabaru,

Nein den nehme ich lieber nicht. Versuch es bitte selbst einmal, da lernst du mehr! Nimm deinen Topf, tu Wasser rein und mach den Topfdeckel schön dicht zu damit er auch wirklich dicht schliesst! Dann stell den Topf auf den Herd und mach ihn schön warm, am besten mit grosser Gasflamme und pass auf was damit passiert.


wenn ich den Topf nicht vollsändig mit Wasser fülle, dann wird gar nichts passieren.

Und jetzt möchte ich zu dem Punkt kommen wie das Universum enden wird. Nach der Lehrmeinung soll es entweder einen Big Rip oder einen Big Crunch geben. Bei mir findet beim Higgsfeld ein weiterer Phasenübergang statt, der bewirkt, dass die Gravitation und alle anderen Kräfte aufhören zu existieren. Das Universum löst sich also auf und nach einiger Zeit findet dann wieder ein Urknall statt.

Gruß

Sebastian
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Re: wie ich den Urknall sehe...

Beitragvon Sebastian Hauk » Fr 16. Okt 2009, 17:14

Hallo,

wenn ich den Topf nicht vollsändig mit Wasser fülle, dann wird gar nichts passieren.


Jetzt würde ich doch schon sagen, dass dann der Topf explodiert. Probiert es einer mal freiwillig aus?

Was wäre eigentlich, wenn wir den Topf erhitzen, kurz den Deckel öffnen und damit die heiße Luft rauslassen und ihn dann wieder fest verschließen.

Würde dieses funktionieren? Damit meine ich, dass dann der Topf dauerhaft mit dem heißen oder sogar kochenden Wasser geschlossen bleibt.

Gruß

Sebastian
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