Mal über den Tellerrand geschaut

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Fr 9. Okt 2009, 00:27

Hallo, Sebastian, und danke für die Antwort.
es geht darum, dass bei diesem Experiment von einer bewegten Quelle y-Strahlen ausgehen. Du gehst bei Deiner Beschreibung des Experiments darauf gar nicht ein.

Stimmt, aber das hast du ja auch schon beantwortet.
die Metallfolie ruht in Bezug auf den mitgeführten Äther.

und ich schrieb: Ich stimmte zu.
Da also die Bewegung für das Experiment an sich eh egal ist, habe ich es nicht weiter beachtet.

und was wäre wenn das Michelson-Morley-Experiment in einem Flugzeug durchgeführt wird?
In einem Flugzeug würde der Äther dann doch nicht mehr mitgenommen werden.


Stimmt nicht ganz. In einem Flugzeug haben wir ein abgeschlossenes System. Dieses ist mit MX10quanten gefüllt.
Quasi nehmen wir somit, wie die Atemluft, auch da den Äther mit.
und hier müsste sich dann doch eine Bewegung zum Äther feststellen lassen. Oder etwa nicht

Und darum eben nicht.
Der Äther besteht aus einem Gemisch. Luft/Quanten.
Wie im Wasser. Wäre ich ein Fisch/Mensch in einem mit Wasser/Luftgemich gefüllten U-Boot/Flugzeug , und ich fahre los, dann merke ich im inneren auch keine Strömung vom Wasser/Gemisch außerhalb. dennoch umgibt es mich im inneren.

Ich hoffe das war einigermasen verständlich formuliert...

Gruss derweil.
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » Sa 10. Okt 2009, 14:58

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:...
Da dies jedoch nicht der Fall ist,
...

Woher weißt du das?

Gruß


http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84ther ... C3.BChrung

Für einen einzigen Stern ruht der mitgeführte Äther relativ zum Teleskop und es gäbe daher keinen Grund für eine Aberration. Jedoch wird eine solche beobachtet.

Für ein Doppelsternsystem (mit einem grossen Massenunterschied) ergäben sich durch gravitative und kinematische Mitführungseffekte des Äthers unterschiedliche Lichtlaufzeiten bis zum Teleskop, die auch im weitestgehend feldfreien Raum zwischen Doppelsternsystem und der Erde nicht kompensiert werden können.

Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » So 11. Okt 2009, 12:48

George Airy untersuchte die Aberrationsunterschiede eines mit Luft und eines mit Wasser gefüllten Teleskops – und hat zu seiner Überraschung keinen Unterschied gefunden, obwohl die Mediumsgeschwindigkeit von Licht in Wasser kleiner ist als die Vakuumlichtgeschwindigkeit c0. Dieses Nullresultat kann über Fizeaus Mitführungskoeffizient beschrieben werden, jedoch nicht mit einem mitgeführten Äther.

Die relativistische und von der Quellengeschwindigkeit unabhängige Aberration berechnet sich für einen Stern wie folgt:

Das Sternensystem S sei als ruhend angenommen. Die Verbindungslinien des Sterns zur Basis der in der Zeit t zurückgelegten Strecke der Erde entlang ihrer Umlaufbahn um die Sonne bildet ein rechtwinkliges Dreieck mit dem Winkel α beim Stern. Im Ruhesystem des Sterns gelten nun folgende Beziehungen:

1) x = t*cos(α)

Basislinie mit der Lichtlaufzeit t = l/c eines Lichtstrahls in einem Teleskop der Länge l.

2) y = t * sin(α)

diagonale Verbindungslinie der Basis zum Stern.


Lorentztransformation der Koordinaten:

x’ = gamma*(x-v*t)

x ersetzt mit t*cos(α) aus Gleichung 1) gibt

x’ = gamma*t*(cos(α)-v)

y’ = y = t*sin(α)

t’ = gamma*(t-v*x/c^2)

x wiederum mit t*cos(α) aus Gleichung 1) ersetzt führt zu

t’ = gamma*t*(1-v*cos(α))


Aus Gleichung 1) folgt cos(α)=x/t und daraus folgt cos(α’)=x’/t’ und führt zu

x’/t’ = cos(α’) = (cos(α)-v/c) / (1-v/c*cos(α))

Somit sind die beiden Winkel α und α’ der tatsächlichen und scheinbaren Aberration bestimnt und α’ hängt nur von der Geschwindigkeit v der Erde auf ihrer jährlichen Umlaufbahn um die Sonne ab. In Doppelsternsystemen zeigt sich dies noch krasser, weil die um den gemeinsamen Schwerpunkt drehenden Sterne durch ihre Quellgeschwindigkeit nach der Theorie eines mitgeführten Äthers eine entsprechende zusätzliche Aberration aufweisen müsste, die astronomisch nicht beobachtet wird.

In diesem Aufsatz werden einige Fallstricke zur Aberration beschrieben:
http://www.aip.de/~lie/Publikationen/36 ... tricke.pdf

Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » So 11. Okt 2009, 20:56

Hallo Chief,

Bei deinen MX10quanten fehlt das Wichtigste und das sind die elektrischen Ladungen.


Eben diese elektrische Ladung kann aufgenommen werden !
In Form eines energetisches Spektrum.
Das geht aber nur, wenn keine Eigenladung vorhanden ist!
Hätte das passive MX10quant eine elektrische Eigenladung, würde es „durchbrennen!“

(ohne Ladungen können keine Em-Felder existieren).

Richtig, und darum existiert auch kein EM-Feld, wenn die MX10quanten passiv, also inaktiv sind.

Die Em Felder werden durch aktive, also photone MX10quanten, erst generiert!
Wenn wir also ein EM Feld „generieren“ dann sehen/erkennen wir ein EM- Feld. Das der aktivierten MX10quanten.
Stoppen wir die Quelle, so bricht auch das EM-Feld zusammen.
Und die MX10quanten verschwinden wieder in der Unsichtbarkeit.

Außerdem diskrete Teilchen können nur zu Rotation und/oder Translation "angeregt" werden, so dass damit c-Konstant (relativ zum Äther) nicht möglich wäre.


Da rotiert nichts, und da bewegt sich auch nichts von A nach B oder sonst wo hin.
Angeregt werden nur die MX10quanten durch den Impuls (die Ladung, das energetische Spektrum)
Dieser „Impuls“ wird mit 299 792,458 Km/s weiter gegeben.
Die Reaktions-/Übertragungsgeschwindigkeit der MX10er bestimmt c !
Und deswegen ist c- Konstand (relativ zum Äther) auch sehrwohl möglich!
Und so wie ein Atom die Schwingung an umliegende Atome weiter gibt, genau so geben MX10quanten ein energetisches Spektrum an umliegende weiter.

"c" wird einzig nur durch die Übergabegeschwindigkeit der Ladung erreicht.
Die Ladung, das energetische Spektrum „reist“ mit c, sonst nichts.
Die MX10quanten wabern im Raum umher wie Wasser im Meer !
Und weil Wasser, wenn wir grade dabei sind, auch nichts anderes macht wie die MX10quanten (nur die Art des Transportes unterscheudet sich)
wird George Airy auch in hundert Jahren keinen Aberrationsunterschied feststellen. Ob ich also ein Luft/Quantengemisch in meinem Teleskop habe oder ein Vakuum ist schlicht egal. Dadurch ändert sich nur die übertragungsgeschwindigkeit.
Mehr nicht !
Und das das dann ne fette Überraschung ist, ..und dann liest man, ...

...und hat zu seiner Überraschung keinen Unterschied gefunden, obwohl die Mediumsgeschwindigkeit von Licht in Wasser kleiner ist als die Vakuumlichtgeschwindigkeit c0

Anstatt man erkennt, ..das, gerade weil nur die Art der Übertragung eine andere ist, konnte kein Unterschied erkannt werden !!
Nuja, ...

Und genau das, ist das grundlegende Problem !!!
Man schaut am offensichtlichen vorbei und sucht den Knochen unterm Dreck.

Wenn ich sowas lese...
Im mikroskopischen Bereich dient der Welle-Teilchen-Dualismus als heuristische Erklärung für einige physikalische Phänomene. So hängt nach De Broglie die Wellenlänge eines Teilchens von seiner Geschwindigkeit und somit auch von seiner Temperatur ab.


Geht mir die Hutschnur hoch, ...
Es gibt keinen Welle – Teilchen-Dualismuss!!!
Und darum hängt auch nicht die Wellenlänge von seiner Geschwindigkeit oder seiner Temperatur ab.
Bei niedrigen Temperaturen können die De-Broglie-Wellenlängen von Atomen größer werden als der Atomdurchmesser und sich überlappen, wodurch teilweise die Effekte der Suprafluidität von Helium-3 und Helium-4 erklärt werden können.


Das Problem dabei ist nur, Atome sind Teilchen !!!
Das MX10quant ist zwar auch ein Teilchen, ..das kleinste, aber erst, wenn ein MX10quant aktiv, also „photon“ ist, erkennen wir es, und dann als Teilchen, als Photon“
Photon ist aber nicht das Teilchen.

Photon ist nur das zugeladene energetische Spektrum, welches uns das Teilchen „MX10quant“ sichtbar werden lässt.
Zustand weitergegeben, Teichen im unmessbaren verschwunden.
Darum kann ich „photon“ als Teilchen auch nicht verfolgen. (Heisenberg)
Jedes Teilchen wird in der Quantenmechanik durch eine Wellenfunktion beschrieben. Die Wellenfunktion eines Teilchens ist komplexwertig und somit keine Messgröße.


Weil wir die Wellenfunktion nur als Wellenfunktion erkennen.
Diese ist aber durch Teilchen „generiert“ !

Lediglich ihr Betragsquadrat kann als Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Teilchens gedeutet und im Experiment bestimmt werden.


Eben drum !
MX10quanten sind ansich diskret. Also haben eine Selbsterhaltungsmasse/Energie/Gravitation.
Wir erkennen aber nur den einzelnen Zustand eines „aktiven“ MX10quants.
Und der ist mal so, mal so .je nach dem welches energetische Spektrum wir anbieten.
Und schon haben wir zig verschiedene Zustände, denen wir zig verschiedene Eigenschaften und Charaktere verteilen.
Dabei ist alles ein und das selbe Teilchen, ..das MX10quant.

Größen, z.B. der elektr. Ladung (Elementarladung), der Wirkung (plancksches Wirkungsquantum), des quantenmechan. Drehimpulses oder des magnet. Flusses (Flussquanten, Flussquantisierung), die nach der Quantentheorie nur als Vielfache dieser Einheit auftreten können, warum wohl ???

Weil das einzelne MX10quant kein „Feld“ erzeugen kann. Mehrere dagegen schon.
Das Ergebnis des Feldes ist immer abhängig davon, was wir an energetischem Spektrum anbieten, .ich wiederhole mich....

Standartannahme:
die Aufnahme und Abgabe von elektromagnet. Energie durch Materie erfolgt in Form von Energiequanten (Energieportionen), die den diskreten Abständen von Energieniveaus entsprechen.


Sind diese Energieportionen nun die Quanten ?
Für jede Energieoption ein anderes Quant ?

Diese Energiequanten, sind wegen mir die MX10er aber die Energieportionen sind nun mal keine Quanten.
Oder ich müsste ständig Quanten von Null erzeugen und zu Null vernichten.

Als Quanten bezeichnet man auch die Träger solcher quantisierter physikal. Größen, nämlich die Feldquanten der elektromagnet.,


Ok, nun kommen auch noch extra Feldquanten dazu, ...

der schwachen und der starken Wechselwirkung (Eichbosonen)


Und noch Eichbosonen...
Obwohl die schwache und starke Wechselwirkung wieder nur ein Anzeichen der Ladung ist.
Also des aufgenommenen energetischen Spektrums, ...

sowie die Elementaranregungen eines Festkörpers (Quasiteilchen).


Und weil’s so schön ist, ..gleich noch ein quasiteilchen mit dabei, ...
Wellen, deren Quanten (Lichtquanten) die Photonen.....


Und Lichtteilchen, .die Photonen, ...
Scheint hier nur so von Teilchen zu wimmeln,.....auch wenn das auch nur wieder ein MX10quant ist, ..nur halt in nem anderen, ...“outfit“....
....sind, um die korpuskularen Eigenschaften des Lichtes zu erfassen (einsteinsches Gesetz).

Jo, ...Einsteins Gesetz........
Die korpulare Eigenschaft des Lichtes, ist die des MX10quants!
„Licht“ ist nichts weiter als ein abgegebenes energetisches Spektrum auf einen Gegenstand !
Dann wird er „sichtbar“
Vorher können wir ein energetisches Feld messen....je nach Spektrum !

Der Begriff des Quants ist daher eng mit dem Begriff des Welle-Teilchen-Dualismus verknüpft.


Jo, ...weil die Katze bellt, muss es ein Hund sein.....

In der Quantenmechanik treten manche physikalische Größen nicht mehr kontinuierlich auf sondern diskret, auch quantisiert genannt auf (d.h. sie können nicht alle Werte annehmen).
Ein Beispiel aus der Quantenmechanik ist das Teilchen im Kasten. Dabei wird ein Teilchen (z.B. Elektron) in einem Kasten eingesperrt. Berechnet man die Energie für das Teilchen so erhält man nicht mehr jeden beliebigen Energiewert sondern nur noch Bestimmte.


Eben weil es keine Informationen von den MX10quanten erhält.
Diese geben nämlich ihr energetisches Spektrum an eben diese Elektronen ab.
Diese wiederum verarbeiten das empfangene energetische Spektrum dann weiter.
Ein MX10quant gibt seine Ladung immer an ein Elektron ab.
Immer. Und nicht nur eins, ..sondern hunderte !
Und das in einer „Geschwindigkeit“ von 299 792,458 Km/s !
Die Elektronen werden „wenn die Quelle sprudelt“ mit Informationen überhäuft!!!
So viele, dass die Elektronen die ganze Information gar nicht so schnell verarbeiten können.
Darum wird ein Teil der Info reflektiert.
Nur dadurch sehen wir den Gegenstand !!!
Die Wellenlänge des sichtbaren Lichts wird von unserem Auge von den MX10nern aufgenommen.
Oder/und auch in Wärme gewandelt !
Bei einem Brennglas z.B.

Auf der oberen Seite geben MX10quanten ihr geladenes Spektrum auf die Elektronen im Glas ab. Durch das Glas über die Atome. Im Glas wird die Kraftrichtung durch die Brechung geändert. Nun wird die ganze Info, die Milliarden von MX10quanten auf das obere Glas gaben auf wenige hinter dem Glas verteilt. Diese werden quasi künstlich gepuscht und geben ihre erhöhte energetische Ladung auf den Brennpunkt ab. (Ist beim Laser nichts anderes. Künstlich gepuscht !)
Verändern wir nun beim Brennglas den Brennpunkt, so haben die MX10quanten auch wieder die Möglichkeit zu streuen.
Ein Teilchen, eine Eigenschaft.

Dem Glas ist es auch egal welche Flüssigkeit es auf nimmt!
Ebenso dem MQ10quant im energetischen Bereich.

Wenn einem aber hunderte von Teilchen mir weiteren hundert Eigenschaften lieber ist, ...
Was soll man dann noch sagen, ...


Gruß derweil vielleicht......
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » Mo 12. Okt 2009, 21:27

Chief hat geschrieben:ich bin enttäuscht von dir. Wie kannst du so viele Fehler auf einmal machen? Übrigens Einsteinsche Aberrationsformel ist auch falsch.


1. Weise mir doch die Fehler im einzelnen nach!
2. Wenn die relativistische Deutung der Aberration falsch sein soll, warum wird sie dann astronomisch so beobachtet? Wenn diese Deutung falsch sein soll, hätten die Astronomen schon längst laut aufheulen müssen. Oder gibt es da eine Verschwörung?
3. Was soll deine Skizze beweisen? Wenn du bei mir laut nach Mathematik schreist, aber selber keine lieferst, ist dies alles andere als argumentativ.

Chief hat geschrieben:Ich hasse es noch mehr wenn man eigene Behauptungen nicht mit Formeln (Gleichungen) begründen kann.


Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Mo 12. Okt 2009, 23:45

1. Weise mir doch die Fehler im einzelnen nach!

George Airy untersuchte die Aberrationsunterschiede eines mit Luft und eines mit Wasser gefüllten Teleskops – und hat zu seiner Überraschung keinen Unterschied gefunden,...etc.

Ich glaube dazu habe ich geschildert warum es quatsch ist und so nicht geht.
Dieser Fehler ist also schon mal aufgedeckt.

In Doppelsternsystemen zeigt sich dies noch krasser, weil die um den gemeinsamen Schwerpunkt drehenden Sterne durch ihre Quellgeschwindigkeit nach der Theorie eines mitgeführten Äthers eine entsprechende zusätzliche Aberration aufweisen müsste, die astronomisch nicht beobachtet wird.

Nimm mal einen großes Glasgefäß, fülle es mit Wasser und rühre kräftig um, so dass ein regelrechter Strudel entsteht.
nun halte einen Laser von außen gegen das Gefäß und leuchte hindurch.
Kannst du eine Abberation des Lichtes erkennen ??
Ich nicht.
Und das bei einem dichten Medium wie Wasser, ...was glaubst du, was dann von MX10quanten eines Äthers abberiert wird ??
Nix, ..goar nix !
Und eben desswegen wird auch keine zusätzliche Abberation durch einen mitgeführten Äther aufzuweisen sein.
Und schon gar nicht beobachtet werden können.
Das war der zweite, wenn auch recht simpel, nachgewiesene Fehler.


Gruß derweil..
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » Di 13. Okt 2009, 00:12

Mordred hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:George Airy untersuchte die Aberrationsunterschiede eines mit Luft und eines mit Wasser gefüllten Teleskops – und hat zu seiner Überraschung keinen Unterschied gefunden,...etc.

Ich glaube dazu habe ich geschildert warum es quatsch ist und so nicht geht.
Dieser Fehler ist also schon mal aufgedeckt.


Es geht darum wie Airys Versuch mit einem mitgeführten Äther erklärt werden kann. Für die SRT ist das kein Problem.

Mordred hat geschrieben:Nimm mal einen großes Glasgefäß, fülle es mit Wasser und rühre kräftig um, so dass ein regelrechter Strudel entsteht.


Vergiss mal Airy und erkläre die Aberration des Sternenlichts mathematisch mit deinen Tausendsassas von MX10-Quanten. Eine Behauptung ohne quantitativen (und somit berechenbaren und falsifizierbaren) Untergrund ist ein blosser Streit um Worte. Wir können es ja auch gleich an einem konkreten Beispiel festmachen: Die tatsächliche Aberration betrage 15 Bogensekunden. Wie gross ist seine scheinbare Aberration?

Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Di 13. Okt 2009, 20:55

Es geht darum wie Airys Versuch mit einem mitgeführten Äther erklärt werden kann. Für die SRT ist das kein Problem.

Sososo,....
Was die SRT macht, wenn etwas Probleme bereitet, das wissen wir ja, ....

Ich will es zunächst mal so formulieren, da es in der SRT keine rotierenden, also beschleunigte Bezugssysteme gibt, oder nicht vorgesehen sind, wird der Kreis nun eben halt mal schnell aufgebogen. Problem behoben....
Leider ist es nun gerade so, dass es in der Natur einzig rotierende oder beschleunigte Bezugssysteme gibt.
Somit ist die SRT schon mal weit ab von der Realität!
Aber ok.
Dann kommen sie mit einem Interferometer um die Ecke, und weil dabei auch nix, mit dem sie was anfangen könnten rumkommt, eine Relativität der Gleichzeitigkeiten erfunden.
Aber auch ok, ...

Nun wiederholt zum Thema...
Ein MX10quant gibt sein energetisches Spektrum auf das Objektiv des Fernrohres.
Durch das Objektiv wird dieses energetische Spektrum vom Glas überbracht (3/4 c). die Brechung des Glasesverlangsamt zuzüglich die Geschwindigkeit bis hinter das Glas.
Wird das Licht, dass sich durch transparente Materie wie Glas bewegt, eine Zeitlang von der Materie aufgenommen und dann wieder in seiner Bewegungsrichtung abgegeben, ergibt sich eine Verzögerung die, die Messung von "langsamerem" Licht ergibt.

Danach wird es dann entweder wieder von MX10quanten, (in einem Vakuum mit geringerer Dichte), oder von Wasser, bis um Okular mit der jeweiligen Geschwindigkeit „c“ (Vakuum / Wasser) überbracht, während das Fernrohr mit der Geschwindigkeit v senkrecht dazu bewegt wird.

Bild

Hat das Licht das Fernrohr in der Zeit t durcheilt, so hat sich das Fernrohr seitlich um vt in eine „neue“ Stellung bewegt. Das aufgenommene energetische Spektrum jedoch wird vom „Punkt“ auf dem Objektiv bis zum Okular in einer geraden Linie überbracht!

Dies erklärt auch den Versuch von Airy, der ein Fernrohr mit Wasser füllte und damit die Aberration bestimmte. Da sich das Licht im Wasser langsam ausbreitet, ist das Fernrohr schon um ein größeres Stück nach der Seite bewegt als bei Luftfüllung; man könnte daher erwarten, dass bei Wasserfüllung ein größerer Aberrationswinkel herauskommen würde.
Aber genau wie Wasser, sind die MX10quanten, ein Träger.
Somit wird auch von beiden die Information in Kraftrichtung weiter „gegeben“
Bis zum Okular eben.

Darum zeigten die Versuche von Airy auch, dass ein größerer Abberationswinkel nicht der Fall ist. Der Grund liegt darin, dass die „Lichtbewegung“ vom Wasser wie vom Quant, mitgenommen wird.
Den Äther, also das Luft/Quantengemisch außerhalb des Fernrohr,s kratzt das im übrigen kein Stück !
Die sind alle damit beschäftigt den „Postboten“ zu spielen.

Vergiss mal Airy und erkläre die Aberration des Sternenlichts mathematisch mit deinen Tausendsassas von MX10-Quanten. Eine Behauptung ohne quantitativen (und somit berechenbaren und falsifizierbaren) Untergrund ist ein blosser Streit um Worte. Wir können es ja auch gleich an einem konkreten Beispiel festmachen: Die tatsächliche Aberration betrage 15 Bogensekunden. Wie gross ist seine scheinbare Aberration?

Warum soll ich dir mathematische Formeln um die Ohren hauen, ..???
Kannst du nicht logisch denken ??
Zu viele Formeln verwirrt ???
Oder erwartest du, obwohl ich mehrfach gesagt habe dass ich keine mathematischen Berechnungen anstellen kann, diese nur, weil du eben das genau weißt ?
Und weil du keine besseren Argumente dagegen hast, eben diese von mir forderst ?
Ich muss nicht nachrechnen damit ich weiß dass 2 +2, 4 sind. Das sagt mir alleine schon die Logik.
Wenn du was zum rechnen brauchst, dann versuch du es doch mal anstatt dir mit Lorenzkontraktionen und Transformationen die Natur hinzubiegen.
Hauptsache die Gleichung stimmt, .scheiß drauf was die Natur sagt.
Mit mathematischem know how kann ich so ziemlich den letzten scheiß berechnen und bekomme auch immer irgendwie ein „passendes“ Ergebnis dazu.

mit deinen Tausendsassas von MX10-Quanten


Nicht Tausend, ....lediglich ein Teilchen mit einer Eigenschaft !
Und keine wilden SRT -Theorien !

Gruß derweil...
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » Di 13. Okt 2009, 21:01

Chief hat geschrieben:Deine Fehler sind reine Anfängerfehler, so dass sich überhaupt nicht lohnt darüber zu reden. Du machst z.B. eine dimensionslose Zahl (cosinus) indem du Länge durch Zeit dividierst.


Ich habe bei der Berechnung natürliche Einheiten mit c=1 und v als Verhältniszahl zu c gesetzt, so dass in der Zeit t die Strecke

x = c*t*cos(α) = t* cos(α)

zurückgelegt wird. Am Ergebnis ändert sich dadurch nichts.

Wer hat dir diesen Unsinn erzählt, die Aberration ist ein klares klassisches Problem (und so wird es auch beobachtet - Cosinusfunktion von Bradlay). Übrigens, die Einsteinsche Aberrationsformel ist keine relativistische Formel.


Woher hast du das? Von hier?
http://wbabin.net/science/falkner1.pdf

Was soll ich mit der Cosinusfuntktion

tan(α) = v/c/sqrt(1-v^2/c^2)

von Bradley anfangen? Und was ist mit α’ im Erdsystem? Die Aberration ist die Differenz zwischen den beiden Winkeln α und α’


Ich dachte du bist ein Matheprofi, so eine kleine geometrische Aufgabe schaffst du mit links.


Wenn du mit deiner Skizze schon was beweisen willst, wäre mir eine Berechnung lieber gewesen. Die nicht näher bezeichneten Strecken lassen keine Zuordnung erkennen.

Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » Di 13. Okt 2009, 21:10

Mordred hat geschrieben:Ich will es zunächst mal so formulieren, da es in der SRT keine rotierenden, also beschleunigte Bezugssysteme gibt, oder nicht vorgesehen sind, wird der Kreis nun eben halt mal schnell aufgebogen. Problem behoben....
Leider ist es nun gerade so, dass es in der Natur einzig rotierende oder beschleunigte Bezugssysteme gibt.
Somit ist die SRT schon mal weit ab von der Realität!


Wie kommst du darauf, dass die SRT keine beschleunigten Bezugssysteme kennt und behandeln kann, zu denen auch rotierende Systeme gehören? Du solltest die SRT erst mal studieren bevor du zu solch voreiligen Schlussfolgerungen kommst.

Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 13 Gäste