Lieber Jan,
Kurt, Chief und All sind alle im Geiste offen für Neues, der gute selbstverliebte
Yukterez liebt neben sich noch die Mathematik, beides ist schön und nicht verwerflich!
Danke
Yukterez, dass Du das Standard-Modell etwas zusammengefasst hast:
1) Strahlungsdichte
Hier Jan, das ist das was man Dir als die Wahrheit verkauft, die Interpretation und mathematische Manipulation einer Beobachtungstatsache:

Und das hat man wirklich beobachtet, die sog. WMAP:

Der rote Balken ist unsere Milchstrasse, sie emittiert und absorbiert natürlich wie alle Materie Mikrowellenstrahlung. Von der angeblichen Hintergrundstrahlung kann also gar keine Rede sein, das ist aus den Fingern gesaugter Mumpitz!
2) Dichte Baryonen
Das Standard-Modell postuliert eine Menge an Teilchen:

Welche dieser Teilchen gibt es nun wirklich und welche sind nur eine Variable in einem mathematischen Konzept? Quarks kann man komplett in die Tonne treten, da man diese formlosen Konzepte nicht in einem Gefäß ansammeln kann, sie existieren nicht. Existenz bedeutet Form und Lokation haben. Allerdings spielt es keine Rolle, ob es Quarks nun als reale Teilchen gibt oder nicht, Protonen existieren, die gibt es wirklich, sie sind real.
Gluon, Photon, Boson, Neutrino usw. alles nur eine Idee in den Köpfen religiöser Spinner, Entschuldigung, religiöser Mathematiker, Entschuldigung eine Idee in den Köpfen sog. Thysiker und Mystiker. All hat das mal sehr humorvoll hergeleitet.
Ein einziges Teilchen verdient den Namen Teilchen, das Elektron. Ein Elektron ist die Elementarladung und die elektromagnetische Wechselwrikung. Für alle religiösen Spinner, die sog. Dreifaltigkeit findet sich also doch im Elektron wieder - so müsste auch für die Fraktion der Mystiker was in der Realitätstheorie zu finden sein!
3) Dunkle Materie
4) Dunkle Energie

Reale Materie macht also nur 4,9% aus und 95,1% sind unsichtbar? Wer glaubt denn diesen Mist noch?
DM wurde erfunden, weil man mittels Gravitation (die schwächste Kraft im Universum) nicht die Scheibenrotation von Galaxien erklären kann. Dann hat man aus Mangel an Masse, einfach Masse hinzu erfunden. Freilich hat man vergessen, dass mehr Masse am Prinzip nichts ändert, aber das sei nur beiläufig erwähnt. Durch das Hinzuerfinden von 5,5-mal so viel Masse, die gar nicht da ist, bekam man Probleme mit der Gravitation und der angeblichen Expansion des Urknall-Universums. Zu viel Masse bedeutet zu viel Schwerkraft und alles stürzt in sich zusammen. Eine mächtige Gegenkraft musste erfunden werden, um, wie All es schon ausführte, die Bilanz wieder richtig zu stellen. Die Abstoßung übernimmt die Dunkle Energie, die ist genau dort, wo sie sein muss, schließlich wurde das ja berechnet, mit wissenschaftlicher Präzision unfehlbarer mathematischer Formalismen! Tja, das Ende vom Lied ist ein Urknall-Universum dass zu 95,1% aus erfundenem Zeug bestehen soll. Das ist Quatsch, außerdem verliert das Standard-Modell durch solche Behauptungen, von unsichtbarem Zeug, ihre wissenschaftliche Grundlage - eine wissenschaftliche Theorie muss falsifizierbar sein. Unsichtbare lila Drachen kann man nicht widerlegen, genauso wenig kann man ein Leben nach dem Tod widerlegen oder Gott widerlegen, deshalb sind solche Ideen auch nicht wissenschaftlich sondern esoterisch - Spielkram im Kopf.
5) Gravitationswellen sind grundsätzlich nicht messbar und gehören ins Reich der Illusionen, da die Lichtgeschwindigkeit die höchste Geschwindigkeit ist und sie ist endlich. Der Mond zieht das Wasser auf der Erde an, das sind echte Gravitationswellen!
6)
Schwankungsamplitude der KrümmungSiehe WMAP
7) Reinonisation

Hier habe ich schon fast lachen müssen! Also 380.000 Jahre gab es unglaubliche Hitze und "ionized gas", physikalisch korrekt auch als Plasma bezeichnet. Dann hat sich das Plasma neutralisiert und es bildeten sich neutrale Atome. Aha! Wie soll das gehen, schließlich besteht unser heutiges Universum zu 99,99% aus Plasma, da hat sich nichts rekombiniert. Außerdem würde natürlich bei der Rekombination von Wasserstoff unglaubliche Hitze freigesetzt werden. Und abgesehen davon war die Dicht im fiktionalen Urknall-Universum am Anfang so hoch, dass sofort aller Wasserstoff zu Eisen fusioniert wäre und in einem Schwarzen Loch, einer mathematischen Singularität, verschwunden wäre. Man sieht schon sehr schnell, dass so ein Urknall-Universum nur mit einem ordentlichen Knall im Oberstübchen ohne Widerspruch ertragen werden kann.
Mit physikalischer Gesetzmäßigkeit hat die Urknall-Theorie nichts zu tun. Die Entstehung aus dem Nichts ist etwas zu tiefst religiöses, erfunden vom kath. Priester Abbé Georges Edouard Lemaître.
Also
Jan, nett dass du dich für Wissenschaft und den Kosmos interessierst. Ich empfehle dir noch eine Dokumentation zum Plasma-Versum von Raphael Haumann:
http://viaveto.de/plasmaverse.htmlEr hat auch ein sehr lesenswertes eBook im Angebot "Die Physik des Nichts", sehr lohnenswert.
Auf Youtube ist noch der Kanal vom ThunderboltsProject wichtig:
https://www.youtube.com/channel/UCvHqXK_Hz79tjqRosK4tWYAUnd auch für
Yukterez zum locker werden:
- MEL ACHESON: "Show Me the Math!" | EU 2013
https://www.youtube.com/watch?v=ktFFUJaFSL8Beste Grüße an alle!
McDaniel-77