Dagegen ist dann auch kaum noch sinnvoll zu argumentieren, weil dies dann in schöner Regelmäßigkeit in Glaubenskriege ausartet.
Das ist das Problem. Alle Bezugssyssteme sind gewissermaßen Illusionen. Das ist warscheinlich das, was du meinst.
REBE hat geschrieben:Der senkrechte Regen ist so ein Beispiel der schräg fallen soll nur weil ich mich bewege. Aus der Bewegung heraus wird ein scheinbarer Effekt zum realen physikalischen Effekt erhoben.
Ernst hat geschrieben:.REBE hat geschrieben:Der senkrechte Regen ist so ein Beispiel der schräg fallen soll nur weil ich mich bewege. Aus der Bewegung heraus wird ein scheinbarer Effekt zum realen physikalischen Effekt erhoben.
Dir ist nicht zu helfen.![]()
Bezugsystem selbst sind letztlich nur sprachliche Elemente, die den Sinn und Zweck haben Bewegungsabläufe zu beschreiben. Real exisiteren tun sie nicht, weil sie Gedankenmuster sind, mit denen wir Abläufe ordnen können. Insofern sind alle formulierten Bezugssysteme fiktiver Natur und damit eine Illusion. Wenn man möchte, kann man sich aber einreden, das dies nicht so ist. Es ist immer eine Frage, was man als real annehmen möchte.
All hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:(warum soll ich dir etwas bestätigen bei dem nicht klar ist auf welcher Basis es erstellt worden ist (das öffnet Missbrauch (siehe fallili und co.) Tür und Tor).
Wie meinst du das gez. Tor im Sinne von Tür oder Tor im Sinne von Einfalt.
fallili hat geschrieben:Oha, Harald schreibt auch mal wieder. Dann erst mal Hallo an Dich.
fallili hat geschrieben:Mich wundert allerdings, dass Du nun "plötzlich" auch an die Invarianz von c ablehnst - ich war der Meinung, dass Du die bisher immer als gültig betrachtet hast.
fallili hat geschrieben:Zu Deinem Satz "Das Zitat zeigt die Unglaubwürdigkeit von Wikipedia deutlich auf": Nicht Wiki wäre unglaubwürdig, sondern die zahlreichen Experimente zur Feststellung der Vakuumlichtgeschwindigkeiten wären es, Wiki kann ja auch nur zitieren.
fallili hat geschrieben:Und das es keine Relativbewegung zur Lichtquelle gibt ist richtig - aber ohne Belang. Zu der Zeit war die Frage ja, ob es eine Relativbewegung eines "Äthers" zur Messapparatur gibt - das hätte Auswirkungen haben müssen die erkennbar gewesen wären. Und daher war das Ergebnis von MM keine "quantitative Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit" sondern der Nachweis, dass es keinen ruhenden Äther als "Träger/Vermittler von Lichtwellen" gibt.
Viola - indirekte Einwegmessung. (Ich hoffe ich unterliege nicht dem gleichen Denkfehler wie Michelson und Morley)
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