LICHTUHR

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Di 25. Mär 2014, 14:45

fallili hat geschrieben:Wir haben...l

Vergiss das Thema - mir reichts nun!


Wir haben immer noch keine Aussage von dir!
Was ist, verstehst du was du schreibst nicht, oder kannst du das was du schreibst nicht erläutern oder schreibst du einfach irgendwas damit du was geschrieben hast?
(so nach Art "Herdentum", "Gerne_Dabeisein_möchten")

Ist das Absicht oder Unvermögen?
Oder plapperst du einfach nur das nach was andere dir vorgesagt haben, also ohne Reflektion einfach irgendwas nachgeredet.

"von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus"

Ist dieses c, also die 300 000 Km/s,
das Produkt einer Geschwindigkeitsmessung das errechnet wird wenn die Messeinrichtung zum Gleis ruht?
Oder ist es das Produkt einer Messung bei der das Messgerät mit dem Zug [S] mitfährt?


Oder meinst du wirklich dass das was du durchscheinen lässt jemals stattgefunden hat, also auch gemessen wurde?
Wenn ja, wo bitteschön.

Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Di 25. Mär 2014, 15:49

fallili am Mo 24. Mär 2014, 19:42 fragst Du mich:

Wie kann ich von vorne nass werden, wenn der Regen für mich nicht auch schräg von vorne kommt?


Langsam komme ich in Erklärungsnot, nicht, dass ich das nicht verstehe aber ich weiß nicht mehr an welchem Beispiel ich dieses Regenproblem deutlich machen kann damit es jeder verstehen kann. Ich versuch es trotzdem noch einmal.
Es regnet, der Regen fällt senkrecht, zunächst stehe ich nach einem kurzen Moment bewege ich in Richtung sowieso.

Regen fällt senkrecht.
Ich stehe, Regen fällt senkrecht.
Ich bewege mich, Regen fällt senkrecht, aber auf Grund meiner Bewegung scheint der Regen schräg von vorn zu kommen. In Abhängigkeit der Geschwindigkeit kann der Winkel der Schräge sogar waagerecht fallen. Und das hältst Du für real? Der Regen fällt Waagerecht?
Mein Nachbar beobachtet mich wie ich durch den Regen gehe und kann mir bestätigen, dass der Regen senkrecht fällt.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Di 25. Mär 2014, 15:50

Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Vergiss das Thema - mir reichts nun!


Wir haben immer noch keine Aussage von dir!


Nimm dir die Zeit und einen dicken Kaffee und betrachte:

Das Lichtsignal läuft mit 300 000 Km/s übers Gleis, die 300 000 wurden direkt auf dem Gleis mit einer zum Gleis ruhenden Messeinrichtung festgestellt.
Dabei wurde eine bekannte Strecke verwendet und mit der Laufzeit des Signal über diese Strecke verrechnet.
Das Ergebnis sind die 300 000 Km/s, auch als c bezeichnet.
dabei steht dieses c nicht für irgendwas sondern explizit für den Wert 300 000 Km/s

Du behauptest nun:
"von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus"

Das sagt nicht mehr und nicht wenige als dass von dem Zug [S] sich Licht mit 3000 000 Km/s ausbreitet.
Auf mehrmaliges Nachfragen ob dieser Wert, das c halt, von einer Messung auf dem Gleis, bei zum Gleis ruhender Messeinrichtung, oder von einer Messeinrichtung die mit dem Zug mitfährt, herrührt, verweigerst du die Aussage.

Was bleibt anderes übrig als dir zu unterstellen dass du keine klare Aussage abgeben willst weil du etwas verschleiern willst, oder dass du nicht in der Lage bist zu begreifen dass es ein unabdingbarer Umstand ist zu sagen wie der Messwert zustand kam, wo als gemessen wurde.

Überlege:
Während das Lichtsignal eine bestimmte Strecke auf dem Gleis überbrückt hat hat der Zug die hälfte davon geschafft.

Wenn auf dem Gleis das Signal mit c gelaufen ist dann kann es nicht sein dass deine Aussage "von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus" stimmt, denn aus Sicht des Zuges hat es nur die Hälfte der Strecke zurückgelegt.
Das ergibt nach der üblichen Geschwindigkeitsberechnungsmethode Weg/Zeit einen Wert von 150 000 Km/s.

Die Aussage dass sich das Lichtsignal vom Zug mit c, also mit 300 000 Km/s entfernt hat ist also eindeutig falsch (es sei denn du beziehst diese Angabe (und der Verdacht liegt anhand deiner schwammigen Aussage, und der Weigerung hier eindeutige Klarheit zu schaffen, durchaus auf der Hand) dass du da was verschleiern/tricksen willst (darauf hoffst dass niemandem auffällt welche Tour du da fahren willst)).

Die einzig richtige Aussage ist dass sich das Lichtsignal aus Sicht des Zuges hier mit 1/2 c ausbreitet!
Und das wird durch die Unabhängigkeit der Lichtausbreitung von der Quelle und Auftreten von Doppler eindeutig und unumstösslich bewiesen.

Wenn du Messwerte hast die aufzeigen dass bei bewegter Lichtquelle deren Signal (nach Art Kanonenkugel bei bewegter Kanone) abhängig von seinem Erzeuger bewegt, dann lege sie vor.
Ansonsten gilt weiterhin der -ganz normale Verstand- als der ders richtig sieht (Märchen und Postulate, egal welcher Theorie, sind nicht hilfreich um die Natur besser zu verstehen, sondern eher hinderlich).


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Re: LICHTUHR

Beitragvon M.S » Di 25. Mär 2014, 16:00

Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Wir haben...

Vergiss das Thema - mir reichts nun!


Wir haben immer noch keine Aussage von dir!



Selbst wenn er dir die Antwort auf deine Stirn nageln würde, kämen von dir immer noch die gleichen dämlichen Fragen. Immer und immer wieder.

Es gibt da diese seltsamen Zeichen: 0 , 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9. Die nennt man Ziffern. Und aus denen kann man Zahlen bilden.
Zum Beispiel: 31 (in Worten: Einunddreissig). Fallili hat dir nun eine Zahl in diesem Code genannt. Ich verstehe ja, daß es dir Schwierigkeiten bereitet, diesen komplizierten Code, den Fallili da verwendet hat zu entschlüsseln.

Für dieses komplexe Problem gibt es m.E. nur eine Lösung. Gib doch dem Fallili eine Einschulung in den "Kurt'schen" Sprachcode. Vielleicht ist er dann bereit, seinen komplizierten Code auf den glasklaren, der Natur entsprechenden, von allen Menschen superleicht verstandenen "Kurtschen Sprachcode" zu übersetzen.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Di 25. Mär 2014, 16:02

REBE hat geschrieben:fallili am Mo 24. Mär 2014, 19:42 fragst Du mich:

Wie kann ich von vorne nass werden, wenn der Regen für mich nicht auch schräg von vorne kommt?


Langsam komme ich in Erklärungsnot, nicht, dass ich das nicht verstehe aber ich weiß nicht mehr an welchem Beispiel ich dieses Regenproblem deutlich machen kann damit es jeder verstehen kann.


REBE, es gibt kein Regenproblem, es gibt ein Definitionsproblem (ein Bezugsdefinitionsproblem).
(du nimmst eine ganz bestimmte Definition heraus und meinst das es dann selbstverständlich ist dass diese in jeder Aussage und Vorstellung von dir automatisch gilt)
Mach dass! aber sag vorher dass du dich bei der und der Aussage auf diese (von dir angenommene Definition mit den und den Umständen) stützt.
Dann gibt's auch keine Probleme.
(du kannst doch sicherlich deine Aussage, die dass Regen senkrecht fällt, eindeutig und klar formulieren!)

fallili versuchts anscheinend anders, er will wahrscheinlich ein Hirngespinnst, dass ihm selbstverständlich als solches wohlbekannt ist, verschleiern (die Gründe mag jeder sehen, vor sich verantworten muss er sie selber).


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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Di 25. Mär 2014, 16:05

M.S hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Wir haben...

Vergiss das Thema - mir reichts nun!


Wir haben immer noch keine Aussage von dir!



Selbst wenn er dir die Antwort auf deine Stirn nageln würde, kämen von dir immer noch die gleichen dämlichen Fragen. Immer und immer wieder.

Es gibt da diese seltsamen Zeichen: 0 , 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9. Die nennt man Ziffern. Und aus denen kann man Zahlen bilden.
Zum Beispiel: 31 (in Worten: Einunddreissig). Fallili hat dir nun eine Zahl in diesem Code genannt. Ich verstehe ja, daß es dir Schwierigkeiten bereitet, diesen komplizierten Code, den Fallili da verwendet hat zu entschlüsseln.

Für dieses komplexe Problem gibt es m.E. nur eine Lösung. Gib doch dem Fallili eine Einschulung in den "Kurt'schen" Sprachcode. Vielleicht ist er dann bereit, seinen komplizierten Code auf den glasklaren, der Natur entsprechenden, von allen Menschen superleicht verstandenen "Kurtschen Sprachcode" zu übersetzen.


Na was soll das jetzt?
Wie hältst dus denn mit seinen Aussagen?
Machst du auch so Nichtssagende?

Kurt

(soll ich das Bild und die Aussagen dazu einstellen oder kennst du sie ja eh?)
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Di 25. Mär 2014, 16:08

Hallo Ernst, Du schreibst am Mo 24. Mär 2014, 17:49:

Es macht ja keinen Sinn mehr, dir immer das selbe zu erklären, wenn du das wegen ganz unzureichender Kenntnisse zur Kinematik relativbewegter Systeme einfach nicht verstehen kannst.


Das lasse ich mal so stehen, ich bin wirklich hinterm Mond sesshaft.
Im Moment halte ich mich auf der Erde auf und ausgerechnet jetzt muss es so plattern. Hier liegen keine Kinematik und auch keine relativbewegte Systeme herum nur ich, die Erde und der Regen, ob der Nachbar mich beobachtet weiß ich nicht so genau. Sehe nur einen Schatten hinter der Gardine.

Der Regen fällt senkrecht, so wie es sich für einen Regen gehört, und ich stehe mitten drin. Langsam wird es ungemütlich und ich gehe nach der nächsten Unterkunft, dabei bemerke ich, dass der senkrecht fallende Regen schräg von vorn kommt. Für mich nichts ungewöhnliches, habe ich schon tausende Mal erlebt. Dabei weiß ich, dass der Regen senkrecht fällt und nur durch meine Bewegung scheinbar schräg von vorn kommt. Der Nachbar kann mir bestätigen, dass während der ganzen Zeit der Regen senkrecht fiel. Frag ihn.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon M.S » Di 25. Mär 2014, 16:14

Kurt hat geschrieben:Na was soll das jetzt?
Wie hältst dus denn mit seinen Aussagen?
Machst du auch so Nichtssagende?

Kurt

(soll ich das Bild und die Aussagen dazu einstellen oder kennst du sie ja eh?)


Also wie man diese Aussage (weisst eh, die Antwort auf deine Fragen):
fallili hat geschrieben:Wir haben 300 m lange Messtrecken - Zeit zwischen Licht hinein Licht raus wird gemessen.
Die damit berechenbare Geschwindigkeit des Lichts ist 300/t

Und das eben 3 mal für 3 Messeinrichtungen. Simpler geht's nicht!
Das ergibt 3 Geschwindigkeiten von denen ich (und die Physiker) behaupten das Sie identisch sind.

inhaltlich nicht verstehen kann, ist mir schleierhaft.
Wenn du seine Meinung nicht teilst, ok. Aber dieses blöde Spielchen, zu sagen, er hat dir keine Antwort gegeben, bzw. seine Antwort ist unklar, entspricht Kindergartenniveau.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Di 25. Mär 2014, 16:16

Kurt Di Du schreibst am 25. Mär 2014, 16:02

REBE, es gibt kein Regenproblem, es gibt ein Definitionsproblem (ein Bezugsdefinitionsproblem).
(du nimmst eine ganz bestimmte Definition heraus und meinst das es dann selbstverständlich ist dass diese in jeder Aussage und Vorstellung von dir automatisch gilt)
Mach dass! aber sag vorher dass du dich bei der und der Aussage auf diese (von dir angenommene Definition mit den und den Umständen) stützt.
Dann gibt's auch keine Probleme.
(du kannst doch sicherlich deine Aussage, die dass Regen senkrecht fällt, eindeutig und klar formulieren!)


Es ist kein Bezugsdefinitionsproblem ich beschreibe ganz deutlich den Sachverhalt, Regen fällt senkrecht und ich wie ich stehe und gehe.

Ich formuliere das der Regen fällt mal eindeutig: „Der Regen fällt senkrecht – senkrechter geht es nicht.“
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Di 25. Mär 2014, 16:18

M.S hat geschrieben:
Wenn du seine Meinung nicht teilst, ok. Aber dieses blöde Spielchen, zu sagen, er hat dir keine Antwort gegeben, bzw. seine Antwort ist unklar, entspricht Kindergartenniveau.


Na dann gib du sie halt für ihn, ich hab ihn mehrmals aufgefordert sich klar und eindeutig auszudrücken.

"von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus"

Ist dieses c, also die 300 000 Km/s,
das Produkt einer Geschwindigkeitsmessung das errechnet wird wenn die Messeinrichtung zum Gleis ruht?
Oder ist es das Produkt einer Messung bei der das Messgerät mit dem Zug [S] mitfährt?


Welche Antwort gibst du?

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