LICHTUHR

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Di 25. Mär 2014, 11:14

@Chief
Was mir noch fehlt ist eine quantitative Antwort von Dir.
Die Aussage "es wird immer c+-v gemessen) kann ja alles mögliche bedeuten ( was ist denn nun das mit v bewegte System in diesem Beispiel?).
Was wird also in den 3 Messtrecken im einzelnen gemessen?
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Di 25. Mär 2014, 11:44

0,5 c also 150 000 km / sek hat Kurt vorgegeben.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Di 25. Mär 2014, 11:49

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
................
Frage:
Gelten deine Ausagen immer noch so wie vorher?

Kurt


Das ist DEINE FRAGE !


Natürlich, und du hast auch Aussagen dazu gemacht.
Also was ist, gelten sie immer noch?

Zur Erinnerung:

S = Sender
E = Empfänger
Die Linien sind das Gleis.
Licht läuft mit 300 000 Km/sec übers Gleis,
die Züge S+E fahren mit 150 000 Km/sec nach rechts (Geschwindigkeitsangabe gegen das Gleis gemessen/erfasst).

c = 300 000 km/sec, das wurde mit einer zu dem Gleis ruhenden Einrichtung gemessen.


Aussagen von dir:
von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus
beim Empfänger kommt Licht mit c an
die Strecke wird mit c "durchquert"


Damit du das auch darlegen kannst hab ich das Bild etwas erweitert.

F3.gif
F3.gif (39.16 KiB) 2285-mal betrachtet


Deine Aussage:
"von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus"

Bezieht sich nun diese Geschwindigkeitsangabe von dir auf die Geschwindigkeit mit der das Lichtsignal über das Gleis läuft, der Bezug also das Gleis ist,
oder die Geschwindigkeit von der es vom Zug weggeht, also der Zug [S] den Bezug für deine Geschwindigkeitsangabe darstellt?

Gleiches gilt für deine beiden anderen Aussagen auch!

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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Di 25. Mär 2014, 12:16

@Kurt

Auch mit der erweiterten Darstellung bleib ich bei meinen Angaben.

Um Daten auch messtechnisch zu ermöglichen/präzessieren nur zwei unwesentliche Änderungen zu Deinem Bild.

A) Die Lichtquelle befindet sich in der Mitte der Gleise und hat gleich danach eine ebenfalls zu den Gleisen ruhende 300 m lange Messstrecke.
B) Die Züge sind vorne und hinten offen ( damit der Lichtstrahl durch kann) und haben ebenfalls jeweils 300 m langen Messstrecken eingebaut.

Meine Angaben:

1) Für die Messtrecke auf den Gleisen braucht das Licht eine Microsekunde ( v Licht ist daher c)
2) Für die Messtrecke im der Lichtquelle näherem Zug braucht das Licht ebenfalls eine Microsekunde
( v Licht berechnet sich daher auch als c )
3) Für die Messtrecke im zweiten Zug braucht das Licht natürlich wie im anderen Zug auch eine Microsekunde - es kann ja kein Unterschied zwischen den beiden Zügen sein!

Und nun aber endlich Deine quantitativen Angaben !
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Di 25. Mär 2014, 12:41

Tja, von Chief war ja wieder nix anderes zu erwarten.
Verbindliche Werte traut er sich nicht anzugeben - bleiben also wie üblich nur blöde Kommentare.

Mal schaun ob Kurt auch so feige ist.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Di 25. Mär 2014, 12:51

@Chief:
Ach - beginnen nun die Kommentare in denen nur mehr beleidigt wird.
Auf diese Weise hast Du Dich bisher vor jeder verbindlichen Aussage gedrückt ( und jede Diskussion hier immer wieder unmöglich gemacht).

Gratuliere - das schaffst Du sehr gut und damit wirst früher oder später (eher früher) das ganze Forum unnötig machen.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon All » Di 25. Mär 2014, 13:30

Chief hat geschrieben:Du merkst nicht einmal wie dumm du bist! Unglaublich! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Was glaubst du ob Achilles die Schildkröte einholen kann? :lol: :lol: :lol:

Bild


Nein kann er nicht, weil er sich in einem künstlich kreierten System befindet, in dem er isoliert (eingeschlossen) ist. Da hilft nur die Flucht aus diesem System.

Mit der SRT ist es doch ebenso. Die SRT ist ein eine Rechenvorschrift auf Basis einer künstlich isolierten Sichtweise, die alle Veränderungen außerhalb dieses isolierten Sytems nicht zur Kenntnis nimmt und deren Veränderungen ignoriert.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Di 25. Mär 2014, 13:31

fallili hat geschrieben:@Kurt
Auch mit der erweiterten Darstellung bleib ich bei meinen Angaben.


Deine Angaben hab ich versucht zu hinterfragen, du kannst aber nicht eindeutig und klar sagen was sie eigentlich aussagen, denn da kann alles mögliche reininterpretiert werden.
Was ist denn nun Sache?

von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus
beim Empfänger kommt Licht mit c an
die Strecke wird mit c "durchquert"


"von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus"

Ist dieses c, also die 300 000 Km/s,
das Produkt einer Geschwindigkeitsmessung das errechnet wird wenn die Messeinrichtung zum Gleis ruht?
Oder ist es das Produkt einer Messung bei der das Messgerät mit dem Zug [S] mitfährt?


Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Di 25. Mär 2014, 13:58

Wir haben 300 m lange Messtrecken - Zeit zwischen Licht hinein Licht raus wird gemessen.
Die damit berechenbare Geschwindigkeit des Lichts ist 300/t

Und das eben 3 mal für 3 Messeinrichtungen. Simpler geht's nicht!
Das ergibt 3 Geschwindigkeiten von denen ich (und die Physiker) behaupten das Sie identisch sind.

Da hast Du noch Fragen? Geht's noch?

Vergiss das Thema - mir reichts nun!
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Di 25. Mär 2014, 14:16

@Chief

Ja wenn's Dir so viel Spaß macht dann berücksichtige auch noch einen Sagnac - Effekt bei der Angabe der Zeiten.

Ich für meinen Teil halte eine angenommene Zuggeschwindigkeit von 150 000 km/sek für ausreichend groß, um da die vergleichsweise lächerlich geringen Effekte durch die Erdrotation zu vernachlässigen.
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