Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Do 15. Okt 2009, 15:06

Hallo Mordred und icabaru,

Die Seite 41 hier liest sich sehr kenntnisserweiternd.
Mir schwünkt die Frage in welchem Zusammenhang folgender Aufsatz erstellt wurde.
Sagen wir mal, in einem Lehrbuch oder in heutiger Zeit im Welt-Netz steht sich Fortbildenden der Naturwissenschaft folgender Eintrag zur Verfügung:
Was ist Gravitation ?

Kann ich den Ausdruck „Gravitation“ schon verwenden wenn ich auf der Straße eine süsse Frau sehe, die mich quasi anzieht ?
Wenn ich also Gravitation verallgemeinere, so ist es kein Wunder wenn ich verschwommene Werte und Ansichten bezüglich der verschiedenen Aussagen zur Gravitation bekomme.
Sage ich zu allem was „anzieht“ egal warum Gravitation, ..so ist das zwar richtig, wenn man das Wort „Gravitation“ einzig als anziehende Kraft nutzt/sieht.
Aber wenn man es etwas differenzierter sieht, stimmt das halt nicht immer.
Denn!
Zentripetalkraft und Gravitationskraft sind verschiedene Schuhe.
Gravitationskraft hat in jeder Materie bestand.
Zentripedalkraft braucht einen "Auslöser" eine von außen wirkende Kraft die eine Rotation auslöst.


Verfasser Unbekannt ?


Mir fällt auf Mordred das Du dann schreibst:

Nun mal zu "Gravitation" wie ich sie verstehe.


Wärest Du so freundlich uns mitzuteilen, wie wer die "Gravitation" versteht, wer die Frage "Was ist Gravitation ?" beantwortet?
(Nicht wirklich wichtig;diese Antwort wirkt als käme Sie aus einem Verständnis das beeindruckend ist)
So erklärst Du Dir "Gravitation" zur ältesten Kraft .
Wenn es nun keine jüngste Kraft gibt weil wir uns verjüngen können, gibt diese Aussage meinen Einblick in die Welt einer solchen Denkweise.

Wenn ich diesen Aufsatz lese antwortet mir mein Denksystem:
Gravitation?
Entsteht sie aus LIEBE?
Überweltenmaessiger Liebe?
Genau!
Ist diese intelligente Liebe nicht die Kraft die der Gravitation ihr Wesen gibt?So liesse es sich sein.

Zu Deinem Beitrag um Mi 14. Okt 2009, 20:38
Das frag mal Bruno der Gravitation und Zentripetalkraft als ein und das selbe sieht.

In diesem Wirr-Warr musst Du das auch so sehen und seine Begriffe von Zentripetalkraft und Gravitation sind entschieden anders!
Offensichtlich kennst Du den Wissenschaftsbetrieb nicht von innen.
Laesst man sich auf das Spiel, das um unserer TERRA/ERDE Hierachie auf uns wirkt(und umgekehrt wir wirken lassen),
steht in diesem .... ok das ist politik

"Zentripetalkraft" aus Deiner/Unserer Quelle hat dieses System nicht verstanden, und auch nicht verstanden zu Lehren!
"Gravitation" aus diesem Aufsatz ebensowenig.

Sicherlich hat jeder seine Einzigartige Zusammenstellung von dem Was ein jeweils anderer versteht.
Sicherlich haben alle eine gemeinsame Zusammenstellung aller einzigartigen Zusammenstellungen.

""Zentripedalkraft braucht einen "Auslöser" eine von außen wirkende Kraft die eine Rotation auslöst.""

Nehme ich ein Beispiel:
Ein Luft-Ballon unter Wasser.
Auf ihn wirkt eine (Druck-)Kraft von außen ein.
Führt das jetzt zu einer Rotation ?

Was ist Centripedalkraft ?
Was ist an obigem Beispiel Verquer?
Nun betrachten wir nicht zunaechst Planeten die um ihr Centralgestirn kurven ?


Damit befindest du dich in exakter Übereinstimmung mit der Newtonschen Gravitationstheorie

An icabaru » Mi 14. Okt 2009, 18:32
Die Masse/Materie der Erde teilt sich somit ein gemeinsames Gravitationsfeld,..

Damit befindest du dich in exakter Übereinstimmung mit der Newtonschen Gravitationstheorie


Nein das muß Mordred so nicht gemeint haben.
Verstehen wir ein Gravitationsfeld ohne Erde?
Ja?Gut in dieses taucht die Erde ein und der Mond und die Sonne.
Verstehen wir das Gravitationfeld so:Alle Koerper mit eine Groesse ab 40 Kilometer bilden eine Oberflaechenschwerkraft aus die der Erde gleicht.
Koennen wir das hinreichend bestaetigen?

Die realität im Universum ist aber das sich absolut alles bewegt und damit eben dynamisch ist.

Deine Wahrnumg um genau zu sein widerspricht meiner deutlich!
Richtig es sieht so in unmittelbarer Naehe aus!
Welche Astronomen beobachten denn, dass Galaxienhyperhaufen sich Bewegen?
Selbst wenn sich alles, und wir meinen demit jeden Partikel, durch sich selbst wirbelt,also in der Hochschulphysik sprechen doch wohl einige von Messwerte Mitteln(ausgleichen)!
Der Spruch in jedem Kaos finden sich Ordnungen gefällt mir!
Für Mordred also eine Regel ohne Ausnahme von mir!
@
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Do 15. Okt 2009, 18:21

Guten Tag,

Es ist festzustellen, dass sowohl die Vertreter pro als auch contra der Urknalltheorie vernünftige Argumente für ihre Ansichten hier vorbringen. Obwohl ich persönlich mehr der Urknalltheorie zugeneigt bin, muss ich anerkennen, dass die Argumente welche Harald selbst vorbringt und auch die welche er in dem offenen Brief vieler Wissenschaftler zitiert, keinesfalls ohne weiteres abzulehnen sind. Diese Argumente basieren auf empirisch gesicherten Fakten und sollten daher auch ernst genommen werden.
Es ist klar festzustellen, dass es weltweit bis dato keine einzige Theorie gibt, die alle Zusammenhänge erklären und korrekt darstellen kann. Das gilt selbstverständlich auch für meine eigene! Deshalb kann und will ich nicht behaupten, endlich das Ei des Kolumbus gefunden zu haben. Ich möchte meine zur Diskussion gestellten Resultate daher nicht als die definitive Lösung verstanden wissen, sondern als einen eventuell diskutablen Beitrag auf dem Weg zur Lösung des Problems der Gravitation. Wer behauptet das Problem allein schon gelöst zu haben, ist schon auf Grund seiner Behauptung nicht ernst zu nehmen. Niemand, auch das absolut grösste Genie der Welt nicht(!), kann dieses Problem allein lösen! Dazu ist es bei weitem zu vielschichtig und zu kompliziert! Es ist auch nicht mit einer Gravitationstheorie allein zu lösen, weil sämtliche Prozesse und Wirkungen der Gravitation mit kernphysikalischen, thermodynamischen, elektrodynamischen und mechanischen Effekten im direkten Zusammenhang stehen. Ich habe mir lediglich erlaubt mich mit dem mechanischen Aspekten des Problems auseinanderzusetzen und nur das ist schon mehr, als einer allein bis zur letzten Konsequenz ergründen kann! Ich kratze mit 500 Seiten Argumentation gerade mal an den fundamentalsten Grundlagen und empfinde es als lachhaft wenn man meint, das Problem als solches ganz einfach mit ein paar 3-Zeilern erschöpfend erklären zu können. Hier ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit erforderlich zu der egoistische Selbstdarsteller eben nicht zu gebrauchen sind!
Ja es gibt Irrtümer und kritikwürdige Aussagen und Behauptungen der etablierten Physik!! Und es gibt auch die Unterdrückung alternativer Ansätze bzw. Lösungsvorschläge. Aber deshalb ist die Physik als solche doch nicht generell falsch. Strittig sind doch nur die Theorien Einsteins bzw. Newtons, die bis dato keine vernünftige Erklärung des Phänomens Gravitation liefern konnten und auch in Zukunft nicht liefern werden. Das Problem ist, dass weder die etablierte Physik noch ihre Kritiker (die teilweise sehr berechtigte Kritik vortragen!!) eine korrekte Lösung des Problems zur Erklärung der Gravitation bzw. der Funktionsweise des Universums anbieten können. Das ist bis dato für gar niemand möglich. Obwohl ich wie gesagt der Urknalltheorie zugeneigt bin möchte ich dennoch feststellen, das ich keineswegs alle auf ihr basierenden Aussagen für richtig halte. In diesem Sinne meine ich doch gewisse Gemeinsamkeiten zwischen Gegnern und Befürwortern der Urknalltheorie zu erkennen. Die Begründung dazu könnt ihr hier nachlesen, falls das jemand interessiert.

http://icabaru.npage.eu/es_gibt_gemeins ... 65310.html

Güsse Icabaru

PS. Harald hat recht! Es wird viel zu viel Serverplatz nutzlos verschwendet.
Kurt Gerhardt
 
Beiträge: 146
Registriert: So 30. Aug 2009, 02:24

Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Do 15. Okt 2009, 22:03

Hallo, Galactic32

wer die Frage "Was ist Gravitation ?" beantwortet?


Definitiv wohl noch niemand.
Intuitiv und subjektiv ?

So erklärst Du die "Gravitation" zur ältesten Kraft.


Tu ich mal so, ..jo....
Das frag mal Bruno der Gravitation und Zentripetalkraft als ein und das selbe sieht.


In diesem Wirr-Warr musst Du das auch so sehen und seine Begriffe von Zentripetalkraft und Gravitation sind entschieden anders!


Stimmt. Ich sah meinen Fehler und erkannte ihn.
Und sehe es nun auch so. Also wie Bruno. Drum, Entschuldigung, Bruno ich vermengte und verwechselte auch Rotation in dem Gemisch.

Gravitation ist eine äußere Kraft, die sich nach innen richtet.
Auch Zentripedalkraft richtet sich nach innen.
Gravitation = Zentripedalkraft , oder ist Zentripedalkraft nur eine Wirkung von Gravitation...
Während die Zentrifugalkraft dann von innen nach außen wirkt.
Zentrifugalkraft entsteht durch Rotation.
Sollte nun Rotation durch Gravitation / Zentripetalkraft ausgelöst werde ?
Dann sollte doch die Sonne schneller rotieren, ...könnte man meinen.


Rotation braucht einen "Auslöser" eine von außen wirkende Kraft .
Nehme ich ein Beispiel:
Ein Luft-Ballon unter Wasser.
Auf ihn wirkt eine (Druck-)Kraft von außen ein.
Führt das jetzt zu einer Rotation ?

Nein

Was ist Centripedalkraft ?

Eine Kraft die bei Rotation nach innen wirkt und somit die gegenteilige Kraft von Zentrifugalkraft darstellt.
Aber wenn beide Kräfte sich in Rotation quasi neutralisieren, und somit PlanetX auf einer stabilen Bahn um den Mittelpunkt halten, brauche ich dann nicht eine dritte, eigentliche Kraft als Auslöser und/oder als Verbindung ?

Nun betrachten wir nicht zunächst Planeten die um ihr Zentralgestirn kurven ?

Nun schon....
Der Spruch in jedem Kaos finden sich Ordnungen gefällt mir!
Für Mordred also eine Regel ohne Ausnahme von mir!

Tjo, selbst die Ausnahme einer Regel kann zur Bestätigung einer Regel ohne Ausnahme führen.

Gruß derweil...
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Fr 16. Okt 2009, 00:40

Hallo Mordred,
Aber wenn beide Kräfte sich in Rotation quasi neutralisieren, und somit PlanetX auf einer stabilen Bahn um den Mittelpunkt halten, brauche ich dann nicht eine dritte, eigentliche Kraft als Auslöser und/oder als Verbindung ?

Wieso aber: offiziell neutraliesiren sich diese beiden doch auch.
Die beiden Kräfte braeuchte es damit stets und die dritte kraft, den Anschub nur einmal,der ist dann doch gespeichert in PlanetX, und wenn PlanetX wieder den Anschub weggenommen bekommt, dann dürfte PlanetX genauso unbewegt
festgehalten werden wie Sein Centralgestirn,wenn Rotation also gar nicht nötig ist.
Meinst du das?
Es wäre ein Prima Versuch.
Also die Geostationäre Umlaufbahn ist offiziell.Wäre auch Rotation.
So was ist nicht gemeint.
Ein Versuchs-satellit als PlanetX im Sonnenorbit dann bremsen und das Planetchen steht ( still zur Sonne ).
Oder meinen wir so was wie: seine AnziehungsLadung (unsichtbares Gummiband/Federchen a là Modell Newton) (also GravitationsLadung) wäre Null(gäb's/gibt's nicht).
Oder ein dynamischer Druck der interstellar vorherrscht von allen Seiten Planeten anprasselt diese Schirmen/Einverleiben das Geprassel weg und wenn diese sich Gegenüber befinden ist zwischen denen weniger von dieser
Aktivität was dann dazu führt das das mehr von Geprassel von aussen die Planeten zusammendrückt.
Was stimmt jetzt?
Wo ist's wirrig?
Rotation braucht einen "Auslöser" eine von außen wirkende Kraft.

Wie in den offiziellen Lehrbüchern.Und allgemein Bewegung braucht einen "Auslöser" eine von außen wirkende Kraft,einen Anschub, der dann .....
Das war wenig unbekanntes.

Doch Bewegung hat doch noch viel weitere innere Eigenschaften.
Nehme ich mir mal diesen "Beweis" oder sagen wir treffender Hinweis darauf dass Energieerhaltung unmoeglich ist ( manchmal kann man sie moegen doch sonst nur wo sie gebraucht wird ):
In diesem hypothetischem Potentialfeld konservativster Natur ob elektrisch oder gravitativ ist ja eh schnuppe bei der selben formel.
Irgendwo haben wir unsere Ladung im raum.
Nach anderswo soll sie hin.
Das ist jetzt unabhaengig vom weg wie sie bewegt wird von irgendwo nach anderswo.
da frag sich's doch, wenn Die Ladung sehr schnell statt langsam bewegt auf ein und derselben spur(Trajektorie).
Wie funktioniren denn dann die Berechnungsformeln?
Ich denke bisher galt diese Verklärung zum Beweis nur für winzigste geschwindigkeiten und dann bestenfalls als Naeherung.

Vielleicht hilft ""Perpeetuum Mobile" gibts nich darf nich sein ".
Was darf ich da nich damit wer recht hat?
Gruß so weit @
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 16. Okt 2009, 12:07

Hay, galactic32
Die beiden Kräfte bräuchte es damit stets und die dritte kraft, den Anschob nur einmal, der ist dann doch gespeichert in PlanetX, und wenn PlanetX wieder den Anschub weggenommen bekommt, dann dürfte PlanetX genauso unbewegt
festgehalten werden wie Sein Centralgestirn, wenn Rotation also gar nicht nötig ist.
Meinst du das?

Ja, so kann man es sagen.

Sie würden sich ja lediglich gegenseitig berechtigen.
Die Eine also gäbe es ohne die Andere nicht.
Und beide gäbe es nicht ohne Rotation.
Um aber eine Rotation auszulösen müsste zumindest erstmal eine Kraft wirken.
Eine äußere Kraft die nach innen wirkt.
Also eine Zentripetalkraft.
Da aber die Zentrifugalkraft von Anfang an das Neutrum bildet, dürfte es daraus alleine auch keine Reaktion in Form einer beginnenden Rotation geben ?

Es wäre ein Prima Versuch.
Also die Geostationäre Umlaufbahn ist offiziell. Wäre auch Rotation.
So was ist nicht gemeint.


Ähnlich einer Geostation, ja....wobei ja dann auch irgendwie diese rotieren müsste.
Wenn eine dieser Kräfte die Verantwortung darüber hätte...

Ein Versuchs-satellit als PlanetX im Sonnenorbit dann bremsen und das Planetchen steht ( still zur Sonne ).

In etwa.


Oder meinen wir so was wie: seine Anziehungs Ladung (unsichtbares Gummiband/Federchen a là Modell Newton) (also Gravitations Ladung) wäre Null(gäb's/gibt's nicht).

Ohne das Gummiband, also die Schwerkraft/Gravitation gäbe es weder die Unterkräfte Zentrifugal oder Zentripedal. Alles würde im Chaos wild durcheinander schwirren.
Oder ein dynamischer Druck der interstellar vorherrscht von allen Seiten Planeten anprasselt diese Schirmen/Einverleiben

Beides.
Gravitation ist das Eine, die „dunkle Masse/Energie/MX10er das Andere.

Quasi ein 2-Komponentenkleber.

das Geprassel weg und wenn diese sich Gegenüber befinden ist zwischen denen weniger von dieser Aktivität was dann dazu führt das das mehr von Geprassel von aussen die Planeten zusammendrückt.
Was stimmt jetzt?


Zieht die Gravitation der Erde die MX10er an und verdichtet so den Raum relativ zur Bodennähe, oder drücken die MX10er von „außen“ auf den Planeten ?
Ich denke irgendwie etwas von beidem.

Wie in den offiziellen Lehrbüchern. Und allgemein Bewegung braucht einen "Auslöser" eine von außen wirkende Kraft, einen Anschub, der dann .....
Das war wenig unbekanntes.


Dennoch logisch.

Doch Bewegung hat doch noch viel weitere innere Eigenschaften.
Nehme ich mir mal diesen "Beweis" oder sagen wir treffender Hinweis darauf dass Energieerhaltung unmöglich ist


Der Energieerhaltungssatz sagt aus, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Zwar kann Energie zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden, beispielsweise von Bewegungsenergie in Wärme. Es ist jedoch nicht möglich, innerhalb eines abgeschlossenen Systems Energie zu erzeugen oder zu vernichten: Die Energie ist eine Erhaltungsgröße.
Die Gesamtenergie in einem abgeschlossenen System bleibt konstant.
Unter einem abgeschlossenen System versteht man ein System ohne Energie-, Informations- oder Stoffaustausch und ohne Wechselwirkung mit der Umgebung.


Mein Verständnis:

Bewegungsenergie in Wärme Innerhalb eines geschlossenen Systems.
Die Gesamtenergie in einem abgeschlossenen System bleibt konstant.
Unter einem abgeschlossenen System versteht man ein System ohne Energie-, Informations- oder Stoffaustausch und ohne Wechselwirkung mit der Umgebung.


Wie wäre nun ein sich selbst bewegender, und dadurch erwärmender Stein zu erklären, damit:
Energie zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden könnte, beispielsweise von Bewegungsenergie in Wärme?

Der Energieerhaltungssatz sagt aus, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert.
Die Gesamtenergie in einem abgeschlossenen System bleibt konstant.

Meine Folgerung!

Lege ich einen Stein in einen Topft und mach den Deckel drauf passiert in hundert Jahren nichts mit dem Stein. Ist ja erstmal logisch.

Wie sollte nun aber innerhalb des Topfes, eines geschlossenen Systems also, Bewegungsenergie in Wärme ungesetzt werden ? Der Stein bewegt sich ja nicht von alleine.

Und von außen macht´s auch keiner. Darf ja keiner rann. Es ist ja .....
.....ein System ohne Energie-, Informations- oder Stoffaustausch und ohne Wechselwirkung mit der Umgebung.
Also außen.

Die Aussage also:
Die Gesamtenergie. des Steins in einem abgeschlossenen System dem( Topf) bleibt konstant, ist doch somit nur logisch und nichts weltbewegendes.
Und wenn hundert Kieselsteine dabei lägen, und ein Feuerzeug oder etc.pp!

Und sagt doch eigentlich nichts darüber aus, dass Energie an sich, verbraten werden kann. Oder ?
Es ist jedoch nicht möglich, innerhalb eines abgeschlossenen Systems Energie zu erzeugen oder zu vernichten:

Wie sollte der Stein auch Energie erzeugen oder gar vernichten können ?
Die Energie ist eine Erhaltungsgröße.

Diese Schlussfolgerung halte ich daher für sehr gewagt, wenn nicht gar schon dreist.

Wo ist also mein Denkfehler ?

Gruß
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Fr 16. Okt 2009, 14:53

Hallo Mordred

Meine Folgerung!

Lege ich einen Stein in einen Topft und mach den Deckel drauf passiert in hundert Jahren nichts mit dem Stein. Ist ja erstmal logisch.

Wie sollte nun aber innerhalb des Topfes, eines geschlossenen Systems also, Bewegungsenergie in Wärme ungesetzt werden ? Der Stein bewegt sich ja nicht von alleine.


Der Topf ist kein geschlosenes System!! Er steht auf jeden Fall in Wechselwirkung mit seiner Umgebung! Es ist definitiv auszuschliessen, dass man ein absolut geschlossenes System technisch überhaupt realisieren kann. Das einzige geschlossene System das existiert und überhaupt nur existieren kann, ist das Universum selbst! Alle Prozzesse darin sind letzlich energetisch offene Prozesse innerhalb des einen geschlossenen Systems.


Und sagt doch eigentlich nichts darüber aus, dass Energie an sich, verbraten werden kann. Oder ?


Doch es sagt etwas drarüber aus!!! Energie kann niemals "verbraten" werden, ebensowenig wie Materie!!

Die Energie ist eine Erhaltungsgröße.

Diese Schlussfolgerung halte ich daher für sehr gewagt, wenn nicht gar schon dreist.


Was bitte ist an der objektiven Realität dreist??

Wo ist also mein Denkfehler ?


Er liegt in der Unlogik deiner Schlussfolgerungen und den mangelhaften Kenntnissen!

Grüsse Icabaru
Kurt Gerhardt
 
Beiträge: 146
Registriert: So 30. Aug 2009, 02:24

Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Fr 16. Okt 2009, 16:48

Einsteins ART bildet den theoretischen Ausgangspunkt der modernen Kosmologie. Sie besteht aus einem sehr unanschaulichen System von Gleichungen, die unsere gewöhnlichen Ansichten der Welt, wie die euklidische Geometrie, ausser Kraft setzen. Man nimmt in der Kosmologie idealisierend an, dass die ART zu jedem Zeitpunkt die Wirklichkeit adäquat beschreibt. In dieser Theorie wird weiter die Gravitationswirkung von Massen durch einen gekrümmten, nichteuklidischen Raum beschrieben.

Allgemeine Theorieansätze müssen in der Physik durch empirische Beobachtungen gestützt werden. Dies sind für die moderne Kosmologie die Entdeckung der Galaxienflucht durch Hubble im Jahr 1929. Er beobachtete, dass die Spektrallinien der Galaxien zum roten Ende des Spektrums hin verschoben sind und deutete dies im Sinn eines Doppler-Effekts als Galaxienflucht. Er unterstellte, dass die Geschwindigkeit der Galaxien proportional um so grösser ist, je weiter sie von uns entfernt sind (Hubble-Gesetz). Ein weiteres wichtiges empirisches Datum war die Entdeckung der Hintergrundstrahlung durch Penzias und Wilson im Jahr 1965. Diese Mikrowellenstrahlung entspricht einer Temperatur von 2,75 Kelvin. Sie ist überraschend richtungsunabhängig. Wesentlich für die Schlussfolgerungen, auf denen sich unsere heutigen kosmologischen Modelle stützen, ist auch die Beobachtung der relativen Häufigkeit von Helium und Deuterium im Universum, die sich bis auf vier Minuten an die Anfangssingularität zurückverfolgen lässt.

Solche empirischen Daten führten zum Standardmodell der Kosmologie. Dieses Standardmodell geht von der Annahme aus, dass sich der Inhalt des Universums durch eine Art von "Galaxiengas" beschreiben lässt, das durch Energiedichte und Druck charakterisierbar ist; ferner durch eine elektromagnetische Strahlung, der eine bestimmte Temperatur entspricht. Im Standardmodell berücksichtigt man allerdings nur die Gravitationskraft, die langreichweitig ist und sich, weil sie immer anziehend wirkt, nicht abschirmen lässt. Man abstrahiert also von elektromagnetischen oder Kernkräften, die auf diesem Niveau keine Rolle spielen.
Heute erscheint das Universum so, dass ein Beobachter von jedem Punkt aus dasselbe Bild registrieren würde (Homogenität: kein Ort ist ausgezeichnet) und dass in diesem Bild keine Blickrichtung hervorsticht (Isotropie: keine Richtung ist ausgezeichnet). Dies kann zum sogenannten kosmologischen Prinzip verallgemeinert werden: In der Geschichte des Universums gab es nie ein privilegiertes Zentrum oder eine privilegierte Ausrichtung. Die Verteilung von Materie und Strahlung war zu allen Zeiten homogen und isotrop. Daraus folgt mathematisch, dass der Raum überall dieselbe Krümmung aufweist. Man kann mit solchen Voraussetzungen auf eine Anfangssingularität, den Urknall, rückschliessen, der vor weniger als 20 Milliarden Jahren stattgefunden haben muss. In ihm verlieren Begriffe wie Raum und Zeit ihre Bedeutung, weil die Raumkrümmung in dieser Singularität den Wert unendlich annehmen müsste. Daher können keine physikalischen Aussagen über eine Zeit vor dem Urknall gemacht werden.
Der Urknall ist allerdings nur eine Modellvorstellung, die aus den genannten empirischen Daten und der entsprechenden Theorie abgeleitet wird. Sollten sich die Daten ändern oder die Theorie, könnte sich aus diese Modellvorstellung wieder ändern, so dass es eventuell den Urknall gar nicht gegeben hat.

Wie sich das Universum in Zukunft entwickeln wird, ist nicht eindeutig. Dies hängt davon ab, ob und wie weit sich die anziehende Wirkung der Gravitation gegen die Galaxienflucht durchsetzen kann. Es gibt drei mögliche Fälle:
1) das Universum fällt wieder in sich zusammen in einer Endsingularität, 2) es konvergiert gegen einen Grenzwert, strebt also gegen ein konstantes Volumen, 3) es dehnt sich immer weiter aus. Diese Alternativen sind noch nicht klar entscheidbar.

Im gängigen Standardmodell geht man davon aus, dass die Welt in einer Zeit früher als 10^-6 Sekunden nach dem Urknall aus einem Quark-Leptonen-Plasma, sowie Gluonen, bestand, das im thermodynamischen Gleichgewicht mit den Photonen der elektromagnetischen Hintergrundstrahlung stand. In der Folge kühlte sich das Universums stetig ab, was mit dem Entstehen neuer Entitäten, d.h. mit einem Komplexitätszuwachs, verbunden war.
In der Zeit bis 10^-3 Sekunden nach dem Urknall gab es ein thermodynamisches Gleichgewicht zwischen Photonen, Neutrinos, Elektronen, Protonen, Neutronen, Leptonen, Hadronen und ihren Antiteilchen. Die starke Wechselwirkung hörte auf, bestimmend zu sein.
In der Zeit ab 10^-3 Sekunden nach dem Urknall vernichten sich Protonen und Hadronen mit ihren Antiteilchen gegenseitig und erzeugen Photonen. All die genannten Prozesse können auch in Beschleunigern getestet werden, so dass die hier zugrundegelegte Physik nicht spekulativ ist. Allerdings wird sie um so spekulativer, je näher man an den Urknall heranrechnet, d.h. je weiter man den gesicherten Bereich bis 10^-6 Sekunden nach dem Urknall verlässt.
In der Zeit von einer Sekunde bis vier Minuten nach dem Urknall kommt es zur Synthese leichterer Elemente. Neutronen und Protonen bilden Deuterium, woraus sich Helium und Lithium bilden.
Bei einem Weltalter von 100'000 Jahren koppelt sich die Strahlung von der heissen Materie ab. Das Weltall wird durchsichtig. Diese Strahlung, die sich damals abkoppelte, erreicht uns heute als Hintergrundstrahlung.

Die Vorstellungen des Standardmodells werden heute weiter verfeinert, weil einige seiner Eigenschaften sonst nicht erklärbar sind, wie z.B. die grosse Homogenität des Universums sogar in kleinen Bereichen, die kausale Wirkungen in der Frühzeit voraussetzen würden, die es aber wegen der endlichen Signalgeschwindigkeit des Lichtes nicht gegeben haben kann. Um solche Ungereimtheiten zu beseitigen, bezieht man die Quantenfeldtheorie in den Rahmen der ART ein, wodurch es möglich wird, an Antigravitation zu denken, d.h. eine abstossende Wirkung der Gravitationskraft in der Frühzeit des Universums, die zu einer inflationären, d.h. beschleunigten, statt abgebremsten Phase der Expansion führte.
Die Quantenfeldtheorie impliziert auch auf die Vorstellung besonderer Vakuumzustände in der Frühzeit des Universums, wo es nach der Unschärferelation kurzzeitig zu spontanem Entstehen und Verschwinden von Teilchen aus dem Vakuum kommen kann.

Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 16. Okt 2009, 17:08

Hallo icabaru,
Das einzige geschlossene System das existiert und überhaupt nur existieren kann, ist das Universum selbst! Alle Prozzesse darin sind letzlich energetisch offene Prozesse innerhalb des einen geschlossenen Systems.

Bin dabei.

Doch es sagt etwas drarüber aus!!! Energie kann niemals "verbraten" werden, ebensowenig wie Materie!!

Da nicht mehr.

Denn, wenn ich z.B. 1Kg Benzin habe, wo sind dann die 8.988x10^16 J geblieben ?
In der abgegebenen Wärme ?
Ein sehr geringer Teil schon, ..
Abgase ? auch eher gering, ....
Wo ist also der Rest von den 8.988x10^16 J geblieben ?


Gruß
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Sa 17. Okt 2009, 08:04

Hallo maser,

hallo,

kurze zwischenfrage, was ist denn ein 'hypothetischem Potentialfeld konservativster Natur' ?
auf vernüftige erklärung wartender.

mfg

mit freundlichem Gruß == mfg
vernüftige sei vernünftige !

Diese kurze Frage sieht für mich nach viel ungeklärtem aus.
Wie erkläre ich vernünftig?
Was ist für wartender davon vernünftig ?
Was ist eine Vernünftige Frage?
Wie kurz darf die Antwort auf die kurze zwischenfrage sein?

darf ich hypothetischem erklären ? was sagt diese WIKI ? --->
darf ich Potentialfeld erklären ? was sagt diese WIKI ? --->
darf ich konservativster erklären ? was sagt diese WIKI ? --->
Natur' --> Lexicon
was sieht vernünftig aus ?Meine ich wie es Aussieht dieses mathematisch ein drittes gibt es nicht Anschauung, mit der Logik:
EINE AUSSAGE IST entweder WAHR oder FALSCH; sonst gibts nicht.
Die FUZZY-LOGIK ist da entschieden weicher/sanfter ;WIKI FUZZY LOGIK --->
Ein Filtern des Internetts nach diesem Begriff nennt der wartende das vernünftig: Das googlen des Begriffs "FUZZY-LOGIK" ;(Sprich FUZZI wie fasi schnell dann englisch )
Nun
O= 4 * π * r ** 2 sei die Oberflächenformel einer Kugel 3-Dimensionealen konservativster Natur' ; vergl. WIKI
Oberfläche= 4 * Pi * Halbmesser ** Zwei.
Zu dieser Oberfläche sagt man auch Äquipotentialfläche.
Auf oder in dieser Fläche, die eine InnenFläche und eine Aussenfläche hat, wenn wir es wollen erfahren wir die Kraft des Feldes unserer mittig in der Fläche als Feldquelle, die mit der Macht einer Größe verglichen werden kann die einer Ladungsmenge gleicht, falls der Raum den diese Quellladung einnimt, hier in diesem universum einem kleinsten Punkte Nahe Kommt also deren Rauminhalt damit bei nahezu Null liegt, so gleicht diese Beschreibung dem was wir eine Ebene nennen in auf der die Macht (Potenz) folgende Mächtigkeit zu haben sein soll gemäß dem Verstand der "Energie-Erhaltungs-Befürworter" ,wir sollten keine Macht haben unsere Wirkkraft(=Energie) zu verändern.
Welch UNLOGIK!(@)
Die Basis-Formel für das "Elektrostatische"- und das "SCHWERE"- Feld (Newton) ; Das ist für mich, in unserem Vernünftig, wohl ein Elektrostatik Elektrik wirr warr.denn Elektrostatik(STASE = STEHEN!?)beinhaltet Bewegung!Monopolstrahlung!
TESLAS TESLA-TRANSFORMATOR-SYSTEM zeigt uns deutlich diese Macht!
Das erklären unserer Antwort auf unsere Frage haben wir selbst zu erarbeiten( @ ) anderen Klarheit ich wünsche (JODA).
Dem Wunsch anderen und maser Klarheit zukommen zu lassen sei (@)
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Sa 17. Okt 2009, 09:24

Zu von Mordred » Fr 16. Okt 2009, 13:07
Da aber die Zentrifugalkraft von Anfang an das Neutrum bildet, dürfte es daraus alleine auch keine Reaktion in Form einer beginnenden Rotation geben ?

Neutrum Latein sächlich ungeschlechtlich zum Beispiel Das Ding.
neutral bedeutet für mich wenn ich neutral beobachte.Oh so neutral bin ich irgend wie nie .Vielleicht ich mysche mich möglichst wenig ein in das was ich beabachte und urteile nicht und hab auch keine Neigung ein ergebnis meiner seits uzu fragen :
Kurzum:
Eine Frage an die Natur . Das ist ein Naturwissenschaftlich Versuch .Ich Suche nach Antwort auf meine Frage!
Ersuch wäre treffender aber bei uns heißts hier halt Versuch.

So lieber Mordred ,
[die Kraft bildet kein(ein?) neutrum !Wie meinst Du das denn?]
Sagen wir die Kraft , die von Anfang an ( (neutral) , die vom Weltall aus ) wirkt, ich mag sie gar nicht zu taufen.




Das ist für mich doch nicht Centrifugalkraft.
Das ist eine Craft des Universums wenn Du es so willst?
Es ist das Vermögen zu bleiben, einfach nur zu sein , DU Schussel.
fugal wirkt die Nicht die Craft.
flüchtend so einurks.[Ja jetzt muß bald mit fugal flüchtend bedeuten so ein latein also das ist doch unwissenschaftlicher Quatsch natur so zu besxchreiben [betreiben] und so zu diskutieren(diskuss griechisch dis auseinander fremdländisch für mich )]
Also in Klarsprache , oder auf deutsch wenn du verstehst.


Eine andere Bezeichnung ist Trägheitskraft und trägheitsmoment.[ wieder fremdsprachig? ]
Sie scheint beim verbogenen Bewegen wie eine Flucht empfunden zu Werden [ von dem Teilnehmer um den unser Weltall .... ]
Lassen wir beim Dreheimerversuch den Eimer los dann sieht es doch nur [ wenns spassig wirkt sagen wir unsere NUR-THEORIE statt so ein LAtin relativ-theorie]
zwischen [ NUR-ZWISCHEN-THEORIE ] Dir und dem EIMER so aus [ NUR-ZWISCHEN-ZWEI-THEORIE ] als würde etwas flüchten.
Alle Mitbeobachter unseres WELTALL'S ( für den kleingeistigen fremdsprachenvermixer-Verstand transgalaktischer, interglaktischer RAUM)
beobachten wohl eher einfache Bewegung.
Das ist schon noch unverblendet uns mit dieser Kleinkindlichen-Kinderschulgarten-Weisheit so erkennlich für mich oder von mir aus.( also unneutral oder Mein Selbst-Verstand ).
Wir sagten Sätze wie eine gradlinig (EUKLID GERADE) gleichmäßig (EUKLID ZEIT ?) geFORMte Bewegung.( GERADE mathematik (<---tricks-sprachtechnischer Ausdruck Gauckelleierei ) im Sinne von krümmungsfrei , aber nicht im sinne von NUR bin grad mal dabei).
(grade Zahlen angelsechsschisch=>angelsächsschisch=>angelsäxschisch==>angel-seg-sisch 6=sechs sprich segs even numbers <--->ebene nummern -- THAT is CHAOS -- say CHAOS <-> sag Kaos)

mordred Du hast da einiges unterlesen
da wag ich nicht eine Ausnahme zu machen (wie Du s erahnen könntest)
So weit @
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste