LICHTUHR

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Di 25. Mär 2014, 18:02

Kurt schreibt:

Doch es ist eins:
Du bist Gast auf einer Orbitalstation, unterliegst also keiner erkennbaren Gravitation und kannst auch nicht rausschauen.

Irgendjemand spritzt Wasser mit einer Pistole auf dich.
Trifft es dich senkrecht oder schräg?


Na ja, Kurt, jetzt gehst Du völlig aufs Nebengleis. Reden wir vom Regen der hier auf der Erde senkrecht fällt oder einer Station in der keine Gravitation herrscht?
Um Deine Frage zu beantworten: „Es trifft mich von vorn, und weil Du unpräzise Fragst, eventuell von hinten, von der linken Seite, von der rechten Seite, von unten (Füße), von oben (Kopf), oder von 13° von links vorn ... und, und und.

Bestätige mir doch einfach, dass der Regen senkrecht fällt.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Di 25. Mär 2014, 18:16

REBE hat geschrieben:Kurt schreibt:

Doch es ist eins:
Du bist Gast auf einer Orbitalstation, unterliegst also keiner erkennbaren Gravitation und kannst auch nicht rausschauen.

Irgendjemand spritzt Wasser mit einer Pistole auf dich.
Trifft es dich senkrecht oder schräg?


Na ja, Kurt, jetzt gehst Du völlig aufs Nebengleis. Reden wir vom Regen der hier auf der Erde senkrecht fällt oder einer Station in der keine Gravitation herrscht?


Schau was du da geschrieben hast und was Ernst usw. dir schreiben!!

(dafür dass du von dem ausgehst was du oberhalb schreibst wissen/können wir doch (offiziell) nichts wissen)!!

REBE hat geschrieben:Bestätige mir doch einfach, dass der Regen senkrecht fällt.


Ohne eindeutige Nennung des Bezuges auf dem eine Aussage sich bezieht ist jede (wirklich jede!) Aussage zu irgendeiner Grösse oder sonstwas nutzlos/sinnlos/dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet!

(warum soll ich dir etwas bestätigen bei dem nicht klar ist auf welcher Basis es erstellt worden ist (das öffnet Missbrauch (siehe fallili und co.) Tür und Tor).
Das willst du doch nicht, oder?


Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Ernst » Di 25. Mär 2014, 18:21

REBE hat geschrieben:Bestätige mir doch einfach, dass der Regen senkrecht fällt.


"Der Regen fällt senkrecht" ist eine physikalisch wertfreie Aussage.

.
.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon All » Di 25. Mär 2014, 18:23

Kurt hat geschrieben:(warum soll ich dir etwas bestätigen bei dem nicht klar ist auf welcher Basis es erstellt worden ist (das öffnet Missbrauch (siehe fallili und co.) Tür und Tor).


Wie meinst du das gez. Tor im Sinne von Tür oder Tor im Sinne von Einfalt. :mrgreen:
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Di 25. Mär 2014, 18:25

Hallo Ernst,

Liest du die Erläuterungen von Kurt und mir nicht :?:

Lest ihr meine Kommentare?

Es gibt nämlich kaum einfacheres in der Mechanik als diese einfache Transformation in zwei gleichförmig gegeneinander bewegten Bezugssystemen.


Ernst wir sprechen nicht von der Mechanik, einfacher Transformation und von zwei gegeneinander bewegten Systemen schon gar nicht. Wir sprechen über den Regen der hier auf der Erde senkrecht fällt und der auch weiterhin senkrecht fällt wenn ich mich bewege.

"Der Regen fällt senkrecht" ist eine physikalisch wertfreie Aussage.


„Regen fällt senkrecht“ ist keine physikalisch wertfreie Aussage: Regen – Wasser, welches in Tropfenform vom Himmel fällt, welches zuvor in kalten, höheren Luftschichten kondensiert;
senkrecht - Das Wort senkrecht steht für:
lotrecht, rechtwinklig zur Erdoberfläche bzw. auf den Erdmittelpunkt gerichtet, siehe Lotrichtung.
in der Geometrie: orthogonal, rechtwinklig zu einer Linie oder Fläche, siehe Orthogonalität. (Wiki)

Die Aussage lautet also:

Der Regen fällt senkrecht auf die Erde.
Der Regen der senkrecht auf die Erde fällt registriert REBE bei Bewegung als ein scheinbar schräg fallender Regen.
Ebenfalls ganz real aber mit Illusion.

Gefühlt habe ich dir das bereits dreifach beschrieben.


Ich fühle mit Dir.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Di 25. Mär 2014, 18:42

Hallo Kurt

(dafür dass du von dem ausgehst was du oberhalb schreibst wissen/können wir doch (offiziell) nichts wissen)!!


Ich weiß nun nicht wieviel Jahre Du auf dieser unserer Erde verbracht hast und wieviel Regen Du schon erlebt hast, bei mir sind schon einige Sonnenumrundungen zusammengekommen und schon in den ersten Lebensjahren habe ich mitbekommen was Regen ist. Bis jetzt habe ich noch nicht erlebt, dass senkrechter Regen schräg fällt. Nie und Nimmer.
Scheinbar schräg fallenden senkrechten Regen habe ich aber mehrfach erlebt.

(warum soll ich dir etwas bestätigen bei dem nicht klar ist auf welcher Basis es erstellt worden ist (das öffnet Missbrauch (siehe fallili und co.) Tür und Tor).
Das willst du doch nicht, oder?


Wer will das schon? Da ich keine Bestätigung über senkrechten Regen bekomme klären wir erst einmal das Verhalten des Lichtimpulses der Lichtuhr.
Am Beispiel Regen hätten wir das auch klären können, wäre vielleicht einfacher gewesen, aber wer will schon einfacher wenn kompliziert auch geht.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon All » Di 25. Mär 2014, 18:46

Ernst hat geschrieben:
REBE hat geschrieben:Bestätige mir doch einfach, dass der Regen senkrecht fällt.


"Der Regen fällt senkrecht" ist eine physikalisch wertfreie Aussage.

.
.


Wenn man es genau nimmt, dann ist diese Aussage frei von Messwerten. Die Beschreibung senkrecht ist aber schon ein wertendes Urteil und damit nicht wertfrei, auch physikalisch nicht, da mit der Aussage "fällt senkrecht" gemeint ist, dass der Regen in einer geraden Linie von oben nach unten verläuft .
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Di 25. Mär 2014, 19:22

Ich hab gehofft, dass ich von Dir nun eine Einschätzung zu den ermittelbaren Geschwindigkeiten in den 3 Messstationen kriege.

Wie ich sehe hast Du aber vor allem nur eine Frage x-mal wiederholt:

Ist dieses c, also die 300 000 Km/s,
das Produkt einer Geschwindigkeitsmessung das errechnet wird wenn die Messeinrichtung zum Gleis ruht?
Oder ist es das Produkt einer Messung bei der das Messgerät mit dem Zug [S] mitfährt?


Was soll diese ständige Wiederholung?

Ich hab schon Seiten zuvor die Antworten für 300 m lange Messstrecken gegeben - also hier nochmals:

1) Für die Messtrecke auf den Gleisen braucht das Licht eine Microsekunde ( v Licht ist daher c)
2) Für die Messtrecke im der Lichtquelle näherem Zug braucht das Licht ebenfalls eine Microsekunde
( v Licht berechnet sich daher auch als c )
3) Für die Messtrecke im zweiten Zug braucht das Licht natürlich wie im anderen Zug auch eine Microsekunde - es kann ja kein Unterschied zwischen den beiden Zügen sein!

Anscheinend brauchst Du eine Erklärung wie man eine Antwort erkennt.
Die Geschwindigkeit wird, wie jeder weiß , aus den angegebenen Werten ( 300 Meter - 1 Microsekunde) errechnet.
Das Ergebnis ist allerdings kein "Produkt" sondern, da es sich bei v = x/t um eine Division handelt, ein Quotient !

Und wenn ich unter 1) schreibe "Messtrecke auf den Gleisen" sollte wohl eindeutig klar sein, das die Messstation zum Gleis ruht.

Wenn ich unter 2) schreibe "Messstrecke im Zug" sollte genauso verständlich sein, dass die Messstrecke im Zug mitfährt.

Wie man das nicht erkennen kann, sondern die selbe Frage x-mal und die Antwort konstant ignoriert, ist mir völlig schleierhaft (bzw. meine Vorstellung des Grundes schreib ist hier lieber nicht hin).
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Re: LICHTUHR

Beitragvon All » Di 25. Mär 2014, 19:28

REBE hat geschrieben:Ebenfalls ganz real aber mit Illusion.



Das ist das Problem. Alle Bezugssyssteme sind gewissermaßen Illusionen. Das ist warscheinlich das, was du meinst.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Di 25. Mär 2014, 19:31

Ich hab vorhin geschrieben "vor allem".
Damit meine ich, dass Du zwar eine Antwort gegeben hast ( 150 000 km/sek) - ich hätte aber gerne von Dir 3 Zahlen gehört.
Ich will wissen, wie lange Deiner Meinung nach das Licht jeweils zum Durchqueren der 3 einzelnen Messstationen braucht.

Also 3 Zeitangaben bitte.

(Ich hab diese 3 Zeitangaben inzwischen schon mehrfach gegeben - in allen 3 Messstationen immer der gleiche Wert von einer Microsekunde).
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